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Der Orient · 1850-11-02 · 44 (2.11.1850) · p. Spalte 689-690

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Journal
Der Orient
Volume
1850
Issue
44 (2.11.1850)
Date
1850-11-02
Page
Spalte 689-690 (sequence 1)
Language
German
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Meraturblatt des Berichte, Studien und Kritiken für Mische Geschichte und Literatur. ^44. Leipzig, den 2. November 1850. 5 n Et alt. Studien. Ueber die Barajta des Samuel und über die des Nab Adda von S. D. Luzzatto. Ueber das apokrypbifche Buck Esra. Bon Dr. Treuenfels in Weilburg. (Forts.) — Kritiken Kurze Uebersickten. Moral und Politik von L. Landau in Pefth. Beurtheilt von M. V. Friedentbal. — Nork's System der Mythologie. Angez. von F. — Ankündigungen. Ueber die Barajta des Samuel und über die des Rab Adda. Von SKsnuel David Luzzatto. Die inj/ri 'liDI {s'n,r;D, erwähnt im Talmud (Rosch Ha-Schana 20), wurde wahrscheinlich niemals ausgeschrieben und ist daher für immer verloren. Nach dem Abschluß des Talmud hatte man eine Pseudo-Varajta in Bezug auf die.Berechnungen des Kalenders redigirt und man hat diese cheits Barajta des Samuel, theils Barajta Di-Sod Ha/Zbbür genannt. Schon im -i£ri cra (VII, p. 61 flg.) habe ich. einige von Donolo angeführte Stücke der swo ’PNOsn, die nach ihm Josef Kara in seinem Job- Kommentar gegeben, mitgetheilt. Der berühmte Simon Dur an, in seinem Kommentar über dasselbe Buch Hiob (s. 133) schrieb: nuyn ID b Ntrnaa pi ’bnn nt nro smj nDN und Lies« Bemerkung liest man auch wirklich in der Barajta LcS Samuel (Kerem Chcm. VII, 64). Indem ich jetzt Las kostbare nayn IDO des Äbr aham bar Chijja, meinem Freunde Jos. A lmanzi gehörend, unter Händen habe, so will ich Len Liebhabern der hebräischen Literatur das Wenige daraus abschreiben und mittheilc», was ich in Bezug auf die Barajta erwähnt gefunden. Hier ist das, was Abraham bar Chijja im zweiten Abschnitte (p idnd) Kapitel 2 (P seines Seser Ha^-Jbbür sagt: latpnn unsd rubn tnn rnaa hin njwn b$n DUplin p Pl blDBTDtW HNlIpri Nf|»*D3 .mb niDVpaicn oupni.vp nty’bb cra na ama p myiy NVn njab ann broye/ b , anbi iiV np"n d'dVn njDt7 ruab nw myw b , NM nn' wj cd’ üP ruab ttnn ntn patynn p rwn nnNi niya; bwoty dko iin Nn'naai nM 'i^b uan nijw aS N-iajtyD 3E'nn,tcnn t^Ni natta nnaa yb nann aina bzb Dr>V a"'Q bna nyer aubi nanu) dp pui aPiyn ab mysa bttfi D’O1 'a jnn D’tinn nab , anro ann nnN ann ibb . niyv P) D’D’ P pu D'^nn a'p , orb pi * nbn nbna PD?y onsdj , iciee np 31z/ 3"', di1 d'd by nputa un wpnaa nuiaam b Nann hienoft pb’ un pni , nab njw nrp wi nw p,n nP o DUpnri p np^N Pi bioty b Dnyn rp.n ymb!N3; bN , riNtn npibon b D’Dann bcppPn .nm paicbnn p3Lnn.n n^ons ’Dan nyn Diese Stelle der Barajta des Samuel oder einige ähnliche silld von Jbn ''Esra (E>'. 12, 2) nach dem Gedächtnisse angeführt worden, ohne daß er das Buch vor Augen gehabt. Zum Theil findet sich aus dieser Stelle des Abraham b. Chijja Manches in Meor ''Enajim gegen Ende des 40. Kapitels. Der berühmte D avid Gäus, nicht wissend daß die Barajta des Samuel ein selbstständiges Büchlein gewesen, urtheitt nach diesen Anführungen, daß in der talmudischen Stelle (Rösch ha-Schana 25): °p b’ba pn ob ion d'dd mno nl>3°? b nttmn px wn ’aN nau ubipo npb fyi nytv ’a^b nsnor uv, die Alte» die Worte ll'pb /yi nicht gehabt, sondern daß diese blos Auslegung sind und daß somit folgerichtig die Vorfahren deö R. Gamliel, weit entfernt die wahrhafte Ausdehnung des Monats zu wissen, nur 29 Tage, 12 Stunden und 40 Minuten gerechnet haben (s.D'yil 1QM x. 64). Creizenach behauptet (Isr.Annalen 1840. S. 141), daß der Einschiebsel von im Talmud schon durch Gans bewiesen worden fei. Aber GanS 44

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