Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1849
- Issue
- 18 (5.5.1849)
- Date
- 1849-05-05
- Page
- Spalte 275-276 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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276 Studien. Maiwüni's Sefer Ha-Nimza. 275 ijtät glauht, daß ferner dieses Merkchen weder in dem Oppenheimer Katalog von 1782, noch in der Michael'schen Bibliothek (s. deutsche Vorrede zu Maamar Ha-Iichud S. VI) noch endlich in den Bibliotheken hier in Amsterdam sich findet, so hielt ich es für zeitgemäß, hier darüber zu berichten, nachdem ich es in der Bivlioihek des Bet Ha-Midrasch "Ez Chajjim aufgefunden. Aus der Vorrede zu dem erwähnten Maamar Ha-Zichud sehe ich übrigens, daß auch die anderen mit ihm gedruckten zwei Piecen wenig bekannt geworden sind, und will ich von diesen, da ich sie ebenfalls hier gefunden, speciell Einiges mittheilen. Mein Exemplar ist übrigens etwas defekt und ich crstiche unsere Gelehrten, welche aus Bibliotheken das Fehlende ergänzen können, es in diesem Blatte mitzutheilen; wir würden es dann nachmals mit einigen Erläuterungen ediren. 3. Das mir vorliegende Exemplar ist in Klein-Oktav — nicht wie in Siste Jeschenim angemerkt ist in Quart — und enthält drei verschiedene Merkchen, nämlich 1) 'd rDW, Kommentar über die Klagelieder, von Samuel b. Chabib de Vidas; 2) nniDD nnDN von A braha m b. ha - N a s i Don N i s s i m Chajjnn — so ist der Name im Vorworte geschrieben.' — 3) NSOJD 'd von Maimüni. Alle diese drei hat der gelehrte Ab raham b. D o n S alomo "Akra herausgegeben. Von diesem Abr. "Akra geben dib Bibliographen an, daß er geschrieben i) mm V?b. ausgenommen in dem Sammelwerke pjb mN*, 2) ■ vyyiD DnDJ über \fwn HVOID,. Der Herausgeber "A kra spricht im Vorworte nur von den ersten zwei Merkchen, ohne des Sefer ha-Nimza zu gedenken; aber es hat dieses ein eigenes Vorwort des Herausgebers (s. weiter unten), so daß es scheint, der Herausgeber habe erst später das dritte anzufügen beschlossen. Von der ersten Vorrede "Akra's fehlen aber in meinem Exemplare zwei Blättchen, so daß wir nur mittheilen können was wir gefunden. "Akra sagt im ersten Vorworte, daß er seit einigen Jahren in die große an berühmten Gelehrten reiche Stadt Salonik eingewandert und nun nach etlichen Jahren endlich beschlossen habe, in die Heimcrlh, nach Fns, um die Mutter, die Verwandten und Bekannten zu sehen, zurückzukehren. Aber vor seinem Scheiden aus Salonik hat er im Hause eines Gelehrten daselbst entdeckt dce Merke des berühmten Rabbi Samuel b. Chabib de Vidas, nämlich eines u. d. L. &yp:3D, ausgezeichneter Kommentar über xwn v) nKHD. das er aber wegen der großen Drnckkosten nicht Herausgaben konnte, das andere einen Kommentar über die Klagelieder. Beide Werke des de Vidas waren eng verbunden und angehängt war noch ein kostbares Merkchen von Abr. Chajjün. Er entschloß sich nun diese letzten zwei, nämlich das zweite von de Vidas und das von Chajjün zu ediren. Nach der *) In dem erwähnten Opp. Katalog steht dies als in Quart angemerkt. Vorrede "Akra's folgt die Einleitung des de Ui das 'über Echa, worin er sagt, daß manche Auslegungen in dem Echa- Kommentar aus dem Kommentare des Josef b. Sch em- Tob entlehnt sind.. Ob dieser Joses b. Schem-Tob derselbe ist, von welchem die Werke , .',-,11 bs' 22.1N 'o , 2rt.iN ’KTin njn, a'nbx 2122, xnipn py, loonxb nn'Dn 'd »ns p>by u. s. w. angeführt werden, weiß ich nicht zu bestimmen, aber so viel ist gewiß, daß dessen Echa-Kommentar nicht erwähnt wird. In dem Kommentare des de Vidas, der nur bis Blatt 43 reicht, gedenkt vor Verfasser noch seines Pentateuch.Kommentars, seines Kommentars zu den Psalmen u. s. w. und er beruft sich auch auf das Buch des p ppp pH. Auf Blatt 43 beginnt nun das Wexkchen riHDiS' nniHü l>is Blatt 58 reichend, wo, wie gesagt, der Herausgeber "Akra eine eigene Vorrede gegeben, worauf dann die Vorrede des Verfassers folgt, wo es am Schluffe heißt: yj p”n D’DJ pn N'tj’jn orixb p 0222N \jn '22x2 pb 'Dl HOUt/nn pjy2 222b und der Anfang dieser Borrede lautet! 'di inbiD 2i,iNb obty byio 2ibiys bo y202 nvw nob. Am Schluffe des Amarot Lehorot steht die Angabe: njiy pt&mob 'i '2 did 2DL ’dnti dddo mn nobs5p )N"b’2 py2 22210 057's. Nu» kommt ein leeres Blatt und mit Blatt 59 heißt es nun als Ueberschrifk: 130 n, b'i D2 di n nbun 2 in ob Ny dm noipi, wo die 2Dlp2 nämlich vom Herausgeber ist. In der Borrede sagt 'Akra., daß er dieses Werkchen Maimüni's gefunden, und daß es darum XL012 'l2 heißt, weil 3,0 -q-, a NyD3 W3}b pinD. Doch ich. will das Werkchen ganz mit der Vorrede des Abr. 'Akra abdruckcn lasse!!: noipn 1DD M? : b"i no'022 nbun 21x0b xyojn b’b mpy nob»1 pn xbxb p 0222.x idnnoipn DDiina nvnb oyo '.ib.xn nyn ity.x 'inx 2121x02 'wb onoon ’Jty 200222 D’222 nx traioi onnox in 2"i2oi nnbi n b>i'M 22,202 D'bnjn •■iyn'32 ptt/vsnn piani hcnh cm22 b2ty n“nbt p’^n nns! 2b 2'tym nitonD o"Dm m22bn y’Da ny’p nbaob b’nnn nt poo ntiy Dipaoi naiyo p'tyb 0^2 by cnDNb bxnV' bm |2b 2'rynb nntno dddn i'N!2v»2 n’D2Di iT’bbn n’Njn b22t n’nD2n in2ityn '2222 d’d^w pjy 2220b n2itynn nvjn2 n"nbt 222 nt '222 ptno» no2nb ibNt» .222 N2p’i 51/2202 b"r noNs/ .202 nw nny 22^2 bxi 202m 22155/2 2tyy> ny 'di nwy 20 Notn ni’Jybi obiy ^12.10 21^22 i'by n>2 2;oty 201002 2fob p|iD2 niypo oxi o'Olyn p ’minty 20 12 22222 'liyi 20lb ib 2'2 22155222 2112' 221L-2 nryy b"2 20 20X02 2X5255/ xbx 2215522 2!L" IN 20lb 2'02 .11212 N!2 p2L< □’NJ2 255-02 "jnüiy 22155/2 20'2 '55/.N2 102 02 22155-22 ny222 2'22 ’in'i p55nbon 021 nbiyo 2212222 nrnb D2Nb 0’2'2ä D'2222 . ibx b2 2022'1 22155-2 255/y 1211 155/05 NtNOnb 02N2 N2' 2121 nbpO 22155-22 ,'N 21 221121