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Der Orient · 1851-02-08 · Heft 6 (8.2.1851) · p. Seite 81-82

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Journal
Der Orient
Volume
12 (1851)
Issue
Heft 6 (8.2.1851)
Date
1851-02-08
Page
Seite 81-82 (sequence 1)
Language
German
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Berichte, Stuöien unö Mtitiitu Zwölfter Das Abonnement auf ein Jahr: ist 3 Lhlr. 20 Ngr. Man abonnirt bei allen Postämtern und allen Buchhandlungen auf ein Jahr. für jüdische Geschichte und Literatur. Herausgegeben ' von Dr. Julius Fürst. MW Von dieser Zeitschrift erscheint wöchentlich ein Bogen, und zwar an jedem Sonnabend regelmäßig. Leipzigs dm 8. Februar. 1851. Inhalt. St »die n. Masoretische Studien. Fortgesetzte Besprechung von Jul. Fürst. — Nachträge zu den masoretischen Studien von S. Bär. — Hist-riscbes und literarisches Sündenregister einiger Zeitgenossen. Bibliographische Studien. — Ueber einen talm. Ausspruch, die Aerzte betreffend. Von L. Dukes. — Preisausschreibung in Padua. Masoretische Studien. tFortsetzung.) Das Einzelne in dem Bruchstücke von Dem Schlüsse nmm b>bn W? S. 41 bis zu i£n '*? nonn bm nt bo nbtyb S. 51, das, wie gesagt, mit dem Abschnitte von den Buchstaben (nwwn nrfttn) theilö gar nicht, theils nur lose znsammeuhängt, will ich in seinem abgerissenen Inhalte kurz zusammenstellen, wobei man natürlich die Dukes'.sche Ausgabe zur Hand nehmen muß. Es kommen Gcdenkverse über die vier Buchstaben ’fnN, mit der oben erwähnten Strophe beginnend Non diesen vier Buchstaben wird nun in dm Gedeirkversen gesagt, wie sie zum vierbnchstäbigen GottcSnamen gebraucht und worden, deren Einfluß bei enger Verbindung mit h'dd nOn, deren Doppelgeltung als Konsonanten und Vokalbuchstaben u. s. w. Zn dieser Lehre werden denn unter der Überschrift (S.44) Jonyn nbft) CTTyö nt by dreizehn Stellen aufgezähti (P. 2, 8; 31, 12; 2 Kon. 4, 36;.HL. 4, 16; P. 66, 17; 4, 6; 1 Kön. 16,"10s'Rum. 15, 31; Zach. 5,11; Tn. 6, 16; Dan. 11,10; Jost 15, 16; Dt.31, 19), wo einr der vier Buchstaben ruhend das Wort schließt und dadurch mit dem folgenden Worte so scharf ausgesprochen wird, daß der wortbegimrende Konsonant ein starkes Dagesch annimmt. Die alten Grammatiker haben dieses Dagesch das e u p h v n i s ch e genannt; die Neuern nennen es Dag. conjeclivum, nkc eigens luifgeführt haben die Beispiele weder die Alten noch die Neuern. Bei dieser Gelegenheit will ich noch bemerken, daß das Beispiel Spr. 15, 1, das man nach alten Ausgaben angeführt findet, durch diese alte Duelle hier sich als unrichtig ausweist. Dann kommen (S. 44 —47) 15 Beispiele, wo die wortschließenden 'Ynt* auf die folgenden Buchstaben run n".Q einflußlos bleiben, nämlich Er. 15,2; 21; nXM U u. s. w. was sich eng dem Vorigen anschließt. Dann kommen 03.48—51) die Beispiele zü der Regel Mer ptnnD TiN, was Ben-Ascher D'DDpn D^oyLD nennt und andere Aufzählungen des Dagesch betreffend u. s. w.. Alle zu dem Fragment über n'ni>' gehörend. Es stellt stch also heraus, daß das ganze Fragment von S. 41 bis 51 zusammengehört und über v'ntf fyanbcU, und wenn auch von den mmyn nnbtn abschweifmd, so kann es doch dazu gehören. IV. Nun kommt (S. 51—55) ein Fragment über einige Aedente, nämlich über ,nmND , »TD n ttb&y&y Om) mit den dazu gehörigen Beispielen, was aber am Schlüsse'ganz defekt ist. Dieses Fragment scheint zu I. zu gehören, wo über die gewöhnlichen Accente gehandelt wird. Das nun folge n d e Stück, überschrieben: , ntnoy nnt* nuvD im , nintN ™ \&o .r^nnn riyro , roniDj; nt ratyb nt, worin über die bestimmten Fälle, wenn zwei Konsonanten auf einander mitten im Worte folgend entweder die Schwa unter dem ersten Konsonanten behalten oder in Chatef Patach verwandeln z. B. Hi. 26, 22; CPp^D"). Oii. 3, 3;^ n^v Zach. 11, 3; >%?. Nch. f2, 36; lpgS 1 Kön. 20, 19 hingegen IHN I"- 3, 22; ippn Aes.

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