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Jüdisch-liberale Zeitung · 1934-06-29 · 52 (29.6.1934) · page 2

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
14 (1934)
Issue
52 (29.6.1934)
Date
1934-06-29
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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die im einzelnen hier nicht aufgeführt werden können, und die auch außerhalb der eigentlichen Gemeindearbeit liegen. So wird auch die Gemeinde bereit sein, die Arbeit des Kulturbundes deutscher Juden nach Maßgabe ihrer Kräfte zu unterstützen, wenn die Notwendigkeit hierzu vorhanden sein sollte. Betrachtet man die Gesamtleistungen, die in den genannten Zahlen zum Ausdruck kommen von einer höheren Warte aus und aus dem Zeitpunkt der Geschehnisse, so muß man sagen, daß die große jüdische Gemeinde in Berlin in dieser für die deutschen Juden besonders schweren Zeit nicht nur die ihr gestellten Aufgaben voll erfüllt, sondern weit darüber hinaus Leistungen vollbringt, die die Anerkennung aller finden müssen. Die Aufgaben der Gemeinde Wenn meine Freunde unter Berücksichtigung der Verhältnisse sich entschlossen haben, die gegenwärtige Legislaturperiode, um zwei Jahre zu verlän- -gernj so waren sie dabei von dem Wunsche beseelt, die Erfüllung der Aufgaben der Gemeinde, die an jede einzelne Person der Verwaltung und des Vorstandes gewaltige Anforderungen stellt, durch einen nutzlosen Wahlkampf nicht zu zerstören. Wir wissen, daß derartige Kompromisse nicht'immer alle Teile befriedigen, aber in dieser Zeit müssen alle getroffenen Maßnahmen von so hoher, Verantwortung getragen sein, daß sie an Prinzipien allein nicht scheitern dürfen. Mehr als je ergeben die genannten Zahlen und die Aufgaben, die durch diese Zahlen zum Ausdruck kommen, daß die Grundlage aller Arbeit in jüdischen Dingen traditionsgemäß die Gemeinde ist und bleiben muß, und daß alle nebenbei geschaffenen Zentralorganisationen nicht übergeordnet, sondern der Gemeinde nur nebengeordnet werden können. Die Arbeit der Gemeinde ist mit ihren Zielen nicht nur auf die Gegenwart gerichtet, sondern sie ist auchdazu bestimmt, unserer Jugend die Zukunft' in . unserer Heimat aufzubauen. Soll dieses Ziel erreicht werden, so müssen alle freudig Zusammenarbeiten und auch der Gemeinde die Mittel zur Verfügung stellen, die zur Erfüllung der Aufgaben erforderlich sind'. ' Hierin zeigt sich die große Kraft der Einheit der Gemeinde, die in der heutigen Zeit mehr als jemals dringend notwendig ist. . Großkaufmann, Büchersammler und Wohltäter Kommerzienrat Max Pinkus gestorben Im 77. Lebensjahr ist in Neustadt O/S. Kommerzienrat Max Pinkus gestorben. Der Urgroßvater, Samuel Frankel, kommt aus dem obersclilesischen Judenreseryat Zülz. 1827 läßt er sich in Neustadt O/S.. nieder. Vom kleinen Schnithvarengeschäft zum großen Unternehmen, das Handvvebstühle laufen Jäßt, eine kurze Spanne Zeit. Die Tischzeug- und Leimvandfabrik S. Frankel in Neustadt steht. 14 00 Webstühle laufen, produzieren in der Vorkriegszeit-1 650 000 kg Waren. Weit dehnen sich die Fränkelschen Fabrikanlagen, die der kleinen oberschlesischen Stadt ihr Oepräge geben. Die berühmten Fränkelschen Leinen und Damaste nehmen ihren Weg in die Welt, Tn ferne Länder und Erdteile. Vom Urgroßvater bis zum Urenkel geht in gerader Linie der Weg der alten jüdischen _ Tradition. Von 1887 bis 1925 leitet Max Pinkus als Seniorchef die Firma von Weltruf. Zu seinem 70. Geburtstag schreibt ihm sein Freund Gcrhart H a u p t m a n n : Nun wir treten hm zu einem, - der im Raume seiner Jahre . viel geborgen, viel erfahren und im Boden, den er haute, selber riief verwurzelt steht. Stclir und viele andere unserer großen Dichter widmen dem Jubilar Worte tief gefühlten Dankes, tief empfundener Anerkennung. Der Kaufmann, der Nicht-Akademiker, verbringt all seine Abende in mühseliger, SOjähriger Arbeit mit dein Sammeln von alten schlesischen Schriften. So entsteht die berühmte Schlesierbücherei, die alle anderen Privatbibliöihekcn weit übertrifft, ja sich sogar mit einer Universitätsbibliothek messen kann. Von Angelus-Silesius bis Stell j- und Hauptmann ein weiter Weg. 1700 Erstdrucke — ein imposanter Anblick, die Freude und der Stolz dieses Sammlers und Gelehrten. Studenten, Universitätsprofessoren und Wissenschaftler aus aller Herren Länder treffen sich bei Max Pinkus, der für jeden stets ein offenes Ohr hat und in wahrhaft seltener Geberfreude seine Schätze zur Verfügung stellt. Und der jüdische Mensch, der das wahre Wesen des Judentums, die soziale Tat stets erkannt und gelebt hat. Ein großes Krankenhaus trägt in. seiner Heimatstadt den Namen Max. Pinkus! Ein Hallenschwimmbad und unzählige andere soziale Einrichtungen machen seinen Namen auch nach außen hin unvergessen. Mitglied der Oppelner Handelskammer, seit 1923 deren stellvertretender Vorsitzender, Mitglied des deutschen Industrie- und Handelstages,- Stadtverordneter, Vorsitzender der Synagogengemeinde Neustadt, Vorstandsmitglied des jüdischen Museumsvereins zu Breslau. Seit 1911 führt er den Titel Kommerzienrat.! Namen von Klang, Titel von Gehalt, und doch nicht in ihnen liegt der Gehalt seiner Persönlichkeit. Wie las ich doch dieser Tage in einem Brief, den er an einen jungen Freund ein paar Wochen vor seinem plötzlichen Heimgang richtete: „Sie finden die Photographien meines Werkes zu dem Aufsatz, den Sie schreiben wollen, in diesem und diesem Werke. Aber bitte, lassen Sie mein edles Konterfei fort. Ich lege keinen Wert darauf, mein Bildnis gedruckt zu sehen.“ Nein, er legte keinen Wert auf Äußerlichkeiten, der Mann, der in der kleinen Stadt in seinen Mußestunden inmitten seiner. Bücher saß und am Tage eines der größten Handelsunternehmen Deutschlands leitete. Aber sein inneres Leben - und-Wirken lebt fort in denen, die ihn aus seinen Werken und seinem. Tun kennen. Ruth Tichauer. Dr. C. G. Montefiore, London: Von der Einfachheit des liberalen Judentums Ist das Judentum, ist insbesondere das liberale der sich die Propheten in Gegensatz stellten: Aber — Judentum, eine „einfache“ Religion? mochte sie auch leichter zu begreifen sein, so war Was versteht man unter „einfach“? Es kann zwei sie um so schwerer zu befolgen, sie war um soviel Hauptbedeutungen haben. Die erste ist die, in der ernster und schwieriger. Wieviel leichter wäre es man „einfach“ in Gegensatz stellt zu „kompliziert“, gewesen, wenn Gott wirklich durch Opfer1 und Heilig- „unklar“, „verwickelt“; die zweite Bedeutung stellt tümer zu befriedigen gewesen wäre! Der berühmte das „Einfache“ dem „Ernsten“ und „Schwierigen“, Ausspruch des Michah: „Was fordert der-Ewige von dem „schwer Ausübbaren“ gegenüber. Die beiden Dir?“ ist immer wieder als Beweis der schönen Bedeutungen werden oft miteinander verbunden, und Einfachheit der prophetischen Religion angeführt worwirklich fließen sie ja oft ineinander über. den. Schön mag er sein, einfach mag er sein, aber Warum wird das Judentum als „einfache“ Relieins ist sicher, er ist erschreckend ernst.und schwierig, gion gepriesen? Man sagt, es habe wenige Dogmen, Gott wünscht keine Opfer, alles was er wünscht, ist und die, welche es habe, seien nicht kompliziert und eben nur, daß wir gu t sind. Aber gerade gut zu sein leicht zu verstehen. Hier macht sich eine dritte Wortist so besonders schwer! Tatsächlich war denn auch bedeutung geltend. Das „Einfache“ , soll nicht nur die einfache prophetische Religion zu ernst,'zu hart, leicht verständlich und leicht ausübbar sein, sondern und die Geschichtsschreiber und Kritiker, sagen uns, auch gering an Inhalt und Umfang. . daß das Deuteronomium mit seiner. Verbindung von Aber ist das notwendigerweise rühmenswert, was Sittern und Zeremonialgesetz eine Art Kotm pro miß leicht zu begreifen und auszuüben ist und nur wenig, darstellt zwischen der alten Volksreligion und der Inhalt hat? In der Literatur sind Hiob, „Faust“ neuen der Propheten. und „König Lear“ nicht leicht verständlich, die „Gött- Ebenso steht es mit dem liberale^ Judenliche Komödie“ ist nicht von geringem Umfang, ln tum im Gegensatz zu seinen Vorgängern. - Es mag der Philosophie ist die leichtere, die weniger einfacher sein, aber es ist ganz gewiß ernster und verwickelte Lehre nicht notwendig die „wahrere“. Inder schwieriger. Mathematik sind dje weiter vorgeschrittenen und Liberales Judentum gründet seine Lehre auf die komplizierten Abschnitte nicht weniger wahr und vielder Propheten und legt vergleichsweise weniger Geleicht noch wertvoller als die elementaren Sätze. Beim wicht auf äußere Bräuche. Es geht nicht so weit in Charakter kann nian gewiß Einfachheit bewundieser-Beziehung wie die Propheten selbst, die hier dem; doch ein voll ausgebildeter, vielseitiger Cha- bis zum äußersten „radikal“ erscheinen, aber es mißt rakter dürfte nicht weniger bemerkens- und bewundoch den Bräuchen. Viel weniger Bedeutung bei als dernswert sein. So soll man wohl nicht ohne weitedas gesetzestreue Judentum. Es wäre eine Beleidigung res folgern, daß das Gute und das Wahre stets zu sagen, daß die orthodoxen Juden größeres Geleicht zu verstehen und leicht zu üben ist. Warum wicht auf Zeremonie legen als auf Gerechtigkeit, sollte es in der Religion so sein? Die Lehre-von Wahrheit, Mitleid und Liebe; sie tun das keineswegs, Gött darf sicherlich, so muß man unterstellen, weder aber sie legen eben doch soviel Gewicht'darauf, daß leicht zu verstehen, noch unkompliziert sein, was gerade der „fromme“ Jude im gewöhnlichen Sprachihren Inhal-t betrifft; er muß ein maximaler, nicht gebrauch nicht mehr erscheint als ein Jude, der ganz ein minimaler sein. -'1 besonders wahrhaftig oder liebeübend ist, sondern als Ist es überhaupt ein Vorteil zu sagen, daß die ein Jude, der besonders strfeng auf die ins Einzelne Lehre des Judentums von der Einheit Gottes so gehende Ausübung der Speise- oder Sabbatgesetze einfach ist? Betrachten wir zunächst die möglichen achtet. Ich gebe zu, daß es gerade heute aus wirt- Nachteile. Die Lehre kann da leicht mager werden, schaftlichen Gründen nicht leicht ist, den Sabbat ganz wo sie reichhaltig und inhaltsvoll sein sollte. Das streng' zu beobachten, aber abgesehen von diesem Wesen Gottes ist gewiß vollkommene Harmonie, vollzeitbedingten Umstand ist die Beobachtung von Bräukommene Folgerichtigkeit, und doch ist es inhaltschen sicherlich viel leichter zu erfüllen als die gebievoll und vielfältig über unser Begreifen hinaus. Die terischen Pflichten des Sittengesetzes. Es ist leichter, Beziehungen Gottes zu Welt und Menschheit können sich des Genusses von Wildbret zu' enthalten, als kaum „einfach“ sein, das heißt für unsern Begriff immer die Wahrheit zu sagen, es ist leichter, Milch können sie es nicht sein, unsere Lehre hierüber kann und Fleisch nie zusammen zu essen, als immer selbstnichf einfach sein. Die Probleme von Transzendenz los und gerecht zu sein. ■ ' und Immanenz, von Gnade und Buße, die Probleme Weiterhin kann das liberale Judentum auch die von Gesetz und Freiheit und viele andere, sie können verhältnismäßig einfache Anschauung über das Wesen eben nur zahlreich, weitschichtig, verwickelt, schwieder Bibel, des Religionsgesetzes und der Offenrig sein. Wir bedürfen eines reichen, voll ausgebarung nicht teilen, an dem unsere gesetzestreuen bildeten, keines mageren und übereinfachen Theismus. Brüder festhalten. Hier vielleicht ist-ein Punkt, wo Wir brauchenjüdische Philosophen, die überzeugte leichteres Verständnis und leichtere Ausübbarkeit zu- Theisten sind. Wir brauchen jüdische Theologen mit sammenfallen; denn es ist sowohl einfacher als.auch einer durchgearbeiteten jüdischen Theologie nicht der leichter zu sagen: Jedes Wort in-der Bibel ist wahr Vergangenheit, sondern der Gegenwart. Religion ist und geoffenbart, jede Aeußerung im Pentateuch ist nicht Theologie, aber keine Religion kann Theologie vollkommen, jedes Gebot darin, abgesehen von den entbehren. Ohne eine vollständige und umfassende auf den Tempel oder Palästina bezüglichen, ist bin- Theologie würde die Religion verkümmern. Theologie dend und verpflichtend für immer. Wir aber können gibt der Religion Nahrung, während sie hinwiederum das nicht sagen. Die Wahrheit, wie wir sie sehen, sich selbst von der Religion nährt. verbietet es uns,. Geschichte und Wissenschaft, ins- Andererseits spricht auch manches für die Einbesondere vergleichende Religionswissenschaft, verfachheit und Schlichtheit im Dogma. Die geringe Zahl bietet es uns, unser eigenes Gewissen verbietet es jüdischer Dogmen dürfte im Einklang stehen mit uns. Wir haben uns über die Bibel eine Ansicht gedem berechtigten Widerstand des Menschen von heut, bildet, welche, wie wir .glauben, das Ewige vom die Natur Gottes zu genau und zu sehr ins Einzelne Zeitlichen scheidet, das Göttliche vom Ungöttlichen, gehend zu bestimmen und zu beschreiben. Viele das Gold von der Schlacke, eine Ansicht, die uns, fühlen heute, daß die religiöse Sphäre weit jenseits wie wir glauben, befähigt, den Geist Gottes des Verstehens liegt. Der Verstand führt den Menin uns aufzunehmen und uns die Bibel als ein heiliges, sehen gewissermaßen zu den Eingangstoren der Rewenn auch nicht durchweg vollkommenes' und göttligion, um dann zuzugeben, daß ein großes Wirklichliches Buch zu erhalten; — eine Ansicht also, welche keitsgebiet noch jenseits dieser Tore liegt. - Was jenverwickelter ist als die unserer gesetzestreuen Brüder, seits davon liegt, ist nicht irrational, aber im und ganz gewiß viel schwieriger. Aber was hilft’s? gewissen Sinne überrational, das heißt es geht nicht Wir dienen ihm, der der Gott der Wahrheit ist, und gegen die Vernunft und verletzt ihre. Gesetze nicht, mag diese Wahrheit einfach oder verwickelt, leicht aber es geht über menschliche Vernunft, all das in oder schwierig sein. Wir dürfen uns nicht davor seiner ganzen Fülle zu erfassen. Darum also drücken oder vor ihr zurückschrecken. Liberales treten, wir dafür ein, daß verwickelte Dogmen in Judentum ist, wie wir glauben, eine befreiende Lehre, diesem Bereich nicht am Platz sind, umsomehr, wenn eine, die uns frei macht von schwerem sittlichen und sie der Vernunft gar zu viel zumuten. Je einfacher die verstandesmäßigen Widerstreit, aber, ich leugne es Lehre von Gott ist, umsomehr ist sie annehmbar und nicht, nein, ich gebe es ausdrücklich zu —: Sie ist vielleicht unterliegt sie dann auch umsoweniger dem schwer, ja hart. Irrtum. . ’ . Und endlich, was das Judentum allgemein betrifft:' Ein weiteres: Einfachheit dient dazu, die unsere jüdische Theodice ist ernst und schwierig, der Juden zu einen. Hier treffen sich der Weise und furchtbare Druck, der gewaltige Umfang des Schweren der Unwissende: „Der Ewige ist Einig-Einzig“, ist sie sind vielleicht gerade für einen Juden von heut eine Lehre, die alle umfassen kann. Das ist ohne besonders schwer zu tragen.. Er glaubt an den einen Zweifel ein wirklicher Gewinn. Gott, den gerechten und unparteiischen Vater und . Liberales Judentum wird von seinen Gegnern an- König aller Menschenkinder, und er glaubt, — er gegriffen, weil es zu „leicht“ sei. Hier ist etwas) wäre sonst kein Jude — daß dieser eine Gott d.er ganz anderes gemeint. Man sagt: „zu leicht“, weil Gott der Gerechtigkeit und Liebe ist. Und dieser eine liberale Juden weniger Bräuche und Riten Gott war immer unsichtbar und wird stets unsichtbar beobachten. Manchmal sagen liberale Juden selbst, bleiben, stets im Geist, nie im Fleisch. Und doch wird ihr Judentum sei die Religion der großen P-ropheauch heut von uns Juden gefordert, nicht weniger ten. Man kann wirklich mit einem Schein des Rechts als seit jeher von unsern Vätern: Gottesfurcht, Güte, behaupten, daß es nichts „Einfacheres“, gebe als die Opfermut, Tapferkeit; Sittlichkeit. Sicherlich: Juden- Religion'der großen Propheten, eines Anos, eines tum ist'eine Religion, die das Höchste für den Höch- Jesaia, eines Jeremia. Sie war. zweifellos in gewisser sten fordert! Schwer, nicht leicht, ist das Gute, schwer, Weise einfacher als die damalige Volksreligion, zu. ob auch einfach, ist die Wahrheit. ■

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