Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1848
- Issue
- 21 (20.5.1848)
- Date
- 1848-05-20
- Page
- Spalte 323-324 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/8555529-9897534-9897556--5447-3534150- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
323 Kritiken. Wiener Katalog. 324 Die zehnte Rubrik (S. 72—78) enthält Litu r- 31e (D^riJOi n&Dn) und bietet nichts Merkwürdiges dar. Die eilste Abtheitung (S. 79~~96) enthält Religionsphilosophie. Hier verdienen erwähnt zu werden. , Das Sendschreiben des Nasi von Damaskus zum Lobe dcZ Maimuni. Diese Piece ist aus der Wiener Handschrift bereits von Dr. Auerbach (in Frankfurt a. M.) im Kerem Chemed (Th. III.) bereits gedruckt worden. mm nno von Abraha m A b n l a f i a. Dieses Buch ist, wie alle dieses Schriftstellers, selten. ■ *]DD"rvoy des Josef Jbn Caspi. Die Pariser Bibliothek besitzt 3 Exemplare dieses Werkes, und wir haben bereits von Hm. Rafael Kirch heim/ welcher jetzt dasselbe edirt, verschiedene berichtigende Lesearten zugeschickt. Drei Kommentarien zu den 25 niDIpn des Maim UN i. a) Von H i l l el b e n Samuel b e n E l a s a r aus Verona.^ 'Daa cinnaN — NDnn mim 'noan pin -pa — — .UWtfnD |W3 pVpDN Zu Ende des Büchleins lesen wir die Worte Nnpin nitina rrvan ddu n a d p i n anna nagten no^n nmm ' w nv 'wsEwn — ,ioisa map 'i? mn 9) Die Anatomie desselben befindet sich ebenfalls auf der Pariser Bibliothek (Nr. 319 ancien Fonds, 12. Perg. Ziemlich gut geschrieben aber öfter verwischt). Es heißt im Hebräischen 1OO Dieser Baud der Handschrift enthält: a> iDD’lxb' rt'bbl naon ISO (.©• l—21) defekt. Es ist dies eine Art Encyclopadie. Aber aus dem Inhalt crgiebt sich, daß es nichi von Aristoteles ist. b) 'a bbn Vnpnyma.n.inna nao . .na an 11126a unh nWD min *sa ., ij*spaNDi , rmno Nin lpmyDn ■ .o^impn Man *byi -iidjd^i (S. 23—199). Sehr oft verwischt zu Ende sind viele Blätter wurmstichig. Es ist kein historisches Datum aus unserem Buche über den Uebersetzer zu entnehmen. Das Epigraph, welches in einigen Handschriften sich findet, fehlt hier. Das Epigraph des Kopisten lautet blos: .B?"l ML/ jwmo ITT? DW Nff3 DWfil Zu Anfang des Werkes befindet sich folgendes Gedjchtchen. mn -dtm W> •■nd-6 nnn k) insana ‘ miay. -dpi kw ywnt* " NDT NDn DM mm DN iDipa dw D km) 4 ns byi *Ai pmi |ym) NDna1? *6) biob onp may * HDSn K/Ipte 1D3 ON3M1 nnojn Non fynn dm; am ny myn n« b) Von einem Anonymus. Dieser Kommentar befindet sich auf der Pariser Bibliothek (Nr. 240 ancien Fonds) 4. Papier, gut geschrieben.10 c) Kommentar von Eltebrisi in der hebräischen Ucbersetzttttg des Isaak beu Nathan, der in.dieser Handschrift iampn heißt. Daß 0 se s Narb 0 n n e denselben in seinem Kommentar zum More Nebuchim erwähnt, haben wir bereits in diesen Blätterrr in der Neeension des Manna von Hrn. Steinschneider mltgetheilt. n^O mm Dieses Werk hat Hr. Dr. Goldenthal bereits vor einigen Jahren edirt. Bergt, auch unsere Notiz darüber im LB. des Orients 1847. S. 403. in nn. Dieses bekannte Werk eines Unbekannten, ist oft gedruckt, und wird sowohl dem Jbn Tibbon als R» An toll zugcschrieben. Wir können hierüber nichts Entscheidendes sagen, wir wollen nur hier bemerken, daß die Pariser Bibliothek (Nr. 245 ancienFonds) eine Handschrift besitzt, deren Ueberschrift so tautet: 'tondi* b"i 'n oannb m jn nn 1a man1? wm pam -ind bzw ww iw6 pyj’ m mi , ms’ ^yaio aaa-ibmna wtna bz \rya jn Kam ".?Nna \m rwp k Es befinden sich in diesem Exemplar die meisten Gedichte die Josef del Medigo daraus angeführt." Es befinden sich aber auch Handschriften dieses Werkes, wo diese Ueberschrift und diese Gedichte fehlen. (Nr. 240.349 anciens Fonds 13 Supplement bebreu.) Die Werke selbst aber sind identisch. L e wi b en A b raham, der Verfasser des BncheS D'iM"6ni B0JH 'CO, 10) Es ist in diesem Kommentar kein Schriftsteller erwähnt, nur in der 22. nEnpD lesen wir die Worle njn) D’blpD Wn, welches wohl der Isaak den Nathan der Uebersetzer des Ellebrisi sein könnte. Zu Ende dieser Handschrift lesen wir die Worte: 'ji ntDipn no'n erps □Vl^n ^DK’ 13 Nlipi * NE'jnoi Nra H31? du irrn ll'ivi b'sttmn ij? sm : nc'D Dmdn un omo p’nyoi» •11) Zu Ende des Werkes lesen wir folgendes Gkdichtchen. 1NO1 1N!)NO 2/ DX - 1N2N nV) nniD »nnn 1'X wp!3' 'D - INdtN'l ^>Oi7I 113))' llpnn '3 ib 31? DK ' 3NX Nim ))\V) N2D) «Inn rnnx- ^3 nnx UJO’l 0'N 1J1QD’ Tnx 13p [nP] )p niN'UD 3"N : 1)3’»' '01 Kn 113X3 OX