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Jüdische Rundschau · 1925-09-08 · Heft 71 (8.9.1925) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXX (1925)
Issue
Heft 71 (8.9.1925)
Date
1925-09-08
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Zu jener Zeit trat eine dritte religiöse Kraft in Palliares p.... -a^tenr, dcr Protestantismus, in der Person des Schuh- J'Vkcrs, Schweizers und Bibclschwärnicrs Stachlin. So sicher f'.'ar damals Pallicrc seiner religiösen Ucbcrzeugungcn, daß •''ich 1*r es unternahm, titn Vater Staehlin zum Katholizismus ■ Vv 5 ii bekehren. Aber die Hand Gottes arbeitete mächtig in i?B dunklen Tiefen seiner Seele, ktu'll i Der Weg zum Ziel indessen, wir sagten es schon, war ■ 3 weit, er führte über Umwege. Staehlin brachte den '°LU n-" ----- - . . i*n d ' "iß Aimc Palliare, von der salutistischen Verheißung ri '-iisscn, in den Cafes Lyons zu sehen war, die bckai jsc^-?:niförm tragend, das bekannte Blättchen „En Avant" •laf'"''-■' i Metend, die bekannten Sarkasmcn und das ironische Lächeln •is"r' 'iit der trotzigen -Demut des Hcilsarmcesoldatcn ertragend. ' 'M" L:in neues Mal suchte Abbe« Neyret die kostbare Seele :Lcn Händen des Bösen zu entreißen. Aime" wurde nach 12?5/-j StB Kloster der Grande Chartreusc geschickt, um in Zurück-;ötn!f'"'!ifczogcnhcit und frommen Ucbungen sein ewiges Heil zu Lirrpn. Ein neues Mal zeigte die Kirche sich als unzulänga\ Nr. 71 jUEDISCHE RUNDSCHAU Seife 609 i;jngcn Pallicrc in Versammlungen der Heilsarmee. Und geschah, daß der Bckchrcr selbst bekehrt wurde, und ° — A Dn!ll/>rf> vnn r\r>r cnlii4ic<icrli*Ti \//irkniP.n..» hill";anntc Christ -iges Heil zu Uigen. Lin neues mal zeigte Ute Mrcnc sien als unzulängich. Der gestrenge Karthäusermönch, der die Gcncralbcichtc ■ L' seltsamen Schwärmers entgegennahm, wies ihn fort: "?-e 1[mirc Tn^c oara"uf> wider in Lyon, schrieb sich Airne * Palliare als Schüler der Militärschulc der Heilsarmee am fouai Valmy in Paris ein. mf^| So kam er nach der Hauptstadt. Er blieb kurze Zeit. :a ^3i;,o Haid überfielen ihn neue Nöte der Seele und des Geistes. "■ [)fnn für seinen Flammcngeist, seine Sturmscclc war bei der Vojj jcidamchaft lärmenden, in lächerlicher Selbstgenügsamkeit c'Stcbj prophetisch sich gebärenden Heilsarmee kein Aufenthalt. SMderajj (jnd wiederum kehrte der verlorene Sohn, inbrünstig und 1. u"$ fromm, zurück zum mütterlichen Schoß der Kirche. Es Cmc;- j «r die letzte Rückkehr, der bald der endgültige Abschied?J^1 folgte. liunrur;^ pic Hand Gottes hatte mächtig gearbeitet in den ... i Junklcn Tiefen der suchenden Seele. Was außerhalb auch i;nmcr geschah, mußte diese Entwicklung fördern. Die vätert ^1 l;dic Sorgfalt des Paters Marcel, vor dessen Beichtstuhl ' "C;-'; Aimc Pallicrc wieder kniete, vermochte nichts anderes. Vcr- "£nifu""' 's mochte nicht, die Stunde länger hinauszuschieben, in der l •",lr;< j die Offenbarung rücksichtslos sich Bahn brach. •cKcr^ Aiinti Pallicre sammelte sich am Fuße des Kapellen- 1 j jltars, in ernster Erwartung des heiligen Abendmahls. Da y'J war die Stunde gekommen: :p\ „Ein unwiderstehlicher Drang zwang mich, meine Ge- 7". i danken, meine Gefühle zu analysieren. Eine große Arbeit; fittc sich in mir vollzogen während der letzten Jahre, \ meist .ohne mein Wissen. Ich hatte die feinen Pädcn des p"; Schleiers nicht ergriffen, der mir meine eigene Seele verbarg. '"t \ Und jetzt, mit cincmmal, zerriß der Schleier." Die Grundirsgen des katholischen Glaubens ziehen vorbei in unerbittlicher Folge. Pallicrc antwortet und antwortet: „Nein, dies h"iaubc ich nicht, und auch dies glaube ich nicht/' „In diesem Augenblick empfand ich um mich eine gänzliche Letre. Ich fühlte, mit einer plötzlichen und erstaunlichen Klarheit, daß von meinem katholischen Glauben nichts aufrecht blieb. Ich stand, vernichtet, vor dem gähnenden d, Abgrund." En 1- Aocr ictzt war der Wcß °^cn ^r „Gott selbst, die "'; lebendige und höchste, einzige und unaussprechliche Wirkta un:J üchkeii". rtbz i Offen war auch der Weg zum Judaismus und seiner fun-;le? jcrV'' ^mentalen Doktrin, die im Grund nur die primitive und est, cVl wahrhaftige Doktrin Jesu ist. Als bald darauf eine Fcricn- CT.t;;'^ rcisc Pallicrc nach Nizza führte, fand er in der reformierten IndrVcV' $)'n«')P0£c dieser Stadt die Atmosphäre freier, tiefer Rcli- ";;osität, die ihm die Kirche bisher versagt hatte. Der junge Christ, der besser hebräisch konnte als die meisten igt. Drl der jüdischen Gläubigen, erregte Neugier und Sympathie. Man empfahl ihn an den Oberrabbiner Eiic Benamozegh von Livorno, und als Pallicre am Vortage von Rosch-Haschanah rklarirl ia dcr italienischen Stadt ankam, da stand er endlich an jrschil"^ der Schwelle des Tempels der Wahrheit, den er aus Nöten Zeit ei:/, u"d Sehnsüchten seiner Seele Stein um Stein gleichsam selber erbaut hatte. Unter Bcnamozcghs Führung wird Pallicre in uder.V::- dea nächsten Monaten die besondere Gestaltung seiner rclim a:; S'ÖS£n Situation nach Höhe und Tiefe messen und seine ie lt: \ "dgültige Philosophie, seine endgültige Haltung festlegen, oavil!»Seine Haltung wird fortab, bis auf diesen Tag, die reine lebend-.,- j Aid L;::; und gottgefällige Verwirklichung der Rcligionsphilosophic <•'$ Eiic ücnamozcglis sein, i^efür.!: ) .Was lehrt diese Religionsphilosophie? Sie bringt die zr c. i jüdische Religion zu ihrer wahren Bestimmung, Religion idcsE:; > ^r Menschheit zu sein. Sie unterdrückt und schwächt nichts Igte ir, \ Jrt» strengen traditionellen Gesetz, so wie es aus den Büchern; Moses und aus dem Talmud überkommen ist. Dies Gesetz, P-!!:t:;' uni das der fromme Jude einen Zaun bauen soll, ist selbst btu^::. Zaun und Stütze des Judentums als geistiger Individualität. [t!;:; i Aber das Gesetz, das das Judentum bewahren soll, gilt nur für Juden, geborene luden, Kinder des auscrwähltcn, des W!igcn, des pricstcrlichcn Volkes, die, geheiligt vom heiligen :e R;: besetz, der ganzen Menschheit die weite, allgemeine Lehre wai;: .; uralten Bibclgottes, des Gottes der Propheten künden, foi Glauben der Menschlichkeit, der Brüderlichkeit, des Redens. Noachismus nannte Benamozegh diese allgemeine le. D.:; jüdische Kredo. Es schließt die rituellen, die synagogalen Vorschriften nicht ein. Alle Anhänger aller Dogmen sollen »ich zu ihm emporarbeiten, sich um Israel als dem Hüter und Künder der Lehre, sammeln. Das ist das Judentum Aimd Pallicrcs. Einmal faßt er es in diesen Worten zusammen: „In den Propheten erreicht die Entwi kj ir-z des reli- Jifiscn Gedankens ihren Höhepunkt. Adonüi, Gott Israels, offenbart sich ihnen als der einzige Gott, der Vater aller Renschen. Die Menschheit erscheint als eine große Familie uad der jüdische Glaube zerbricht alle nationalen Grenzen, 0(Jcr, vielmehr, er achtet sie, aber er überwindet und überschreitet sie; er kennt keinerlei Einschränkung mehr, nicht in Zeit, nicht im Raum; er läßt im messlanischcn Ideal 5cin.c höchsten, seine universalsten Strebungen zusammenzählen. Aber nicht durch ihre Ausdehnung aHein ist die indische Religion der erste Glauben der Menschheit; sie lst es auch durch ihren innersten Gehalt und ihre Tiefe, ^donai ist der Gott der Heiligkeit; im geheimsten Gewiesen '•ndet die Religion fortab ihren reinsten, ihren vollständigsten Aasdruck. Alle Moralregcln, die in den anderen Kulten j^treut sind, finden sich hier in einen Brennpunkt gerochen: .Heiliget euch, denn ich, der Ewige, bin heilig'." .-; . Pallicrcs religiöse Entwicklung ist jetzt sehr klar. Sehr h ß Klar auch, warum er, der christliche Jude, der erste iran- F-; fische Zionist sein konnte, der fast einzige integrale «onist französischer Herkunft. Ihm ist die Verwirklichung ac$ zionistischen Ideals die Verwirklichung der prophetischen 50 V.i { Wied'-'; ktriüi:; \ Kirch: :i Vorhc!;1 :hendr1 sefcS cer Leute i; lerntet loiicre* her 3'.. Wachs: Dr ■ Verheißung, der göttüchen Mission Israels. Denn daß der zionistische Triumph leizten Endes der Triumph der iüdischreiigiösen Sache sein wird, daß alle Zionistcn, die Atheisten und die anderen, nur Werkzeuge sind in des Ewigen Hand, das ist Pallicrc Selbstverständlichkeit. Darum steht Aimc Pallicrc heute da als der fruchtbarste Schriftsteller und Redner des französischen Judentums, als sein Mahner und Belcbcr. Darum geschieht es oft, daß der sanfte, korrekte Mann mit dem klaren glattrasierten Antlitz, dem schmallippigen, sorgsam artikulierenden Mund, den aufmerksamen, wenig verträumten Augen, daß seine abgemessene salbungsvolle Geste und sein feierliches, ruhig fließendes Wort die Auditorien abfallender, zerfallender, eich aufraffender, sich aufgebender französischer Judenhcit geteilt lassen zwischen entflammter Rührung und erschütterter Ironie. OrassisicrBBß der aecen Joißt-Karapsanc New York. (J,T. A.) Seitens des Hauptbüros des Joint Distribution Committc wird mitgeteilt: Der vom Joint ergangene Ruf zu einer Konferenz in Philadelphia, die am 12. September dieses Jahres beginnen und in welcher über die einzuleitende 15 Millionen Dollar-Kampagne zur Förderung der jüdisch«:! Kolonisation in Rußland beraten werden soll, wurde von mehreren hundert jüdischen Organisationen freudig erwidert. Aus den eingelaufenen Antworten ist zu ersehen, daß alle Parteien und Schichten der Judenhcit in Amerika — Orthodoxe, Konservative, Reformierte, Zionistcn und Nicht/ionistcn — so heißt es in dem Bericht weiter — auf der Philadelphia-Konferenz vertreten sein wollen. Der Verband' orthodoxer Rabbiner wird ebenso zahlreich vertreten sein, wie die großen Organisationen der jüdischen Arbeiterschaft. Der Leiter der Arbeit in Rußland, Dr. Joseph Rosen, der gegenwärtig in Amerika weilt, nimmt mit Bestimmtheit an, daß, wenn die nötigen Fonds aufgebracht werden sollten, bis Ende 1027 100 000 Juden in Rußland auf dem Lande angesiedelt werden würden. AU.» Louis Marshall wird auf der Konferenz über seine Besprechungen mit europäischen jüdischen Führern berichten. Ebenso wird der Vizepräsident des Joint, Mr. James N, Rosenberg, der eben aus Europa zurückkehrte, ein Referat halten. Die Konferenz wird auch andere Pläne für Wicdcraufbaunrbcit in Ländern außerhalb Rußlands zu beraten haben. Leos Uticiis Accrikareise Dr. Leon Reich dementiert im ..Najcr Hajnt", Warschau, die Meldung der Lodz er „Rcpublika'', wonach ßcine Amerikareise den Zweck haben sollte, in Amerika eine Anleihe für Polen zu erwirken. Uebcr die Ziele seiner Amcrikarcisc wird von Dr. Reich noch eine best idere Erklärung veröffentlicht. _ Die JüdSsclic Illustrierte Zellusg „Aclbau" Der heutigen Auflage liegt die neueste Nummer de* „Aufbau" bei. Diese besonders gelungene Nummer enthält interessante Ansichten von den" vier heiligen Städten und den alten Städten in Palästina. Das Leben und die Arbeit der Chassidim, der Träger der neuen Palästinabewegung der Orthodoxie, werden dargestellt durch sehr gute Portrat-, Landschafts- und Arbeitsaufnahmen. Diese Nummer enthält ferner Bilder von der Eröffuungs-Sitzung des Kongresses, der Enthüllung einer Gedenktafel am Hcrzl-Haus und noch schöne Kindcraufnahmcn vom Erntefest in Ejn Charod. Die Aufnahmen werden ergänzt durch interessante Zeichnungen und Bilder, - Artikel und Nachrichten, die vom Leben in Palästina und insbesondere auch von der Arbeit der beiden großen Finanzinstitutionen, des Kercu Hajessod und des Kercn Kajcmeth, handeln. .Utislik des i'aiästicasmtes Berlin vom Juli 1925 Männer Frauen Kinder ^„t DeSTchl Ä 16 16 16 12 4 ■H ' 10 t Touristen 12 Kapitalisten 8 Zertifikate ZA Anforderungen 3 Rückwanderer 10 4 4 10 3 \ 4 10 6 11 2 11 57 22 14 <U 81 Berufs-Statistik der Zertifikate Dcut$chland: Männer: Küfer I Frauen: Schneiderin Srhlcsscr 4 Ehefrauen Tischler Schuhmacher Maler Landwirt Schneider Zimmermann Gerber Klempner 2 Elektrotechniker 1 ungelernte Arbeiter 1 21 Hauswirtschaft Männer: Frauen: Kinder: Halberwachsene ohne Beruf 2 To Tricsr Marseille Genua Benutzte Rciscwcgc: Klassen- III. KI. Emi- Deckpassagiere grantrnschiff passagicre insgesamt 6 5 41 52 6 34 40 1__- 1 13 75 03 Vergleichende Statistik Juli 1023, 1024, 1925, Juli 1023 Juli 1924 Juli 1925 Touristen 2? 16 Kapitalisten 3 2 12 Zertifikate - Zi 40 Anforderungen 1 1 2 Rückwanderer 2_8_11 37 81 so hc;' Sd s:- &cr. df nd tr;:- bcirr,v kii, r in c: i iejr wie i ■af!:r ichiief Marc«- Verglcichsstatiatik der Gcaamtabfertigunß. 1923 1924 1925 Jan.-Juü Jan.—Juli Jan.—Juli Zertifikate 117 Ob 251 Touristen 105 170 340 Gesamtabfertigung einschl. " Rücku. Durchwandercr 518 S3S 1180 KEREN KAJEMETH LEJISRAEL (Jüdbcber Nationalfonds) Postscheckkonto: Berlin 28247 Telephon: Bismarck 7165-70 Bankkonto: Darmslädter und NaÜonaJbank.Wl5. 'Kurfürstendamm 52 ^l-.!.M,j ÄV> Ife^l Zentrale für Deutschland Berlin W 15, Meinekestr. 10 Günstige Aussichten für die Roschhaschanah -Aktion Aus mehr als 183 Orten ist bisher die Nachricht gekommen, daß alle Kräfte sich für die Durchführung der Roschhaschanah-Aktion einsetzen, daß die Haussammlungcn am 13. September und der folgenden Woche stattfinden, alle technischen, orr|~::i;atorischcn und propagandistischen Arbeiten erledigt sind. Danach wird es sicherlich möglich sein, einen großen Teil der am Kontingent noch fehlenden Summe für 2000 Dunam zu erhalten. Sicherlich kann das ganze Kontingent . erreicht werden, wenn alle Vertrauensleute sich ihrer Verantwortung bewußt sein werden, und durch ihre MUhilfo die Aufbringung der Spenden in ihrem Ort ermöglichen werden. Nochmals fordern wir daher die Vertrauensleute der nachfolgenden Orte, aus denen wir noch immer keinen Bescheid haben, auf, im Bewußtsein ihrer Pflicht die Sammlung in ihrem Ort bestimmt durch» zuführen' Wir ersuchen die Vertrauensleute, die Vorstand« und Mitglieder der zionistischen Ortsgruppen io den nach» folgenden Städten umgobond die Vorbereitungen für dio Eosdihaschanah - Aktion, der wichtigsten Aktion des Kercn Kajeraeth zu treffen der Zentrale sofortige Mitteilung zu machen und die notwendigen Propagandamaterialien zu bestellen. DieNationaUondskommission für Deutschland. Aus folgenden Orten haben wir noch keine Mitu eilung wegen Durchführung der Roschhaschanah» k k t i o n erhalten. n Aisbach Gronau Ncisse n Andernach Gr.-Strehlitz Neuenahr!( Anabach Güstrow Neustadt lt Aschaffenburg Hagen Neuwied Aurich Hainichen Nonnenweier y Padcn-Baden Hammclburg Oberhausen [! U.iyreuth Hanau Oberstein " Bcinburg Harburg Ottwciler i Birkcnfeld Hattingen Papenburg rj TMetcherode Hechingen Pasewalk <- Bonn Homburg v. d,H. Pirmasens 1 Urlec Hoppstädten Pyrltr t Brcisach Johannisburg Quedlinburg: Bruchsal Kaiserslautern Rastatt it Bunde Kehl Rathenow n Buer Kempen Reichenbach Cassel Ket5cJi Regcnsburg c Cleve Kiel Rcxinpea V Cottbus Kirchhain Rheinblschhofs-;i Detmold Kissingen Rülzhcim Ihelm 3 Dt s eh.-Krone Kolberg Saalfcld Dorndorf Konstanz Schluchten 5 Duisburg Landau Schmalleningkcn i Duisburg'Ruhrort Landeck Schönlanke e Düren Land6tuhl Schwedt (Odtr) u Tfrlngen Limburg Schweinfurt EibJnc Lippstadt Solingen Emmerich Lörrach Speyer r Eppinjjen Ludwigshafen StaBturt i Ettcnheim Marburg Steele;( Fischbach Marktbreit Tapiau , Forst Mehlsack Traben-Trarbach i: Frankcnthal Melsungen Uckermündc I; Fraustadt Menden Waldenburg Friedberg Memmingen Wattenscheid Oelsa Merzig Weilburg Gießen Merzhausen Westerburg Gladbeck Mittweid» Wetzlar U Goch Münster Zweibrücken Gollnow Namslau h Göppingen Naugard t Für Geulcth Haorcz! Um den Mitarbeitern und Spendern des Kcrer. Kajrrr.eth ein plastisches Bild von Palästina und der Arbeit des Kercn Kajcmeth ru geben, haben wir mehrere, seit Ii. ,;crcr Zeit in Palästina lebende Redner gewonnen, die im Rahaicn der Roichha$chanah-Aktion in folgenden Orten sprechen werden: Dr. Chajim Arlosoroff-Tei-Awiw: Berlin, \2. Sept. Leipzig, 12. Sept. i (Sra^ölage c]qs [lalQKjQßl^O n^n^r^nn^r^.nnnr^nnn^ r^Hnrl^ r"~^ Hr L^c^u^J^bJ^ü^^^.jLjuL^cJCül> LAiü{s~i^üi vjU<J LwJ n^n^Vjf). nn o^r^^r-^^nO1 r^r^r^/^^r^ i^'^uLi^-Jv-aLl V—i3 <&\.__ISJiJUÜüÜV-a^Lj sUiCJ L^y^/w'v>vJui«Ui-1

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