Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1850
- Issue
- 22 (1.6.1850)
- Date
- 1850-06-01
- Page
- Spalte 351-352 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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351 Ankündigungen. 352 TDD joan mn yi'i tsn-ii nNity 'DI nbtyb T'DO nih j’N nbiy niD’n:t> ib'i ton tewi dt btsr nudi ba tdn 'D o'tttwn jo nbp inp'E' 'y nbpn -JTT b iasn b 'y Dfr^ nDiE'nn nrrn bina ibi Dion yn ni’N b bp'ttf nbpn th by Wn ’tdt V DM' Wan rrn bN Hl 1DD TON’ n’D N1? T’NT Nb TONM TDD oni'NtD uni’i NNT'I nbno om rrn TVN b ob’ rrn TONI ID pinn’) ITONN TD E'DN' ONID'DN ZN' ON1 nom wbj jidbtie' )D pnm oD'^sb yuno insdi ZIOV' te'nd nn mip b ND'I ID nnn MBI NLD'1 mar» noy Nim Q’dt jie6 'y nnNO totnmn nn tdti psoni njyoD D’Dnp mbn n^ bi iwsoi ibi inti jo iaoo bim TiwDi wvmi n’NTn by 'Hirn Nin ID INLOI TONE' IOD E'san nnani naiDE^ NE'aian nyT'T ID T!2jy TE'N (e'num lE^a JIDE'N N^> 'Dl DD'E'Djb ylJTD j’DND U’N mn ’D ijio^ myoi e'de'd wonimyDisri’i wob ’iNTn nih niD'Dnn by -iNToni nibo nrnb iTNTn by ntymni n’Nnn iby D»n pbi n pinnbi by TDNN7 . 1DD WtX> 1'^r DTpna 'D J>DNJ n^ 'D 'DVD TnON 'TE'N D’JDT.n JO °.T01p TI.JIE'D O'TOIN.n 6) Vergl. die nachfolgende Notiz 7) Muß wohl heißen nON*» “IBM als ein besonderer nt bi tb\yb ovb nDy nb -tvi nSy dntib — .onpyn jipnD njnn byz mty pmnj Der Leser hat hier einige Anspielungen auf die Ansichten der Begründer der Religion der Drusen. Solche Andeutungen reichen schon für den Forscher hin, die Grundansichten zu ermitteln. Solche Stellen beweisen auch deutlich genug, daß die jüdische Literatur manches in sich birgt, welches für die allgemeine Kulturgeschichte nicht unbeträchtlichen Werth hat. Satz. Denn bei den Juden findet sich nie die entfernteste Idee von Inkarnation Gottes, wie allbekannt i(t.|j Nur des Gegensatzes halber deuten wir auf die Sufis hin, von welchen Alghazali in seinem vitnö spricht, und von welchen er erzählt, daß einige von sich gesagt haben: ich bin Gott, ein Ausspruch menschlicher Frechheit, die sich in Wahnsinn maskirt hat. Ueber einige dieser Stellen werden wir anderwärts sprechen. Hier wollen wir nur unsere Verwunderung aussprechen, daß das p-|y vjinb des Algazali, welches in vielen Hinsichten merkwürdig ist, so wenig benutzt wird., Es scheint daher zu kommen, weil der Herausgeber für das Verständniß desselben gar nichts gethan hat. (Fortsetzung folgt.) Ankündigungen. An diesen Ankündigungen werden Anzeigen aller Art, besonders in so weit sie jüdische und orientalische Geschichte und Literatur betreffen, gegen \\ Sgr. für die gespaltene Petit - Zeile oder deren Raum ausgenommen. Bei Friedrich Ehrlich, Buchhändler in Prag ist so eben erschienen und durch alle Buchhandlungen zu beziehen: Ueber die Bedeutung des Studiums -er semitischen Sprachen, akademische Antrittsrede, gehalten den 17» April 1850 von Dr. S. I. Kampf, Prediger der isr. Tempelgemeinde, Docent der semitischen Sprachwissenschaft und Literatur an der k. k. Universität zu Prag re. Gr. 8. In Umschlag brosch. Preis 6 Ngr. Diese, vor einem zahlreichen und gewählten Auditorium gehaltene und mit außerordentlichem Beifalle aufgenommene Rede hat der rühmlichst bekannte Herr Verfasser aus mehrseitiges Verlangen zum Drucke überlassen. Indem die Verlagshandlung eine Anpreisung derselben sur überflüssig hält, hat sie nur noch zu bemerken, daß der Herr Verfasser die betreffende Rede durch Hinzufügung erläuternder Noten sehr werrhvoll bereichert hat. [48] Bei C. L. Fritzsche in Leipzig ist zu haben, und durch alle Buchhandlungen zu erhalten: Kusari (nns) oder jüdische Religionsphilosophie von R. Jehnda Ha-Lewr. Kommentirt von Dr. G« Brecher, gr. 8. Brosch. Um den Wunsch iirehrer Theologen zu erfüllen, ist das unsterbliche Werk des kastilischen Gelehrten nebst dem anerkannt trefflichen Kommentar von Herrn Dr. Brecher für nur iz Thtr. zu beziehen. ü'TOti' b'bb man oder die Pesach* Kanada« travestirt fürs Purimfest, von Dp. H. Somerhaufe«, Verfasser der Epigrain, hebraica etc. Brüssel, 1842. 16 S. gr. 8. Netto 6 Ngr. -Vertag von C. L. Fritzsche. Redakteur: Dr. Jul. Fürst. Druck von I. H. Nagel.