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Der Orient · 1844-12-24 · Heft 52 (24.12.1844) · p. Seite 401

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Journal
Der Orient
Volume
5 (1844)
Issue
Heft 52 (24.12.1844)
Date
1844-12-24
Page
Seite 401 (sequence 1)
Language
German
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Fünfter rie Jahrgang Berichte, Studien und Kritiken für DasMonnem-nt^füjüdische Geschichte und Literatur. Manabonnirtbei allen iSM, Postämtern und Herausgegeben Mn solid. Buchhandlmgen auf ein Jahr. von Nr» Julius Fürst» Von dieser Zeitschrift erscheinen wöchentlich das Literaturblatt mitgerechnet, zwei Bogen, und zwar an jedem Dienstag regelmäßig. J|/o A2» Leipzig, den 24. December 1844» s Inhalt. Zur Nachricht. — Palästina. Ierusale m. Beitrag zur Würdigung der Hospitalfrage, von einem Jerusalem er. — Großbritannien. London. Das Nabbinat. Dr. Adler. Schwierige Stellung. Voston-Reformpartei. London, s Salomons. Rabbinat. Umtriebe. — Deutschland. Frankfurt a. M. Synagogenwesen. Beschneidungsfrage. Sabbat. Unbesonme Kampftr. Heidelberg. Dr. Rehfuß und Rabb. Fürst. Frankfurt a. M. Aufnahme auswärtiger Israeliten. Synago. ss genbau.— Oesterreich. Mährische Grenze. Schulwesen zu Proßnitz. 7tcht mährische Gemeinden. Ausseer Nabbinat. Hr. L, s Singer. Londoner Nabbinat. Rabb. Fasset. Tarnopol. Nekrolog des Lehrers Monias. — Offenes Antwortschreiben an? Hrn. M. A. Stern, von Dr. M. Gut mann, Diftriktsrabbiner. (Schluß.) — Personalchronik und Miscellen. — BL. d. Or. i Zue Nachricht. Diese Zeitschrift wird mit 1845 ihren sechsten Jahrgang beginnen und mit derftlben l Unparteilichkeit und Offenheit, mit derftlben Umsicht und Ueberschaulichkeit die geschichtlichen und? literarischen Erscheinungen der Israeliten bringen. Die geehrten Leser werden ergebenst ersucht, i diesem Blatte jene Aufmerksamkeit schenken zu wollen, die solche Blätter zu ihrer Existenz haben i müssen und sie dürft» sich versichert halten, daß von Seiten der Redaktion gewiß nichts wird s versäumt werden, um dem Blatte diejenige Stellung zu erhalten, die es in der jüdischen Journalistik : eingenommen. Man bittet die geehrten Abonnenten zugleich, ihr Abonnement bei Zeiten zu erneuern, und entweder an irgend einer paffenden Buchhandlung oder an einem Postamte es thun zu wollen. Dev Verleger. &3P* Diejenigen, welche mir aus England schreiben, ersuche ich ergebenst, es entweder durch Gelegenheit zu thun oder den Porto-Betrag im Briefe nachzrrweisen; jedenfalls bitte ich Letzteres auf der Kehrseite sammt dem Namen des Abfenzu bemerken. In jedem andern Falle wird die Unterzeichnete Redaktion sich genöthigt sehen, entweder die Briefe nicht Mnehmen, oder, wenn angenommen, sie nicht zu berücksichtigen. Die Redaktion. Palästina. Jerusalem, im Oktober. (Beitrag zur Würdigung Hospitalfrage, von einem Jerusalemer) Der Unterzeichne hegt die Hoffnung, daß der kleine Beitrag, den er hiernähern Kenntnißnahme der Verhältnisse der jüdischen Bewohner Palästinas giebt, um so eher berücksichtigt werden würde, als die bessere Gestaltung jener Verhältnisse zur Zeit das eifrigste Interesse für sich hat und von den bekanntesten Autoritäten vertreten wird. Der Unterzeichnete hält sich für verpflichtet, diese seine zur Reife entwickelte Ansicht zur öffentlichen Kenntniß zn bringen, weil eine mehrjährige Erfahrung im heiligen Lande sie ihm aufgedrängtz er weiß, daß die dkvergirendsten Ansichten über die Abhilfe der Noth der 52

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