Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1845
- Issue
- 10 (5.3.1845)
- Date
- 1845-03-05
- Page
- Spalte 147-148 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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147 148 Studien. Die Schem-Tob's. — Michael'sche Sammlung. Michael IN Hamburg, deren früherer englischer Besitzer auf dem Rücken des Buches die Worte Hebrew songels geschrieben hat, und die wir, da sie sonst weiter keine bestimmte Merkmale hat, auch nicht näher bezeichnen können. Diese Sammlung ist gut geschrieben auf Papier, 4. nicht datirt und sie dürste vielleicht nicht älter als höchstens 100— 150 Jahre sein. Von folgenden Schrfftstellern find 'Gedichte darin enthalren. -o “in (11 X2p 2ni'2x (1 .2572 p mbx (12 ,2ia bi2 nobt? (2 ' li*o (13 .p2b" (3 .2572 (14 .0222X 13 2'^5 (4 .(?) “in “i3 (15 ,(x2x'33) 2'72 p (5 .'2'3572 (16 .(5D222X P 2113 D57 (6 .I32me 2572 (17 ,.nt72 22 ’ib (7 .min’ (18 .psvi' (S .2M bio p jjnbw (19 .nba p nnox (9 ,p2 nd?w (20 .nro p [15757 <io 5) Es.sei hier erlaubt, die verschiedenen Autoren dieses Namens dem Leser chro nollo gisch vörzuführen. Die Zahl derselben ist: nicht unbeträchtlich und es haben bereits bei verschiedenen Literaroren mehrere Verwechselungen stattgefunden. a) Schem Tob ben Josef Patkeircr. Der Verfasser des in;bem Q^m rDDJJ&y Zu Ende seines Buches giebt v als das Jahr seiner Blüthe an, welches aber unrichtig ist. Wir setzen die hierhergehörige Stelle aus dem her. ptf pp D) D DttnDN pob D'257yi j;2nxi D’B^ 'n rum '2'1 ' X2’pbs nx: »nnD.TOn 57222 aniss’n m’S’b nn2pn [21257 xi2i O'3Ll .nb 22) np2iffn mipj Q’3ü?n nnyi 2.11 23572 .'ui D'y22X2 nw 222pi (2357 np2iv p 'yMx.i Bergl. auch unsere Ehrensäulen 'S. 53. Er war also zwischen 1225 — 1229 geboren. Er verfaßte viele Werke, die er im aufzählt. Da das Büchlein nicht häufig ist, so setzen wir diese Stelle her. 212222 -p2D) OiDlbyn [212! 2!2y32 21357! 2nb'.2 '2'21 □'221 '2'3p. 212L21 2L'bl3>2 22221 '2'3y 2'572 '3X?]X b'NI pn'572 2122 b2 '22DX1 '2'32 2'572 2113 b2 ll'xbo '2 xbv'l inbll ^1!32 '3157b byi '2 222 2'572 2121 '2'57y ,12bl2.1 22211'3'yv 2L12 '21L'22 12'b22'b yp '2’N21 mb.lN '2’by,2ny 2yi niy32,22X '2X '3N2p' X121 12223 2122 □’XDS '2221!'2.12 '22 '2'2X 1'3O3O2 'NI2X1 2'572 21222 12223 2212 X12221122 □'21222 2byllb 2'!72 '.221 1'32J1 bn3D D'ny267 nipua X'2 '2 2'1X2 2222b X',257 122X 2212 '2 22X 2ipi2!2 2'2'L'y 2212'22252 X12I7 22521 2"p3 3’D bDDI 2DD2'pp221 212'!7 napD '2222 2i2'2 '231121 D’Uy Dip?221 '3'3J72 2b2 pDy222 O'ywM 1'2'57 '22 212'121 2Lp!2 23112 '2 2b2 '1222 122X57 1132 2'y.l'O '21X 255'X 22222 □'2121 2~y.l’2 21321 17232 22677 '22 2 2 2571 [5332 2222 'b I’Xl 02"7y>2 -[17222 2'2' [1X1 boy D222 257X D’2yD2 ,2N’,222 2.12321 ['bl 2 212b2 '2222 D22 f22 22y □'22xb nbyini nixQ2 2bb x'2 2t7x ,(a 1723.2 2323.21 D’byD2 2571’22X222 2D1D.2 223X1 ' D'bip57 D'22X22 a) Der Verfasser des t)'357' .nö57 führt ein vi2 223X 572321^132 2.1232 von demselben an, wir wiffen nicht ob beide identisch sind! Die Autoren dieser Sammlung Mrften ., sehr wenige ausgenommen, (§. B. X2p 2123'2X, welcher im 14. Jahrhundert lebte), sämmtlich dem 16. ^Jahrhundert angehören» 22 '2221 [122t2 2b.121 2'b2X 225722 (b[l3'2 '2 3N >2ixb22 '2123 , D1'2 Dl' tiyb '2 13’by 122yS7 2'2Zt2 255'X 222022 21X22 ( ü 2, 2'112 22.1X1 ' 1X12' (f2lby2 2 2DD1 («2222 2'57X2) * 222221 22)22 J’2 2lbl232 D2X '32 2)by2) 2by>221 2222 N'b22 22 '2221 .'Ul '2nb'2 ’njn '2' 3'5!b2 211 d>) Sch-ein Kob den Isaak. Der -Ueberfttzer des -Buches Almansor. Vergl. Asse mani CataL Vatic. Url>. Nr. 50, auf der Münchner Bibliothek Nr. 296, auch auf der Kur in er Bibliothek Nr. 76. (s. Pasinus). Dort heißt derVerf. —DUO DC£f W' *1C3 n, unfe nach der dortigen Angabe ist die UebersetzMg rib r\W (1268) verfertigt. Das Epigraph der ldortigen Handschrift lautet: -;DDn PlPn^HD omiü ID 2E'y 22X2 )’22"D1 ['2'32 22 p2L' pb '21232^2 — .D2 Db 257571 D'5757) D’D^ '2 232» 1122 57222 DT Derselbe war also ein Zeitgenosse des Vorhergehenden. Auf der Leydner Bibliothek (Lag. Scaliger Nr. 11), welches im gedruckten Katalog unter dem Titel onjlDDH DDD aufgeführt ist, lautet der Anfang des Buches wie folgt: nwiTon mnDD dd :nw >npnyn HNiDia on^ y-tew nio D^pm D*«öDm. —^ e) Schem Kvb den Abraham. Unser Pajtan. Vielleicht identisch mit dem Schüler des Nv":WS, der in Schafet im Jahr 1355 lebte. Wolf öidl. d e'b. 111. 1132. Aus dem iirin.D (S. 24 d) ist zu ersehen, daß derselbe den Jl, den Verfasser der nrDtfl im portug. Machasor, für identisch hält mit dem Verfasser des l)) ^"Ub, welcher in einigen Exemplaren beS oVcn als •’DDDD pNM p DmbN p DD Dlfi^ aufgeführt ist. Ob diese alle identisch sind, können wir nicht angeben» 6) Schem K-ob Len Schem Lob. Der Verfasser des -nTJJÖNn DDD. Nach Juchafln starb derselbe 1430. Derselbe war der Großvater des Kommentators von More N e b u ch i m. DerVerfasser des 'HDt# t)at sie beide mit einander verwechselt. 5) Nicht dasselbe was unter diesem Namen bekannt ist. Vergl. LB. des Orients 1844. S. 542. Nr. 1. c) Der Verlust dieses Werkchens ist sehr zu bedauern. d) Gedruckt. Wir haben es in Wien auf der kaiserlichen Bibliothek gelesen. Handschriftlich bet Herrn H. I. Michael in.Hamburg und auf der Bibliothek in München Nr. 304. -^ Handschriftlich auf der Münchner Bibliothek Nr.304. k) Handschriftlich auf der Münchner Bibliothek Nr. 304, auch bei Dr. Zunz. Bei De Nossi Nr. 424 ist von demselben im nriDD nAyD angeführt, ob beide identisch sind, können wir nicht angeben. Außer diesen Werken verfaßte derselbe noch miD, welches Herr Bis bechis vor einigen Jahren in Preßbu rg gedruckt hat. Ein Kommentar zu diesen Werken von pi pD)1 b teftnbet fidb bei D e Rossi Nr. 1283. Ferner Auszüge aus dem D)pO des Salomo ben Gebirol, die sich in Paris Nr. 293 befinden. In der Vatikanischen Bibliothek Nr. 298 befindet sich oy jptn tTDPI nym von R. Jos es Palkeira, welcher vielleicht der Vater unsers Autors ist. —