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Jüdische Presse · 1927-03-18 · 11 (18.3.1927) · page 6

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Journal
Jüdische Presse
Volume
13 (1927)
Issue
11 (18.3.1927)
Date
1927-03-18
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 84 Nr. 11 JÜDISCHE PRESSE;mwmmmiiH—mmmiiHiw—wnwiiWMwwMmimnns ■ ׳ “ X s ehe ^11 oslo w a hei i IBS Abermals ״nationale Landespolitik der jüdischen nationalen Minderheit". Das Zentralkomitee der Zionisten in der tschechoslowakischen Republik hielt am 6. März in Prag eine Plenarsitzung ab, die der sattsam bekannten zionistischen ״Landespolitik‘' gewidmet war. Aus der Resolution, die von dieser Plenarsitzung angenommen wurde, ist zu entnehmen, daß die Zionisten auch in Zukunft sich nicht damit begnügen wollen, unser heiliges Land zu einem nationalistischen Palästina umzuwandeln oder, wie sie zu sagen lieben, ״äufzubauen“, söndem auch hier ihre unheilvolle ״nationale Minderheits- Volkspolitik“ solange fortzusetzen beabsichtigen, bis es ihren Vertretern gelingt, auf dem Rücken der jüdischen Wähler zu Mandaten und Würden im Staate zu gelangen. Wir haben die prinzipiellen Grundlagen und die gefahrvollen praktischen Folgen einer solchen zionistisehen ״Politik“ für die gesamten Juden in unserer Republik bei früheren Gelegenheiten so eingehend gekenn! zeichnet, daß es heute überflüssig ist, den Standpunkt des nichtnationalistischen historischen Judentums zu . diesen Fragen auf neue darzulegen. Das glaubenstreue Judentum wird niemals mit einem jüdischen ״Nationalismus“ etwas gemein haben wollen, von dessen Inhalt der Referent jener Plenarsitzung, Dr. Josef R u f e i־s e n, Vorsitzender der Exekutive des tschechoslowakischen zionistischen Landesverbandes, immer noch nichts anderes zu sagen wußte als: ״Sein Inhalt ist lediglich das Bewußtsein der Gesamtheit der Juden, die ihre durch Blut und Schicksalsbund besiegelte Gleichartigkeit und Zusammengehörigkeit empfinden, die fühlfin, daß es ein primitives Recht auch unseres Volkes ist, seine Individualität überall zur Entwicklung und zur Geltung zu bringen.“ Von einem־ solchen ״Nationalismus“ und von einer s0,1 chen Betätigung in der inneren Ländespolitik hat der Vertreter der slowakischen Zionisten bei der Plenar- Sitzung, Rudolf Bigun, mit Recht erklären können, sie^sei ״für die Slowakei die Voraussetzung für eine, erfolgreiche zionistische Tätigke.it“, - Wir aber fügen hinzu: Nur für eine erfolgreiche zionistische Tätigkeit, sonst für nichts. Civis Judaeus. seiten der Kultusgemeinde schon so, als ob sie. nun wirklieh am Ziele wären Und es ihrem Mute wirklich gelungen sei, allen Gesetzen und Statuten zuni Trotz eine ״orthodoxe" Gemeinde außerhalb der Orthodoxie zu gründen. Vor kurzem traten sie dann auch in der Tat aus und schrieben auch schon die Stelle auf einen Schochet aus. Diesem wüsten Treiben ist nun vor einigen Tagen durch das Einschreiten der Behörden ein jähes Ende bereitet worden. Wie wir aus bestinformierter!Quelle erfahren, haben die Herren Eugen Feldmar und Dr. Julius Haas, die Vorsteher dieser angeblichen Gemeinde ״Machsike Hadas“, vor einigen Tagen!vom Ukresny Urad ■in ׳Piestany folgenden Bescheid erhalten: ״Auf Grund der. Verordnung des Zupanates in Brati1slava Z. 6256-27 und mit Berufung auf die Verordnung des Referates des Ministeriums für Schulwesen und Volksaufklärung Z. 2858-IV 1927 wird den aus der aut. orth. isr. Kultusgemeinde in Piestany ausgetretenen Mitgliedern ihr gemeinsames Wirken in der jüdischen Kultusgemeinde unter dem Namen Machsike Hadas verboten. Namentlich wird jede gemeinschaftliche Tätigkeit dieser ,Gemeinde sowie die Verrichtung von organisierten kulturellen Zeremonien in den gemieteten' Lokalitäten Pro Labore verboten. Es wird das Sammeln von Spenden und Gaben zugunsten der neueröffneten jüdischen Kultusgemeinde verboten. Im Falle einer weiteren Tätigkeit dieser Gemeinde, in welcher Hinsicht immer, wird diese die Einleitung des Strafverfahrens zur Folge haben.“ Die Zuschrift ist datiert in Piestany vom 8. März 1927 und gezeichnet vom Bezirkshauptmann Dr. Gejza Bargär. Hoffentlich werden nun sowohl die Hetzer wie die Verhetzten daraus für die Zukunft die richtigen Lehren ableiten und manche unschuldige Mitläufer endlich zur Selbstbesinnung kommen. ' Von der Preßburger ישיבה. In Gegenwart des Rabbinates, des Gemeindepräses, der Gaboim und mehrerer Baale-Batim בני תורה nahm Se. Ehrw. Herr Oberr abbin er Schreiber am 11. Adar II das große Verhören im Hauptschiur vor. Wie immer bei diesem Anlasse, überzeugte sich der ehrw. Jeschiwaleiter auch diesmal von den Kenntnissen-und dem Lerneifer, eines jeden einzelnen seiner Schüler und äußerte sich lobend dort, wo die Kenntnisse des Talmid jenes Maß erreichten, das er erwartete, und ließ׳ auch seine Unzufriedenheit in den wenigen Fällen fühlen, wo er wahrnahm, daß der Schüler hinter dem Höchstmaß seiner Leistungsfähigkeit zurückblieb. Das kam allerdings nur vereinzelt vor, denn fast die gesamte ישיבה׳ zeichnete sich durch vollständige Beherrschung der gelernten סוניות in den מס׳ כתובות וקידושין aus und verdiente die Anerkennung, die von allen Anwesenden zum Ausdruck gebracht wurde. Das gleiche gilt von dem Verhören in den gelerntem 36 Blatt Nebenschiur in מס׳ נדרים das am 2. Adar II von dem Vortragenden, Herrn Samuel Sch r e i b e r, in Anwesenheit zahlreicher Freunde der ישיבה vorgenommen wurde. Die Piestanyer ״Trennungszionisten“. Die zionistische Unterwühlungspolitik gegen den inneren Frieden in den orthodoxen Kultusgemeinden in der Slowakei hat einen neuen Mißerfolg zu verzeiennen. •׳; Wie erinnerlich haben die Zionisten unmittelbar nach ihrer Niederlage bei den Parlamentswahlen sich abermals mit besonderem Eifer auf die Verwirklichung ihres alten amd niemals ganz aufgegebenen Programmpunktes der ״E roberung der K u 1 tu s g em e i n d e n“ verlegt. ,3anovee“ hat bei diesem Bestreben eine historische Berühmtheit erlangt und gewisse Erscheinungen und Methoden bei dep Kämpfen in den Kultusgemeinden Preßburg und anderwärts bedeuteten ganz entschieden recht wertvolle ״moralische“ Erfolge auf dem Wege nach diesem zionistisehen Ziele hin. Die Gemeinde P i e s t a n y wurde von den Zionisten besonders scharf ins Auge gefaßt. Aus naheliegenden Gründen schien , es den Zionisten der ganzen Republik notwendig, Geld und Ehre dafür einzusetzen, daß vornehmlich in Piestany die Ruhe und die ״Einheit“, die von den Zionisten immer im Munde geführt wird, der;, zionistischen Propaganda weiche (siehe über das besondere zionistische Tätigkeitsprogramm für Piestany die zionistische ״Jüd. Volkssfimme“ Nr. 47 und unsere Zeitung Nr. 49 vom Jahre 1925). Als dann die orthodoxe Kultusgemeinde sich genötigt sah, für die Erhaltung ihres traditionell-religiösen Charakters im Statut institutioneile Sicherungen in durchaus zeitgemäßen, aber zweckentsprechenden Formen festzulegen, sahen die Zionisten den Zeitpunkt gekommen, mit einem Schlage der Orthodoxie zwei Hiebe zu versetzen. Die Rabbinatsgemeinde des Landes- Präses sollte gesprengt und das früher schon von den ״Misrachisten“ in Aussicht gestellte Kampfmittel, die Schaffung besonderer zionistischer ״Trennungsgemeinden“, auf seine Leistungsfähigkeit erprobt werden. Zionisten (einschließlich einige Misrachisten) verbanden sich für ihren edien Zweck mit nichtzionistischen Unfrommen aller Schattierungen und Lebensauffassungen und ließen monatelang in den zionistischen Zeitungen ihren ' Austritt aus der Kultusgemeinde und die Gründung einer neuen ״orthodoxen“ Kultusgemeinde unter dem so wenig unzionistisch!klingenden Namen ״Machsike (mit ״ch“!) Hadas“ ankündigen. Sie eröffneten ein eigenes Bethaus und taten infolge des unbekümmerten Gewährenlassens von ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ אף למהדרין מן המהדרין Weine treng כשי שר פסח I aus Palästina, von der Firma Friedmann, Haifa, und alle anderen ausländischen Spezialweine zu mäßigen Preisen, liefert SIMON DRATLER Wien, II., Tändeliiiärktgasse Nr. 8 Telephon 47-4-57 Auf Verlangen bei größerer Abnahme ins Haus zugestellt Oster-Essig כשי של פסח I erzeugt unter Aufsicht des Herrn Rabb. 1 Abraham Trattner, Trnava, in der Chem. I Fabrik, Smolenice (Slow.) zu beziehen v. der | Acetic G. m. b. H.y Prag-Weinberge I Referenzen erteilt das Orth. Rabbinat Trnava I Ein schönes Fest in Topolcany. Sonntag וים א' ם' ויקרא hielt der Topolcanyer חיים VV -Verein eine Sijumfeier auf ש ש ה סדרי משנה ■ab. Gleichzeitig feierte der Verein das Jubiläum der 25jährigen segensreichen Tätigkeit seines Vereinsmagids Herrn Mofdechai Zarkover. Das Fest war eine erhabene Kundgebung und Manifestierüng des כבוד התורה. Besonderen Glanz verlieh dem Fest das Erscheinen ,des Tyrnauer ירבי נ״ י den1 eine Deputation von Tyrnau abholte. Nachdem Herr Zarkö- .ver in gewohnt meisterhafter Weise die משנה mit den הדרן und סטיכית abschloß, schritt man zur סעודת מ צ1 ה. Diese wurde für 80 Personen von den Kindern des Gründers und Erhalters des Vereines, des rühmlichst bekannten, vor kurzem verstorbenen ר׳ משה בערנסעלר ך׳ל in reichlicher, gastfreundlicher Weise geboten. Herr Adolf Bernfeld, der. im ״בי ה מד״ ר Hause wohnt, begrüßte die Gäste aufs freundlichste, beglückwünschte den Jubilar und gedachte ehrfurchtsvoll und in kindlicher Liebe seines Vaters זצ״ל Hierauf ergriff auf Ansuchen und in Vertretung der ständigen Besucher des בית המדרש Herr K 0 r ri f e i n das Wort. Er würdigte das selbstlose, aufrichtige und erfolgreiche Wirken seines Jugendfreundes Herrn. Zarkover und verdolmetschte die Glückwünsche seiner Zuhörer. Auch überreichte er ihm das wertvolle Ehrengeschenk seiner ihm in Liebe und Anhänglichkeit ergebenen Zuhörer. Den Glanzpunkt der Feier bildete selbstredend die Ansprache des Tyrnauer רב נ״י. Als er die Kinder des ר׳ משה בער נפעל ד זצ״ל und die Anwesenden aufforderte, die zwei von diesem gegründeten Institutionen עץ חי'ם und מחזיקי תורה ZU fördern und auszubauen, haben seine zündenden, von heiligem Eifer und Begeisterung belebten Worte einen׳ tiefsinnigen Eindruck gemacht. Dann erfreute unser verehrter ראש בית דין Rabb. Haberfeld die Versammelten mit geistreichen דברי תורה. Herr Zarkover dankte in bewegen Worten. Herr Samu Bernfeld, Sohn des Herrn Josef M. Bernfeld, hat auch bei dieser Gelegenheit von seinem tiefen, vielseitigen Wissen in einer formvollendeten Rede Zeugnis gegeben. Die schwungvolle Rede des Herrn Benzion Braun schloß das Fest. Den musikalischen Teil der Feier versah unser beliebter ח ז ן Herr Klein iii Begleitüng eines Chors meisterhaft; Das Bentsch&n brachte der מחזיקי תורה k 630 ein. I Aus dem jüdischen Leben in Sala nad Vahöm. Anläßlich des Geburtstages des Präsidenten Masaryk fand am 7. d. M. im orth. isr. Tempel ein feierlicher G-ttesdienst statt. Die Festrede hielt Herr Obefrabbiner M. Strasser. Am G-tteSdieftst waren alle Aemtef des Bezirkes Sala vertreten. — Am 10. d. M. wurde der übliehe 1' אדר הספד abgehalten, wobei der Herr Oberrabbiner in zirka zweistündiger Rede die kolossalen Verluste des gesetzestreüen Judentums im vergangenen Jahre schilderte. — Nach der am Sonntag den 6. d. M. abgehaltenen Generalversammlung der הברא קדישא fand sich nach langer Zeit wieder einmal die überwiegende Zahl der Mitglieder Donnerstag bei einer Chewra-Sudo zusammen. Das Fest ist in vollstem Maße gelungen, wenn auch einige Mitglieder seit Jahren es bezwecken, in dieser immer in Eintracht lebenden Gemeinde den Frieden zu stören. Bei der Tafel sprach der Herr Oberrabbiner. Für die edlen Zwecke der p ״ f\ wurde eine beträchtliche Summe gespendet. In fröhlicher Stimmung, zu der unser guter Kantor viel beigetragen hat, verblieben die Mitglieder bis nach Mitternacht beisammen. Sijum-Feier in Senec. Sonntag den 25. Adar war das Beshamidrosch der hiesigen חבלה בחורים der Schauplatz einer erhebenden, weihevollen שמחה של מצוה. Es wurde nämlich ein סיום auf מס' פסחים verbunden mit einem Festbankett in dem zu diesem Zwecke reich dekorierten und schön illuminierten Lehrsaal abgehalten. Ein. schönes, herzliches Bild stellte sich dem Auge dar. Jedem, der zugegen war, drängte sich das Gefühl auf: עוד לא אלמן ישראל noch ist כבוד התורה kein leerer Schall in der Mitte des jüdischen Volkes, noch gibt es Menschen mit jüdi- 'sehen Herzen, die sich mit der תורה freuen können. Die Begeisterung steigerte sich, als Se Ehrw. Herr Oberrabbiner Emanuel B r e s n i t z seine zündenden Worte mit gewohnter Eloquenz an die Zuhörerschaft richtete, die ,מ ס כ ת beendete und mit einem geistreichen, scharfsinnigen חריפות הדרן die לומדי תורה fesselte. Bei lautloser Stille folgte man seinen sinnreichen und geistreichen Ausführungen. Sodann schritt man zur עוות D י מ צ ו ה um deren Gelingen besonders Herrn Friedmann, dem ג ב א י der חברה ב ח ו ר י ם, Dank gebührt und auch den jüdischen Frauen unserer Gemeinde, die viel zur Hebung und zum erfolgreichen Gelingen des Abends beitrugen. Auch beim Mahl wurden geistige Genüsse geboten. Es sprach Herr Ungar beredte Worte über die Bedeutung des Abends: sein schön aufgebauter הדרן erntete reichen Beifall. Herr Fux erfreute die Gemeinde mit seinen treffenden, schönen מגירות. Herr Her- ,man sprach kerniges חריפות und stellte auch in ־אג ר ה seinen Mann. Von den Bachurim sprachen die Herren E. B o n y h a d i und Schächter. In den Intervallen ent- 1 zückte der Bruder des hiesigen Kantors, ebenfalls 1 חזן der Velke-To'pozamy, Herr Klein, alle Herzen und Gemüter 1 mit seiner herrlichen Stimme und gefühlsinniger, gedie- | gener ■Vortragsweise; ־ Auch>• unser? ׳Kantor■ •׳ leistete sein ß Bestes und Schönstes. Es war schon spät geworden, als | אחרון אחרון חביב zum Schluß Ehrw. unser ver- ן ehrter Oberrabbiner B r e s n i t z das Wort ergriff, um in 1 einer schwungvollen, großzügigen Rede die Bedeutung des- | לימוד התורה auseinanderzusetzen. Seine Worte § waren דברים' היוצאים מן הלב Worte, die, aus der | innersten Tiefe des Herzens stammend, hoffentlich den I Weg in die Herzen fanden. Es war ein würdiges Ende der imposanten Feier. Das Bentschen wurde dann nach amerikanischem System versteigert und von Herrn B 0 n yh a d i, Präses der hiesigen Gemeinde, in opferwilliger Weise erworben. Mitternacht war längst vorüber, als die innige Feier endete und die Teilnehmer sich zerstreuten,, mit dem Bewußtsein im Herzen, heute einen Abend erlebt zu haben, so schön, so herrlich, wie es im Leben nicht allzu oft vorkommt. . S. U. | Ein neuer Verein in Dun. Streda. Auf Initiative des Herrn Salomon Paschkus ist vor einigen Monaten in I Dun, Streda ein neuer Lernverein mit dem Namen j חברה משניות ins Leben gerufen worden. Der Verein bezweckt, im allgemeinen לימוד התורה zu 1 pflegen und im besonderen die Verbreitung und Vertiefung | der Kenntnis der ששה סירי משנה! zu fördern. I Das geschieht auf die Weise, daß die einzelnen Traktate der 1 Mischnoh unter den Mitgliedern des Vereines verteilt wer- | den, so daß a 11 m 0 n a t.l i c h ein Sijum auf 1 ש שה ם דר י משנה gefeiert wird. Der Verein zählt bereits 106 Mitglieder. 1 Vor einigen Tagen fand zum dritten Male solch ein Siium j statt. Aus diesem Anlaß hielten die Herren Rabbiner An- I schel Katz, Juda Schwar z, Mark. Grünbaum u. a. I anregende Reden und begeisterten die Mitglieder für die | תוה״ק und ihr Studium. Purimfeier der Zelre ׳Eniune Jisroel in Bratislava.. Wie im Vorjahre veranstaltet die Zeire Emune ■Jisroel auch heuer eine großzügige Purimfeier, die ■einen schönen Verlauf zu nehmen verspricht. Ein buntes, abwechslungsreiches Programm ■bildet den äußeren Rahmen( der Veranstaltung, für!die sich ■schon ■jetzt in den weitesten Kreisen lebhaftes •Interesse .kundgibt. Es finden1 zwei Vor- Stellungen statt, eine für Herren und eine für Damen.. Näheres wird dm זמן תפלה -Anzeiger bekanntgegeben. taunend billig und schön liefert, alle Gattungen Drucksorten in allen Sprachen für . Kultusgemeinden, Vereine, Geschäfte und Private die weltbekannte Firma• AMU HEUFELD Kosmos-Druckerei* Kunstanstalt GALANTA. (C. S. R.) Bitte um Einholung meiner allerbilligsten Preisofferte. 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