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Jüdische Rundschau · 1925-09-11 · Heft 72 (11.9.1925) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXX (1925)
Issue
Heft 72 (11.9.1925)
Date
1925-09-11
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 616 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 72 £ Nr. ■ eignet gehalten und nicht die Züchtung eine«; allmählich sehr bedenkliche Formen annehmenden K. K. L.-Parlamentarismus. Der richtige Weg schien uns in der dauernden lebendigen Informierung unserer Mitarbeiter über alle Gebiete unserer Arbeit in Ercz-Isracl zu Hegen. Gewiß muß auf diesem Wege noch viel mehr geschehen, gewiß ist unser Informationsdienst noch recht unzulänglich, — hier sollte die Kritik einsetzen. Wir werden uns bemühen, diesem Mangel immer mehr abzuhelfen. Darum sind wir auch der Meinung, daß auf den verschiedenen K. K. L.-Konfcrenzcn, und ganz gewiß auf der K. K. L.-Konfercnz beim Kongreß alle Fragen zur Sprache kommen müßten, die den K. K. L. betreffen, und nicht zum wenigsten die der K. K. L.-Arbcit in Ercz-Isracl. Aber das darf nur zu informatorischen Zwecken geschehen, keineswegs in der Absicht, daraus eine Einflußnahme resultieren zu lassen, die sowohl den Gesetzen der Zionistischen Organisation, wie dem Bedürfnis der Siedlung widerspricht, die in allerletzter Linie unter Gesichtspunkten der Propaganda eingerichtet werden darf. Auch für die diesmalige Konferenz war beabsichtigt, gerade die Punkte, die unsere Freunde in der ganzen Welt intensiv beschäftigten. — der sogenannte Lipsky-PIan und die Bodenpolitik in Ercz- Isracl — in ausgearbeiteten Referaten behandeln zu lassen. Erwägungen, die im Schöße des Direktoriums im letzten Augenblick, d. h. in Wien auftraten, verhinderten die Abhaltung dieser Referate. Das hatte u. a. die bedauerliche Folge, daß die Beschlüsse der deutschen Sammelstelle nicht behandelt wurden, die bei aller Ablehnung der konstitutionellen Gesichtspunkte, von denen sie ausgehen, doch als Grundlagen einer informatorischen Diskussion hätten dienen können und müssen. Wer aber den Verlauf des Kongresses aufmerksam verfolgt hat, wird zugeben, daß es zum mindesten nicht ganz unrichtig war, wenn man Scheu trug, den Eindruck zu erwecken, als ob man den Kongreß von außen beeinflussen wolle. Jedenfalls Ist es auf ganz anderem Wege gelungen, dem K. K. L. auf dem Kongreß in einem Ausmaß zu seinem Recht zu verhelfen, wie man dies vor dem Kongreß kaum für möglich gehalten hätte. Es wurde ein vollkommenes Einverständnis zwischen K. K. L. und Kercn Hajessod erzielt, es ist keine Rede mehr von irgendeiner Verschmelzung der Apparate oder der Budgets, die prinzipiellen Forderungen des K. K. L. wegen der Bodenpolitik usw. wurden angenommen, die einheitliche Zentrale für Propaganda wurde beschlossen, die Sammclmittel des K. K. L. erhielten offiziellen Schutz, und, was am wichtigsten war, die Besprechung der Fragen des K. K. L. blieb vollkommen aus dem Bereich der Parteikämpfe und fand in einer Atmosphäre der Sympathie und Verständigung statt, die die beste Grundlage für den bevorstehenden großen Proagandafcldzug des K. K. L. bildet. Das kann uns nicht hindern, unserem Bedauern darüber Ausdruck zu geben, daß die sachliche Informierung unserer Mitarbeiter über die brennendsten Fragen des K. K. L. auf der Konferenz zu kurz kam. Wir haben die Lehre daraus gezogen, daß eine solche Konferenz unter strenger Einhaltung der hier entwickelten prinzipiellen Richtlinien doch einer stärkeren Formgebung, einer strafferen Organisierung bedarf. Diesmal war die rechte Mitte zwischen einer Arbeits- und einer Aussprachkonferenz noch nicht gefunden. Trotzdem glaube ich nicht zu optimistisch?.a urteilen, wenn ich sage, daß die Konferenz fruchtbar war, daß in der sehr eingehenden Besprechung der Arbeits- und Propagandamethoden zahlreiche wertvolle Anregungen der allgemeinen Benutzung zugänglich gemacht wurden. Schon die starke Teilnahme an der Diskussion der beiden Beratungstage, die Menge des vorgebrachten Materials spricht für diese Auffassung. Unsere Aufgabe und die unserer Mitarbeiter muß es sein, entschlossen und zielbewußt auf dem Wege weiter zu gehen, in einer Zeit, die dem Formlosen, Anorganischen zugeneigt ist, aus der Arbeit für den K. K. L. einen Mittelpunkt sachlicher organisch gegliederter Tätigkeit macht, um die sich Organisation bildet, d. h. die Ewigkeitswirkung ausstrahlt. Dazu brauchen wir beides: straffe Gliederung und innere Befruchtung. Wollen wir alle dafür sorgen, daß unsere Arbeit der nächsten beiden Jahre unter diesem Motto steht. Ersalzmitglieder des Aktions-ComlÜs 1. Landsmannschaften: Dr. Selig Brodctzky, Max Conheim, Dr. Meier Ebner, Saul Fricdland, Josef Heftmann, Dr. Hugo Herrmann, Leib Jfaffe, Moses Kahan, Dr. David I. Kalisky, Dr. Alfred Klee, Dr. Philipp Korngrün, Ing. Naftali Landau,. Dr. Alfred Landsberg, Dr. Dante Lattcs, William B. Lcaf, Harry Louric, Dr. Ernst Marton, Josef Mejuchas, Joachim Ncigcr, Dr. van Raalte, Samuel Rosenhek, Dr. Fischcl Rottenstreich, Dr. Isidor Schalit, R. lean Schramcck, S. Scidcnmann, Mrs. Archibald Silvcrman, S. I. Fcinstcin, Meier W. Weisgal, Mishu Weißmann. 2. Misrachi: Rabbiner AIcszkowsky, Lazarus Barth, Dr. Simcha Feldmann, Dr. Simon Federbusch, Dr. B. Hausnef, Philipp Mayer, Elimclech Ncufcld, Dr. Israel Rabin, Rabbiner Aaron Tcitclbaum. 3. Hitachduth: ' Leo Garfunkcl, Dr. Jakob Hellmann, Iwo Heller, M. Lasersohn, Dr. Robert Weltsch, Nahum Werlmsky. 4. Poalc Zion — Zcire Zion: B. Ben Gurion, Eisig Brudny, B. Rcmes, Dr. Israel Waldmann. 5. Fraktion radikaler Zionisten: Dr. Nahum Cioldmann, Dr. Emil Margullcs. Kongreßgericht. > Vorsitzender: S. Gronemann, Mitglieder: Dr. Desidcr Friedmann, Bcrl Locker, Dr. Michael Ringel, S. Scidcnmann, Max Shulman, Dr. Adolf Silberschein, Dr. Samuel Wahrhaftig, Dr. Theodor Weißclbergcr. Ehrengericht ' Vorsitzender: S. Gronemann, Mitglieder: Lazarus Barth, Dr. Wilhelm Berkelhammer, Dr. Josef Bicrcr, Dr. Samuel Daichcs, Bcrl Katznclsohn, Dr. Abraham Perlmann, Dr. Henryk Rosmarin, Kongrcßanwalt: Dr. Aaron Barth, Kongrcßanwalt-Stcllvcrtrctcr: Dr. Siegfried Moses, Revisoren: Simon Marks, M. Shirc, Stellvertreter: Paul Goodman, Montague Burton. Die Entscheidung über die Zusammensetzung der Bankkommission wird dem Aktions-Cornitc* übertragen. Ein schwerer Verlust M. E. Lange gestorben. Am 22. August gab Sichron-Jacob und Umgebung Herrn Michael E. Lange das letzte Geleite. Auch die vielen Palästinarciscndcn der letzten Jahre, deren Weg über Sirhron führte, werden schmerzlich berührt werden durch die traurige Nachricht, daß der gastfreundliche Besitzer des reizenden Villcngrundstücks „Hazar Karmel" niccht mehr zu den Lebenden zählt. Einer reichen angeschenen Familie in London entstammend, hat sich M. E. Lange dem juristischen Studium gewidmet, bei Schechtcr Judaica studiert und auch Arabisch und Archäologie getrieben. Nach Absolvierung seiner Studien war er eine Zeitlang politisch tätig und kandidierte sogar fürs Unterhaus im Auftrage der Liberalen in einem Londoner Wahlbezirke. Seiner Heirat mit Nita Bentwich (einer Tochter von Herbert Bentwich) folgt der Entschluß, nach Palästina zu ziehen. Als erster englischer Jude hat er sich vor 15 Jahren in damals noch türkischem Palästina, und zwar in Sichron-Jacob, angekauft. Dank seiner Energie und hohen Kultur entstand auf dem Fclscnkomplcx von gestern ein wahres Paradies. Ra«flnnff^ftwffnntwww«ft««wwwwnfinaftwwwww>wfflsi uiird Sie ein »p» des Heren Kalemeih &in?nmm fs«/a j§fte»Rß?i toBUyiä Mm, MMM E^iWW^^;^^ Mit seinen Grüiidungsarheitcu kaum fertig, widmete sieh der Verblichene seinen Lieh!iiig;sUidien — den Orientalien in ihrer Anwendung auf Palästina, bereiste öfters das Land, untersuchte seine Altertümer, seine .Sitten und Gebräuche und bald folgte eine Reihe interessanter Aufsätze auf diesem Gebiet in „Jcwish Quartcrly Review", in „/.ionist Review", in den Mitteilungen der „Palestinc Exploration Fund'', der bekannten englischen Gesellschaft, zu deren Vorstand er zählte. Zur selben Zeit stand er dein Sichroncr Mischpat- Haschalom vor, war Waisenpflcgcr, beteiligte sich an der Gründung der Makkahäcr-Kolonic zu Gczcr usw. usw. Nach dem jähen Ableben seiner vielgeliebten Gemahlin brach er zusammen. Ein schwerer Scelcnkampf verfolgte ihn in seinem ganzen Tun und Treiben. Trotz der tagtäglichen ausgedehnten physischen Arbeit, die er sich auferlegte, fand er keine Ruhe. Auch die vielen reichen und dabei namenslosen Spenden •— es sollen hier einige erwähnt werden: 1200 £ für das Arbeitersanatoriuni in Moza, eine gleichgroße Summe für den gleichen Zweck auf dem Karmel, 1000 £ als Baufonds für die landwirtschaftliche Mädchenschule in Nahalal, 500 £ für das Waisenhaus in Schwejah, Anstellung von Instruktorcn zur Anweisung der Kolonisienfrnucn Samariens in der Gemüse-, Blumen- und Geflügelzucht — gaben ihm keine Befriedigung und der ob seines feinfühlenden Charakters, seiner ständigen Hilfsbereitschaft und der weitestgehenden Menschenliebe bewunderte Mann ging freiwillig in den Tod. Dr. M. Lcwitc (Bat-Schlomoh). Palästinn-Wirtschafts-Atlas. Der schon seit längerer Zeit erwartete Wirtschafts-Atlas von Davis Trlctsch ist soeben (im Orient-Verlag, Bcrü-.i) erschienen. Das Werk bildet eine gute Ergänzung zu des Verfassers „Palästina-Handbuch", „Jüdische Emigration und Kolonisation" (beide jetzt im Benjamin Harz Verlag, Berlin) und dein „l.rvaiilc-I J.imibuch". her Atlas umfaßt IS große mehrfarbige Kartenblätter, auf denen die jüdische Siedlung in Stadt und Land, die Mineralschätze, der Reichtum au Kunstdünger (die sechs Milliarden Tonnen Kali im Toten Meere entsprechen ungefähr dem Ocsamtijuantum Deutschlands), die Verkchrsverhältnisse (Schiffahrtswege, Eisenbahnlinien, Automobilslrallci:), die I Yuchlburlu-ltsvethaltiiisse, die landwirtschaftlichen Snczialkulturcn und die industriellen Entwicklungen und Möglichkeiten zur Darstellung gebngen. Zum Beispiel erfahren wir aus einem dieser Kartenblätter nicht nur, daß Paläslin.i für eine Zucker» industric den seltenen Vorzug hat, daß hier Rohr- und Rübenzucker nebeneinander gedeihen, sondern auch die Einfuhrziffern, die Preise und die Vcrbrauchsquotc pro Kopf und Jahr. Beim Olivenöl sind die Ernlcziffern, die Verbreitung des Anbaus, der Standort der Seifenfabrikation, sowie die tatsächliche und mögliche Verwertung der Rückstände angegeben. Farbig ausgeführte graphische Darstellungen zeigen die Einfuhr und Ausfuhr vor £ nach dem Kriege, die Getreideernten, die \X'jJ,r,:£ hältnisse usw. usw. Schließlich sind auch die N'a'c'.v'* länder und ihre Produkte (mineralische und landwir^ir".''? ri liehe) auf einem besonders interessanten Blatte mit > hunderten Eintragungen berürkrichfi^j. Bei den ei-c,,.; Palästinakarten wird man es begrüßen, daß nehm" Spezialzwcck jedes Blattes stets auch eine Gesamt,,! sieht sämtlicher Produkte in einem Unterdruck h,j;i ist, so daß überall der Zusammenhang zwischen der hgehobenen Einzelheit und den übrigen Landcsvcrhiit. — Produkten, Städten, jüdischen Siedlungen. Verl wegen usw. usw. — ersichtlich wird. Kein ernstlich?\ Wirtschaffsfragen Palästinas interessierter Jude wird ,1nf Publikation verzichten wollen. Insbesondere rrscl:c-in; dieser Atlas geeignet, in Ortsgruppen, Studcntenv-r jüdischen Schulen und in zionistischen Büros die Kc des Landes in übersichtlicher und einprägsamer Wc;, vermitteln. Der Preis des Atlas beträgt 20 M. iic!> Von« ,( wha;;<n, :r rciluna sc S." ^ndac >;rcr rji-nitf* Mitglied; Ijendc -T) ).w< wie! >r Zcn DOtV >Na | Aus ' .ktior;LTv:r - tion '• Zahl icn h Die Eröllnuua der Joinl-Ausstellung ii ßtrim Kraue Am 9. September, 11 Uhr vormittags, fand in den R^urr ^oritin^ des American Joint Distribution Committce zu Berlin,",' ff-Jcr da feierliche Eröffnung der vom europäischen Direktorium ij-t'icit i Joint arrangierten Ausstellung von Arbeiten der W.iir.c-nld::'. in den Joint-Fachschulcn Europas statt. Ts hatten sich f gefunden: der amerikanische Botschafter Gould Shurman, der österreichische Gesandte Dr. Felis pr3'.'; der Gesandte der Tschechoslowakei Dr. KV Krofta, die Vertreter des Berliner Auswärt igen Amtes i_r tionsrat Prof. Dr. Sobernheim und Legalionsrat See h c i m. Ferner erschienen von der Jüdischen Gemeinde jubilier Dr. Hildesheimer, von der Zcntralwohlfahrtsstcllc <;.' deutschen Juden Direktor Oaspary, vom Hilfsverein drrrir, sehen Juden Dr. Paul Nathan und Dr. Wischnitzcr, der V;. Präsident der Zionistischen Vereinigung j Deutschland Dr. Martin Roscnblüth, der Leiter c' deutschen Kercn Hajessod Alfred Berger, vom Arbeiter;: sorgeamt Sch. Rudel und Dr. B. Haasc, von der Judiic>. Wclthilfskonferenz Abg. Dr. Oskar Cohn und W. UuV Bcrtholdi, von der Gesellschaft „ORT" Verbandspräsident!.- Bramson, der Gesellschaft „OSE" die Herren Dr. Gurwitj-i " , Dr. Blum, Dr. Frumkin und Feinlcib, vom Jüdischen Erp grationsdircktorium Dr. Ben Nathan und Dr. Dijour; v'»-f Ansbac orientalischen Institut Prof. Weil, endlich eine sehr |- As^' Anzahl Vertreter der deutschen Presse und Korrcspondr?,---! A'J, der jüdischen Presse in Europa und Amerika. | ^cn". Der Direktor der Europa-Arbeit des American Joint [. f p']mi", stribution Committce, Herr Dr. Bernhard Kahn, croiir;"Sf F/rkcnf die Ausstellung durch eine Ansprache, in der er die erscr, J: vmn neuen diplomatischen Vertreter, die Vertreter der Orrr.| ^eisac sationen und der Presse, auf das herzlichste begrüßte i:-f -\jnde einen Ucbcrblick über die Tätigkeit des Joint und insbesonde- | jjue'r über die Erziehung der Kriegs- und Pogromwaisen, derc-f cifVc Resultate in der Ausstellung zu sehen sind, gab. Hier; führte Dr. Kahn die Gäste durch die drei großen Ausstellur.;-! sälc, in denen mehr als 800 Arbeiten von etwa 700 bere'-- sclbständiß: gewordenen Knaben und Mädchen aus den Fac' schulen des Joint in Lettland, Litauen, Polen, Rumänic-. Tschechoslowakei und Oesterreich zu sehen waren. Dr. Kr bedauerte, daß Arbeiten der Fachschulen in Rußland v:- Palästina wegen Transportschwicrigkcitcn fehlen miis-on. .Visa h verschiedene Gegenstände des täglichen Gebrauchs, Q:- mälde, kunstvolle Ritualien, Teppiche, Stickereien, Tischler-, Wagner- und Schlosser-Arbeiten in mustergültiger Ausfuhr^;. Die Ausstellung gab ein Bild von dem, was American Joint frstribution Committce auf dem Gebiete der Produktivienm: der durch den Krieg verwaisten jüdischen Kinder errei:!:: hat. Zum Schlüsse der Führung hielt der amerikanische Botschafter in Berlin, Mr. Jacob Gould Shurmann, eine Ansprache an Dr. Kahn, in der er ausführte, er sei stoiz das, was die amerikanische Judcnhcit zur Linderung der NY: in den europäischen Ländern und insbesondere für cii: Erziehung der durch den Krieg verwaisten Kinder getan hat. I> sei nicht bloß Hilfstätigkeit, sondern Aufbauarbeit im bcsir Sitmc. Die prächtige Ausstellung zeigt, daß das Amcricr loint Distribution Committce es vermocht hat, die \X'.ii<rkinder, für die zu sorgen er. übernommen hat, zu pnküs; arbeitenden, kunstbegeisterten und glücklichen Menschen; erziehen. Nach einem gemütlichen Beisammensein schieden dicGa<;' der Eindrücke über das Gesehene voll.;n:ol D:sch.-'. Düren r.ppingi litten hc hschha Korst i ranker Fnusta Trlcdbe Oelsa itn (Vaiibec Goch Gilinov Ooppinj Gronau Or.-Stre Güstrow Hamich Rckanntinachnflg iür Touristen die in den Monaten November, Dezember nach Paliv reisen wollen. Es wird eine günstige Rciscgolcgcnheit : boten, am 13, November ab Genua bis Ilaifa, am 10. D zember zurück von Haifa bis Genua in einem Sondersch zu reisen. Das Schiff führt -nur 1. Klasse. Der Gc<ar preis für die Reise in der 1. Klasse hin und zurück i lauft sich auf 800 M. (ca. 40 £). Diese Fahrt wird r stattfinden, wenn sich wenigstens 30 Personen mi der Re, beteiligen. Anmeldungen sind sofort ,m das i'.iI.^iini-A zu richten. — Da im Herbst mit einer starken hi.inspr«.- nähme aller Linien und Kiasscn zu rechnen ist. werden To risten hierdurch aufgefordert, sich baldigst beim PsUs'ir Amt zu melden und bei der Meldung den Keisetenv sowie die Schiffsklassc anzugeben. Wir verweisen b->sonoc auf den Fahrtcnkalender, der in dem Mitteilung!''*• Piilastinn-Amtcs (Palästina.Wirtschaft Nr. I) vcr< i>! worden ist. P a I ä s t i n a - A rn t. gez. Dr. Li-c^.c Berlin. Berliner Zionistische Vcrci U-"'. Montag, den 14. Scptbr., abends Syt Uhr, im GartowicLr LoffC» Klcisktr- 1°, veranstaltet von der Gru-ne ^f;'ft Charlottcnburg; Dienstag, den 15. Scptbr., abends |\-- uhr, in den Sophiensälen, Sophienstr. IT/IS. v;:a:i--- von den Gruppen Nord und Ost. Thema: Der XIV. Kor.- greß. Referieren werden Vertreter aller Richtungen, v' Mitglieder der B.Z.V. sind zu den VcranstaUurgcn - geladen. E Durch Ihre RoscIal^as<iÄaimaI^-'SpeEa«te erreichen. Säe: SSefireiiiifccj cleir Eliawaiadlereip v©m ISodLenerweri^ VerlMB^cteiriMacj «ieir Ito<äem§pe!oil€&!i©n! ISeiit<f*I»1BiflHt der I^asadiwWscl&ckfit! ^%

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