Der jüdische Student
- Journal
- Der jüdische Student
- Volume
- 1 (1904) (Fortsetzung)
- Issue
- Heft 3 (September 1904)
- Date
- 1904-09-01
- Page
- [Seite] (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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78-:-i-<-'—— fernen und sie unter Bedingungen zu versetzen, unter denen ein gesundes nationales Leben möglich ist. Nur auf eignem Boden kann eine Nation sieh frei ausleben, nur im eigenen Lande können die Juden von all den Wunden genesen, die tausendjähriger Hass und Verfolgung ihnen gesehlagen haben. Dadurch ist für uns bewusste Juden der Weg vorgeschrieben. Werden wir ihn bis zu Ende gehen können? Es gilt zu hoffen und zu handeln. Jeder fange mit der Arbeit an sich an! Berlin. Dr. med. Julius Jacob söhn. Huf den Strassen Coledos welch tolles Gespiel? ßeissa jucbheia! fünfzig trommeln und pfeifen ebensoviel: ßeissa jucbheia! 3Harum wirbeln die Trommeln so wild und schnell? {darum kreischen die -flöten so hell und gell? Und ruhn nicht und werden nicht leiser, Und die fiedeln fiedeln sich heiser? — — Die Juden ziehen aus Spanien« 3Kie war's? 3Bie kam's! 6s kam ein Sturm: Gefallen Granada! Die Glocken hallten Ton Curm zu Curm: Gefallen Granada! Gefallen der J^auren letzter f>ort, 6s schluchzte sein Konig und musste fort; Und aus den beilegen JVIoscheen Zum Rimmel erbrausten Cedeen: — — Da bebten die Juden in Spanien« 3Has haben die Juden damit zu tun« Jäit dem fall von Granada? Die Juden haben damit zu tun: JVlit Corquemada!