Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1847
- Issue
- 39 (24.9.1847)
- Date
- 1847-09-24
- Page
- Spalte 619-620 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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619 Studien. David b. Merwrur el-Mukammes el-Jräki. 620 erkannte, — w i e j e ne oben erw ä h n t e n Ga o n e n, d ie sowoh l L n der Ku n st d er Phi lo f o pH i e (noon IpnDH) a lö in bei* Schrift auslegung (^rp DEOn fcnpri) a l Ib e Bannt sin d — n i ch t k e n n t, v om S tudi r e n de r p h i to sophi sch e u W e r k e a n d er er (au ß e r denen der Ga oni m) u nd v o m Auf neh m en ders eU den als Norm , u m s ie a ls S t ü tzez u. b etra ch t e-n, abhalten. Denn nur dann / wenn ma n mLt Be- 1it mm t h eit w e iß, d aß die Verfasser Einsicht und from me n Sinn ha ben (kan n m an sie le rnen), da doch a u ch viele n ich t.}-öbtsche Weisen, die zur Klasse d er PH L lo sophe n ge h ö rt e n, e b en f.alls rie te W erk e über diesen G e ge n st a nd g e schri el) e nNach dieser echt orthodoxen Ansicht, daß man bei Benutzung der rellgionsphltosophischen Schriften sehr Vorsichtig sein muß, daß man nicht nur durch einen gelauterten Sinn (nppttD n^l) b* h. überwiegende Religiosität erprobt sein muß, sondern daß man nur die Schriften derjenigen zu lesen wagen soll, von deren persönlichen Frömmigkeit man überzeugt, wie dies mit den philosophischen Schriften der Gaonim, als des Sa^ad ja und b enChofni der Fall ist, geht er zu unserem el-Mukammes über, den er zur Klasse der Gaonen zählt. „Vo n ein e m d er P hilo sophe n, heißt es weiter, finden w ir, daß er üder diese Gegenst ande ei n "W e rk verfaßt, a n de ff c n S p i.tz e d e r Na m e DüpftbK ywn 'blin in steht.. Wir wissen nicht, o b. d L e se r (D av L d el - M uk a mm es, der B a by (o n i er) v o n d cn Gao nen war, wir hörten blos, daß ihn unser Me ist erS aadj a s. A. g esehen, daß erzufeiner ZeL t g e le bt u nd daß Sa^adja von ihm gelernt, jedoch ist uns dieSache nicht klar". Hierauf geht er zu den daraus zu citirenden Stettcn über und. sagt: „Obgleich wir hier über dergleichen freligionsphilosophische) Dinge nichl zu sprechen haben, so wollen wir doch, um unsere Widersacher unter den Nationen zu widerlegen, hier aus einem Werke, welches der genannte D <l v i d f. 2C. verfaßt, aus 20 Abschnitten bestehend , den neu nten und zehn t en Abschnitt mittljcUen. Wir stellen den neunten und zehnten Abschnitt her, wie das Ganze aus dem Arabischen ins Hebräischen übersetzt werden ist". Außer diesen zwei Abschnitten (dem 9. und 10.) citirt unser Barcelloni in seinem Iezira-Kommentar/ p. 39b noch eine Stelle aus diesem Werke, ohne Angabe des Abschnittes, blos mit den Worten das Citat einleitend, ^ro) 70 'boil in 71,. und ich stelle auch'dieses als Nest eines verloren gegangenen Buches hier h§r, überzeugt daß man aus dergleichen Fragmenten sowohl für das Brrständniß dos hebräisch-philosophischen Idlomcs als auch für gewisse 2cnsichten recht viel lernen kann. Es folgen nun hier die Fragmente nach Einschiebung der versuchten bessern Lesarten von Luzzatto in Klammern und nach Vokalisirung mancher schwierigen in unserer genöhnlichen philosophischen Sprache seltsamen Ausdrücke. 7' i. nmbin jno m.i nconn 11.1 o i?i? in sn , mp^rr ue6 np^ru N\m , nnpna ■ by “nnjjb NJätun pr nyn byy, ynun Nin.npna ne naoa; ■ yiai na^n Nipj,-|?rir , ni *ipnnn niojf’. vwbn ’iE'i’i nty^a «in np.no' nnnw inE'pD nmo m nWDiN snpj nn , nun (nNisinr V'a ’biwx) nN’uiDi Nipjn bpwcfi] nnon noDna bm n:a HNin) ,npyo w nynp nnis* nai^n , nnünu; ’jv p'E^ai nDnjn ony patei , bjiyani E'^E'ani ysnDni mipjni ipm nawi? npna Diannnb. dtjo E'isnv , ranb ono to b n'6) DNi i nb?ni man na:n nm1? nin rn , orionribi ■iw , V.nyo?n y:na hp -j-n jpn>. nia^p .uijn , niypnp ina1? in , Dia n‘?u "i'ant> in , D’nn ni^yb Nsan? , nb.sPa NE-iyi jdin Nn nn , roNban nP n:i “ne1 pi , nHDiN^r, yno^> ■ niishp.-ntn pjy.b 11 nasn .Myabi yiab mns: na^nn ’b unaN atEDi ,_niabnn b p’^yn ynan nwNnn nVyan , m'pyö wbvh pbnJ ynani nm” nnma'en noann N’ni , m^nh ynan NipJn n'pjya'i .na'jn Ninv , 'rnisai -nun nabm .n"bpn bur , ton) nojon naan n’ysoNn n’^yani .mäann bo by n’pyanv .naun in ‘ cnb n.injani ein ’ja myn naaNan fn yno Nini , pnnnrii Wn: ynon mrbvn ' * ■ ■ .D’N'bjn p'NI I! ’y'v^nn naxan , nTpnn’bina aas bsy nm noNon by oo^n naa iDty^nVyn’ Nuan naa by p.npnn 'ama ana uiNai aton » ima nN’jfo. -.jin nnin“? nnNp ,. cravi bü , Nin naa i?iNE'i? jiaa. Nin dni , ’in^as by ribnot I'ni naV Min neoj N!P 'Dpjyp nnaNb nann -nanjr MN'ai ije'I'de^ ica , ny^aa pNi-nnN wm , phn , ino rby nan1? mn noNoa D’sn uni , riWNnn nncNaa mn nann p nurnnn nnaNaa ■uanpruy D"yxi un panat , nm naNoa nana na □uie' un . nbon noa .ri-E rö L'iviNv n^NE'na .nt bowi Vjne6 n"apn p anaiN uni ..ino n'^Nta na p’an^ na , Nin Ninta nnvNa n,!?i , ^>m raa nto nnNa n1? “pn nip , m'S’3 nn-va . Nb>i 7 . iuaa in,va Ni>i., jop. paa nnN n1?! p>i>n die' na i’Na» “imna’E'an pma Nin baN naiiE' uep-vw , npaa nnN Nim , (naavi b'-) aian j’Ni ]innNi , n’E'N“ t> j-n; pE'Ni.Nin n nr Epp’si , t> b’1?.. na’Dani . na\SDn_ nÄtiPsn «int , nnn«' b ’a □’“??'n uni , irio. n^Nta. ^>y nraay pcnji .aaioan ana ta.v. n « tr nKwa ipbnn; mynn ''pya n’aann n Uso; ina Den-?y ‘piNB'V ’N^n d~n pN nasta ib a"E' nan by N?N nniN i?Nitr U’N n^N^n n!?ni»ü din ‘piavnatNB’ 'a cna san; nLU ^aahonbi , abia.i nWn nN? by yx,'rib ^din nn p ~, n^Ntan it biNE'i’ >T n’iT n*?! ,. niaa bä 1a -iota. -'rn. Nin n'yrua nan ba‘" nnfaa-. j’n ininaE'' ’sb, nna ib i'nu n^i', rpaab ba.ia bsEj’ta ’D » .aus □lE'a. infab man n^i , nino