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Der Orient · 1851-03-08 · Heft 10 (8.3.1851) · p. Seite 151-152

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Orient
Volume
12 (1851)
Issue
Heft 10 (8.3.1851)
Date
1851-03-08
Page
Seite 151-152 (sequence 7)
Language
German
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152 Kunstausdrücke der neuhebr. Poesie. 151 ibiN V.v, nyai : in e'E3ii .in p nra }’3 i'O'v ni'iö ^dd 33I) icb i’öiran D)3 pm W pw WOl^EO ’JhE/pi' i'N'33 Dl' Dl’ 2nbo] p3 uni niin löw i'N ’3 mow my no ,isd3i raw ’db nn nn i1? die6 in nn1? n1? i3nn' n,i3i Din1 Din disott ' 1^3 ^)3i ly '3 1&3 rr-y U3^i Hill '33^ n^i pi ’pntso uiyo 3 3113 'i3i i’jy pm Dl' '31p 11513 THNÜD 31ip prn,*' na inn3 «Tnn Db',yb 5>1N dj - n^D n'i3 ihn nao isin dni iuni iEn3 t>n ,i3im Dn 1)«nj ^n.i 41331D D'il *)1l1> p6li> llDN'l .1313 ni'tff 1'DillN^ IIV 1113 W>31 C) >)1110 (Merduf). , lieber das M e rduf vgl. Journal usiatique 1839 S. 169. In hebräischen Sammlungen haben wir bis jetzt nur 2 Gedichte mir dieser Ueberschrift gefunden. Sie befinden sich m der Sammlung des Isaak Ha-Lewi.^ Eines dieser Gedichte, welches wir hier als Probe mittheilen wollen, scheint allegorischen Inhalts zu sein, an die Seele gerichtet. Es ist, wie der Leser gleich sehen wird, eine vierzeilige Strophe,, mit dreigliedrigen Tedschnis.^ Es hat dieses Gedichtchen selbst keinen besonderen Schwung, ist aber dennoch nicht uninteressant. ■pin JJJ) W’ -pin ■om y-pin nt^p 2) Anspielend auf pfypi P H'2'0 vgl. Kön. 1, 22, 9. 3) Wie diese Worte'zu verbessern sind, können wir in diesem Augenblicke nicht angeben. 4) Scheint sich auf eine Seereise desselben zu beziehen. 5) Vgl. den nachfolgenden Artikel non. 6) Ein ähnliches Gedicht eines anonymen Dichters haben wir in der oft erwähnten Handschrift (Pococke 74) gesunden. Wir setzen die erste Strophe her. mm d'tdi D'D ^ip 11511 , yii32> ny N3 11N3 D'S'i?D 'ni?3 — 1'IDN '3513 7) Das erste nn wie "nn y’313 (Esther), das zweite soviel als -jniN 11151 (sie wird dich lehren), das dritte wie 311 mn. -piN 'K>ip in llINl'Nl S111N N3 '3 1113D pn^N pii3 nnsib 91113 1DN 11 io llio «n , *po 10 pi 1D 33*?3 (Wörtlich übersetzt würden diese Zeilen lauten: Laube deine Zeit ist gekommen — die mein Gesang dich lehrt — beide deinSchmuck nun. — Meinen heiligen Weg will ich dich lehren — daß dein Licht leuchte — denn dein Erwählter ist gekommen — Will deinem Gefängnisse dich entsenden — deine Reinheit zu vollenden — so spricht der dich erkohren — Möge deine Myrrhe — duften, möge Verzagtheit kommen — in das Herz deiner Empörer —) 6) rnnn (£>ubeit> \ : Diese Ueberschrift tragt eine kleine Sammlung von Gedichten des I sa a k h a - L e w i, von welchem wir bereits in diesen Blättern (1850 Nr. 18) gesprochen und eine Probe gegeben haben. Wir lassen hier ebenfalls eine Probe folgen : DDli arVo onüN 'Tb i.i DiZ-NO "Ml ]W D P DODlBf DDP DOD BW DO O DJH 3nn 3ipyi »n: pi 19 by Es ist dieses Gedichtchen eine vierzeilige. Strophe mit einem Reim, der durch das Ganze gehet. Die Bilder, die in diesem Gedichtchen gebraucht wurden, finden sich bei verschiedenen andern ebenfalls, und besser und klarer ausgedrückt, und wir werden bei einer andern Gelegenheit einige Parallelen dazu geben. Leopold Dukes. Literarische AualeVten. IV. Fabeln der Wascher, (jcno n£tW3) Diese Klasse von Fabeln war frühzeitig in der talmudischen Periode heimisch, und schon, dem alten Joch an an b. 8) Das erste -pw soviel als . miN (ich will dich lehren), das zweite von Das dritte soviel als r,DW ■ptf von dem Stamme 9) Das erste im Wortsi'nne wie Das zweite wie i-p -fDD das dritte soviel als DDD. 10) Das erste "piD wie ni/IDN] DO, das zweite von der Wurzel *p, das dritte wie DDiD o

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