Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXX (1925)
- Issue
- Heft 53 (7.7.1925)
- Date
- 1925-07-07
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/2651273-2652691-2652741--17524-3528408- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Einzelnummer 0,30 Goldmark TD f Redaktion und Verlag W 15, Mcinckcstraßo 10. Erscheint j 4 jc0 Dienstag und Freitag Bezugspreis bei der Expedition < Monatlich 135 Goldmark, Vierteljährlich 5,25 Goldmark. '* lagdubonaraitaU werden in der Wlnrong d«r einzelnen Lfinder bereconeL Nummer 53 Berlin, 7. VIH925 Anzeigen-Verwaltung Jüdische Rundschau G.m.b.H., Berlin Wl5, Mcinekcstr. 10 Telephon: Amt Bismarck 7165—70. Anrcl£»nprclti 8 jJeip«lt.Nonpwtfll«reiU 0,40 G.-M. St-llcngcmch« 0.20G.-M. Anxelg«n»cbIttQi D l o n l « g und Fr»it»ö n*chmitt«j{ 4 Uhr. Telephon: Bismark7165-70, Postscheckkonto: Berlin Nr. 17392. Für OeiUrreldii PotW-Äasirnwat Wien, Kwlo Nr. lKCJa FtlrTichechoilowaJcti»?oit»pirkt««cn«ratPr»!',Konto Nr. 59410. ■- ' für Polen i PoitipartcMttnamt W»rich»u, Konto Nr. 19070H Redaktionsschluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. rv'Dnn '-nan td XXX. Jahrg. »ier Zion|sn>u» erstrebt für das Jüdische Volk rilo Schaffung einer öffentlich ■ rechtlich gesicherten Melrostatto In Palästina. „Baseler Programm.« t &HnnB&WBto^mM$sz&^mi ü^j^il \ En sericM öes leaöessr BQSKädaQfes London (J.T.A.). Am 2. Juli veröffentlichte das Ko- „ialanrt der britischen Regierung den Bericht über die Vcr- •nltiinpr Palästinas und Transjordaniens für das Jahr 1924. arin heißt es: Das vergangene Jahr zeichnete sich insbesondere durch nen bemerkenswerten wirtschaftlichen Aufschwung äs. Die vorangegangene Depression, im Zusammenhang mit er allgemeinen wirtschaftlichen Depression der Welt, geschwunden. Neue jüdische Einwanderer, unter denen |L-h eine beträchtliche Anzahl erfahrener und kapitalkräftiger ■dustriellcr befinden, brachten einen industriellen Aufschwung; )\t Mehrzahl derselben stammt aus Polen. Neue Industrien, •eist kleineren Maßstabs, erstanden besonders in der jüdischen ladt Tcl-Awiw. Aber auch große jüdische Unternehjimpcn wurden gegründet. Der Touristenverkehr Liehst andauernd und wird sich wohl in Zukunft weiter ent- [ickcln. Die Folge dieser Tatsachen ist ein Ucbcrschuß der llnnalimcn über die Ausgaben. Das Jahr 1922/23 schloß mit iicm Defizit von 73000 ägypt. Pfund ab, das aus früheren ,'cbcrschüsscn gedeckt worden ist. Das Jahr 1923/24 crjrachte einen Ucbcrschuß. Man nimmt an, daß das laufende!;nanzjahr weiterhin ein Plus erbringen wird. Insbesondere ft das finanzielle Resultat des Eisenbahnwesens zuricdcnstcllend. Diese günstigen Bedingungen erlauben es, eine gesteigerte f;;n\vanderung zuzulassen. Im Jahre 1924 wanderten 13 553 Personen ein, gegen 7 991 im Jahre 1923. Nichtjudcn wanderten in der Zahl von 697 ein. Die Auswanderung betraf ifgesamt. 2 500' Personen. Die jüdische landwirtschaftliche Kolonisation macht gute Fortschritte, die Kampagne zur Bc- Üimpfung der Malaria wird fortgesetzt, fast sämtliche Städte iJad von dieser Seuche befreit. ij Die öffentliche Sicherheit funktionierte gut, die Garnison konnte weiter herabgesetzt werden. Die |osten haben sich für 1923/24 auf 1500000 Pfund verhindert, für das Jahr 1924/25 ist eine weitere Herabsetzung hf 1 000000 Pfund zu erwarten. In den weiteren Jahren wird ine weitere Verminderung vorgenommen, werden. Die zivile Administration Palästinas erhielt abgesehen von den Kosten |cr Garnison keinerlei Subvention der britischen Regierung. Eine große Anzahl moderner hebräischer Schulen wurde im vergangenen Jahre errichtet. In allen Schulen wird englisch, in wenigen auch französisch als Lehrfach unterrichtet. Auch das Arabische nimmt in den jüdischen Schulen einen Raum ein. In den Schulen der Orthodoxen ist die Unterrichtssprache jiddisch (? Red.). Das Schulwesen der Zionistischen Exekutive, der Alliance Israölite und der Arbeitervereine dehnte sich infolge der Ncucinwandcrung aus. Der Bau der hebräischen Universität ist zum Teil vollendet. Es besteht eine Bewegung hierfür, die bekannten Jcschiwoth aus Osteuropa nach Palästina zu überführen. Eine dieser Jcschiwoth ist bereits in Hebron, eine andere in Pctach-Tikwah errichtet. Es existieren 312 Rcgicrungsschulcn; 40 in den Städten und 266 in den Dörfern. Nichtrcgicrungsscluilcn sind 309 vorhanden: 45 mohammedanische, ISO jüdische und 174 christliche. AAan zählt unter den Schülern 2987 Mohammedaner, 19725 Juden und 14 511 Christen. Der Prozentsatz der Schulbcsuchenden Kinder stellt sich wie folgt: 5 bis 14 Jahren: Mohammedaner 14 Prozent, Juden S5 Prozent, Christen 76 Prozent; 15 bis IS Jahren: Mohammedaner 8 Prozent, Juden 53 Prozent, Christen 62 Prozent; insgesamt also werden die Schulen von 13 Proz. der mohammedanischen, von 78 Proz. der jüdischen, von 73 Proz. der christlihccn Kinder im Alter von 5 bis IS Jahren besucht. — In neun Monaten des Jahres 1918 starben in Jerusalem an Malaria 118 Prozent, im ganzen Jahre 1924 bloß 2. Für die Gendarmerie in Palästina melden sich in hinreichender Zahl Araber und Circassier, es sind aber nicht genug geeignete jüdische Rekruten vorhanden, weil die sich Meldenden aus der Emigrantcnklassc stammen und die lokalen Verhältnisse, sowie die Landessprachen nicht genug beherrschen. Jüdische Agenturen erwarben im vergangenen Jahre etwa 65 000 Dunam Landwirtschftsflächcn, dabei wurden die Rechte der Einwohner nicht geschmälert. * — In den Bericht über die Administration Transjordanicns ist die folgende Stelle enthalten: „Seiner Britischen Majestät obliegt das Mandat über Transjordatücn, für welches dieselben Satzungen wie für das Palästina-Mandat Geltung besitzen, mit Ausnahme des Punktes im Statut, der die Errichtung! eines Nationalhcims für das jüdische Volk betrifft." | Eine Deklaration; der polnischen Regierung j Der Minister des Auswärtigen der polnischen Regierung hat am 1. Juli an Herrn Nahum Sokolow ip Namen der polnischen Regierung folgendes Schreiben gerichtet: . fj „Herrn Nahum Sokolow, Präsidenten der Allwclt- Isehen Zionistischen Exekutive. ' ] Geehrter Herr! Ihre Anwesenheit in Warschau benutzend, habe ich nach Anhörung Ihres erschöpfenden [and allumfassenden Berichtes über die Entwicklung; Palästinas im Zusammenhang mit dem dort entstehenden;N"ationalheim für das jüdische Volk, in Ucbcreinstimp;ung mit dem England erteilten Mandat, das Vcrj2n"gen, zu ' erklären, daß die polnische Regierung pit lebhaftem Interesse den Fortschritt der Bemühungen j>cr Zionistischen Organisation verfolgt, die zum Ziele r'^ben, die nationale Individualität und die Kulpur der Juden auf dem Boden ihres historischen ptionalen Ursprungs wieder aufleben zu lassen. [•! In der Uebcrzcugung, daß der Fortschritt dieser pmü!.::nj:;cnt dir durchtränkt sind vom Geist der Hupnität, in keiner Weise die Rechte und die Interessen &r anderen in Palästina wohnenden Nationalitäten leeinträchtigcn kann, ebenso auch nicht die Position |«r Heiligen Stätten, die allen katholischen [»nd überhaupt christlichen Völkern so teuer sind, wird pc polnische Regierung im Rahmen der Statuten des ^olkerbunds und in Uebcrcinstimmung mit dem Geist £er internationalen Abmachungen, diesen anerkennenswerten Bemühungen, in welchen sie das-Streben nach Fortschritt auf dem Ocbictc der Zivilisation und des iedens erkennt, ihre moralische Unterstützung leihen. Alexander Skrzynski." . Der XIV. Zionistenkongreß Das Büro des XIV. Zionis.tciikongrcsscs teilt mit: )L Angesichts der Presse-Meldungen über Drohungen der i;;3kcnkrcuzlcr mit Bezug auf den im August d. J. m Wien ^"findenden Zionistenkongreß und einzelner Prcsse-AcußclfjnSCn, die die-Verlegung des Kongresses an einen anderen \-n empfehlen, wo die würde des Kongresses' besser gc«!?riifrt wärc» sind w»r in dcr te$t mitzuteilen, daß die An- ^"c auf den Kongreß nur in einem .geringfügigen Teil der r" ,"cr Presse erfolgt sind, in dem, .Organ einer Gruppe, E?a » keinc dcr-im österreichischen Parlament vertretenen •Vi» "»besteht Der we5t überwiegende Großteil der h Kier Presse sowie der Bevölkerung; stehen dem Kongreß mit Interesse und Sympathie gegenüber. Um aber jeden Zweifel darüber zu beseitigen, daß der Kongreß nicht nur in voller Sicherheit, sondern auch in einer Atmosphäre des Wohlwollens und des Verständnisses für seine Würde und Bedeutung tagen wird, hat das Kongreßbüro mit der österreichischen Bundesregierung Fühlung genommen und vom Ministerpräsidenten, Bundeskanzler Dr. Ramck, ein Schreiben erhalten, in welchem dieser der Versicherung Ausdruck gibt, „daß die Regierung die Abhaltung des XIV. Zionistcnkongresses im August 1925 in jeder Hinsicht zu fördern bereit ist und daß keinerlei Anlaß zu Besorgnissen besteht". Außerdem hat Bundeskanzler Dr. Ramck in einer neuerlichen Unterredung am 1. Juli d. J. nachdrücklichst erklärt, daß die Regierung die vollste Sicherheit habe, daß die Würde des Kongresses geachtet und keinerlei Störungen eintreten werden. Eine Erklärung gleichen Sinnes gab auch Herr Polizeipräsident Dr. Schober ab. Das Kongreßbüro ist durch diese Acußcrungcn vollständig befriedigt und setzt die Vorbereitungen zum Kongreß planmäßig fort. Auch alle übrigen nach Wien einberufenen Tagungen werden programmgemäß stattfinden. Die nSdiste A.-C-Silzunfl Wie uns telegraphiert wird, findet die A.C.-Sitzung nicht, wie ursprünglich geplant, in Berlin, sondern am 16. Juli in London statt. Die CocvcEiioa der imerlkaaisthen Ziosisten Washington (J.T.A.). Am 1. Juli wurde in Washington die Jahreskonferenz der amerikanischen Zionistischen Organisation geschlossen. Zum Präsidenten der amerikanischen Organisation wurde Louis Lipsky, wiedergewählt, zu Vizepräsidenten Dr. Stephen S. Wise und Richter Julian W. Mack. Richter Mack lehnte die Wahl ab. Die Konvention nahm eine Resolution für das Frauen wahl recht in Palästina an. Eine Resolution über die jüdische Kolonisation in der Krim, welche feststellte, daß Palästina die Priorität gebührt, wurde nach einer erregten Diskussion dem Exekutivkomitee übergeben. Noch vor dieser Sitzung wurde die Frage der Krim-Kolonisation in einer Sitzung des Exekutivkomitees der amerikanischen Zionistischen Organisation beraten, wobei festgestellt wurde, daß diese Kolonisation nicht geeignet sei, die Lage der Juden in Rußland zu verbessern. Die Propaganda der Sowjct:Rcgicrung für die Krim-Kolonisation bezwecke die Ablenkung des jüdischen Interesses von Palästina und die Schwächung der zionistischen Bewegung. ' : Der sogen. „Lipsky-Plan", die. Tätigkeit für Kcrcn Kajcmctli und Kcrcn Hajcssod in Amerika zu vereinen, wurde nach einer lebhaften Diskussion zurückgezogen. Nähere Einzelheiten und Stellungnahme müssen wir uns vorbehalten, bis genauere Berichte vorliegen. (Red. „J. R.")- ■©jP^frSg-f^g* Äitec» F^rf'^f^^^^"*^^ rftW^MkS WC^^i^y Äk^iSü*J Von Robert Weltsch. Die Zukunft Palästinas und der jüdischen Heimstätte liegt in den Händen der zweiten Generation, die auf das Geschlecht der Wüste folgen wird. Heute ist noch nicht im entferntesten vorauszusehen, was aus dieser zweiten Generation werden wird, die nicht mehr direkten Anteil hat am Kulturbcsitz Europas, sondern in kolonialer Isolierung aufwächst, angewiesen einzig und allein auf die geistige Nahrung, die ihr in den Erzichungsstatten des Landes geboten wird. Dieses Problem ist noch nicht in seiner ganzen Schwere erfaßt, obwohl die Erfahrungen, die man mit den Kindern der ersten Kolonisten gemacht hat, schon ein gewisses Material liefern; sie haben auch gezeigt, wie schwer es ist, die jungen Menschen mit dem Lande selbst zu verbinden und ihrer Auswanderung' vorzubeugen, denn von all den Gcfühlskomplcxcn, Erlebnissen und realen Tatsachen, die ihre Eltern ins Land getrieben haben, sind sie unberührt. Aber nicht nur von ihrer Anpassung an das Land, nicht nur von ihrer inneren Verbundenheit und ihrer geistigen Reife, auch von ihrer Fähigkeit zu konstruktivem sozialen Leben hängt die Gesellschaft Palästinas ab. Es gibt ein Gebiet, welches der Ocffentlichkeit ganz besonders schwere Verantwortungen auferlegt, das ist das Gebiet der Fürsorgeerziehung, vor allem die Waisencrzichung. Die Waisenerziehung ist auch schon darum von erhöhter Bedeutung, weil gerade sie sich vielleicht in steigendem Maße in Palästina konzentrieren läßt. Waisenkinder sind ganz und gar der Pflege ihrer Erzieher überantwortet, es fehlen hier alle die vielen Ablenkungen und verderblichen Einflüsse, die sonst durch die Zwcihcit von Schule und Familie notwendig entstehen. Die Waisenerzichung hat es in hohem Maße in der Hand, antisozialen Trieben und Einflüssen entgegenzuwirken und so gute Grundlagen zu schaffen für das Leben ihrer Zöglinge in der künftigen Gesellschaft. Palästina war stets ein Land der piu'lantropischen Betätigung im Gebiete der Waisenpflcge. Es gibt eine ganze. Reihe von Anstalten in den palästinensischen Stiidtcn, in denen Waisenkinder nach ältesten Methoden, völlig unberührt von jedem modernen Hauch, aufgezogen werden. Die in dieser Weise, zwar mit viel Talmudstudium, aber auch mit viel Sklavcngesinnung. aufgezogene Jugend dürfte allerdings zu nicht viel mehr geeignet sein, als die Zahl der Händler oder Schnorrer in Mcah Schcarim zu vermehren. In neuester Zeit wurde jedoch .auch auf diesem Gebiete Wandel geschaffen. Es wurden Versuche einer modernen Waisenerziehung unternommen, die der größten Beachtung der zionistischen Welt wert sind. Die Zeiten, in denen Waisenerzichung als eine Art Privatangelegenheit philantropischcr Komitees oder gar cinzclncrUntcrnchnicr aufgefaßt \vu de, sollten längst vorüber sein. Die Waisenkinder sind ein dem ganzen Volke anvertrautes Gut, für das die Ocffentlichkeit verantwortlich ist. In Palästina werden heute nicht nur palästinensische Waisen erzogen, sondern auch europäische Kriegs- und Pogromwaisen. Als eine Art leitende Behörde wurde in Jerusalem das sogenannte Waisen« komitec, ' Palestinc Orphan Committec, eingesetzt, unter den Auspizien des Joint. Leider ist die Kompetenz des Komitees und der Einfluß der Ocffentlichkeit nicht hinreichend geregelt, was gerade in der letzten Zeit zu schweren Konflikten geführt hat. Das Komitec hat zwei Versuche größeren Stils unternommen, um die .Waiscnjugcud für ein späteres Leben der Arbeit im Lande vorzubereiten. Der eine ist das Kinderdorf in Giwath Hamorch, der ursprünglichen Farm Balfouria, etwa eine halbe Stunde * on dem heutigen Dorf Balfouria entfernt, auf dein Abhang des Berges gelegen, an einem der schönsten Punkte der Ebene Jcsrccl, mit herrlichem Rundblick über das Tal und die es einschließenden Bergketten. Dort werden 115 Kinder erzogen. Die Kinder leben dort in vollster Freiheit, bilden sozusagen eine eigene Republik mit Verfassung und eigener Verwaltung, sie selbst haben alle Arbeiten auszuführen, die für die Wirtschaft und den Betrieb notwendig sind. Auf diese Weise lernen sie Feld- und Gartenarbeit, die meisten Handwerke, die Mädchen Küchenarbeit, Näherei, Wäscherei usw., beinahe spielend im Betriebe selbst. Der Leiter der Anstalt ist der auch in Berlin (wo er in der „Tarbuth"-Organisation tätig war) wohlbekannte Reiormpädagoge Pugaczow, der schon vor mehreren Jahren, noch in Rußland, ein Buch über die Schulgcmcindc verfaßt hat und nun nach jahrelangen Bemühungen in der beneidenswerten Lage ist, seine eigene Idee. persönlich in die Wirklichkeit umzusetzen. Er ist auch ganz bei der Sache und geht völlig in dem Werke auf. Pugaczow ist ein wirklicher Lehrer, begabt mit der wichtigsten Tugend des Pädagogen, dem Amor paedagogicus, der ihm aus den Augen leuchtet. Er .weiß fjenaUj daß auch in der söge«