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Der Orient · 1847-11-19 · 47 (19.11.1847) · p. Spalte 739-740

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Journal
Der Orient
Volume
1847
Issue
47 (19.11.1847)
Date
1847-11-19
Page
Spalte 739-740 (sequence 2)
Language
German
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739 chcs p)Dr auf alte Vib' \3H den (edirt Amstd. 1730, 4.) Fot.' 47 Blätter. — Ewn niNO “i'DD / Kommentar Zum Buche fron 'fr*Din Nin irp^N nebst Einleitung zu demselben, von ^Abraham Arje Leb, Rabbiner zu Waschisischek, Verfasser des'Buches allf Midrasch Mischli. Wilna und. Groduv, 1834. 4. — Ferner schrieb dieser 83cv^. faffcc 3Ht 'msn ">2v. welches biblische Erklärungen cnt^ f;äit; D^mn 1BW 122, Kommentar zu N'NI L'IIO und endlich einen Kommentar zu Midrasch Nabba. — nnnn mp. Das bekannte geschichtliche Werk des Jechiel bttr Sälouro Hcilpirn, Enkel des Erster und zweiter Th eil sammt Register 178 Folioblätter. Kopust, 1810 in der neuerrichteten Druckerei des Jehnda Israel und Rachmn Jafa. Wohl giebt der Drucker an, die Fehler ’bcr frühem Itusgabcn genau durchgesehen und berichtigt zu haben; indessen ist auch diese Ausgabe, nur mit vieler Vorsicht zu benutzen, da auch in ihr.viele Fehler stcherr geblieben sind. — :Früher (im Jahre. 1808) erschien daselbst in der Buchdmck'erei des Israel , Isaak Jafa u. Comp.; “IDD, Dvn^n.;nmp> (Erster Theil)l. Ein in hebräischer Sprache geschriebene Weltgeschichte mit besonderer Rücksicht ans bic (Bc^€^^ic^tc imb Äticriititr der Juden in Oesterreich, Ungarn und Mähren, seit dem Jahre Np'n bis Wüpn (1741—1801) und ist ein Supplement zll dem. bekannten hebräischen Geschichtsbuche ^00' nnw,. das mit dem 32. Kapitel beim Jahre' 1740 'n endigt.. -- Verfaßt von Abraham Rüben Trebitsch aus Nikolsburg in Mähren. 8. 47 Blätter. —In diesem Buche sind inchre Origmal-Dokttmente und Patente Ihrer Majestäten der Kaiserin Maria Theresia und des Kaisers Napoleon in Betreff jüdischer Angelegenheiten abgedrnckt. — N. I. Wunderbar. S. L. Rapaport irr Prag ' und / seine neueste literarische Thätigkeit. Ein Beitrag . zum Vcrstcindmß des Schcrira'schen Briefes. (Fortsetzung.) , Es liegt etwas Verdrießliches darin, mit einem heimtückischen, lügnerischen Gegner zu'thnn zu haben; es ist unfruchtbar , etwas zu widerlegen , das der Gegner, eigentlich nur darum behauptet zu haben scheint, um zu täuschen und ein Truggewebe anzusertigen, aber man muß sich schon dieser unfruchtbaren Arbeit unterziehen, um Flachköpfe vor dem 740 Nachschwatzen abzuhälten. Der geehrte Leser hat aus den von mir angeführten Sätzen meiner Abhandlung ersehen, daß ich die drei Lehrer: Hille l ha-Babli, Natan Ha-Babli und Chijja Ha-Babli, welche in der Periode vor Rab als Schriftsteller auf dem Gebiete der rraditionalen Lehre in Palästina glänzten, nur darum angeführt, um als Mit b e w eis zu dienen, daß in Babylonien v or Rab bereits das mündliche Gesetz gelehrt und gelernt wurde« Dieser Mitbeweis, da es noch andere giebt, die ich auch aufgeführt — konnte nur durch folgende drei Einwendungen erschüttert werden: •a) durch Nachweis, daß diese drei Lehrer Hill et, Na tan und Chijja, gar keine Babylonier waren; d) daß sie gar nichts auf dem Gebiete der Tradition geleistet; e) §aß die gebornen Palästinenser vor Rabbi Jehuda Ha-Nasi sie übertroffen und überragt und was sie geleistet stehe gar nicht im Verhältniß zu dem was die' Palästinenser Tri jener Periode geboten. Hat/Rap. diese Nachweise geliefert? Nein. Er konnte sie nicht liefern; er gesteht selbst ein und muß eingestehen, daß kein. Nachweis in den erwähnten drei Punkten zu führen ist, aber dennoch sucht er meine Behauptung zu bekämpfen und der Leser höre wie. „2ch sehe ferner/ daß" er (Fürst) nur drei Männer aufzählt, welche von Babylonien nach Palästina zu verschiedenen Zeiten gewandert; es sind H ill e l ha-Nasi, Nata n Ha-Babli und Chijja. Bei Keinem dieser dreien steht aber angeführt, daß er einen Lehrer in Babylonien gehabt. Hillel lernte bei Schemaja und Abtaljon m Palästina, Natan hat wahrscheinlich bei Jose ha-Gelili gelernt und Chijja lernte in der Ieschiba Rabbi's. Jedenfalls kehrte Keiner nach Babylonien zurück zu lehren oder zu lernen".* . - Ich will dieser Entgegnung Schritt für Schritt folgen. „Ich sehe ferner, daß er nur drei Männer aufzählt, welche von Babylonien nach Palästina zu verschiedenen Zeiten gewandert". Ich zähle freilich nur drei auf, weil es mehr nicht giebt, weil nur diese drei Aufgezählten als Autoritäten in der Periode vor Rab Vorkommen, weil nur diese drei die einzigen Schriftsteller auf dem Gebiete der Tradition bis auf Rabbi sind. „Sie sind zu verschiedenen Zeiten aus Babylonien nach Palästina gewandert"; das ist wahr; Hr. Rap. hat dieses aus meiner Beschreibung genommen, aber dann hätte er genau lesen sollen, daß alle drei vor Rab, daß alle drei von 32 vor Chr. bis 188 n. Chr. d. h. bis zu Rab, diese Wanderung gemacht, und mithin ganz'richtig m die drei einleitenden.Paragraphen zur Geschichte der jüdischen Litera- *) -IB\V W)N 'l pn TDPC '2 'n'ttni 'NDV ■tann in) 'n »vmn bbr\ dt, D’jw O’Jdd '’nP iona rbm nnx d.i -öd sb dipD d*2q rijm N«n '~ii 'ymer bas mb bbm bom n nnx i1? »Tn o n^.i id*i 'bbin 'Di' '-) »th^ mib Dop ]nj 'n »to p^ddnj bnnb Dt? nno nnx nP dd jn ■an ND'lv'2 N^n 'n in Kritiken. Rapaport und der Brief Scherira's, die sich in Du/ drfin- Gcdruckt z» Ostro 1814,

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