Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1850
- Issue
- 6 (9.2.1850)
- Date
- 1850-02-09
- Page
- Spalte 93-94 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Kritiken. Dibre Chachamim von Ztschkenasi. 94 2WN1 UNUI-21 UO2^N crta an btt Stile stehet (ine andere Nrbersetzung von Chiquet.i 11a, sie tautet so : Npnj» NDN'BJ? ’3mD21 NDnbl Hlbs UflDD^l otjin nnsD •’ tpjj '') hj) iny nnn : nnsDn U2 nny 1.1221 inuni ' M'ijJ Son David Kimchi anonym angeführt. L'i>m)2.i> nuu 'i nrw -pn ('2’juu n'ttn : "11,1x1 i,ix (**"? '0 Der Verfasser macht hiermit aufmerksam, daß das Zeitwort fr# sowohl mit p als mit btt konstruirt werden kann. Wü felNH (2"2 ’') bsi'N 1U2 nnS’N flN no nniD nb 1 mubs * D'ttnn 1 rfyfrw muipn : D,22or mv S3on David Kimchi im Namen feines Vaters erwähnt. : l^OI p2N2 ('2 N”’) V23 RDD p-'nn ’fi’MB D>pu3 nny ('.1 2"’) 'ui 112 1''2^> ijni au!?.n nyio1? ,cj uni nr.yi PNV1 misi nirwy1? ntn 112 21 umir.i üinjn1? 2'ii;r'^ cAin 'b&'& nwi cri\7S' c’N’nui fy cmiyn 'i ’i’.nu cni.A niJ2^u l OR'1'2 David K i m ch i (Art. ) eittrt die Erklärung vinonDin. (Fortsetzung folgt.) Kurze Ueberfkchlen. .1) D^D-1 nm ~0D.- Eine Sannnlnitg vun elf alten Wcrkchen, die bis jetzt!Heils mir in alten höchst stltenen Handschriften, theils in alten Drucken eristinen. Gesammelt von Elieser 2l sch k e n a sL -aus Polen, gegenwärtig ansäßtg in. Tunis.. Metz, 1849, 8. Ich gehe zuerst, um den Leser übersichtlich mit dem Anhalte bekannt zu machen, zur Anzeige der hier darge-!ö) Bergl. oben Note 10 und weiter unten Note 21. To lesen wir auch in einen anonymen Kommentar zu nn *^7 (vergl. über denselben Note 24). , bann (ch '2 na*o) poi bani ^nn nra b&y ppy ts^n «ms njh ban — .nm ^0) 2n dem -rcnyn 15D (auf der Pariser Bibliothek Nr. 61 »neit^n Ki>i»ds vorgl. unsere Notiz darüber in unserer Einleitung zu 'bt^Q) lesen wir zu dieser Stelle: -?Db np.1 in mn arN -idn na n-tsb nnn Nsnn? ndh hott p&n ’js hy -jb^io Nim n'aa na mnb \Q2 tp'h mn^yb : Dm\*n ms1 .Tnty 1nti'7 -^2# idd pN# rr.nsüyb nny rn --ib\v cwjNn W rby ibnp' b:n '~yi'D7 71 dj : ('n rpom) "Wn Nb p n S ' hin DH ni?ob .mn nyiQD dwjnh '.nu&w | botenen Gegenstände über, und zwar in folgender Reihenfolge sie hier gedruckt wurden: 1) "ähdd« Der Herausgeber hat ein hs. Exemplar dieses Midrasch aus Mckines im Marokkanischen, ein anderes Hs. Exemplar fand er auf der Pariser Bibliothek und in Metz fand er bei Hrn. M 0 s c B i'ld i n g c r die in 4. gedruckte Ausgabe, aus welchen dreien er angeblich den Abdruck hier besorgt. Was nun die alte Ausgabe betrifft, so istMidrasch wa-Joscha' in einer alten Sammlung, als die 16. Nlnnmer derselben, gesammelt und herausgegeben von Chaj. Cesarini (b. Sal.): Konstpl., 1519, 4 Astruc de Toulon. Ob sich noch eine alte Ausgabe dieses Midrasch findet weiß ich nicht; jedenfalls aber war diese Ausgabe sehr selten. Dicftr Min #Tiß ift auch in jüdisch-deutschen Versen erschienen, wo jede Strophe 6 gereimte Verse hat: Prag, 8. a. 4 (Bl. 6). Diese j. deutsche Ucbertragung ist auf der Berliner Bibliothek; aber dennoch ist c§ von Interesse, daß dieser Midrasch nun einmal wieder im Originale abgedruckt ist. Zltnz (GV. S. 282) merkt dabei an, daß bei de Rossi in Parma sich davon zwei Handschriften befinden (473 k. u. 804), daß E i seu m e n g er (I. 378. I!. 709) Auszüge daraus mittheilt, und daß die alte Sage von Armiluö hier zuerst eilte besondere Ausbildung erhalten. Da aber noch nirgends etwas über die Anlage und über den Gesammtiuhalt dieses Midrasch etivas gesagt ist, so loird es den Lesern vielleicht lieb sein, wenn dies hier geschieht. Der Midrasch verbreitet sich über das ,,Lied am Meere" (£>7", rfW')/ zwei Einleitungsverse (von MM bis ray Ex. 14, 30. 31) mitgerechnet, wie and) sonst diese zu dem Liede gezogen werden; die Verse von Ex. 14, 30. 31. — 15, 18, zusammen also zwanzig Verse, bilden die Themen zu demselben, und da eben der erste mit y&y?i beginnt, so hat davon der Midrasch seinen Rainen, der ebensogut O'.l mw zniE hatte heißen können. Denn als Ausuahine ist es zu betrachten, wenn auf izn>u '32 btt 121 (Er. 14, 15) einmal zurück'gegaugeu wird, da mit Ausnahme dieses Einzigen es sonst nicht vorkommt. 9tehmeu wir (2-4—18, also) 20 Verse als Ganzes und stellen so der Reihe nach das Summarische seines Inhaltes mit der Angabe, wo sic sich schon sonst finden: 1. ym Vergleich Israels mit einer verfolgterr Taube, die in ihrem Schlage anstatt Schutz eine Schlange findet. Trauer Israels und Mosts. Gott erinnert sich der Glaubensstärke Abraham's und dabei werden die Sagen über die unausgeführte Opferung Jsaak's erzählt, die schon großen Thcils Jalkut Schim eni zur Stelle in der Genesis aus Pirke. de R. Eliöser oder Midrasch schlechtweg anführt. Die auch sonst im' Midrasch zcrstreneten Sagen über die mpy erscheinen hier pragmatisch und fließend als zusammenhängende sagenhafte Geschichte oder Legende iw leichtem Hebräismus.