Blau-Weiss-Blätter
- Journal
- Blau-Weiss-Blätter
- Volume
- 3 (1922-1923)
- Issue
- 2 (1922)
- Date
- 1922-01-01
- Page
- Seite 18 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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äüsspfacheri> :e!ne Frage; d)e auf Grund eines leidenschaftlichen Wandern s;<äf£,.fröheM^ den leisesten Zweifel ausschloß, — griffen sie ^b^ä^ nach dem Zweck, aber nach dem S in ti fäfi^^ könnte der Wänderbund das Endzie! des Blau- I«;v.dem.:MaÖe^in dem das Erlebnis der Menschen von ihrer ' fürs Leben nach ein kr Fortsetzung des Wanderbundes : über islbh selbst hihaus drängte,, stieg aus der Verpflichtung zu einer gemein»/ sädieii Zukunft die Forderung einer gemeinsamen Aufgabe empor, die sich der ßlaii-W&ißals Gesamtheit im Wirklichen zu setzen hatte. Damit begann Mch die urält-evvige Idee des Bundes mit neuem Gehalt zu erfüllen, der Be- .gtiit erhielt eirieh neuen Klang, man erlebte den Reichtum von Bindungen iüni;%)lise4U ihm gegeben, war, wie am ersten Tag.: Was vdifo^ und der Wanderer eolporgedrungen jWar# ilbß Süsv dör Erkenntnis der Führerschaften wieder ins Leben zurück, Öani^ diesem eine außerordentliche Spannung und Stoßkraft verliehen,: .iitid äie teilten sich Unmittelbar jedöm einzelnen mit Wirkungen von so befrtithtkider Macht hatte es in der Entwicklung des Bundes nicht gar so selten ■ ■gipste Bund zu gehen hatte, mit;.?sölfcK#^^ Wie jetzt Glich das Lfeben des Blau-Weiß';;b&;^ einem Bach, der von immer neuen Quellen gespeist» ^j{y:^Öß^.;Lü$t) aber ohtie äu bestimnienf wohin, ins Tai ström te* bereite •^M Bed^ Umgegend sammelte und sich plötzlich von einer ü&rr ätifgehätten : sah» so schienen jetzt alle Schleusen geöffnet: Die: unendliche** Kräfte durften sich frei entfalten und fingen an, in allmählich immer geqrdiieierem Laufe, in immer wachsender Breite ihrem Ziele zuzuströmen fj^ Dieses Bild ist mehr als ein Bild! Das Vertrauen des Blau-Weiß zu "sich ' ^Ibst iäid seinem Weg, die Gewißheit, daß das eigene Schicksal von dem dbs Bürides in keiner Zukunft zu trennen sei, die Bereitschaft, sich tfiit g^nxem .WesöhI Sein und Kötmeri, auf den Bund zu verpflichten, -» ein solches: Bewußtsein gab dem Einzelneri (vorderhand) nicht nur seelische Sicherheit, sondern ließ aus ihr eine leibhaftige Haltung hervorgehen, die^ ah, neues Gesicht der Gesamtheit schuf. Das Gefühl für die Ehre und Würde de£ Bundes steigerte sich zum inneren Bedürfnis nach festeren Formen, und,;ölihe däß es eigentlich jemand ^wollte"; quoll aus de& disziplinaren Hingabe ari die Aufgäben des Bundes ein Geist von beinahe betonter Disziplin nach äußen t eine neuempfundene Freude am geordneten Gehen, etwas anderes als Wandern^ etwas anderes als Marschieren, griff um sich, man erlebte die Aktualität des Soldatenliedes und sprach schon hie utid da von Fähnlein, die iüm großen Heer anwachsen wollten, ■'■>}>.';.- ■-. : i- Der Bund; Ein Heferl; i.: .;Mit einer, solchen Forderung, die viel mehr als bloße Stimmung, die Aüsdfüök tirid Form war, zogen die Hauptbünde nach jprunti, Daher wurde det; Bundestag micht nur eine Tagung der Führer, sondern ein Bundes-Täg?