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Der Orient · 1848-12-09 · 50 (9.12.1848) · p. Spalte 777-778

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Journal
Der Orient
Volume
1848
Issue
50 (9.12.1848)
Date
1848-12-09
Page
Spalte 777-778 (sequence 1)
Language
German
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des Orients. Berichte, Studien und Kritiken für jüdische Geschichte And Literatur. SO» Leipzig, den 9. December- * 1848» Inhalt. Kritiken. Geschichte und Literatur der Samaritaner. Von Prof. Nödiger. Die samaritanische Chronik im arab. Original und in lat. Uebersetzung, nebft Scholien von Iuynboll. Geschichte des samarit. Volkes von demselben. Sur Geschichte der Samaritaner von Knobel. — Kurze Anzeigen. Fassel 's Lugend- und Rechtslehre. Ang. von Dr. Fürst. — Hebräisch! s Distichon. — Ankündigungen. — Außerordentliche Beilage. Zwei Briefe an H. PH. R e e. Wertheidigung der Ansicht über das Tetragramm. , Geschichte und Literatur der Samaritaner. (Fortsetzung.) S. 28 Z. 11 ist _ ist seine Jdcndificmmg mit I S. 273 schwerlich richtig; ich vermltthe u. ziehe dies zu dem vorangehenden ^1. ^S.30 isi sicherlich die Lesart der Hdschr. richtig und die Korrektur fammt ihrer Erklärung zu verwerfen. S. 33 Z. 2 ist (wie die Hdschr. nach S. 281) beizubehalten und das höchst gezwungen erj klärte Jui^ dagegen zu verwerfen; in den nächstfolgenden K., besonders zu Anfang des 36. K. ist mehrfach von den der Zauberer die Rede. S. 47 ist (f. Not. A) die richtige Lesart in dem Sinne: nimm vier Adler u. s. w. Es ist eine vulgäre Nebenform von s. z. B. Sindbad Ausg. von Langtes S. 25. 26, wie neben S. 48 gegen Ende des 47 Kap. steht in der Hdschr. \jjdy tvofür Hr. I. schreibt: und übersetzt: „el inanifesto declarayit“. Schwerlich darf man hier diese seltene Bedeutung voll (q y erwarten, die von manchen Auslegern für die Koranstelle Sur. 20, 15 angenommen wird. Ueberdies müßte dann stehen und nicht was nur Passiv sein konnte. Es ist ohne Zweifel die ganze Stelle so zu lesen: liUa* jflk*!. j //°r gab ihnen Gaben und Geschenke ' zum Dank für ihr Thun." Die hierauf folgenden, theits in arabischer, theils in samaritanischer Schrift geschriebenen und, wie der Herausg. S. 324 bemerkt, sehr schwer zu lesenden Schlußworte des Kap. enthalten kaum etwas anderes als eine doxotogische Formel, wie solche am Schluffe jedes Kap. in diesem Buche in mannichfachen Variationen Vorkommen. Ree. liest auch ohne Einsicht in die Hdschr. wenigstens die letzten Worte mit voller Sicherheit: *JUo „ wir bitten ihn (Gott) um Barmherzigkeit und Vergebung.^ Hr. I. liest diese Worte &J JL*j, und gewinnt aus der ganzen Stelle den wunderbaren Sinn: „Ei autem, qui ioyidiam aliis exeitat, a Deo pelimus auguem et anmclinetum“!! S. 49 Z. 5 ist für was Hr. I. „corbis“ übersetzt, wohl eavea zu lesen oder XLLss, welches letztere weiter unten ein paar Mal in derBed. Korb verkommt. S. 51 Z. 9 liest der Herausgeber und übersetzt: „irtter clua8 da868 (86. monlis).“ Der Autor hat wohl schreiben wollen ^uLJ} ^aj /, zwischen den beiden Thoren?" Ebend. Z. 13 macht Hr. I. aus ^JLa3 fjdki (wie ut der Hdschr. steht, s. Anm. S. 336) al|f beißen dich zu verletzen. Es soll heißen oda-J (nicht) aus Haß gegen dich, woran sich das Folgende schließt: und nicht ans Feindschaft. S. 51 Z. 14 läßt der Herausg. ^U^aä.! .Men, welches er fcon (ciburn dedit) ablntet; ohne Zweifel ist zu lesen i*JL^ y elegimus le d. i. wir haben sogleich (JULf deine Partei genommen. , Ree. könnte noch andere Stellen Nachweisen, wo der edirte Te.rt der kritischen Nachhülse bedarf, doch ist noch ein Wort von der Uebersetzung und den Anmerkungen zu sagen. Die Uebersetzung habe ich nicht Schritt für Schritt mit dem Terte verglichen, sondern nur gefiO

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