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Der Orient · 1847-10-01 · 40 (1.10.1847) · p. Spalte 637-638

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Journal
Der Orient
Volume
1847
Issue
40 (1.10.1847)
Date
1847-10-01
Page
Spalte 637-638 (sequence 7)
Language
German
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Krittken. Stertt's Oschbe Jizchak besprochen. 638 ü. st w. Heft 4—16. Wiest, 1846—47, & Preis jedes 637 deutet auch daselbst grammatische Analyse. E§ ist aber nach der Analogie des talmudischen Ausdruckes gebraucht, es ist immer mit einem andern Worte zusammengesteÜt, und nie allein als stlbstständiger Ausdruck gebraucht. Wir wenden uns zur speciellen Abthcilunss dieser Abhandlung. Der grammatischen Lhätigkeit des Saadj a Ga on sind 22 Zeilen gewidmet: Es werden 3 Werke desselbennamentlich angefirhrt. Alle diese Werke sind verloren und nur die Lite! derselben haben sich erhalten. Manche grammatische Bemerkung des Saadja kann und muß mir Mühe aus verschiedenen Werken älterer Gelehrten geholt werden. Die Namen der grammatischen Werke des Sa adj a Haben wir bereits in unserm Werke (lil.-histor. Mittheilungen S. 35—39) nach dem Vorgänge von Munk in dessen Notice sur Saadia., bereits mitgetheilt, woraus der Programmatist sein ganzes ÄrtikelckM ü be rs 4 tzt hat, aber ohne die von uns gelegentlich mitgetheilten Notizen zu. berücksichtigen oder sonst irgend eine brauchbare Bemerkung hinzuzufügen. Es ist aber unser Artikel selbst nicht wörtlich übersetzt, sondern mit der größten Willkür sind Worte weggelassen, und andere, die nicht herpaffen, dafür gesetzt. So z. B. ist das Buch des Saadja über die- Buchstaben welches Jona b>en- G a n nach zweimal ausdrücklich erwähnt" hier gänzlich übergangen, und dafür die 70!,90) Wörter gesetzt, welches doch in dieftexikographie gehört. (Fortsetzung folgt.) Kürze Anzeigen. 00) Eine Sammlung hebräischer Aufsätze, literaturhistorischcn, philologischen, exegetischen und poetischen Inhalts, zur Förderung des hebräischen Sprachst udiuüstH Hera llsgch Mn vM M. E. Mitglied Wir lassen auch hier den Artikel desselben folgen: , p-vns vppk n nns-('d 'n . ira r$a ©Prim (rfo. 'h N'M') d’d mno ^31 n D'iinnJ 'il)^ muc Puo iD’bnm r^on i-royn : D'^pn rpfipn ('n n"a c6nn) )\\\33:dv/3 N"b oisnnP "?niWp., ’Pin mp1? prp n1?)■.ainr®ntjn ab, DipD nw nrnP Pnp. ^.vn' bza n^nn noDi nvniNn / : c'D^njvcoDran i^on nn’D ni’nD 11) In der Handschrist des N2O (Nr. 473 a ei - bien Fonds S. 13 b) lesen wir die Worte: dw Donnen W nv iddi udd bpb-'iröf? Vr n?n POmi idi--"psi .p^rnbri -nan nn :t> m o *w Soorn-p.äöd7 m-pDn N'b p by miK .b& von n1?; uroa lirnsn; ^bi bbt* l&ypl . NW “IDJD TJDNQ D^p M “IDCD "Oft . ifülj — .mm - Gr wiederholt dasselbe auch in seinem Buche' S. 63'bv Heftes 20 kr. EM.-- Rüstig schreitet das schön begonnene Unternehmen des Hrn. Stern vorwärts, in rascher Aufeinanderfolge kommt Heft auf Heft, uad wir müssen uns schon im Voraus nach einer Entschuldigung umsehen, nicht jedes Heft besonders, wie jedes derselben in der That es verdient, Anzeigen zu können. Ehe wir uns versehen, liegen 10 Hefte voll schöner Beiträge an neuhebräischeN Poesien und Schrifterläuterungen vor uns, und es kann jetzt kaum mehr die Rede davon sein, jeden Beitrag an und für sich zu besprechen oder darüber ein Urtheil zu fällen, sondern wenn überhaupt darüber etwas von unserem Standpunkte aus gesagt werden soll, so kann es nur allgemein sein. lieber den Redakteur, über die Mitarbeiter, über die Gegenstände der Mittheilung und die Art und Weise oder die Form, wie sie mitgetheilt werden, läßt sich im Allgemeinen gewiß nur Rühmliches sagen, vorzüglich wenn man den Boden berücksichtigt,- wo diese Älüthen ausknospen. Hr. Stern ist gewandt und unermüdlich, mit einer Hingebung und Ausdauer, mit einer Begeisterung und einer großen Liebe zur Sache führt er die Oberleitung dieser Kochbe JizäM und ich wüßte kaum Einen , der vermöge öer Energie geeigneter wäre, eine hebräische periodische Schrift zu leiten. Aber auchdie zahlreichen Mitarbeiter sind rüstig und fleißig, bie große Schaar derselben aus Böhmen, Mähren, Ungarn und'Galizien, welche ihreBeiträge einsandten, sind des neuhebraischen Ausdrucks mächtig und ihre llebersetzungen oder eigenen Poesien sind gut, ihre Exegesen sind nicht ohne Geschmack und indem wir unter denselben (die ich hier auszahle: Joach.Jos. Po llak, R. in Lrebitsch,, . Jak.,L. Polkaß, R. in Groß- Meseriisch,. Dr E D ü sch a k, K. in Aüßee, Markus Boß in Leipnik, Jos. Lö'-w'h iw Gr-Kanischä, S. H. Mondschein, G.-Vorst. in Bolechow,- Mos. V o g e l in Tysmenitz, B. Schwarzfeld in Stanislau, Laz. Hofmann m St. Nicolau, Dav. Schwarz, I.-Meller in Stanislau, S. Bacher in St. Nicolau, Most Neubauer, 5Aeinr. Böhm aus Außee, S.- D- Lu zzatto, Rachel Morpu rg o, Jak. Lriescher, H. Honak, L. in Boskowitz, Joach.ft.Dav. Un ger aus Homonau, 2ld. Ehren th eii, L. della Lorre, . Ad. Blitz, Sal. Pundi, Sal. Kulka, S. L. Schick, David Schwärz fel d, H. ÄZassertrilli ng, Leosi. Eis- .. l er, Bernh. KnLpfelmacher, I. H. Weiß in Gr.-MeseritsH", Ä.' S. R ä ^e n e r', Bernh'. Ä toi n i tz, Binft K ew a l l in Wien,-Säft P oll a S aus Trebitsch, Abr, Fr i e dler, SD. in Biltft, Abr. Friedländer in Somos, ^M. S ch w a rz aus Rosenbcrg, Jmm. D a um g a r t en in Sluchowitz / Dr. Gid.- Brecher in Proßnitz, L. Adler, Notar in Eperies, M. r. D u fch n is, B. F i nk e l ste i n in Jassy, N. L. Fürst, M. L. Läwitz in Lemberg, Mor. Kohn Alcx. Lang b a n.k, Jak. Bi bring aus Stanislau, Hillel Gr ü n berg, Al.. Süßk. Schwarz/ ^J. Ga rsun kel in Larno siol, I. Oberländer in Bisenz, Js. Wohlmut h - in Boskowitz, M. Z i l tz, L. in Komornft I. B. Fried in

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