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Der Orient · 1849-07-07 · 27 (7.7.1849) · p. Spalte 429-430

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Journal
Der Orient
Volume
1849
Issue
27 (7.7.1849)
Date
1849-07-07
Page
Spalte 429-430 (sequence 7)
Language
German
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429 Studien. Literatur-Historische Miscellen. 430 Noa folgen wieder entartete Generationen bis auf Abra- ' Ham, von dem es heißt, Nee. 1,32: „Ab initio tarnen, celeris omnilms erranlibus, ipse quum arte esset Astrologus, ex ralione et online stellarum agnoscere poloit coiulitorem ejusque pmidentia inlellexit cttncla m'oderari.“ Dies wird besonders wichtig, da sich Petrus auf die Tradition beruft, und erst in Betreff des Gesetzes von der hergebrachten Auffassung abweicht.— Bereschit Rabba L. 20: mo 3'Nö;3 bw 123123 31 x mvo 3U33> ferner Chagiga, 12 a: 33p3 X33ttf 3ix nyi D^ipn *pDD d dddi riDia 23x rrn jupni did nm ü^pbipo irwyDisr d^bdd jra idid 'di. Nach den Clement. Homilien war die ursprüngliche Capa des' Menschen eine Lichtgestalt. Hilgeufeld a. a. O. S. 290 bemerkt dazu: ,,Jst Gott ein Lichtwcsen, so muß auch der nach seinem Ebenbilde geschaffene Mensch ursprünglich ein Lichtwesen sein. Denn man muß den gegenwärtigen durch die Sünde herbeigeführten Zustand des Menschen bestimmt von seinem ursprünglichen unterscheiden. Der gegenwärtige Mensch faim der aocQKog sidect des Sohnes und des Vaters nicht ertragen, weit er zu fleischlicher Gestalt verwandelt ist; wie nun bei der Auferstehung der Todten sein Leib wieder zu Licht verwandelt wird, damit er Gott schauen kann, so muß er auch, so lange er von der Sünde nickt berührt war, selbst eine Lichtgestalt, Gott haben sehen können." — Bereschit Rabba K. 8. nj/BQ ifrro DU^niJN }w*nn 23x rix nbpn XU Das Vollkommene erscheint in den Clementinen stets als m a n n weiblich, und der Urmensch wird auch als mannweiblich dargestetlt. — Buße. Pesachim 54a: D3ip )X33) 2D33 ny3iy 'Dl D^iyn X33)2', Bereschit Rabba C. 1: ^x 23iyn wob »323p 3 3 1 & n n. Bei Tertulliau lesen wir mit Bezug darauf: boe vutt Yideri mundnm instilutum ad iinilalionem inundi superioris, cui mundo pcnniscuisse poenilen tiam, quia non iilum tarn perfecle fecisset, quam ille superior nuindus inslitulus fuisset.“ (De praescr. haer. c. 51.) Ferner De carne Clir. c, 8: Angelum quendam nominanl, qui mundiim hunc instiluerit, et instiluto eo poenitententiain admiserit.“ Natürlich haben die Juden die gnostischen Ideen eigenthümlich verarbeitet. — Engel. Bereschit Rabba, K. 1: 32X pnr '3 , DOn'523 1X33) '.33 3?3X xo^n '3 , 2Dx'?D3 1x33) '33 '-n ,Tnjn by p pnrr';3 dkg 32x paü 33 wbh '3 01D X32) xW DH1D ^33 X)23 '33 iTOjn hp fi3 j)ni> yip3 bw 121333 nniD H33 bxD^D 132 N1» Dfe ]m'3 ^2) UJQH3 hxN3.ll. Dieses ist eine direkte Zurückweisung der Lehre des S i m 0 n Magus, welcher die Welt nicht unmittelbar dnrch Gott, sondern durch die Engel entstehen läßt, welche wieder von der,fEwoiu tn's Dasein gerufen wurden. Iren. I, 20:. inundi fabricalorlbus Angelis. Tertu(l. de praeseript. c. 46: mundiun aulem ab Angelis suis inslitutuin, Epiph. Hä res. 21, C. 2: 01 di uyyzloi vov zofffiov h'nxiactv zal rovg avd'Qcowovg. Vcrgl. IIlgen's Zeitschrift für historische Theologie, 1841, 3. Heft, S. 57. — (Fortsetzung folgt). Literaturhistorische Miscellen. Gesammelt von Leopold Dukes. IX. Uebee einige Sentenzen des Ibn Esrn. In einer Pariser Handschrift Nr. 464 ancien Fonds, Papier, aus verschiedenen Werken zusammengesetzt, die wir gleich angeben werden, befindet sich unter Anberm ein Blatt" (S. 82), die einige Sentenzen, die zum Theil, wie es scheint, nur Exccrpte aus andern Büchern sind. Wir taffen einige Zeilen folgen. - N3ty ff ]2 H3DDD 233 3 X 3DN ’^X 3X3 323 3X3^ HD b^Wüb 3X3 fix * 3X3 Xinsy .323 3X3 1)W .32 3X3 ^3^23 13^3 ,3)3323 .31X2' ^3 D^21 3X'^2 .3233.3 3ty 32X , .3)22 N'!3i33' , 3)!3pl *]3i V\bti/ 2p 3^3 H 32X^3? - 3)X'22' 3L7X ly 3p)33 X'3 2X3 f 3M33' T'3i3 2)2X3 i£D) pX ^D) i)X pX 2X3 \JN ^2)1 2X 3ip 32X 213^3 i3D 3'pD3^ 32 312WN X^ 2X ity 32X ' y« N'3 332 rUTpBNP 32 X33 3)20^ E/pDX ^X 233 ---: 'U? “ Wir haben dieses Büchlein, wenn man dies so nennen kann, nirgends weiter citirt gefunden. In dieser Handschrift finden sich folgende Piecen. a) ein anonymes Werk über Astronomie. b) X‘i3D3 22^.6 102.53 322. Wir haben einige Stellen aus diesem Werkchen m der Recensi'on von Steinschneiders: Manna gegeben. e) ^^.",3 322, defekt zu Ende. 20^.323 }53l^n dts Abraham den Chija. Dieses Werk findet sich sonst noch auf der Pariser Bibliothek. e) Einige Fragmente aus arithmetischen Werken nebst einigen Tabellen über die Entfernung der Städte. 1) Die Sentenzen des I bn I sra, woraus wir im Texte die Proben mittheilten. g) ppD iWl des Josef Ibn Kaspi. b)'VH 32333 25)13]) lm Kerem Che med IV. abgedruckt. D Fragment des d'DIDI^DH 2)113 des Algazali. Dieses Werk befindet sich in verschiedenen Exemplaren auf der Pariser Bibliothek.

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