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Der Orient · 1847-04-30 · 18 (30.4.1847) · p. Spalte 279-280

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Journal
Der Orient
Volume
1847
Issue
18 (30.4.1847)
Date
1847-04-30
Page
Spalte 279-280 (sequence 4)
Language
German
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280 279 Studien. Mose Chefez. , NM 'W nü? |nt< D| ■ , NMN on’tj' nfenöi na*j “?ipa V NNVU J?j?2i sE Pi? , ran ~ijj oa dnj , ]nBhi n*? n:6b a^ nnw : int^ |i« nsfo .n;rj nny , nayttyn nny boa,. nbj« , na'Onn. onj feni «;Vya 5 wp» PH.nie '2 . , MNO'. N>^NN MHN , Mr<2 2W ^yrg a# : -Iv'i^; nr» aj« ]pn7e»V OV l i^an 'y^n? oa iji^n - 'b'Än w 't> s^j Hhy naN;. n^srn^ nnio^ w u^o_ )m , nos jpr an na" , v'avU vg&a. rtöanaa nt-ma! NMN NYQ NH> '2!! NN2N N2^ Oida^nsn air^V ,.nrvn n^ri o^ bp_ rtti* , anofr; dfi^jjd nan pH rhysb arw - , naanL baann nyn'. nan , nanny 2 .Ws dib W2 NW! qfiW npb 'yir>' , Ka' nan 1 attfnnn isao nj; wnnn -? rL"ain nt^joi aa^n nässt "ij? n^y aanpn '*vjrra^ naa* nx! "apsaa nn» <onn n'yna , ^N^'N' C'pö N'N2 >2! n"W nana ajpsiD p’sj «an , dis? ’paa anan sV—into , Qopnn twpjn nj2J i1? ara i^nnv» wth nag"ra;tM*VKan / ajmin niw! nn,^ Sb pn 't> — '?? np'3 N1>n dNN W — : *a]’2n! ayty! apaft ranp 1'n-r^ / GH> 'YV12 , NOpV O2k)N2V» 'NN;, oorao rnty» NSW O'NN^! sa'!H?ni nn^an 3 nnaz noana *) Bei dieser Gelegenheit habe ich vorzüglich Hrn. Abr. PL a t sch ek, .Rabbiner in Boskow.itz, im Sinne. 2lls Einer der sechs Wähler war er es zuerst^ der auf Hrn. Hirsch hingewiesen. H. W. Bon S. D. Luzzatto. , niapn lon na ’B1? nnjna , aiiajjn 'H aararrvtz v'y> aina — : sa'yN DaV^ö ^l? ’IH Literarische Analekten I. Mose Chefez. Von Sam. Dav. Luzzatto. In dem trefflichen Iahrbuche für dieses Jahr veröffentlichte der gelehrte Hr. Dr. Zunz einen,,gefundenen Brief", worin es im Mgemeinen heißt, daß Mose Chefez^ der Verfasser des Werkes rüfcTlD DDN^D, bereits hundert Jahre alt war, als jene Abbildung von ihm angeferligt wurde, die seinem Werke vorgedruckt ist. Aber das ist ein großer Irrthumz und wenn auch de Rossi diesen Irrthum schon hat, so wundert es mich auf einen so tiefgründLichen Forscher wie Zunz, daß er diesen Irrthum nicht erkannt, und ist auch der Brief ein ausgefundener, so hätte man doch eine Anmerkung erwartet, um die Wahrheit an den Lag zu bringen. Ueber dem Bilde des Verfassers von Melechet Machschebet, das 1710 gedruckt wurde, stehen folgende Worte: MV -n>r"v fl rfy nJBO * rmjnn hd yzn nt^o. Das SQSort nND steht mit sehr großer Schrift und darüber befinden sich wie über zwei Strichelchen, und man erkennt sofort, daß es Mose Chefez blos um einen Witz zu Lhun, und daß er eigentlich nur 46 Jahre alt war, nämlich gerade so alt als der Aahlenwerth von riNO,' t>a sonst die größere Schrift und die Strichelchen nicht gut zu begreifen waren. Zweitens braucht man nur das Bild genau anzusehen, diesen Kopf mit den rabenschwarzen Locken, und man kann es nicht glauben, daß dieser Mann ein hundertjähriger Greis sein soll. Drittens in ven eigenen Worten des Autors im Vorworte, wie nicht minder in denen des Korrektors David b. Salomo Altaras am Schlüsse des Werks, finden wir keine Spur, daß er so hochbctagt gewesen sein soll, umgekehrt aber finden sich da die Worte: tim .^ns rnnab n o’D’jm rriotw nmn vd' i\t D'jajr« rcn < vmnöen ruiami , i'mriJNi vnuui idji nbDE'Dn it^sj ntiso, onw n,am/ nnnN d^dd Ist das ein Gebet für einen hundertjährigen Greis? Viertens im Jahre 1700 starb sein einziger Sohn Gerschom' Chefez in einem Alter von 17 Jahren, in welchem Jahre bekanntlich das Buch des frühverstorbenen Jünglings, 'q D^nn, gedruckt wurde, und der Vater klagt im Vorworte unter Anderem t > n’in “V '3 ' 3ND 'b 3VN '3 ^?3' '^33' 3D' ' 3di3 '3'^a3, und man sieht daraus, daß zur Zeit als sein Sohn gestorben, der Water noch im

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