Bericht über die Jacobson-Schule, Realschule mit (Reform-)Realprogymnasium (nach dem Frankfurter Lehrplan) zu Seesen am Harz
- Journal
- Bericht über die Jacobson-Schule, Realschule mit (Reform-)Realprogymnasium (nach dem Frankfurter Lehrplan) zu Seesen am Harz
- Volume
- 1897-1898
- Issue
- Heft 1
- Date
- 1897-01-01
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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16 diverse Retorten und andere chemische Apparate. — 1 Elektrophor, 1 Brückenwage, 1 communizierende Röhren, 1 Capillarapparat, 1 Entwässerungsapparat, 2 ungleiche Kugeln. — 1 Zi p p e 1, ausländische Kulturpflanzen, II. Abt., mit 24 Tafeln. — Je 1 anatomisches Modell vom Gehirn, Ohr mit Muschel, Auge, Kehlkopf, Herz (Linnaea in Berlin). — Für den Zeichenunterricht 8 Modelle von K. Wittwer in Stuttgart. — Für den Turnsaal 2 Cocos-Turnmatten, 1 Springschnur mit Lederbeuteln, I fournierte Stahlreckstange. — Es schenkte Herr Dr. Sack einige Schalen von Seepocken, Klasse IIa 1 Oktopus in Spiritus und 1 Schädel des Hundehais, Schüler Juch (IIb) 1 Schnur mit Kaurimuscheln von den Samoa-Inseln und 2 dreieckige Holzplatten zur Demonstration des Schwerpunktes (selbst verfertigt), Kutscher (IIb) 1 parailelogrammatische Holzplatte (dto.)t Vredenburg (IVa) 1 Sammlung von Fellproben, Willgero dt (IVa) Eckzahn eines Höhlenbären. VL Schulfonds und Stiftungen der Jacobson-Schule. 1. Das Stiftungsvermögen. — Neu belegt wurden Mk. 3000 3720/0 Hamburger Staatsanleihe von 1893; gezogen wurde 1 Schlesischer Rentenbrief über Mk. 3000, sodass der Nominal wert des Stiftungs Vermögens am 1. Januar 1898 Mk. 319 600 beträgt (vergl. Bericht 1897, S. 17). — Dem Reservefonds wurde von dem Überschusse des Jahres 1896 die Summe von Mk. 7500 überwiesen, welche in 37*7° Hamburger Staatsanleihe von 1893 angelegt ist. Er besitzt am 1. Januar 1898 nominal Mk. 24 500 und einen Barbestand von Mk. 560,45 (vergl. Bericht 1897 ib.). 2. Der Pensionsfonds (am 1. Juli 1869 begründet, namentlich auch zur Unter- Stützung der hinterbliebenen Witwen und Waisen der Lehrer und Beamten an der Jacobson-Schule, vergl. Bericht 1875/76, S. 27). Zur Rückzahlung kamen Mk. 4500 3727& Schwedische Pfandbriefe und Mk. 300 3\i*% Gothaer Prämien-Pfandbriefe. Neu belegt wurden Mk. 300 470 Hamburger Hypotheken-Bank-Pfandbriefe und Mk, 5500 37a7° Hamburger Staatsanleihe von 1893. Der Nominalwert ist demgemäss Mk. 93 650 (vergl. Bericht 1897, S. 17). Er hat ausserdem am 1. Januar 1898 einen Barbestand von Mk. 69,42. 3. Für den Jubelfonds (gestiftet 1869 zur Errichtung von Freistellen an der Jacobson-Schule, vergl Bericht 1897, S. 17) wurden Mk. 400 37o Deutsche Reichsanleihe gekauft. Sein Nominalwert beträgt am L Januar 1898 Mk. 8900, bar besitzt er ausserdem Mk. 108,80. 4. Die Arnheim-Stiftung (begründet 1885 zur Unterstützung abgehender bedürftiger Schüler, vergl. Bericht 1897, S. 18) erhielt folgende Spenden: Dr. J. Weidenbaum, Bad Neuenahr, Mk. 3; Herr Louis Stein, Frei bürg i. Br., Mk. 41.25; Herr H. W. Ludwieg, Parensen, Mk. 62,81; Herr Rud. Magnus, Halberstadt, Mk. 62.53; Herr