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Der Orient · 1851-02-15 · Heft 7 (15.2.1851) · p. Seite 109-110

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Journal
Der Orient
Volume
12 (1851)
Issue
Heft 7 (15.2.1851)
Date
1851-02-15
Page
Seite 109-110 (sequence 13)
Language
German
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109 Untergeschobene Werke des Aristoteles. Bon Leop. Dukes. 110 lkch teilweise aus jene» alteren Annalen, die den BB. d. Kon. zur Grundlage dienten (nach Andern: aus den BB. -d. Köm), selbst genommen, theilweise (35, 1—18) ist es selbstständig/^ E. A. hat es aber in der chronistischen Anordnung; da nun diese Theile der Chronik überall die nämliche Bearbeitungsweise zeigen und an ihrer Einheit nicht zu zweifeln ist, so muß dem Redactor des apocr. B. die ganze Chronik bereits Vorgelegen haben/^ (Schluß folgt.) Literarische Analekten. Ueber eivrge »ntergeschobene Werke des Aristoteles. Maimuni in feinem Briefe an Samuel Jbn Tahon nennt zwei solcher Werke, a) niDDD nDD Es ist dieses Werkchen oft gedruckt. Es befindet sich auch handschriftlich auf der Bvdleyanischen Bibliothek mit dem nVDDn (vergl. darüber weiter unten) zusammengebunden. Abraham benChasdai, der Uebersetzer dieses Werkes sagt übrigens nicht, daß es von Aristoteles ist. Er braucht blos davon die Worte do»! *>DDn ron ntw d) nmn n^.. Dieses Werk ist nicht bekannt; auch der Inhalt desselben ist nicht bekannt. Es scheint uns, daß es vielleicht eine Sammlung von Sprüchen und Erzählungen war, die dem Aristoteles zugeschrieben waren. Die Worte in D'DIDlb'sn noia Hauptstnck 1. Abschnitt 12: 't liDpJ 'jn nnrn non D^DDn führen uns. zu dieser Vermuthung. Aednliche Ausdrücke kommen oft in diesem Buche vor. So z. B. nannn no?%n -wn noDfre njonN unpj own npiDD ci'] normen rnnry Ueber zwei andere Werke: 6) lnbnn.n nDO, und ü) haben wir bereits in diesen Blättern (1850 S. 70) Nachricht gegeben. 6) -min niDn niNIin ,/über das höchste GutSchon der Uebersetzer desselben sagt, daß es wohl untergeschoben sein dürfte. Wir lesen zu Ende dieser Handschrift n'iMn?abt£> 12W) OD.nNb normo cmjiw dh) niv.in non pnsp 1P nonn mbn nriN nanbl oni?b ovxw na n? ,— . jsn pn ji&y^b tyoan iit^ba apviyn DnaiJnV.D'^yDBy*n m^nDun Dnjwn. ita unsdw Leider sind sehr viele Zeilen verlöscht und kaum lesbar. Wenerich in seinem bekannten Buche: äe auetorum Araeorum re. 2c. erwähnt es nicht. Derselbe , erwähnt in diesem Buche (S. 143) ein Buch des Aristoteles:, cke bono, ohne nähere Bezeichnung. Wir wissen nicht ob dieses mit dem unsrigen identisch ist. Iourdain und Sbahr in ihren Wer- 371) Dies zeigt eine Vergleichung der 3 letzten Cap. der Ehr. mit 2 Kön. 22 V. und es bedarf keiner Ausführung. . 373) Eine Mögliche Einschränkung siehe a. E. dieses § km haben es auch nicht. Diese Handschrift befindet sich in dem Londoner L7nnan'n'>n. Es ist das Werkchen in 29 Abschnitte getheitt und 4 Folio-Blatter stark. Ferner ist hier zu nennen: k) rvniD.n mo. Dieses Buch ist selten citn'tt Jehuda 'Abbas erwähnt es in seinem n'N"> (Kap. 14) mit den Worten illD'ld» k)lDl^'21 Dl NH miD3 1® mim? 1D3 n) 11D1 11D 1DD3. In dem Buche Q\wa H3D findet sich eine Stelle aus demselben, vgl. weiter unten., In diesem Buche (Abschnitt 3) findet sich folgende interessante Stelle: in:wn pate, maten . nuten insitao dto D^ip >nn imiy’ nyn pten pten mm j»nra mn . mn .penn uaap’ pDDn . paon otete (1 D’P’jn ^nn [■wo nj] ~wjno pnan . pian diojp DnnjTponn D^yi Ppn NlDl. In der Handschrift ist dieser Satz in der Form eines Kreises gezeichnet und ist mit großem Lobe von dem Verfasser angeführt. Der Verfasser sagt srnter andern' te ptew ntemi ntn iddd inno mn re-ttn nuani mn 13 ntn miünn Nte ub N'tei? ddd 1'^ 'inte n1? pH *paDn hd1 13 p'jn imx 3tan pbs p’4 p’ddd «in E'n’33i H3nN3 ntn iödj Trana no boi pjian imia dk'N lll nin n’^rD fei — Diese Stelle hal'J mm anuel in seinem Machberet iKap. 19) versificict. Auch Zsaak Sahuta in seinemMiBipri btttü hat diese Scelle benutzt. Dieser Satz findet sich einzeln in vielen Handschriften. S» in einer Hndschrift der Oppenh. Sammlung, auch in einer Hndschr. in der Bodleyaniscken Sammlung^) so wie in einer Hndschrift in dem Londoner tfmcin N'3. Auch folgende Stelle ist nicht unintereffand Sie befindet sich im Vorworte-d"iD pN [nJ03^>iä] 13I?E'3 '3 1DN1 D^BlDOnN^ nlJDD^ 3D3 Dn^l"-1 diq pN3 'Ndrav '3 joNin n>vvni 1'DN.n no^on p' b nintfi' nn1? rvi ninp' nuai naio mp cn1? w' dimn no^on 131 by did Nm ’Jnj p'jon D'i3ivi nuten te ni3 pnay 'Jni d^id hn jnn^ »nb veete um P31? pNte DN HJD3te & 1DN1 DPBlDD'ldk HIN beinisten 112p ni by pi’3 nte’ tai üte n« jnnP pN Di’D’Di Di'i'idi nutal? nPi Daitt Jnte tein ddin ii33m dn^ 13'B13 Di'^y iibon n ni’ns '3 ptedi DnnnN3 nn^y tecaoni 1K5D l'DIl INI' l'.l' D.lb D'B’nta 113J?3 msun by piten sb ’3 yu ans mint? yimn itarni plan pma dn onnDbn by tetaoni 1) Wie N3'A1 ON pl'l B. M. 1. 14,14. 2) Die Worte des nN'O.n nun (Abschnitt3), welche wir bereits in diesen Blättern ( IS48 S. 194) «gegeben haben □m* pnL.ni i^an : jv> }wb>2 pipn mpn nsoji nriNn ■»n^n nn^n nK'DN w o dienen als Parallele zu den Worten 5,nn 1>nn.lL7n noban. Der Spruch, deel Alghazali in seinem pnz? OTnjtd anführt p'by (NO nnn ddni - D^biNn 'M iba.ni nnn : D^?ah hdm* ib pN^ no? nnn^ nio^i^ pw np? iüw ibam no l3Ni nait^ sind nur eine Variation -der Stelle des-nnian niL>

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