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Jüdische Rundschau · 1925-08-04 · Heft 61 (4.8.1925) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXX (1925)
Issue
Heft 61 (4.8.1925)
Date
1925-08-04
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 528 JUEDISCHE RUNDSCHAU Der Konztssionsraub in Polei Warschau. (J.T.A.) Das offiziöse RcgicnuiRsor^an „Dzicnnik Ustaw" veröffentlichte am 29. Juli die Ausführungbestimmungen zu dem vom polnischen Sejm am 3. Juni d.J. angenommenen Gesetz über die Rcvidicrung der bisherigen Konzcssionsvcrlcihungen. Bekanntlich soll auf Grund dieses Gesetzes etwa 35 000 jüdischen Konzessionsinhabern die Erlaubnis zum Verkauf von Spirituosen, Tabak und anderen Monopolartikcln entzogen werden. Dadurch würden mehr als 150000 Personen in tiefste Not geraten. Die Ausfüliruiigsbeslimmungcn sind derart, daß der Willkür der ausführenden Untcrbchörden Tür und Tor geöffnet ist. Beim Abschluß des polnisch-jüdischen Abkommens verlautete, die Regierung hätte dcii jüdischen Unterhändlern versprochen, das Konzessionsgesetz erst in fünf Ja h rcn in Wirksamkeit treten zu lassen. Eine offizielle Veröffentlichung hierüber ist bis jetzt nicht erfolgt. Der deutsch-polnische Ausweisongskricg und die Jasen Die deutschen Zeitungen teilten vor kurzem mit, die deutsche Regierung sei entschlossen, mindestens 10000 polnische Staatsangehörige aus Deutschland auszuweisen, sobald die polnische Regierung ihre Absicht verwirklicht, 35000 Deutsche aus den ueupohüschen Gebieten, die für Deutschland optiert hatten, auszuweisen. Ein Teil der Presse wußte sogar ju melden, daß sich unter den 10000 aus Deutschland auszuweisenden Polen cinigcTauscndJudcn befänden. Diese Nachricht hat unter den in Deutschland lebenden polnischen luden begreiflicherweise Beunruhigung hervorgerufen. Wie von Informierter Seite mitgeteilt wird, sind diese Besorgnisse übertrieben. Ausgewiesen sollen nur — wenn es dazu kommt — solche Personen werden, die in den früher deutschen, jetzt polnischen Gerieten beheimatet sind und nach Friedensschluß für Polen optiert haben. Unter den in Deutschland lebenden polnischen Optanten aus den ncupolnischen Gebieten befinden sich nur sehr wenig Juden. Eis „Mögen David Edom" Berlin. (J.T.A.) In Berlin hat sich vor kurzem eine (nitiativ-Gruppc zwecks Gründung eines Roten Mögen David (Mögen David Edom) als der jüdischen Abteilung des Internationalen Roten Kreuzes gebildet. Diese Initintiv-Gruppe ist sinerscits mit der Leitung des Internationalen Roten Kreuzes in Genf, andererseits mit dem Jüdischen Nationalrat in Palästina (Waad Lcumi) in Verbindung getreten. Der Waad Lcumi hat während seiner letzten Tagung die Gründung eines „Mögen David Edom" beschlossen und an das Internationale Rote Kreuz in Genf ein darauf bezügliches Schreiben gerichtet. * Zu Ehren des soeben aus Palästina in Berlin eingetroffenen hebräischen Dichters SaulTschcrnichowski veranstaltet der Verband russischer Juden am 6. August im Logenhaus, KIciststr., einen Empfangsabend. Tschcrnichowski wird über seine Palästinareisc, sowie über die Gründung des „Roten Mögen David" sprechen. Die erste satzungsgemäße Versammlung der _ palästinensischen Opern Verwaltung, die am 6. Juli stattfand, zeigte, daß die Oper alle Aussichten sowohl auf finanziellen wie künstlerischen Erfolg hat. Der Vorsitzende Coloncl K l s c h stellte fest, daß die Gesellschaft 7 Opern herausgebracht hat, und 51 Vorstellungen gab. Das ZeichnungskapitaT betrug LE. 1030, die Einnahmen aus den Vorstellungen LEt 6300, was unter Hinzurechnung von sonstigen Einnahmen eine Gesamtsumme von LU. 8 639,50 ergibt. Die Ausgaben für Gagen an die Künstler, Miete, für Dekorationen usw. belicfcn sich auf LE. 8 535,50. Es sind Schritte unternommen worden, zur Schaffung eines Reservefonds für die Abnutzung des Inventars. Die Aussichten der Gesellschaft für die nächste Saison *ind durchaus gut Vortrag Dr. Cbalm Arlosorofl Donnerstag, den 6. August, spricht um 8 Uhr abends im I.ogcnhaus, Klciststraßc 10, Dr. Chaim Arlosoroff aus Palästina, Mitglied des A. C. über „Die Entwicklung unserer Landwirtschaft in Palästina". Gäste willkommen. Der Leiter des Technikums in llaifn, Mr. Blok, der sein Amt nur für ein Jahr übernommen hatte, verläßt in diesen Tagen Palästina, um nach London zurückzukehren. Die provisorische Leitung des Technikums übernimmt vorläufig Ing. H c c k c r. Mr. Blok versprach bei einem ihm zu Ehren veranstalteten Abschiedsbankett, seine Arbeit für das Technikum auch außerhalb fortzusetzen. Nach mehreren erfolglosen Versuchen ist es den Zionisten in Mexiko am 17. Mai endlich gelungen, eine Zionistische Vereinigung zu begründen, die sämtliche im Lande zerstreuten Einzclgruppcn zusammenfaßt. Das Kulturkomitce der Jüdischen Arbeiterorganisation Palästinas hat mit der Herausgabe einer der kulturellen Arbeit der Arbeiterschaft gewidmeten Zeitschrift unter dem Titel „Kamah" begonnen. In Tcl-Awiw erschien ferner vor kurzem die erste Nummer einer Theater- und Kunstzeitschrift unter dem Namen „Hicatron w'Omanuth". Das „Lodzer Tageblatt" eines der besten und seriösesten Organe in Polen hat nach 18 jährigem Bestehen sein Erscheinen eingestellt. Das Blatt wurde ein Opfer der polnischen Stabilisicrungskrisc und der Konkurrenz neuentstandener Sensationsblätter, deren Herstellung weniger gewissenhaft aber billiger ist. BibelansslellBBg In den Räumen der Buchhandlung von Rcuß & Pollak veranstaltet gegenwärtig (nur noch bis Mitte der Woche!) „die britische und ausländische Bibelgesellschaft" eine Ausstellung, die von ihrer Tätigkeit ein achtunggebietendes Zeugnis ablegt Bibeln in SG0 Sprachen umfaßt ihr Werk. Eine Tafel gibt in 740 Sprachen Schriftproben. Die Ausstellung selbst umfaßt hauptsächlich Bibeln in dm Sprachen Europas und außer den Sprachen der Hauptiäudcr auch die Minoritätensprachen u. a. zigeunerisch und friesisch, daneben aber auch verschiedene fremde, von denen man kaum je hörte, die Hilfsmittel der Missionsgcsellschaftcn. Durch sie sehen wir hier Bibeln in den Sprachen der Nyika-Nyassa, in Ossete, Ewc, bengalisch, kaffrisch, siamesisch, kabylisch. Aber wir sehen auch Bibeln in den Sprachen fremder großer Kulturen in Sanskrit, japanisch, chincKisch, arabisch und aus Ländern, die die Bibel noch selber kennt, syrisch und äthiopisch, Kulturen, die den Gedanken der Bibel als Austausch geistiger Werte und als Brücke wohl begrüßen lassen, aber aus Achtung vor den Kulturreichcn, die ihre Namen bergen, keinen Schritt mehr. Und als Boten dieser neuen Gesinnung — denn so dachte Zamcnhof seine Sprache — Bibeln in Esperanto. Für uns von Interesse sind die zahlreichen hebräischen Bibeln: Hebräisch-russisch, hebräisch-deutsch, hebräisch-jiddisch. Es gibt auch eine Bibel, die völlig in jiddisch gedruckt ist. Ein Kapitel für sich ist es, daß auch die Buchkunst der Bibel zu gute kommt Es gibt Prachtbibcln in Holzverkleidung und gute Handeinbände. Der Verband jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina (Kulturvcrband) teilt mit: Hierdurch bitten wir alle Frauen und Mädchen, die während des Zionistcn-Kongresses in Wien sind, sich mit uns zwecks gemeinsamer Arbeit und Zusammengehens bei der Fraucnkonfcrcnz In Verbindung zu setzen. Auskunft wird jederzeit beim Verkaufsstand der Firma „Mischar Wctassijah" (Abteilung Heimindustrie in Jaff^ erteilt werden, wo auch die Erzeugnisse der von uns untc/. stützten palästinensischen Heimindustrie zum Verkauf aus"C! stellt sind. — Zuschriften sind zu richten an: 6 Frau Betty Lcszynsky, Berlin W 62, Bayreuther Str. 35 dort sind auch jederzeit Aufklärungsschriften über Ziel Unj Zweck des Verbandes erhältlich. * Der Verband jüdir.cher Frauen für Kulturarbeit in Pa]3. stina (Kulturverband) hat eine Heimindustrie in Jaffa rjr. gerichtet. \'s werden Kleider und besonders Kittel für Kii],]fr mit Stickerei in orientalischem Geschmack hergestellt, die hi? jetzt viel Beifall fanden; außerdem werden auch Taschcmüchc; mit Palästinaspitzc gearbeitet. — Die erste Kollektion iv bereits in Berlin eingetroffen.. In Wien wird anläßlich df, Kongresses eine größere Ausstellung veranstaltet. Auskunft erteilt Frau Betty Lcszynskv, Berlin W 62, Bayreuther Str.y, Telefon Lützow 3580 oder Berlin C. 2, Burgstraße 27, Büro 22' Telefon Norden 829. Professor Simon Dubnow ersucht den Jüdischen Ver. lag, Berlin, wie dieser uns mitteilt, um die Veröffentlichung der folgenden Erklärung: „Meine im Jüdischen Verlag, Bertiin zehn Bänden erscheinende .Weltgeschichte des jüdischer Volkes' steht mit dein bei Max Maisei in Ncw-Vork 103 erschienenen Buch ,An Outline of Jcwish History' in £aj keinem Zusammenhang. Bei dem genannten in Ncw-Yori erschienenen Werke handelt es sich um eine Uchwsct/un'. meines .Lehrbuchs der jüdischen Geschichte' ans dem Rusm scheu. Dieses ist in Rußland vor langer Zeit für Schulkimici herausgegeben worden. Die jetzt erschienene englische Ausgabe in Ncw-York ist unter Nichtberücksichtigung meinet pädagogischen Absichten sowie auch unter anderem Titr herausgegeben worden, so daß es den Anschein hat, al: wäre es ein Buch für Erwachsene. S. Dubnow." Aachen. Am 27. Juli gab Frau Rahcl Kaufmann, Berlin im hiesigen Adamsaal einen Liederabend „Jüdische Lieder am dem Osten", der trotz der vorgerückten Jahreszeit sich eine? guten Besuches erfreute. Frau Rahel Kaufmann, mit ihrem umfangreichen, strahlenden Sopran ist eine ausgezeichnet Interpretin dieser Lieder, die für die meisten der Erschienener eine ganz neue Welt bedeuteten. Wärmster Beifall des PuMi kums dankte ihr für ihre Darbietung. Die Aachener Ta^s presse brachte ausführliche, sehr lobende Kritiken über dm - , - Gießen. Am 26. Juli fand in Gießen die Vorführung des 1 neuesten Palästina-Films statt. Nach einem kurzen einleitenden Vortrag von Dr. Walter Fische!, der ausgehend von den Ideeni gängen Hcrzls den Weg zum heutigen Palästina und seine I Gestaltung skizzierte, vermittelte der Film dein mit rc/vm I lntcrer.se zuschauendem Publikum ein lebendiges Bild des j jüdischen Aufbauwerks. Wiederholt drückte sich die lebhafte I Teilnahme der Zuschauer in spontanen Beifallskundgebungen aus, die vor allem deu Führern und Trägern der Arbeit galten. Neben der außerordentlich günstigen propagandistischen Wirkung, war auch der finanzielle Erfolg zufriedenstellend Abend. Paiäslina-Grunöionüs Gieren Hsiessod) U Berlin W15, Mcinckestraßc 10. Bankkonto: Dannst&dter nnd Nations-Ibaak, Depos>Ks,sse 6fl. KurflLratflncUrnm f>2. PoJtwbeckionto: Barlin Nr. 104951. n Eisjeiiiciii Lejisraci / m. naoonsnonns Ei Berlin W 15, Mclnekc«lr. 10 / rostneheckkonto: Berlin 28247 Die V*rlobnn* un«erer Tochter Fryd* mit Herrn Max LeeerkewlU beehren wir ans ergebend ansaeeigen. $ftm0el Ulmen and Freu Berlin Berlin Frenktartor-Allee 18 Jegeretr.29 Auguet 1025 Empfengi flt An«, 4—6 Uhr Ich habe mich in Werden (Aller) &ls Rechtsanwalt niedergelassen und bin bei dem Landgericht unil dorn Amtugoricht zumlnmon. Mein Bilm bftflndrt «loh in <Ir>r Marlcnstrafta 4. Fernsprecher: Nr. 199 Dr. Loewensteln, Rechtsanwalt Elegante Privai-Auto« tat HeerdlKiin*. lloelineU.Stadtund HeUenverml«««.t DAHME, Holstclner Uter IO Tel. Hanne *784 - 86 Palasfina-WirMaH das Organ des Palästina-Amtes Berlin bringt monatlich alle Nachrichten für den Handel (Zollbentimmungen) den, Warcniramport (Kinfnbrfonnalitäten) den Reiseverkehr (Fahrpläne und Preise) und die Uebenledlnng (Lage der einseinen Branchennach Paläste. Jabxe**boisn. R.-M. 6.«, Einzelnummer R.-M. -.60 Nummer 3 eoeben erschienen. FESTDICHTUNGEN Toaste / Tafellieder / Vorträge Festzettungen / Aufführungen. Aktneil! individuell! E^andak^crlin-Charlottenburg4 Wattzsirasse 20. Telephon: Steinplatz 8318. Gottesdienst der B. Z. V. an den Hohen Feiertagen. Die Berliner Zionistische Vorniniguni; venuiRialtot enmeinnAm mit d«un Berliner Misrnclil finm fiottrmliount an dnn llohftn Feiertagen in den Bäumen der MeinekoMr. 10. Pro!*« der Karten (für Herren tind Damen) für reservierte Vordr.rplätze Mk. 15.—, für die übrigen Plätze Mk. 10.—, für Jugendliche Mk. 6.—. Bestellu'iRon sind mißlichst Teeh.t7.citi£ zu richten an die Berliner Zionistische Vereinigung, Melnekttrains 10, (Bismarck 7165/70) nnd an d<ui NUrnchl, Monbljouplatz 1, (Norden 1150). Pis-ms REM Beohitoin, BmUinnr o. e. «riitoMArk«n,fi;«br*ucht,st&ndljr »m Leger. Gnb« neuo ZftWlnuKierloiohteruni;. ft&onurotn ft Bohncmann Merlin Wo7, Hülowitr. H Telephon! I.UI«ow KuO HebPäiscMeoiiiiurse Gruppen-Einzelunterricht Gruppenunterricht monail. M. IO.» Deutscher Unterricht für Aaslinder Gruppenand Einzel - Unterricht ABico Jacob-Locwcnson BerlltVSCftÖaeöera. Merancr Str. 11, Stephan 902 Geh. Pamn sucht per sofort kleineres IÄ ZlSiimSP Preis 25ir,Ge(rnnd deich Angob. unter C 554 au die Jüdische Rund*chan, W 15, Meinekestraße 10. Wasen- und Pil-öii Fr. KraaSx jun. 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H^,** x,L7l // biyn,, n'arsn nmnonn iv »tanon ruiny nana. v^e>i> 1925 DDIilN iTDin- •im >3i"»un Dii3ir>n nio^a i^n üimpp nno myn>n r.x ^ap^ nncxxn ns pvnpn 5»npt» p.n^ ~~?V rmiw?! //n^.«-?.. nw w^vvr'? »^pp.P^'yL"J^a DiiJipn wt3»3 "D^yri//rx x»xr,* ts^nn ,w:pH2i r,^i!2 "?d ^n'm vyy\ cnvuin^ ^:^n dv: 1:2 "sfoyn* di:: nw^a niDDxn \ -o^waTUWJö r,XD pnen?y nnav;n n^x^'^y bnax» ,nwn' nnyin nii:!?Kne» yinv> ü'aroD fl» >:nn nünn ,W20\ oiMipn »n ^y wa^n nw'^z .n^x mjv?:a nerr xb r.nso nan royn» .n^jna^ iw yi maian *nn*n»n »oikj nx bw\ oiar.pn r,r,\ns ova pxm .nonai möTipn nnyw nu^n •P^o 1,60 xm o"ii:ipn ni:v^a bv na\inn i^no ^>TO 3 ya-fc -pna 10 nw »sn^ «pia 20 «in rüvb »nVon. na^rmn :nyoi:!? *o^yn# n^xnn hwwn?x nu« nuwns Verlag u. Buchhandlung „OR" / Berlin NW 87 Lcvctzowstraßo 25 / Postscheckkonto: Berlin Nr. 149204 . .HD'pi *y ^x ,yiDü^ nw: P]D3n cx pT mx^ano n»ja:r,n €iei>. ionege Dame «nr Be»uXeIohtlgung und Be«ch4{tlgnng eweler Kinder Ten 6 und 10 Jähren geencht. Dr. Simon. Norden 2471 and We.tend aS.%8. ENGLISCH, FBANXtQISISCU Konvereetlon, Korreepondnna, Ötenogrephi«! Vorbereitung iÄr Peiaetine. London, Peru Jeire . gewesen. Maßiger Prei«. KoU«ct\crr Berlin, MekJor»tr. 21 Versatworil. BwlakUur Dt. Asas Blech, BexUa-NeakoUai JUiseh* Bo&dsohaa G. m. b. Us Berlin W lfi. Verautworütob. tttr den tneerauauü» iL ßegei, Ans^Venr. Jftdleohe Eand*oh»a O. m.b. £L Berlin W 1A. Uein^kee«. V ' Snok too Slestziad BvheUm Bexil&-6cb&Mber» »ew«- »

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