Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1844
- Issue
- 41 (8.10.1844)
- Date
- 1844-10-08
- Page
- Spalte 643-644 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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643 644 Studien. Das ethische '-i rrm (2 .bV.'j nor '-nn '’d nj? niDxn Qi“)pv) D’IDnJ D’-I’B»! ma^D (2 .->'2:12. Nach der höchst seltenen Konstantinopel er Ausgabe zum zweiten Male (ohne Angabe der Zeit und des Ortes des Druckes), mit Anmerkungen und Vergleichung von Handschriften, abgedruckt. Die dritte Rubrik enthält: eine n&7p3 in alfabetischcr Ordnung gedichtet; eine andere von pn^P oder jrnn nach dem Akrostich; ein aramäisches Schreiben von R. Salomo Dur an an N. Naran Rag^ara Ln Konstantinopel nebst der hebräisch-aramäischen Antwort des Letztern; “nTOb rfon 3"ö p DW ’CTO PpP P. Dieses aus 1000 Alef's OÄx ^x) bestehende Gebet wird nach einer Handschrift der hiesigen Stadtbibliothek berichtigt werden. — Ferner ist erschienen: 1) Oe 1a Position des träne-ma^ons israelites eu Russe. Lettre circulaire traduite de l’AUeniand. ■2j Bogen. St. Rikolas. 1844. 8. 2) Protokolle der. ersten -Rabbiner-Versammlung, abgehalten zu Braunschweig vom 12. bis zum 19. Juni 1844. Braunschweig, 1844. gr. 8. Friedrich Vieweg und Sohn. 3) Gottesdienstliche Vorträge, gehalten von Dr. Elias Grünebaum, Rabbiner des Bezirkes Landau in der Pfalz. Karlsruhe, 1844. 8. A. Bielefeld. " Ink. Leipzig, 2. Oktbr. Zu den im gestrigen Berichte erwähnten Schriften sind noch hinzuzufügen: a) *-)qd vn rrnrp nxo (ojnJn vxn nnsn. Danzig, 1844. 8. Gedruckt bei Rathke und Schrott, b) Zweites Heft der in Wilna.erscheinenden periodischen Schrift: p d % Wilna, 1844. 8. Dieses Heft enthält: Schreiben des Schuldirektors B. Stern in Odessa. — HKTn jmiT, eine Fabel. — (Schluß.) — Zusätze und Verbesserungen zur Erklärung des Kriegsgesanges der Debora. — Erklärung der Psalmen 88, 89, 9t, 92 und 93. Y*)# 'iby b^ TJX, ein Gedicht. — Elija auf dem Berge Karmel. (Schluß.) — Schreiben über die Erziehung. — Erklärung einer Stelle in Jbn-Esra's Kommentar zu Exodus 26, 18. — Erklärung einiger Stellen (Jer. 37, 17. 18. 19; Ehr. 11, 15; Jes. 8, 14) fn der heil. Schrift. — n^nm rp"D!?ip, Lobrede aus den Minister Uwaroff. — HDDn (steht in der Inhaltsangabe, fehlt aber in dem mir vorliegenden Exemplare). — ein Gedicht. — Epigramme. — Fortsetzung einer Abhandlung über Schem-Tob Palkeira. — Reeension bap nsttf 'TW p-;p von Löbensohn. ' — Einleitung einer zu erscheinenden Schrift: bis'-itt” nDD1? ü'll’sni Ilion TON^D nmp “imjn 1!2)?Q2 Pn-wi ’J2^ mincn mihn nj’nj Drob mn Dr>n “iy. — Macht des Gesanges. — Ueber die Synonyma -pp und mW. — OrrijNH Gedicht nach den Ps. 88, 89, 92 und 93. — Abriß der Geschichte der jüdischen Poesie bis auf die Gegenwart. — Klagelied von Mose Chajim Lvzzatto. — Untersuchung über den Fluß pdtjd. — Erklärung einiger Bibelstellen. — Erklärung einer Stelle in Pesachim, Bl. 111, ansangend: iTDüp nn. — WV H2) pU, ein Gedicht. — Element im jüd. Rechte. Ueber Petrefakten (twpnDn D'pti). —• Erklärung einer Stelle im Tr. Sabbat, Bl. 140 b,° anfangend: f'D) HWD1? NHD^n. — Fortsetzung 'des Abrisses der Geschichte der jüdischen Poesie. — Cpb'lH rfen, ein Gedicht aus dem Polnischen. — Tlfc^n n^\x DTiOIlp, Erklärung und Textcsverbesserungen des Midrasch Schocher Tob. Ueber einige Eigennamen. — Erklärung einiger Bibelstellen. — Zur Erklärung des Liedes der Debora. — Schluß der Abhandlung über Schem-Tob Palkeira. — Ankündigung neuer Schriften. — Epigramme. — Recension des lexikographischen Werkes ltxbft — Ergänzung der Erklärung von Bibelstellen. — Worte des Trostes an eine Witwe, ein Gedicht. — Ich kann nicht umhin, hier den Wunsch auszusprechen, daß ein näheres Verhältniß zwischen dem deutschen und dem jüdisch-russisch-polnischen Buchhandel eintreten möge, da die in Rußland und Polen erscheinenden Schriften sehr selten den Weg zu den deutschen Juden finden*), so wie andererseits die Benutzung der literarischen Produkte der Deutschen manche Forschung in diesem Werke (z. B. S. 79, ff. über die Todesart Jehuda Ha-Lewi's, wobei Luzzatto's Betulat bat-Jehuda gar nicht erwähnt wird) anders gestaltet und geleitet hatte. L. Das ethische Element im jüdischen Rechte. Von TVolfgmrg Wessely, Doktor der Rechte und der Philosophie, israelitischer Religionslehrer in Prag, Mitglied der historisch-theologischen Gesellschaft zu Leipzig. (Schluß.) Wir haben über die Ehetrennung bereits gesprochen, und wir kommen hier nur darauf deswegen wieder zurück, um dem ersten Einwurf des Dr. H. zu begegnen. Wo der Mann, als der selbstständigere Theil, der eigentlich Eheschließende PIpD ist, daher, um in der Sprache des Hrn. H. zu reden, durch die Worte n&SHlpD nx nn oder durch andere diesen gesetzlich gleich gehaltene rerba soleunia110) die moralische Existenz bindet, ist es nur eine strenge Rechtskonsequenz, daß der Mann eben durch eine der angeführten Tramkngsformel entsprechende Scheidungsformel mrpD nx pH *) Man muß der Redaktion dieser Blätter und den Hrn. Ben-Jakob aus Wilna für das Streben, die Schriften der russisch-polnischen Juden, nach Kräften, den deutschen Juden zugänglich zu machen, Dank wissen. 110) Kidduschin f. 6 a: nx nn " 'b map nx nn pb npipi nx nri " 'bw nx nn " wx nx nn * nvnx