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Der Orient · 1844-07-16 · 29 (16.7.1844) · p. Spalte 451-452

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Orient
Volume
1844
Issue
29 (16.7.1844)
Date
1844-07-16
Page
Spalte 451-452 (sequence 2)
Language
German
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451 Studien. Seiet Ha-Omer. Semirot Jisrael. 452 Bibliographische Notiz über verschiedene Ritualien und besondere Gebetsammlungen. Won Leopold Dukes. (Schluß.) 17) “lans’n Dp1? Enthält einige Gebete nach dem Ritus von Korfu. Der Werth dieser. Sammlung ist sehr unbedeutend a+), uni) es läßt sich aus der ganzen Sammlung, die übrigens sehr geringen Umfangs ist, kein einziges Gedicht herausheben. Es zerfällt in 2 Abtheilungen. Der Titel ist: “idlNn t2p^ 1SD 1S*l)p “l'J/D U VTllD H D 33 Q-I3N '1G3 fip.lEfn^ — ri'yn. Dies enthält einige 13-ip jriJDD nn3 “13t nin^D und die nDD^mJn, dann folgt ijsp iw) D’J;DI3 TiD npwnV lDip zrull 'D3 Vw ynb Dw-imi nirntso ‘i .lTliD 1 nni2N 1D33 D1'* -1IN31 18) swnp ItN. Diese kleine Sammlung, welche Moses Chagis in Venedig herausgab, enthält nur einige sehr wenige Piecen, z. B. das nobü "Mn von David Ben Simra und hat wenig Werth. Vergl. auch zur Kenntniß u. sf., S. 151, Note 48 zu Ende. Specielle Sammlungen, b) Sammlungen von einzelnen Verfassern. 19) jNin \)yüw hü nnnn. Eine Sammlung Gebete von diesem berühmten Talmudisten bewahrt die Hamburger Stadtbibliothek (Cod. heb. Nr. 136. 4.). Vergl. Wolf Bibi, heb. III, S. 983, wo auch eine Probe mitgetheilt ist. Die Gedichte dieses Autors sind alle rein hebräisch geschrieben, aber eigentlich poetischen Werth haben sie durchaus nicht. Der Verfasser erwähnt sie selbst zu Ende seiner Responsen, wo er alle seine Werke aufgezählt. Auch der Verfasser des Juchasin erwähnt sie, wenn er nicht dieselbe Stelle des Autors im Sinne hatte. Wir besitzen zwar ziemliche Auszüge aus dem Hamb. Codex, jedoch sind dieselben sehr monoton und meistens Klagen und im Ganzen nicht zur Mittheilung geeignet» Wir setzen seine Grabschrift hierher , die er für sich selbst verfertigt hatte. 34) Es befindet sich ein Gedicht darin von pnniDH .NQ'nn miD h nTy^ von Israel Nag'ara und von Jehuda, Sabati und einigen Anonymen. Die Angabe von Delitzsch (zur Geschichte der Poesie, S. 57), als wäre das nDiNnDp1? ein Buch von Moses Kohen aus Corfu ist nicht begründet. rpn nn ' nnw nri JijtQ * PPm , IKtM 137 * 13p) f)« CK (2 ins nst?) jiyciJ'D ctr * itjjj tib '2 Wir fanden dieses Gedichtchen in einer handschriftlichen Chrestomathie, genannt D'übft bei Hrn. Maier Lehren in Amsterdam. 20) pnrr' nn pian hü nnnn. Die Gedichte dieser Pajtans, welcher allem Anscheine nach auch ein Afrikaner war, dessen Zeitalter aber unbekannt ist, befinden sich in der vorhergenannten Sammlung. Sie wechseln ab mit dem Gedichte des-Simon Dur Ln. Ein Theil der Gedichte des Rüben sind im ersten Bande des Siddur von Avignon abgedruckt. In derselben Hamburger Sammlung befinden sich auch einige Gedichte von Nachm an Ebn Sunbal. Vergl. Wolf. Es gilt von diesen Gedichten dasselbe, was wir von dem vorhergenannten sagten. 21) Moses Kohen aus Korfu. Derselbe verfaßte viele Gebete und liturgische Piecen, aber es scheint nicht, daß. außer seinem MO ywsich etwas erhalten habe. Manche seiner Gebete waren in der Synagoge zu Korfu üblich"). Einige Strophen aus dem haben wir bereits im LB. des Orients 1843, mitgetheilt. Vergl. auch Note 34. 22) nn'Di Diese Sammlung von Israel Nag'ara, welche eben so bekannt als selten ist, ist unstreitig die erste und merkwürdigste zu nennen. Manche Gedichte daraus sind in viele jüngere Machasorim und andern Sammlungen übergegangcn und ich brauche nur an das bekannte uby pm rp Zu erinnern , das eine so allgemeine Verbreitung gefunden. Ueber die verschiedenen Ausgaben dieser Sammlung, so wie Biographisches über ihn und seinen Vater vgl. die Mittheilung des Dr. I. Fürst im LB. 1843, Col. 639. Wir heben folgendes Gedicht heraus. Es befindet sich in trinrtoy^r. 52. 35) David Maza aus Korfu, der Herausgeber des HJi/D yw\ sagt im Nachworte zu diesem Büchlein: hin. ntsw riDpiwn ddkq rrmi nnrpn.rnn moi : *x\ Dönern pyo ronnfyn 'tm'n nnn “pn rncym *mn trani ~iddd px mrn^ini nnw nnn mn ' isnip Ty irr6io pjo ton!? uru m “wiscn Dm n iidd id * omann dp nnNn dph n:w di\d rm Dnow [nm w] riD-n dnth nwi Jnrun nbn mi»T h mno nNison pdidh mbo ndr -tin rk nnta); )b iwüb hin -mpn ° nminn irmsnp omnn by wwe) Nim minonsD ^rnnn

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