Der jüdische Student
- Journal
- Der jüdische Student
- Volume
- 9 (1912-1913)
- Issue
- Heft 4 (26.7.1912)
- Date
- 1912-07-26
- Page
- [Seite] (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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Der Jüdische Student 125 Keilfonds. Bis zum 12. Juni ausgewiesen 705,25 M Die Vereine M fi nche n und Straßburg je 25 M.; Sch \v abache i dankt s. I. Bbr. Goldstein 0,50 M., gratuliert Gidion und grüßt s. I. Leibfü>:e 1,—- M.; W. PerJis CO,-— M.; Dr. Pelz 5,— M.; A. E 1 sb e rg dankt herzl. für die Glückvv. anl. seines Staatsex. 3,— M.; im V. J. St. Berlin gesammelt durch Pohly 1.60 M.; Siegfried Rosen bäum dankt Albert Baer 3,— AI, Frankel stellt sich s 'Vetter A. H. Littmann und A. H. Hülse als Bundesbruder vor 2}— M.; Frankel und Baer Poena je 1,— AI.; Robert L e v y dankt Fürth und Rosenberg 1,— M.; Hans Lelewer dankt Robert Levy und Wollenberg für Fürsorge nach der Dattierkneipe 1,50 M.; W. Co bl in er grat. P. Zadik zur Hochzeit 2,— M., dankt Schwarz für -Gratulation 1,— AI.; Martin A s c h e r grat. Gotthold Weil zur Habilüierung 2,— AI., Goldscheider zur Niederlassung 0,50 AI. Summa S00,35 AI. 14. Juli Schwarz, Berlin-Tempelhof Postscheckkonto- No. 9454 Archiv. Die von den Vereinen eingeforderten Inventarverzeichnisse sind (mit einer Ausnahme) noch nicht eingegangen. Der Bücherbestand des Archivs wurde katalogisier! und einige Neuanschaffungen für die Bibliothek des Archivs gemacht. Während meiner Abwesenheit von Berlin {13. Juli bis 4. August) vertritt mich Bbr. Albert Baer in den Redaktionsgeschäften. Erich Cohn Das nächste Heft wird im August als öffentliches erscheinen. Wegen der Berichte verweise ich deshalb auf meine Anweisung in Heft 10 des vorigen Jahrgangs, Seite 322. Ich füge noch hinzu, daß im Anfang des Berichts die S e - mesterzahl des Vereins anzugeben ist (also: „Wir begannen unser . . . Semester am ... mit . . . aktiven Burschen und . . . Füxen"), ferner sollen die Berichte möglichst gleich lang werden, jeder etwa eine Druckseite. Man ermittelt die Länge annähernd genau durch Abzählen der" Silben. Die Berichte sind sehr sorgfältig anzufertigen (sie sollen wenn möglich dem B. C. zur Begutachtung vorgelegt werde«) und sofort einzusenden. Auch Bezirksverbände und Altherrenbünde, können Berichte einsenden. Erich Cohn Von der in der vorigen Nummer des J.Si. veröffentlichten Liste der Themata für Burschenarbeiten ist das Thema „Gibt es eine jüdische Kunst?" abzusetzen. Die Kommission für Burschenarbeiten Gotthold Weil.