Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXX (1925)
- Issue
- Heft 57 (21.7.1925)
- Date
- 1925-07-21
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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TEfia V ^lioo und Verlag W 15, Mcinckcstraßc 10. Erscheint | Dieosta£ Freitag. Bezugspreis bei der Expedition g ■JonaiHch 135 Goldmark. Vierteljährlich 5.25'Goldmark. t.«JsthonB*zaeaU werden in der Wihrung der einzelnen Linder berechnet T?T?Tr$ }AL!=A Einzelnummer 02,5 Goldmark f\ r—3 kr> rr-v t~\ r*i e \ tri c /^n y^o r—j r M I IT^^(T i,Ji / . , üJJ. ÄVJ co) v-? aazrul u J Anzeigen-Verwaltung Jüdische Rundschau G.m.b.H., Berlin W15, Mcinekestr.10 Telephon: Amt Bismarck 7165—70. Telephon; Bismark 7165-70. Postscheckkonto; Berlin Nr. 17392. Für Oetterreichs Po»Up«rU»*«ca»mt Wien, Konto Nr. 1W030. FCrTicbecaotWalcei: Po»t*parkas»cnarat Pretf. Konto Nr. 39410. Für Polen: PotUparUa«»en»mt Werachau, Konto Nr. W/0&. Redaktionsschluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. 8i«apallJConpaLreill«eileO,40G.-M.SteUcoJeiucbeO,20G^M. L" 1 "~" i»u "" J: Dien.te*. und Freil.j necbmHtetf «Ubr.. [j H^DIH 'uSfl ' tD'O | XXX. Jahr£. r Ilonlsmu» erstrebt für das Jüdische Volk die Schaffung einer öffentlich - rechtlich gesicherten Heimstätte In Palästina. „Oasclcr Programm." Die Sitzung des AcM©ini§-€©inffliies An der Aktions-Gomitccsitzung, die am 16. d. Mts. ^n, nehmen 32 Vertreter aus verschiedenen Ländern Aus der Präsenzliste seien genannt: Dr. Weizmann, •Olow, Prof. Chajes, Joseph Cowen, Lipsky, Coloncl Naiditsch, Dr. Hantke, Motzkin, Schcmarja Lcvin, Warburg, Ing. Stricker, Dr. Leon Reich, Dr. Osias on, Farbstein, David Ycllin, Kurt Blumenfcld, Dr. ior Jacobson, Dr. Halpcrn, Dr. Klumcl, Jean Fisher, trentin, Dr.'WcKsch, Dr. GoKlmann, Goldbloom u. a. „icllc des von seinem Amte als Vizepräsident zurück« •jstenen Ing. Stricker wurde Dr. Hantke gc- ,r.It. Die Abendsitzung von Donnerstag war ausgefüllt n dem Vortrag Dr. Weizmanns über die inneren inen des Zionismus und die Fragen der Jewish ency. Der ganze Freitag wurde von der General« lulte in Anspruch genommen, in deren Verlauf auch •r die Verhandlungen mit den Vertretern der Agwlas roel und über die Frage der Universität referiert;rdc. Ucbcr die Verhandlungen liegen uns nachstehende Tele* iir.mc vor: Prof. Chajes bedauerte, daß die Sitzung spät einberufen wurde. Die Verzögerung ist auf die jiinungsfcicrlichkciicn der Hebräischen Universität zu- 'zuführen. Es wäre vielleicht bequemer gewesen, die r?4 knapp vor dem Kongresse einzuberufen, aber mit .-ksicht auf die Wichtigkeit der zu behandelnden Fragen habe n die Sitzung einen Monat früher zusammentreten lassen. Leon Reich verlangte eine Debatte über den Rücktritt c;t Strickers *als Vizepräsident des A. C. Es wird :immt, daß die Debatte darüber in einer späteren Sitzung (finden soll. Nach der Wahl Dr. Hantkes an Stelle rrt Strickers, meinte David Y c 11 i n , daß es möglich esen wäre, während der Peßachtagc in Jc- Icm eine Sitzung des A. C. abzuhalten. Prof. Chajes ritt einen abweichenden Standpunkt. Sein wesentlichster vand gipfelt darin, daß diu. Verhandlungen in Jerusalem hebräischer Sprache hätten stattfinden müssen 'und daß rr mehrere Mitglieder des A.C. nicht genügend hebräisch tehen. ' * , . /• Dr. V?elrinann gab einen gedrängten Ueberblick über politische Lage.- Aus. seiner Unterredung mit dem neuen rkommissär hat er den Eindruck empfangen, daß Plumcr energischer Mann tat, der die englische Politik in Pa1äi mit Festigkeit durchführen wird. Lord Plumcr regiert sich für alle palästinensischen Probleme und will c Probleme lösen. Im Laufe seiner Rede teilte Weizmann daß Lloyd George die Absicht habe, Palästina im rz 1926 zu besuchen. Dr. Weizmann berichtete über die ausführlichen Besprechungen, .die er mit Amcry gehabt hat. Amcry ist während seines .Besuches in Palästina von den Anstrengungen der jüdischen .Kolonisten überrascht gewesen. Jedoch war er von der Tatsache, daß die jüdischen städtischen.Siedlungen sich in stärkerem Maße als die ländlichen entwickeln, cingermaßen unangenehm berührt. Dr. Weizmann erklärte, es sei gar kein Anlaß vorhanden, an dem Wohlwollen und an den guten Absichten der englischen R c g i c r tut g z u z w c i f c l n. Cr freue sich, erklären zu können, daß die Araber in immer stärkerem Maße zur Uebcr/cugmig gelangen, daß das jüdische Werk in Palästina zu ihrer eigenen Wohlfahrt beitrage. Er zweifelt nicht daran, daß es zu einer vollen Verständigung.mit den Arabern kommen werde. Es ist festzustellen, daß der Zionismus in immer stärkerer Weise von der ganzen Welt als eine bedeutungsvolle Bewegung anerkannt werde. Der Zionismus ist niemals so ernst genommen worden wie heute. Nahum S o k o 1 o w berichtete über seine Verhandlungen in Palästina, die r.ich auf das Schulwesen, die Tätigkeit des Kcrcn Hajcssod und andere Angelegenheiten bezogen. Hierauf würdigte er die Bedeutung der in Polen und Rumänien unternommenen politischen Aktionen, die zu Deklarationen der polnischen und rumänischen Regierung geführt haben. Coloncl K i s c h erstattete einen gedrängten Bericht über die politische Lage in Palästina. Er sprach zunächst von Amerys Besuch in Palästina und von den Beziehungen zwischen der palästinensisch-zionistischen Exekutive und der palästinensischen Regierung. Kisch wies auf die große Bedeutung der Einverleibung von M a a n nnd A k a b a in Transjordanien hin, wodurch diese Gebiete dem Palästina-Mandat unterstellt werden. Bezüglich der Araber bezeichnete er als wünschenswert, Anstrengungen für eine Zusammenarbeit auf sozialem, wirtschaftlichem und kulturellem Gebiete zu machen, was bessere Aussichten eröffne als das rein politische Gebiet. Die organisierte jüdische Arbeit bewege sich in der Richtung, die Wohltaten ihrer Organisation auch den Arabern zugute kommen zu lassen. Es müsse indessen Vorsorge getroffen werden, daß diese Tätigkeit nicht den Gegensntz zwischen Fellachen und EfFcndis hervorrufe. Kisch berichtete dann über die Bodcnfragc und über die Immigration. Er gab seiner Ucberzeugung Ausdruck, daß der politische Einfluß in Palästina sich währendder letzten zwei'Jahre'verstärkt hace Das sei der wachsenden Immigration und der Aufbauarbeit der Einwanderer zuzuschreiben. Dieser Einfluß habe ihm bei seinen Verhandlungen mit der Regierung sehr geholfen. Dr. Victor Jacobson berichtete über die Beziehung des Völkerbundes zur Palästinafragc und über die erfolgreiche Arbeit, Freunde für den Zionismus in den verschiedensten Ländern, vor allem in Frankreich, zu gewinnen. Die PalJstini -Araber and Lord Planier ] ] c r u s a 1 c m. (J. T. A.) Das offizielle Organ der Pa-;'!:nrrsich-Arabischen Executive „F c 1 c s t i n" teilt mit: So- :d der neue Oberkommissar für Palästina, Fcldmarschall '^Plumcr, in Jerusalem eintreffen und sein Amt über- . "Wri wird, wird ihm im Namen der arabischen Bevölkerung ';:1 Memorandum mit folgenden Forderungen überreicht ■''tfdefl: . 1. Arabisch wird als die einzige offizielle Sprache .«tinas anerkannt; 2. die Einwanderung nach Palästina ird beschränkt; 3. Palästinensische Bürgerrechte werden erst :il fünf Jahren Aufenthalt im Lande zuerkannt; 4. der j Jarkau f .von Land an Juden wird verboten;;:cs sollen keine zwiefachen Ausgaben für das Schulwesen gci ~i:K und die zionistischen Schulen sollen unter Kontrolle der; ^icrung gestellt werden; 6. die jüdischen öffentlichen Insti-; ^'"own in Palästina sollen keine Autonomie erhalten. Sollte die Palästina-Regierung auf diese Forderungen ein- *^cn — meldet „Fclestin" —- so werden die Araber die Ertun? eines gesetzgebenden Rates in Palästina fordern, £ Schein die verschiedenen Gemeinschaften in Palästina;-^Portionen, d. h. gemäß der Zahl ihrer Bürger im Lande, Preten sein sollen.! Vom Waad Hacbinuch j . ^'ach sechsmonatlichcr Pause trat der Waad Hachinuch kurzeni wieder zusammen und wählte ein neues Präsidium, gehend aus Dr. S. Rosen bäum aus Litauen und den;;^nnten hebräischen Erziehern Assaf und Arnon. i "~^c Dankresolution für Dr. Lurie wurde angenommen, r; x, dc.ln palästinensischen Erzichungswcrk der zionistischen j üc ÜVc 6 Jahre lang vorgestanden hat, ebenso für die i;,a ^n Asarjahu und Lipschitz, die nach Dr. Lurics ••'"ic d'° Gcsc,läftc dcs Departements weitergeführt j d,t "j *m Gegensatz zu dem Bericht der Kommission,, die j i;ce p?a,äsuna-Exckutivc zur Prüfung der Lage in den [ Erzichungsdcpartcmcnt unterstehenden Schulen ernannt : war» sPr«h sich der Waad Hachinuch entschieden i 'hui C\aus' dic fhianziellc Verantwortung für das ' "a ük dcn lokalen Komitees in den Städten und Kolonien f l;P v?e.rtraßen. Der Waad Hachinuch stellte fest, daß | iiiuji cn. Meissen der Erziehung verlangen, daß dic zio- ' ° ^Xckut»vc die volle Verantwortung für das | C0«og8wcrt im Lande übernimmt, .und daß sie das Heiz von Untcrrichtsanstaltcn, dic jetzt vom Erzichungsdcpartcraent und dem Waad Hachinuch unterhalten werden, auch weiter unter ihrer Oberaufsicht aufrecht erhalte, da dic Ucbertragung der Schulen an dic lokalen Komitees wahrscheinlich das ganze Erzichungswcrk gefährden würde". Sollte diese Ansicht durchgehen, so würde der Kcrcn Hajcssod dic Verantwortung für das gesamte Erziehungsbudget von zirka 100000 £ übernehmen müssen anstelle der 60000 £, dic der Fonds in jedem der letzten zwei Jahre beigesteuert hatte. Dic zionistische Palästina-Exekutive hätte dann dic Beiträge der lokalen Komitees einzuziehen, welche die Differenz zwischen dem Beitrag des Kcrcn Hajcssod und dem Gesamtbetrag des Erzichungsbudgcts darstellen. Leonard Stein bei Coolidfje ' Der politische Sekretär der Zionistischen Weltorganisation, Herr Leonard Stein, wurde am 17. Juni vom Präsidenten der Vereinigten Staaten Calvin Coolidgc im Weißen Hause empfangen. Herr Stein hatte von seiner Rückkehr aus Chicago, wo er mehrere Reden gehalten hatte, Washington besucht. Er hatte im Council of Foreign RcJaü'ons über Palästina, im Liberal Club über „Zionismus" und vor der Internationalen Fraucnliga über „Die Mandate im Mittleren Osten" gesprochen; außerdem vor der Liga der Wählerinnen über „Das Sichcrhcitsproblcm". Seine Reden galten in erster Reihe nichtjüdischem Publikum, und dic an ihn gerichteten Fragen bewiesen ein sehr starkes Interesse für den Fortschritt in Palästina. Eines der Mitglieder der Abteilung für Politische Wissenschaft der Universität Chicago, Prof. Qufncy Wright,. mit dem Leonard Stein zusammentraf, wird sich in kurzem nach dem Mittleren Osten begeben, um die Wirkung des Maudatssystcms in Palästina, Syrien und dem Irak zu studieren. Palästina csd der deutsch-englische Bandeisvertrag Auf der am 14. Juli stattgefundenen Sitzung des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Reichstags stellte der Vorsitzende Abg. Hcrgt (dcutschnational) fest, daß entsprechend den aus dem Ausschuß erfolgten Anregungen es der Regierung nahegelegt werde, noch vor der Ratifizierung: des deutsch-englischen Handelsabkommens Verhandlungen mit England wegen der Einbeziehung der Mandatsgebiete einzuleiten. . . m ^^■"Vt* ■*f% ri^-r-r^rC^ 'iÜVi* kwtJi»i.kv^xy wOLtai» In-den letzten Wochen konnte man erfahren, daß .in der nächsten Zeit zahlreiche Konferenzen und Aktionen stattfinden werden, deren Ziel dic Wahrnehmung der brennenden Gegenwnrtsbcdürfnissc der Judcnheit in der Diaspora sind. Insbesondere sind es zwei Probleme, die die jüdische Ocffcntüchkcit beschäftigen: die Frage der jüdi.schcn.Emigration und die K o 1 o n i s a t i o u d c r Juden in S o w j c t - R u ß - laiid. Wir haben mehrfach darauf hingewiesen, in welch hohem Maße wir dic Bedeutung dieser zwei Fragen für die jüdische Gegenwart, würdigen. Alle Anstrengungen, die dem Zwecke dienen, den in ihren osteuropäischen Sicdlungsländcrn systematisch durch die Politik der betreffenden Regierungen zugrundegerichteten jüdischen Massen ein Ventil zu öffnen, damit wenigstens ein Teil der wirtschaftlich überflüssig ■ gcwoidenen jüdischen Elemente dieser Gebiete anderwärts Unterkommen und Beschäftigung finde, verdient die uneingeschränkte Anerkennung aller um .das jüdische Wohl besorgten bewußten Juden. Darum ist die Arbeit aller Hilfsgcscllschaftcn auf dem Gebiete der jüdischen Wandcrbcwcgung, insbesondere dic Tätigkeit des Emigrations-Dircktoriums, eine auch vom zionistischen Standpunkte wärmstens zu unterstützende und zu begrüßende Angelegenheit. Allerdings knüpfen hauptsächlich die in der zionistischen Bewegung geschulten jüdischen Politiker im Einklänge mit den Kennern der jüdischen Emigrationsproblemc an dic Emi^rationsbewegung unter den Juden die Bedingung, daß parallel mit der Ucbcrsicdlung von Juden nach überseeischen Gebieten auch eine Produktivicrung dieser Elemente vor sich gehe. Die Kolonisationstätigkeit für dic russischen Juden findet in noch stärkerer Weise dic Zustimmung aller bewußten Juden. Dic Tatsache, daß tausende jüdischer Familien aus der Enge ihrer kleinstädtischen Verhältnisse, aus dem Krämcrtum und Luftmenschentum hinausgeführt werden zu einer produktiven Beschäftigung und zu einer Verbindung mit der Urcrzcügung, verwirklicht geradezu ein seit jeher von der zionistischen Ideologie aufgestelltes Postulat. Ucbcrsicdlung. Produktivicrung und Sichr.rstellung ungehemmter nationaler Entwicklung sind ja dic drei Grund/.iclc der zionistischen Absichten. Darum können Zionistcn jede Tätigkeit, dic darauf hinausgeht, Teile des wirtschaftlich verkrüppelten Golus-Judcntums zu produktivicren, nur mit vollem Herzen gutheißen. Aus diesem Grunde riefen dic Nachrichten, daß das amerikanische Judentum seine während des Krieges und in der Nachkriegszeit in so großem Maße bewiesene Hilfsbereitschaft und geübte Hilfstätigkeit auch jetzt sowohl bezüglich der Kolonisation in Sowjet-Rußland wie auch hinsichtlich der jüdischen Emigrationsbewegung fortsetzen will, dic lebhafteste Befriedigung gerade in zionistischen Kreisen hervor. Wer dic verschiedenen Verhandlungen der in den letzten Jahren vorgekommenen Konferenzen für jüdische Wanderung und für allgemeine jüdische Hilfstätigkeit verfolgt hat, konnte feststellen, daß Palästina immer stärker auch in den Vordergrund der Betrachtungen von jüdischen Kreisen gelangt ist, dic sonst entweder unabsichtlich oder geflissentlich ihr Tätigkeitsgebiet auf die ganze Welt, nur nicht auf Palästina ausgedehnt haben. Schon heute ist Palästina das Hauptimmigrationsland für dic Juden aus den Ländern mit jüdischer Masscnsiedlung. Eingestandenermaßen oder auch stillschweigend wird anerkannt, daß dic Kolonisationstätigkeit in Palästina und die Emigrationsbewegung nach Palästina in weit nachdrücklicherer Weise an dic ewigen Probleme der Judennot herangeht, als die Dirigicrung der Emigration nach andern Ländern und dic Kolonisationstätigkeit in andern Gebieten. Darum bleibt die Tätigkeit für den Aufbau Palästinas dic Hauptsache und dic wichtigste Aufgabe der gesamten Judcnheit. Mar. darf sich darüber nicht täuschen! Dic Ucbcrfiilming von Juden aus Osteuropa nach Brasilien, Argentinien, Chile und sogar nach Frankreich, dic Kolonisation von Juden in der Ukraine und in der Krim sind außerordentlich notwendige Dinge; sie sind aber nur Notstands- Arbeiten. All diese Unternehmungen sind nicht icstlos imstande, das jüdische Problem radikal zu lösen. Wenn ein Haus brennt, ist selbstverständlich dic erste Pflicht, zu löschen. Löscharbeiten sind aber keine Aufbauarbeiten, dic ein neues, schöneres und gesundes Heim schaffen. Wir haben in der letzten Nummer dic Nachricht gebracht, daß Prof. Weizmann dic Gelegenheit wahrnehmen wird, mit Louis Mars hall zusammenzukommen, um darauf hinzuweisen, daß Marshalls Plan, in den nächsten drei Jahren Drives zu veranstalten, um dic Summe von 15 Millionen Dollar aufzubringen, eine