Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1847
- Issue
- 41 (8.10.1847)
- Date
- 1847-10-08
- Page
- Spalte 643-644 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 78% known words query
- IRI
…/8555529-9890729-9890755--5155-3533558- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
643 uao suiriDi V'i* -bix) uso an pdi imi 13 vunua' pd mp “i3“ b3 >3 St?N ,, ’ipy.i ixnp nm nmi '3. m.n mino ’sb b3p. pi p Nipji ntbru nipi , xipty 3tt>i ibin uj'ni in upo'nono. iwni : 31,13 P'P I3N1 i3ip , nn3is'm rra’Np nb'Nvi (inn p3j nv» , udd , dphndp dpi , 3"p xin; -, man by f]i>nn»i tynnncB' ■npbnnp n^rri nW pi * - ms’bn jniN.inip uni. byi, ptid.i ino'.ua niosni nbwW’sb, nn’N.i nbwD Pn ipui nbu orjb V'V d’nisjp bu byi tidj 131b3 niD3P nm Dnis'bm , crrw 'sb D'sbnno cp ounnp by -!'.i!2n' h^j«n? > ptn TJor! ’norii < nrnsm pN dkm by'.ribNB' b33 bix nip’bnn inei , Dipon n’D3 Fpb’n Dty px ’3 udd , nrn inn by imn ijbriD N3.1L'' NMi? 'Ob niHDD Nbl n^UNID (iTOO 103 ’blN) nbnno xbi *)bnnD Nb, (iwm '"33) nwri nit'rr idk, ni b3 Uso •,i3ino xbi 33na Nbi , (pbnnD b"y ’bix) ni3'N xbi , na'NP pin :rnnn ib ovn" din bi3’ px xbi , iby (c“i:nb b"a 'bix; Di3no. xbi , pipd ’b30 xbi iitdpi pib’nn ono pn dieo ('n3.ib '"33) mnsnb , pm njro3 U’by npbm Npnip pidinp b3D paix u’sd U’by D'pbnno tniy., ruionn ■’D’E'di , onsun dx -3 nbyrr xn3P nii’x '3 o'iDix D’iaupty uso P13 ib pjnu .uionn ’OMDi „ min) 3x.t pp xip N3nE"i (niionn xx)..rutbnnnvt .w« .0 . nnoixi , ni3’x UrUNl , ni3’N,1 PDO N’P piil b3) PUDP >3 -'3 NU3N.11 N131 N1Oip>23 U1>3’N3 iINlP PJyC.1 U13C (1D3 '"33) 133 >13 llinb )’bl3' UN JW , .ruoj N13D1 IplilD Dya P33 , pjidpp ’D’ira '131 U3)y:|N3Di;, mnx oys ■nnua’bi - cn'131 intt'bi cr.’by 3'p.ib D’isun ’i3i3 unyi uido) , i’by uiynn , nnoix cnxt? pn : Dnb o’-idin uni iTiT p! uusb. '.'.1 Itt'N D’Dbiyb. lb)J N'.l 133 'xb.1 P i’by tiDNn i«EN iy, , ijnnx ivr' ie'n O'bbiyb ibu 'N113 D’IDIN DPI , nnnN uni'bb PN) N'VNI ini'bb pN un , p un)N' p3’EPD, i>it£/3i •'p , nNM -.ib.mi by , d’idin du? p)D in nbnn ib w'1 : anb onoix UN) IDlb D”)N1 D.1 p '3 , p!D xb) nbnn ib i'N ibnnv NME' I'by NNIVN N'b “ob p >3N : n.p O'ioiN iybi ibnno .i'.i 133V iidniI) , i'nioipv pj'bnD) 33101 rr»Ni xbi , nbnn Nbipio i3ib’nb pNi , ibnno .ivr Nim ibu pme/. i’by D’id-n cnNty mb . nnriN xbi Nbi n'^xi (iniib'b ’33) ini'bb pNi , ibu p'.i'i ibu , D’noiN, lurwo dp ONi mb3h Nbi nbnn xb.i minN lib'p.iL' udd , nioipo rpni iib-p ib Disyb ub jo: xb , .Dbum .^un ’bys ud’dd , Dipy iibnn (pib’.ipr '"33- Das lUbvige dieses Iv. llbschmttes fehlt in der Handschrift. Nachdem^jch nun hier die erhaltenen Fragmente, durch die Güte des 5^rn. L u z z a t tü eigens' zum Zwecke der Veröffentlichung abgeschrieden, veriisffentticht nud soweit der genannte Ba rce tl o ni den Stoff dazu bietet auch eingelciret, so bleibt mir nur noch übrig, Einiges über den'Verfasser, so weit die spärlichen Notizen und eine eindringliche Analyse es gestatten, hier zusammenzutragen!und womöglich zu erschöpfen. — 644 Was den Beinam m unseres Neligionsphilosophen David b. M e r w ’a n anlangC, so schreibt ihn B arc e l lo ni wie wir hier sehen er soll so an der Spitze der hebräischen Uebersetzung gestanden haben. In Dod Mardechar (2b) et p^pDt>N , d.aselbst 11 h ^pDri und ebenso nennt iihn^ Orach Zaddikim 21 b pEpEn. 9tach dieser Schreibung ftpün nmiu ihn auch der Übersetzer des Bachjcr (eü. Benj. S. 6), indem w dessen Werk pvpQN "12O, d. h. Buch des (David) ^vpON, nennt, wie auch Iedaja Penini in seinem Iggeret ha-tzitnazlut diese Schreibustg hat. Im Eschkot ha-Ko fee (ed. Goslsw p. 41 b) kommt ebenfalls unser Davtd mit diesem Beinamen vor, und zwar in der Formel ^QpQ^^H was aber in der harten Sprache des Verfassers weiter vlichts ist, aüs das DDpD^N bei Barcelloni,?vas auch noch durch eine andere Anführung desselben (id. eul. 4), wo es heißt: -rm bl DIKf) yDpDpN fMnD p bestätigt wird. Nach dieser Zusammenstellung hatten wir demnach daseinfache Resultat, daß er arabisch oder DDpD^x zubenamr wurde, was man hebräisch pDpDH geschrieben. V«on diesem Beinamen führte nun sein Werk arabisch den Namcni Qßpcbtf >nhd, hebräffch pEpDH 122 bei Bachja, Penini u. A., odcv einfach 'n ^1211 ^221 1)1, wie hier b»n Barcelloni. Eine Analogie für diefm Beinamen in Bezng auf die Wurzel finden.wir in dem Wip.1 h^n 21 (Dod Mard. 11 b) oder fl -21 '»DPp'PN >1l72 Dan -jel b. M o se e l-K u m si (Or. Zad. 21 b), der als Vorgänger unseres el -M ukam me s dort um c. 880 gelebt, und wo sich neben dev gleichen Wurzel ebenfalls die ar-abische undhebräische Schreibung, wiesauch die orthographische Verschiedenheit zwischen und o, findet. Ein anderer Beiname unseres David ist der bei dem' kacäischen Schriftsteller sich findende ip->^ (Eschk. Ha-Kof. 41 e) el-RE, nicht wie Wolf (IV. S. 808 in dem bcs. Art. und 1090) in seinem Anszuge aus einer HS. dieses Werkes hat. .Dieser Beiname ist, wie ich schon in einer Note zu meiner Uebersetzung des Emunot von Sa^adja (S. 358) gesagt, el-Jräti zu lesen, indem er wirklich im IräL gelebt und geschrieben. Den Beinamen '^2,1, den er bei Barcelloni, Penini u. X. führt, üft demnach nur die hebräische .Uebertragung jenes arabischen Beinamens. Was den Namen seines Vaters anlangt, so schreibt ihn Dod Mard. (2 b) ^nD (p in), und nach dieser Schreibung des Mardechai b. Nissim hat Wolf im ersten Th eile seiner Bibliothek (S. 320) den Schriftsteller-Namen rubricirt. .Allein bei'Dod Mardechm stand woraus erst im Druck ^112. wegen der Achnlichkeit dieser beiden Buchstaben in der Naschischrift, geworben , und Wolf selbst (I V. S. 808), 'indem er aus die Quelle, den Eschkol ha-Koser, zurückging, schreibt schon |xn£. Jedoch ist auch diese Schreibung ganz und gar unrichlig, da dies gar kein Name ist. In unserem gedruckten Eschkol Ha-Kofer (c. 1.) steht schon ganz richtig psilft, Merwän, und da der Verfasser des Dod Mardechai sich auf'dcn Eschkol Ha-Koser bezieht, so kann natürlich nur Studien. David b. Menvün el-Mukammes Ha-Babli.