Mannheim
Compact Memory

Der treue Zionswächter · 1850-02-22 · 8 (22.2.1850) · page 7

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der treue Zionswächter
Volume
6 (1850)
Issue
8 (22.2.1850)
Date
1850-02-22
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
75% known words query
IRI
…/2625941-2625942-2625950--2244-3525133
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

TM -ysisexerMjWner.Mn;-bMres Resultatrerwaxtey ftM. Bych Has!MttßMu-S7ib«fskWhM>f daß-dteftchg Hunddi.e< dHDPrMA^Hey^MIS rEtMtleben-.-M gutem ^Grwissen ,hinH2 sÄche Erklärung unterfchr?itz«N kdvtt,- daß> esdiich/Rahbiner/ hie mls streng! religiös bekannt:' und -al^ hochgelehrt.-.bewährt. gelten- -mpstey tinen Isolcbew Ge-Mke« rbjeistimMrm k-nyten l ^Destg edle^ rre^t/Mh- We-gttchMerI)ärkest. sich die übrigen Rabbiner (EiyerMthieit sich je.her Antwort). Haß hyManssichim heiligt» .Werke uNftrer)HrahitMm Nichts gegefl!d^<Lickiichketx-,ver8hß^ndse,-nl>ch in dieser Erziehung MeMurigeS^pKrKyYe>-L-z<-aH-,;n-k:? Be.rdrehuflgen und Mißverstand.ein solchesAerin ßttden konnten, unh daß cndttch.siebereit ft,ey,salles Bekrikrelre M ver-, rhechigen, Me dieses anch yorrrefflich von dem viel, berühmten - und hochgelehrten Mbhiner zu Würzhurg geschehen, .welcherj-^Eryig^ Worte;-es Aufschlusses. in VetreffderEm-yLipatjoy. devLuden^heraUsgegebenin welchetn allefeindftlitzKn Angriffe auf Talmud vud ralwudifche Werke :Mf Gelungenste! vercheidlgtdasselbe hat auch in; lallen Kreisest großen Beifall: gefundene Dem Verneinen /«ach fall, wie es. sich wvl andrerseits nicht. Anders.erwarten läßtdev Rabbiner Aub dem Rabbiner zu Mürzburg divRichtn^keit seiner vortrefflich motrvirtemErWrung eingestanden^ Hingegen auch Rabbiner Adiek; zN.KlMngeu hat eine iBrvchüie zur Entgegnung der. ausgesprüchenen/BehauptUng der Herren Sepp, Rnllmknnd Konsortsst, betitelt: ,»Offener Brief an die Herren - LandragSabgeordnetrn" u. s/w. herausgegeben. Verfasser, strebte jenen zu beweisen, wie sie ihrem Betragest: in Vek Kammer gemäß' keiüe Christen seien.: Doch wäre nicht-die Lehre öbic' vvpvftö;'si, /könnte man auch ihm affen beweisenhaß et feinen AeMrungen m. diesem Hefte gemäß kein Jude-sei. r-DoW möchten wir bei Gelegenheit den Herrn Rabbiner empfehlen, daß er dafür sorge, daß bei dem jüdischen Restaurateur in seiner Gemeinde, zumal in Her Dslvrzettden Gästen nicht Milchbrok zrun i Fletfihsiwista gereichtwerde, damtt mancher Fremde/wenn auch nicht mit gutem Gewissem doch auch nuf.:üstschrffdkgiet Weise zu tzHvunM,: dorr esstmEaG. Wtr empfehlen nochmals Beachtung dftste WürtedamErnlcht erst durch ander- Mittige Hilfe Bie AufriHthalcans des Gesetzes erzwungen WEV Mttß- -^ .'.r^knr.'k ^r- EchdM von L^lnah5.UAeAnDchMMden..äh»yf hiffjns ,M-asten, Waffen des ,Geistes .MjWuÜg M mgwriestm und .moralischen Stellung Her Lehrer ,^hp^ ^NtttsMeh,! der Konfession gekgm^ft worden: ist«^ Her. ttiMde Erueralausschuß der Schulsynqhe zuKasftj in de? Eingabe: am, KM Ministerium vom- ^. -August v, Lst. df.r„etgenchümlichen^ traurigen Vechälkniste. jn . die. israelitischen Schulen und Lehrer, sich noch befinden",.. Erwähnung gethan ha^ . auch vyn, israelitischen Lehrern selbst Petitionen deshalb eingereiche worden .sinh, konnten wir. üys der sicheren Hoffnung hingeben, daß auch wi r hei'Bertheilung' - e'^.vh» den Laüdstanden verwilligren 360M ^halep zu Ü-ehatrszulagen her Lehrer, Berücksichtigung finden,'würden) Unsere. Hoffnung. ist aber gekäusäjt, Dft chrWchen Lehrer bekommen Zulagen und wir müsien. zusehen. Wir, sollen noch fortwährend am Huygertüche nagen) wir sollen > auch ferner auf Kosten des ehrlichen Namens Schulden machey, die wir nie bezahien können, wir sosien. auch ftrNer die Schule mir J)ahrungssorgen beginnen^ mir dem niederschiagenben Ärdanken der Zurücksehüyg..enden, und. wenn wir unsere '.Kräfte der! Schule geopfert haben, unsere Familien dem Zufall preis.geWden Bettelstab ergreifen lassen, - >i Obgleich wir dieselben Verpflichtungen hahey/ wie die christlichen Lehrer, namentlich rüchrige Menschen und TtaatShürgee heränzubilden, sollen wir doch zurüch. gesetzt l werden. Wir Müssen Klassrnsteuer zstr Staatskasse bezahlen, aus welcher wir dir chr-stiichest Lehrer Zulagen und wir nichts erhalten: Zm Bezqhien.stnd wir» Stkarübürgerim Empfangen sind: wft Zudem Dies ist der wahrscheinlichste Grund der Aurücksetzusgi Zur LandeSschulkasse müssen Hie Juden beitragen, weil st? ^Staatsbürger" sind, aber .ihre Lehrer Heko/nmen -uSHerselben nicht-, weil sie „Juden" sinh.- 7- Stimmt das .-mft unserer Emancipation überein I - Ich -lstv-e Nichts. So lange uns der Staat in maflcher Peziehnng noch j «lS: Juden und picht M^Allgem^tjren alL SraatStzürgeyMachtst,! so lange noch ,H<»S Me^enytniß stdre Hle.Apssibuug ttgendVelcher PeWäsev UeberzetVUng eine Kefthränkung .poU;ischer. -der bürgerlicher Rechte zue KM Hst?", ft lange sinh wir nichk-M der Thatevqn- —»»»0LWS0««— .

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.