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Der Orient · 1842-10-18 · 43 (18.10.1842) · p. Spalte 673-674

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Journal
Der Orient
Volume
1842
Issue
43 (18.10.1842)
Date
1842-10-18
Page
Spalte 673-674 (sequence 1)
Language
German
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Meraturblatt -es Orients. Berichte, Studie» und Kritiken für zn-rsche Geschichte und Literatur. J\f§ 43. Leipzig, den 18. Dctober 1842. Iü d i sch - p l) l l osophi sche Literatur. Die neueste Ausgabe des Kusnri, beurt heilt von M. Sider. Formenlehre. Etymologie. — Grabschriftenkunde. Die Wormser Grnbscbrift und unsere Zeitrechnung. Von Dr. Fränkel. — Literarische Ana lekten. Der Mahril und seine Zeit. Von Moses Heß. — Die Messrashoffnung bei Jehuda Ha-Levi. Von David Cassel. — Literarische Ankündigungen. Jüdisch - philosophische Literatur. Die Neueste Ausgabe des Kusari, bermheilt von Al. Srdrr. 1. Artikel. Das Grammatikalische und Lexicalische des Commentars. (Fortsetzung von Nr. 12 — 15.)*) Formenlehre. Etymologie. Vom historisch-grammatischen Standpunkt aus ergibt sich als wichtigste Frage für die nmhebraische Etymologie: ') Nr. 12. Col. 180. Z. 17 st. „der" l. „und der". — Nr. 14. Col. 211. Z.28st.„Nitael" l. „Nitpael". — Nr. 15, Col. 229. Anm. 10 Z. 10 st. npmD npfiin. — Col. 230. Z. 12 st. „noch" l. „n a ch". — Z. 14 „nur" l. „n u n". — ib. Anm. Z. 9 st. uriNl# l. — Col. 232. Z. 5 v. u. ecl. 13eck l. eil. Pucock. — Col. 235. Anm. Z. 5. a, v. l. 8. ri. (sine anno) und füge hinzu sol. 47. — ib. Z. 12. schlecht si nnige l. schlechthi nige. Das corrupte Citat aus Juda B. Karisch, so wie andere leichtere Druckfehler, wird der gütige Leser selbst verbeisert haben. — Nachzutragen: Nr. 14. Col. 209 unten: „Nach den angegebenen u. s. w." z. B. „Ti^N/kv (Ies. 63, 3) aram. Form für in einem im Aramäischen gewöhnlichen Verbo minder auffallend" (G e se n i u s Ies. II, 264); womit vgl. über -Dnntt, Col. 212. Anm. unter Amm. 37. — Nr. 15. Col. 227. s.Hirschfeld hal. Exeg. 8. 52 . einer äußerlichen Umwälzung seiner Sprache in den Wörtern und in den Zeichen selten Folge leistet rr. (vgl. §. 129) .... eine organische Forten t w rckelung finden wir aber Ob, und welche neuhebräischen Bildungen als Ableitungen eines zu Gru nd e liegenden Wortes, oder einer von letzteren abstrahirten Wurzel zu betrachten se ien. Diese Frage! betrifft den innersten Organism der Sprache überhaupt; bei einer Schriftsprache, wie der Neuhebraismus ist mit seinem eigcnthümlichen Verhältnisse zum früheren Hebraismus, wird sie, so zu sagen, zur Lebensfrage33). Au ihrer Beantwortung ist eine gründliche Untersuchung über das Wesen der Wurzel im Semitism und ihr Berhaltniß zum Stamm erforderlich; wobei keineswegs die herrschenden Ansichten der Forscher auf dem Gebiete dieser Sprachfamilie — und noch weniger im Bereiche anderer, ja nicht einmal die Termen der letztem (z. B. Stamm- und Sproßformen) überall ausreichend). Wir begnügen uns damit, diese Frage unfern Betrachtungen im Gebiete der Formenlehre, in Anwendung auf den wissenschaftlichen Hebraismus, an die Spitze gestellt zu haben, und stellen es dem antheilnehmenden Leser anheim, die hier gebotenen Ann icht in ihnen rc."! (s. die fKg. Anm. 33). — Col. 227 unten: „ciceronianischcn rc." Bgl. über die Entwickelung des philos. Styls der Griechen und Lateiner (Cicero) Hall. A. ß. Z. 1842. Januar Nr. 114. Col. 111 ff. — Col. 228. Anm. 24. Bgl. die Beurtheilungen von Diez Gramms d. roman. Spr. A. L. Z. Erg.-Bl. 1841. Col. 843._ spiele von arab. Wörtern und arab. Jdeenverbindung in der hcbr. phil. Kerminologie finden sich bei Kosegarten Corona legis p. 3!> sq. — Andere Modificationcn und Ergänzungen haben wir mit dem Folgenden an paffendem Orte verschmolzen. 33) Bergt, oben Anm. 27. und Hirschfeld in der vorhergehenden Anm.') 34) Bgl. oben Anm. 3. 8. 23 und die folg. Anm. 43

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