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Central-Verein-Zeitung · 1925-07-31 · 31 (31.7.1925) · p. Seite 531

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
4 (1925)
Issue
31 (31.7.1925)
Date
1925-07-31
Page
Seite 531 (sequence 13)
Language
German
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ji; 'i; fj p :h ’! •- 531 l 2ls früherer erster Vorsteher der Kösliner Synagogengemeinde große Verdienste er- ' ©orbcu. — Der erste Vorsitzende der Israel. Llultusgemeinde Libra (Kreis Mei-; ' ningen), Ferdinand M a tj n und seine (öatiiit, feierten die silberne Hochzeit, i Herr Kahn gehört schon seit Jahren dem Gemeinderat an, ist Schieds- > i i mann des Ortes und Filialleiter der städtischen Sparkasse Meiningen. i Dern Jubelpaare wurden von allen Seiten außergewöhnliche Ehrungen zuteil, j i — Am 18. Juli beging Herr Siegfried Strauß, Vorstandsmitglied der i Krejelder Ortsgruppe und der dortigen Synagogengelnernde, seinen öl). Seburtsi tag. Herr Strauß ist ein besonders eitriger Helfer bei allen Wohlfahrtsbestre-; > düngen und treuer Helfer in allen Bestrebungen des E. V. I . l i : 1 f Antworten.! Bad Landcck in SdiTcitcit. Villa Ostrowiecz ist in die Hände von , Hnrn S. Schönfeld üdergcgangeu, der gern jüdische Gäste bei sich) aufj nimmt. I Nach Lad Elster. Dir freuen uns, Mitteilen zu können, daß der neue; j Pächter der Villa S i e g l t n b e, Herr Albert 23. Fader, auch dieses S I Haus, wie er uns mittcilt, in dem gleichen Seifte wie seine anderen Häuser ' j führen wird und Säfte jeglicher Konfession gern bei sich aufnimmt. i | Lad Oeynhausen. Die Pension Ecschwister Storch, Portastraße 6, nimmt keine Juden auf. , Student jur. S. B., Berlin. Dir danken Ihnen für Ihre Mitteilung j und bitten Sic, uns über bcn Verlauf der Beleidigungsttage weiter zu unter» , richten.! Kabarettbesuckrer. Es gehen uns des öfteren Beschwerden über ver-! letzende antisemitische und mauschelnde Vorträge und Ditze in Liabaretts und > ähnlichen Untcrhaltungsstättcn zu. Wir bitten unsere Freunde, sich zwecks Abj steUung zunächst unmittelbar an Künstler und Direktoren zu wenden. Die! Direktoren haben laut Tarifvertrag das Recht der Hauszc nsur, d. h. * das Recht, beanstandete Vorträge dern Künstler zu verbieten. Es ist eine be- 1 la..glose Ausrede, wenn der Direktor dem Veichwerdeführcr erklärt, reinen Einfluß auf den Künstler zu haben. Sollten, persönlich vorgebrachte Bcschwcrdctt nict t Abhilfe schassen, so bitten wir unsere Freunde, uns Mitteilung unter genauer Darstellung des Tatbestandes zu geben, damit wir weitere Schritte unternehmen können. „Deutsche Export-Zeitung". In dem gleichen Berlage, der die „Export- Zeirung" herausgibr (.Berlin r>XV^61) Lichrerielder Straße 21), crschci^it auch die „Reise-, Bäder- und T o u r i st e n - Z e i t u n g" und „Der Bismärcker". letzterer ist durchaus antisemitisch. Auch die „D rutsch e Expo r 1 - Zeitung" ninunt keine Beiträge von Juden auf — wahrscheinlich aber sehr gern Anzeigen von Inden. A. W.. Charlottenburg. Der Dichter Arnolt Bronnen ist weder Jude noch Judenstün'.mltng. Die „Vis" (Dereinigta NebungZstütten jüdischer Sportplütze) veranstaltet am Sonntag, 30. August, aus dem Sportplatz des Berliner Sportklubs, Kurfürstendamm, Ecke Eicccostraste, 3 Utzr nachmittags^ ihr zweites Werbe spvrtfe st. Ter Eentralverciu hat dazu einen „Eugcn-Fuchs-Wanderpreis des C. V." gestiftet. Würzburg 188». Zu einer Wicdersehensfeier inr Hotel Goldschmidt zu WÜrzburg «m Sonntag, 9. August, nachmittags 5 Uhr, werden sämtliche Absolventen des israelitischen Lehrerseminars Würzburg im Jahre 1885 mit Familie herzlichst eingelaoen. Zuschriften sind zu richten an S. Frcudenberger, Oberlehrer, Thüngen, Ufr. Warnung. Wir warnen vor Heinrich Sans aus Karlsbad, Haus Nansen 1007, der unter falscher Berufung auf angebliche Empfehlungen versucht, Aufträge zu erlangen/ und bitten unsere Freunde, uns im Falle des Auftretens des Herrn Sans Kenntnis zu geben. DaS Breisausschreiben der Gro Klage. Auf das auch h:er ang^ kündigte Preisausschreiben wegen Jugcndichristen sind, wie die Sroistoge mitteilt, zwanzig Arbeiten eingegangen, von denen aber keine den Amorderungcn des Preisausschreibens genügte. Es wurde daher von der Verteilung eines Preises im Sinne des Preisausschreibens abgesehen. Einigen Arbeiten, dre über das Niveau der übrigen hiuausragen, wurde ein Ancrkcnuuugsprers zuerteilt, und zwar: „Wurzel und Krone", Kennwort: „Höre, Israel", 200 Mk.r „Was Tamid erlebte", Kennwort: „Ein Sottcslicht ist die Menicheiuecle, 2M Mark; „Die Uhr", Kennwort: „Franken", 150 Mark; „Hermann Goldstern , Kennwort: „Optimismus", 50 üllark. Der Ausschuß crachicie sich, da „von dev Verteilung eines eigentlichen Preises abgesehen worden ist, nicht für b e « fugt, die eingesandten Umschläge zu öffnen und die Namen der Einfcnder festzustellen. Die Autoren werden daher gebeten, sich bei dem Bureau der S r o ß l o g e , Berlin V/. 62, K l e i st st r « ß e 12, zu , melden. Die übrigen Arbeiten stehen den Einsendern aus Verlangen zur Verfügung. Verlag: Eentralverein deutsch. Staatsbürger jüd. Glaubens e. D., Berlin SV/ 63, Lindenstr. 13. Tel.-Adr.: „Eentralglauben Berlin". Postschcckk.: Berlin 30172, Für d. Schristleit. verantwort.: Dr. Ludwig Holländer, Berlin. SV5 63. —. Unverl.Manu skr.werd.uur zurückges.,wenu Frei Umschlag beiliegt. — Derantw. f. d. Anzeigent.: Max Junge, Bln.-Friedenau. — Druck: Rudolf Masse, Berlin SV/19, Ich habe mich in niedergelassen. - Meine Bureauränmc besindeu sich Leipziger Straße 7 (Sosihos „Schwarzer Adler"). - Telephon Nr. 1071. KZ. M. AZMrMhtr Rechtsanwalt. Vckanutmachun g. )n unserer Gemeinde ist am 1.Aprl!1926 die Stelle erms ZtKSHßtISVs zu besetzen. Anstellung. Gehalt?- und Pension?« bczüge nach dem Leamtenrecht des Landesverbandes bayerischer nraeluischor Gemeinde»r. Bervcrbungen unter Beilage der Zengnrsse sind big 1. Oktober d. I. bei der unterfertigten Verwaltung einzureichen. Bamberg, den 20. J,üi 1225. Die Derwaltung cker2sraelitischenT(uttnsgenietnäe Br. Werner, Geh. Jnslizrat. Ich suche gute israel. Familie SüddeutschlandZ. die gegen monatliche Vergütung bis 100 Vt. meine 17jährige Tochter, wittschastlich, gesund, groß, gut entwickelt, a!S aufnimmt. CelliUkge Offerten unter Kgst, U. 1320 befördert Rudolf Rlosse, BkriiN L» Kvnigstraße 56. Festvichiurrgcrr Berlin, Planuser 63. schnell, originell. B 0 v di a r D t, — Moritzplatz 13320. Bej^DtCSTDCCl!S'DCCi337)CSCJE7D©22Srw€CL53fDSC®SrD© § Für die hoben Feiertage werden i KAWKSSKsööB l für baöifHe Landgemeinden G Angebote erbeten an den Dbcrrat Der ß | Israeliten, Karlsruhe, Stcfanienstr. 9. g s « e 2L27: S « ZS3TZ O GSD Q QJSZ) 0 QJEZZi O GOT) 8 CJE375 ö In der Israelitischen Kultnsaenreinbe NehlselL bei 9leustadt a. d. Aifch ist die Stelle eines scminarifch gebildeten ßeügionsiehrers, Kantors und Schochets sofort zu besetzen. Anstellung erfolgt nach bcn vom Verband Bayerischer israelitischer Eeme-nden scstgcsctztcn Bedingungen. Geräunüge, neuzeitlich gebaute Wohnung mit schönem Garten und großern Hofraum vorhanden. Zuschriften an den Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Nehlseld. *9 LL Ferdinandsiraße 117. Telephon 174. Erllllasngcs, vornehmes Haus, nahe Bäder. Vorzügliche. kurgcmäße Pension. Jagdgelegelthcitcn. rTnrnrnnTTTTTn" ütthtf n i n; r: n; i n i r - rruüTTTnrnTTi Im Konzern dci Frankfurter Allgemeinen. Untragssumme der Karlsruher Im Jahre 1925 Anfraqssumme des gesamten Kor.zerfis im Jahre 1624 Feingcb. Familie nimmt noch 2 junge Alädchen (August) mit an die Ott. ice. "Pensionspreis inkl. allem 200 M. Osscrtcn unter <N>. G. 10^7 alt liudolf Moste. Charloitltt« bürg, ^arilstraße 31. sinden dnrch die „CMeiiunf eine sehr ztvrckmäßige Derbreittlng. und stille Vermittler niit guten Bezichimgen zn 5)attdel und Industrie. Lohnende'Provision und volle Uulerstützuug seitens der Gesellschaft. Aus Wunsch Tiskrelion. Melonng an dw zmA SdSenjrofi''erefrd^kÄ >cm-fn MM-.. »WH mm MW Verlinische Feuer-Dersicherungs-Ansialt, gegr. 1812 Berlin L 2, Lrüdcrsirasie -11,12.

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