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Jüdische Rundschau · 1925-08-28 · Heft 68 (28.8.1925) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXX (1925)
Issue
Heft 68 (28.8.1925)
Date
1925-08-28
Page
– (sequence 1)
Language
German
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Emrclnnrnmcr 0,35 Goldmcrk r} mm (PW'W ^nram^ff3 V^Liiüeij av\lyil\Jil=ytvj^ I! I____3 l____1 KJ^ZS ktion Verla* W 15, Meinckcstraßc 10. Erscheint Dlen»U£ nnd Freitag. Berugsprcb bei der Expedition | Anzeigen-Verwaltung gtli«h 1.85 Goldmarlc Vierteljährlich 5.25 Goldmark. | Jfidi«cho Rundschau G.m.b.H., Berlin W15. Meinekr.atr, 10?° ■ »bo»»«»*8" to d>f Vtownt »h»«U.e« Ucjer ber.chB«L g Telephon: Amt Bismarck 7165-70. Aar«l jj«npr«i»: a £eip»lt .Noaptrcitleztile OHO G.-M. Stellen'oaeli« 0.20G.-M. Aarelj-enichlolli Dienstag und Freitag nacbmltUg 4 Uhr. Telephon: Bbmark 7165-70. Postscheckkonto: Berlin Nr. 17392. Für Oe«UrT«lrhl PfuUn«r!««Mrniml Wien, Konfo Nr. IV.OMl FflrTicWboilowakcli Po«l.;..rk»i.»n«mt l'rti. Konto Nr. VJ.<ta Für PoUni PoiUp«rkMi»n»mt Warschau, Konto Nr. 19070H. Redaktionsschluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. n"Din ^v>n;n XXX. Jalirff. noiilsw«»» «ratrebt fOr da» Jüdische Volk die Schaffung einer öffentlich. rechtlich gesichorton Holmstatte In Palästina. „Baseler Programm.« WelsMamnus SclhM§rcdcfina Wnsini Dem Ende entgegen RW, Wien, 25. August 1923. 0er Kongreß nähert sich seinem Ende. Seit zwei ..tn wird in den Kommissionen fieberhaft gearbeitet, '■'arsitningcn werden nur soweit abgehalten, als es -«dingt erforderlich ist, um mit der Tagesordnung i« zw werden. Die Plenarsitzungen sind meist schwach /cht. Aber nicht die formelle Frage der Erledigung der tsordnung ist es, die Sorge erregt. Es ist die EmpjjrijT daß heute, 3 oder 4 Tage vor dem geplanten ■:c des Kongreßes, niemand recht weiß, zu welchem :j|tat die Beratungen führen sollen. Es ist kein klarer i fester Wille da, der den Kongreß zu einem Ziel cn würde. Die Frage der neuen Exekutive ist noch :kiart, ebenso die damit zusammenhängende Frage Verlegung nach Palästina. Die Festsetzung des dpets gestaltet sich wie immer sehr schwierig, :die Anregung des Herrn Schocken, 25 Prozent i Budgets der Exekutive zu freier Verfügung zu über-;n, hat angesichts der wild konkurrierenden An» :che wenig Aussicht durchzudringen. Die Frage der iish Agency, die wir für prinzipiell entschieden hielten, d von den Gegnern der Erweiterung doch wieder im cn Umfang aufgerollt, waj natürlich zu einem toten ■ :r.kt führen muß. Der Kongreß soll auch noch die wich- •n Fragen der Reorganisation lösen, und die Probleme ,..r Lrziehung, denen ursprünglich ein breiter Raum in Tagesordnung zugedacht war, werden scheinbar auch hirz kom/nen, Umso, wichtiger ist es, daß durch die .'■'«hl einer entsprechenden Exekutive die Gewähr für ■: zugängliche Leitung dieser Agenden geschaffen wird.; Die Schlußreden der Exekutive brachten nichts -"diegend Neues. Die große Rede Weizmanns euthiclt Gedanken, die wir als die Richtlinien der Weizmann- Politik von heute kennen. Er wandte sich gegen Bedürfnis nach Sensationen, für die die Zeit vorbei " heute gilt zähe Arbeit, kleine Alltagsarbeit, in der wir -5t unsere Positionen im Lande aufbauen müssen. Sehr •euüch waren die Erklärungen in der Araberfrage, die noch nie zuvor in dieser Deutlichkeit erfolgt sind, -ttiann betonte, daß' die palästinensischen Araber vor; Kcchtsbcwußtscin der Welt ein ebenso gutes Recht Palästina haben wie wir; er erklärte, daß es unser rr Wille ist, unsere Heimstätte aufzubauen ohne daß " Arabern auch nur ein Haar gekrümmt wird. Noch;-;Scher sprach Dr. Ruppin in seiner glänzenden Schluß- :e '"n welcher er die Notwendigkeit eines Zwei- . ,::r,,2ütätcn-Staatcs begründete. - , ^as die Frage der vierten Alijah betrifft, hat die :;5:t!« keine Klärung gebracht. Jeder Redner spricht i wC$er Sache an dem anderen vorbei; obwohl z. B. | ■ Arbeitervcrtrcter zwanzigmal erklärt haben, daß sie |;vic-rtc Alijah begrüßen, ja z. T. selbst ins Land rfa*t haben, aber ihre Produktivierung wün-;virdnach wie vor von jedem Redner der Rechten ^ie Linke ist gegen die vierte Alijah. Die starken I rrungen Weizmanns über Dzika und Nalewski, f * Zurückweisung der geringschätzigen Haltung gegen- | den Chaluzim, machten zwar auf dem Kongreß Einr.^': aber man vermochte daraus leider nicht klar zu ^•".nien, ob der Führer der Bewegung sich damit ■ Clp,cn bestimmten Kurs der zionistischen Politik der ,'5t fcstlcgcn will, oder aber ob er nur Komplimente;dle Vergangenheit machte. Die Situation ist heute; daß die Wortführer der vierten Alijah durchaus;:. ^r Offensive sind. Es geht nicht darum, ob die , :C' des Mittelstandes berücksichtigt werden soll oder (hierbei bestehen Differenzen höchstens bezüglich und Weise der zionistischen Hilfe); sondern?ht heute darum, ob die Chaluzbewegung au$gcschaltet und moralisch gebrochen werden ■;^Ue meisten Delegierten, von Parteileidenschaft verleg'e^ geben sich gar keine Rechenschaft über den " Konfliktes. — Der Kongreß kann den Konflikt verschärfen, er kann ihn mildern. Das Problem der Klassengegensätze, das bisher im Zionismus keine große Rolle spielte, kann plötzlich aufbrechen, wenn man dies provoziert. Aber die Entscheidung in Fragen solcher Art wird ein Kongreß nicht bringen, sondern das Leben. Der Verhcuidlunösbcridit Siebente Sitzung Freitag, 21. August, nachmittags. Die Generaldebatte wird fortgesetzt. Brodctzky (London) weist darauf hin, daß für eine parlamentarische Opposition wesentlich sei, daß sie neben der Kritik auch ein positives Programm vorbringt und geeignet i:t, dieses Programm als Regierung durchzuführen. In diesem Sinne haben wir hier keine Opposition. Ihre Ansichten über die äußere Politik erscheinen uns englischen Zionisten eine Politik von Amateuren /u srin. die sich keine Rechenschrift über die Folgen ihrer Politik abgehen. Versöhnimgspolitik ist kein Felder, sondern •rin Zeichen der Vernunft und der inneren Stäikc. Wir dürfen nicht auf Abenteuer ausgehen. Ich muß betonen, daß die Exekutive das Mögliche cr/ielt hat, ich glaube nicht, daß die englische öffentliche Meinung für die Idee der Opposition zu gewinnen ist. Wenn aber die Opposition meint, sich an den Völkerbund wenden zu können, so will ich nur darauf hinweisen, daß es vor einigen Monaten in der Mandatskommission der englische Minister C h a m b e r 1 a i n war, der die jüdischen Einwanderer gegenüber der Meinung der Völkerhundskouinmsion verteidigte. Ich bin überzeugter Anhänger des Volkerbundes, aber vorlaufig wäre es lächerlich, England in bezug auf Palästina beim Völkerbund verklagen zu wollen. Die englischen Zionisten sind nicht Anhänger Weizmanns. sondern Anhänger der Politik Weizmanns. Was die Jcwish Agency betrifft. t.0 wollen wir. daß das jüdische Land unter die Obhut des ganzen Volkes gestellt wird. Wir wollen die Agency auf breiter Basis aufbauen. Wir wollen der vierten Alijah. alle mögliche Hilfe bringen und halten es für unsere Pflicht, sie zu regeln. Aber der Grundstein unseres nationalen Heims ist die landwirtschaftliche Kolonisation. Wir wollen, daß Palästina nicht nur immer mehr Juden, sondern auch ein jüdisches Aussehen hat. Mit Ausnahme einer kleinen Schar haben wir in England fast gar keinen Gegner. Es gibt nur eine Propaganda: die Idee des nationalen Erwachens. Wir sind zum Beschluß gekommen, daß die Zeit da ist, die ganze Frage des Schekcls und der Kongreßwahlen aufzurollen. Die Schckclaktion ist eine Erschwerung unserer Arbeit Wer für zionistische Arbeit ein gewisses Minimum zahlt, der muß als Mitglied der Organisation betrachtet werden. Mit der Erstarkung des Kcrcn Hajcssod und Kcrcn Kajemeth wird so eine Stärkung der Organisation und der Bedeutung des Kongresses erfolgen. Dr. Ruf eisen (Tschechoslowakei) erklärt, daß er das Bedürfnis habe, das Vertrauen der tschechoslowakischen Zionisten zur Politik der Exekutive auszusprechen. Wir glauben nicht, daß der Weg nach Zion über Revisionismus, Protektionismus und L c g i o n i s - mus führt. Wir hoffen, daß der fortschreitende Erfolg des schöpferischen Lebenswillens unseres Volkes auf wirtschaftlichem und kulturellem Gebiet es der Exekutive ermöglichen wird, unseren auf dem Mandat begründeten Forderungen den entsprechenden Nachdruck zu verleihen. In der Frage der Agency halten wir daran fest, daß schon vor Einberufung des Weltkongresses Schritte unternommen werden, um allen Juden, die beim Aufbau der jüdischen nationalen Heimstätte Palästina mithelfen wollen, zur Mitarbeit und Mitverantwortung heranzuziehen. Wir wollen uns nicht nehmen lassen, eine Verpflichtung zu erfüllen, die wir durch Annahme des Mandates übernommen haben. Wir haben volles Vertrauen, daß die von der Exekutive in dieser Richtung geführten Verhandlungen die UnvrrschrJiehkcit, deren Einfluß sowie die nationalen Bestimmungen unseres Sicdlungswcrkes In keiner Weise gefördert habe. Wir unterstützen die Forderung nach einem von Initiative geführten Plane, wie in möglichst kurzer Zeit unter ökonomischer Verwendung der nationalen Mittel und durch Organisierung der privaten Initiative nach den Prinzipien der Nationalisierung und Sclbslarhcit die Zahl der arbeitenden jüdischen Bevölkerung erheblich vergrößert und Ausbeutung verhindert werden kann. Nationale Mittel können nur für solche Sied- Imigszwccke bereitgestellt werden, die nicht gegen die Prinzipien der Nationalisierung und Selhstarbeit verstoßen und die eine Ausbeutung ausschließen. Ks soll ein Organ eingesetzt werden, das die ganze Sicdlungsarbcit zentral und verantwortlich leitet. Dr. Bierer (Bukowina) fragt die Exekutive, ob es wahr ist, daß entgegen den Beschlüssen Beamte angestellt werden, die nicht hebräisch körnen? Er verlangt Erhöhung des Budgets für E r z i c Ii u u g s w c s c n. Er würdigt die großen Verdienste der Chaluzirn, aber man dürfe die vierte Alijah nicht herabsetzen, weil sie nicht freiwillig, sondern infolge der furchtbaren Not gezwungenermaßen erfolgte. Er bespricht des weiteren die Verhältnisse in Mannarosz Szigei und protestiert im Namen der rumänischen Lands, mannschaft dagegen, daß sich die Exekutive um die dortigen Juden so wenig gekümmert hat. Trotz, aller Mißerfolge spreche er der Exekutive und insbesondere Weizmann das Vertrauen aus. Er sei auch für die Erweiterung der Jewish Agency. Er wolle aber die näheren Bedingungen der Erweiterung wissen. ..... Gesang (Argentinien) überbringt dem Kongreß die Grüße des Präsidenten der argentinischen Republik. Der frühere Präsident der Republik hat das jüdische Volk noch vor der internationalen Sanktion anerkannt. Argentinien ist eine zionistische Hochburg und die Träger des nationalen Gedankens sind jene Ica-Kolontstcn, die man einstmals nach Argentinien gebracht hat in der Meinung, die Assimilation zu erleichtern. Wir argentinischen Zionisten haben das Vertrauen zu der Exekutive, schon wegen der Eröffnung der Universität, die ein politischer Akt von größter Bedeutung ist. Wir fürchten nicht wegen der vierten Alijah und erwarten, daß auch diese Elemente sich in Palästina werden einordnen können. Was die Agency betrifft, so dürfen wir die Hand, die uns heute von unseren alten Feinden entgegengestreckt wird, nicht zurückweisen, zumal unser wichtigstes Ziel, die rascheste Erreichung der Majorität in Palästina ist. Dr. Romano (Bulgarien) erklärt, mit der Araberpolitik der Exekutive einverstanden zu sein. Die englische Araberpolitik ist für unsere Interessen günstig. Hätten die Araber die Ucbcrzcugung, daß sie in Palästina zugunsten der Juden unterdrückt werden, dann wäre es um uns geschehen. Bezüglich der Agency stimmt die bulgarische Landsmannschaft in vielen Punkten mit der Opposition üherein, glaubt aber, daß wir unserem heute nur juristischen Rechte eine substantielle Grundlage gehen müßten. Die Gefahr der Agency ist jedenfalls geringer als die eines Aufbaues ohne Agency. Die Zionistische Organisation hat der Propaganda unter den Scphardim bisher zu geringe Beachtung geschenkt. Dasselbe gilt auch bezüglich der Ansicdlung. Das sephardische Element, besonders in Persien, arbeitet unter schweren Bedingungen und kann vorzügliche Arbeitskräfte liefern. Die Freitag-Sitzung wird wegen des Sabbat um 6 Uhr abends geschlossen. Immigration und Arbeit Achic Sitzung Sonntag, 23. August, vormittags. Prof. Pick führt aus: Präsidcut Sokolow hat di:-.cn Kongreß in sehr zutreffender Weise als einen Kongreß der Alijah bezeichnet. In diesem Augenblick, da ich spreche, ankernzwei Schiffe in den Häfen Ercz-Israels, die Hunderte von neuen Immigranten ins Land bringen. Auf dem XIII. Kongreß wagten es selbst nicht die größten Optimisten, zu hoffen, daß bis zum XIV. Kongreß ca. 40 000 ' Emigranten ins Land kommen werden, und daß die Immigration von monatlich 800 auf monatlich 3000 und mehr steigen wird. Anstatt der auf dem vorigen Kongreß vorgesehenen 10 000 Immigranten für ein Jahr ist es geglückt, ca. 20 000 innerhalb eines halben Jahres hereinzubekommen, und es ist klar, daß eine Zwangslage bestand, das Budget in demselben Maßstab zu überschreiten. Die zionistische Exekutive hat diese Ucbcrschreitung gutgeheißen, und durch verständnisvolle Mitwirkung unserer Freunde aus Amerika, die dafür einen Sonderbetrag zur Verfügung stellten, waren wir imstande, unsere Arbeit fortzusetzen. Es sei hier mit Anerkennung die positive Stellungnahme der Arbeiter in Ercz-lsracl vermerkt, die für eine Vergrößerung der Immigration eintraten, ohne Rücksicht darauf, daß die Neueinwanderung vielleicht zu einer Verschlechterung der Arbcitslagc führen könnte. Die statistischen Angaben zeigen, daß von April 1019 bis August 1025 79 900 neue Einwanderer Ins Land gekommen sind. Alle statistischen Tabellen über Immigration liegen im Kongrcnbfricht gedruckt vor. Ich möchte jetzt nur einige Ziffern besonders hervorheben, um die Fortschritte zu zeigen, die in der Aliah in ihrem System und ihrer Zusammensetzung eingetreten sind. Im Jahre 56S2 wurden ausgegeben £E öS 601 805 für Ö21Q Immigranten; im Jahre .S6S3 wurden ausgegeben £E 43 2S7 435 für 10 490 Immigranten; im Jahre 56SI wurden ausgegeben £E 34 764 581 für 14 000 Immigranten; im Jahre 56S5 werden voraussichtlich ausgegeben werden £E 41 500 000 für 40 000 Immigranten. Eine Genugtuung hat das laufende Jahr der Abteilung für Alijah gebracht. Die Anzahl der Immigranten hat sich in diesem Jahr gegenüber dem vorigen um mehr als das Zwcieiiihalbfachc vermehrt, während die Ausgaben d.is reduzierte Budget verhältnismäßig wenig überschritten haben. Diese Ergebnisse scheinen zu bestätigen, daß wir den richtigen Weg gefunden haben, die Immigration in der Weise zu lenken, die den augenblicklichen Bedingungen entspricht. Wir glauben, daß der Beweis erbracht ist, daß man die Zahl der arbeitenden Kräfte, deren Einordnung durch die Zionistische Organisation zu erfolgen hat, in ein Verhältnis bringen muß zu der Zahl der sogenannten Miitclstand- Alijah, und zu der Zahl der sogenannten vermögenden Einwanderer, die auch für diese Einwanderung die Möglichkeiten der Arbeit schaffen. Die der Lage entsprechende Leitung der Immigrationsangclegcnhcitcn im Lande und außerhalb und die Tatsache, daß die Immigranten im Lande Beschäftigung fanden, hat die Mandatsvcrwaitung dazu gebracht, unsere Forderungen für eine Vergrößerung der Immigration anzuerkennen, und uns für das letzte hajbc Jahr April bis Oktober 10 000 Zertifikate zur Verfügung zu stellen, von denen ca. 2000 unseren Gesinnungsgenossen in Rußland zur Verfügung gestellt wurden. Wir haben ein Budget von £ 6S 000 für das kommende Jahr der zionistischen Exekutive in Je-

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