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Der Orient · 1844-06-25 · 26 (25.6.1844) · p. Spalte 403-404

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Journal
Der Orient
Volume
1844
Issue
26 (25.6.1844)
Date
1844-06-25
Page
Spalte 403-404 (sequence 2)
Language
German
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403 Studien. Italienisches Machasor. 404 ser mag vielleicht der Redakteur desselben gewesen sein -25). Wir hatten Gelegenheit, sowohl gedruckte als handschriftliche Exemplare dieses Rituals zu sehen. Die gedruckten sahen wir sämmtlich in Amsterdam. Die Editio princeps besitzt Hr. Lall daselbst, wovon jedoch einige Blätter fehlen. De Rossi in seinen Annales Typographici Sec. XV. (S. 46) hat es beschrieben , woraus wir die Nachschrift hersetzen. psjit? upt by nson |un nbnnn nrpn d'pini hd lnuo^ni wn *jb nn rusy npnBnra pmip -pys nM b'k vnnb dp D'-wjn nniio ^3 nro n ip ruw obiy rwn:^ dv^hni rwm DmvDi rwon 'Ul IthyD DHpD. Soncini - Kasal - Maggiore, 5246—1-i86. f. Soncino Söhne. Diese Ausgabe ist äußerst selten und es dürste wohl in halb Europa kein zweites Exemplar sich davon finden. Von jüngern Ausgaben dieses Machasor haben wir zwei bei Hrn. Maier Lehren in Amsterdam gesehen, wo von der altern Ausgabe jedoch ein Band fehlt. dwnt3iawnoi?bi3iL' ’on pp. jn)D3 mpi>n mno i'ow njjy mnin ]nii msos nwid ,ddtj —. Venedig, 5347—158"/. 8. Juan de Gara. Es enthält die Gebete für nDlD , DHP , rn. Eine jüngere Ausgabe ist folgende: ' nV N’btS’N ’J3 p“p JHJD ’DD DJECr»! i>3 bttf TliriD ntyo ncmn 21N3.T D’jp.t TD^m rraii> ODT);n p^n T C2 3 P31NT) 0)120 N’2’)’irNTT NT T’ND TD23 TK'N rutt> ddt) '3 pi>n (* [m’jpni mrnttn i>inn mion fe] (** [Dn’Vi rn nfen bbrs] t 1 vj In Deutschland sind die handschriftlichen Exemplare häufiger als die gedruckten. Wir haben drei Exemplare gesehen; zwei davon befinden sich in Hamburg, eins auf der Stadtbibliothek daselbst und eins -bei Hrn. H. I. Michael und das dritte befindet sich in Frankfurt a. M. bei Hrn. R aphael Kirchheim. Alle drei sind nicht datirt. Das der Stadtbibliothek (Nr. 179 5. 12.) ist sehr elegant geschrieben. Das des Hrn. Michael so wie das des Hrn. Kirchheim sind ebenfalls 12. und in derselben Schrift wie das Hamburger Exemplar. Sie find sämmtlich auf Pergament. Der Werth dieser Ritualien ist mehr historisch als ästhetisch; sie neigen sich mehr zu den deutschen Ritualien hin. Von altern spanischen Autoren findet sich'weniges darin. Folgendes Stückeines Ungenannten, obwohl esvonSeiten derEle- 25) Dieser Binj am in möchte vielleicht identisch sein mit demjenigen, den Immanuel aus F e r m o in seinem pym HDinn rrariD als seinen Lehrer anführt („ry>n nm;Diin 'O'3 min mv ^i un p^U3 "i mn"). Vergl. Zunz's Analekten in Geigers Zeitschrift und den Aufsatz über den Dpjpn - im Zion I., welche beide Werke wir jetzt nicht vor uns haben. *) Venedig, 5502—1742. 8. **> ibid. 1750, 8. ganz viel zu wünschen übrig ließe, heben wir der darin verarbeiteten Hagada (aus Sanhedrin) halber zur Mittheilung heraus 2 p. n n p 1 n rnyta cr> üm'n * eiw : tn» $b\ yüti"; j’22 ‘jbn ‘ H «D3 -t>J? ^nrt£»2 : eni» LY'MM i2’tr enex njV n? * 12’-? notwi rpi : Ditt'n? cirn pe6i : Tibü'i by nein “bye pro nvisr - ILO s12X '>2 ' -,L-2 2’V’ 222 : 21222 np inix - rnnfoi npoi- * nicno nnr Vpr : rncyo nnix Hirsin nfpn ’n’^y xi> * n&j; pa civp : nsx* p-ipxnn x'S i> neiwn npX’ pr 212 * npxh t^ean nxi : npxp pp 2L'pn * ’nnsj 12 nninp ->iW2i ppr i2Sp2 npen : 'nnsp i'pxpri ' 'DX3 2'ppn ' 10pX2 '3XYL, : iöj; inpnni * 1211 ünt^’p Pf * ns“’i pjn : i2~n P’pr 212 * npixn ’fi’P'jJ xi> * nctaP nb& ’2 : npt?/x '2 xapj x^i " ’nix nri) ci’p * ppi?2-x xb ’nirp t<’b : ’nfPpn npn 12x21 . yui newn 26) Eigcnthü'mllche Autoren dieser Sammlung sind: 1) l’ll’33 2) ’Q'T 2’112 >p’ p Hti>D *) 3) 21^ 4) F)D1’ 5) pni’ **) 6) pns’ 7) . pna’ 2D33 (?) X’N3N33 H’nnD 8) N”n 22 2VQ ***) Es verdient auch angemerkt zu werden, daß das 'TT) 1>3 hier so wie im romanischen Sidduc hebräisch abgefaßt ist. In dem Exemplar des Hrn. Kirchheim heißt daselbst der Sabbat vor Schabuot, ni)ll3E/ P& blT3D 032', welches ganz singulär ist. 2 Vergl. Moses den Esra, S. 18. ") Der Verfasser der Seder Aboda. Vergl. 3>:r Kenntniß der religiösen Poesie, S. 143, Nr. 22. Vergl. Note 23. Nr. 22.

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