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KC-Blätter · 1918-04-01 · Heft 21 (April 1918) · p. Seite 1023

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
KC-Blätter
Volume
1918
Issue
Heft 21 (April 1918)
Date
1918-04-01
Page
Seite 1023 (sequence 5)
Language
German
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1023 Jkenberg, Albert, Lum Leutnant der Res. in einer preutz. Futz-Art.-Batt. Katzenstein, Arthu^ zum Feldunterarzt. Lepmann, Henry, vr. iur., zum Leutnant der Res. im Futzart.-Reg. 13. Levita, Otto, zum Feldunterai^t. Levy, Walter, vr. meä., zum Stabsarzt. Lew in, Arthur, vr. iur., zum Leutnant der Res. in einem preutz. Jnf.-Reg. Lew in, Herbert, zum Unteroffizier. Lew ko w itz, David, zum San.-Bizefeldw. Lippmann, James, vr. meä., zum Stabsarzt. Loeb, Felix, vr. meä , zum Stabsarzt. Löwenstein, Gustav, zum Unteroffizier. Löwenthal, Kurt, zum Bizewachtmeister. Marum, Arthur, vr. meä., zum Oberarzt d. L. (März 1917.) Mayer, Heiner, zum Oberleutnant d. R. Moses, Ernst, zum Offiziersaspiranten und Bizewachtmeister. Reumann, Otto, zum Leutnant d. R. in einer preutz. Futzart.-Batt. Oppenheimer, Heinrich, zum Unteroff. (Rov. 1917.) Perl, Walter, zum Unteroff. Picard, Ernst, vr.meä., zum Oberarzt d.R. (Aua. 1917.) R.ose, Ludwig, zum Leutnant d. R. im Jnf.-Reg. 60. Rosenbaum, Leo, zum Unteroffizier. Rosenthal, Max, Vr. meä., zum Oberarzt. Schlesinger, Ernst, zum Feldhilfsarzt. Schlesinger, Fritz, zum Unteroff. Simon, Max (Rhen.), zum San.-Unteroff. Stein, Herbert, zum San.-Bizef. Sternberg, Hans, vr. meä., zum Oberarzt d. R. Strautz, Hans, zum San.-Unteroff. Wahlhaus, Fritz, vr. iur., züm Leutnant d. Res. in einem bayer. Landst.-Jnf.-Batl. Wallersteiner, Lothar, zum Leutnant der Res. in einem bayer. Feldart.-Regt. Weinberg, Moritz, zum Oberleutnant der Res. Wolfes, Otto, vr. meä., zum Stabsarzt. Wolfs, Nachan, Vr. meä., zum Oberarzt. Der K. C. iw Kriege. Nach den bis zum 1. Mai 1918 eingegangenen Meldungen, die auf Vollständigkeit keinen Anspruch erheben, stehen bezw. standen von den Mer 1180 Mitgliedern des K. C., unter Einrechnung der Gefallenen und infolge von Verwundung oder Erkrankung als dienstunbrauchbar Entlassenen, 1010 im Heeresdienst. Hiervon gehören bezw. gehörten dem Feldheere 848 an. Nur diese sind nach den darWer bestehenden kaiserlichen Erlassen als Kriegsteilnehmer zu bezeichnen. ES bedarf dieser Hervorhebung, well bei vergleichsweisen Zusammenstellungen in manchen studentischen Organen — ob mit oder ohne Absicht, sei dahingestellt — auf der einen Seite bei anderen Korporationsverbänden die Zahl der im Felde Stehenden, bei dem K.C. aber systematisch die Zahl der im Heeresdienst Stehenden angegeben und m Vergleich mit der Zahl der Gefallenen usw. gesetzt wird, obwohl in unfern Mitteilungen stets klar und deutlich die Zahl der im Heeresdienst Stehenden getrennt von der Zahl der dem Feldheer Angehörenden angegeben wird. Den Heldentod starben 84 K.C.er. In diese Zahl sind sechs BundesbrMer eingeschloffen, an deren Tod kein Zweifel besteht, die zum Teil sogar atntlich als tot erklärt sind, deren Tod Mer settens der Angehörigen vorerst und zum Teil solange nicht anerkannt wird, als nicht persönliche Zeugen des Todes der gefallenen Söhne sich gefunden haben. In - Kriegsgefangenschaft befinden sich, nachdem die Kb. Arthur Hirsch und Julius! Boehl aus der Ge-! fangenschast entkommen sind, nur noch 30 K.C.er. Eingerechnet sind hierin die Kb. vr. Glaser, Marineaffistenzarzt auf S. M. S. „Dresdens der in Spanien- und Oberleutnant vr. Max Schohl, der in St. Gallen interniert ist. Durch die. neuerlichen deutsch-französischen Vereinbarungen dürften die Kb. Kb. Assessor Ernst teymann, Gefr. Referendar Ernst Jonas, Unteroffizier lllly Lamm, Unteroffizier RefereMar vr. Gerhard Müller, Gefr. Felix Simson nach Deutschland zurückkehren können, wogegen die Kb. Kb. Leutnant vr. Eduard Glaser und Leutnant vr. Otto Levy zur Internierung in die Schweiz gelangen dürsten. 34 Kb. Kb. sind mit dem Eisernen Kreuz I. Kl. ausgezeichnet worden, 489 mtt dem Eisernen Kreuz II. Kl.- darunter 3 am weitz-schwarzen Bande, 2 mtt dem Eisernen Halbmond, 191 haben andere Kriegsauszeichnungen erhalten. 100 K.C.er, darunter 86 im preußischen, sächsischen und württembergischen Heere, 14 im bayerischen, sind während des Krieges zu Offizierendes Beurläubtenstandes befördert worden, 8 K.C.er gehörten bei Kriegsausbruch als Offiziere des Beurlaubtenstandes dem bayerischen Heere an. In diese Beförderungen find nicht eingerechnet diejenigen zu Santtäts- und Veterinär- Offizieren, über die später berichtet werden soll. wir. Als deine Fluren, Vaterland, Sturm überbraust, Hielt, was einst schwor der Jünglinge Hand, Männerfaust, Wartete keiner, bis dein Schrei der Not ihn begehrt, Alle kamen, alle, herbei, griffen zum Schwert, Ließen Schule, Kolleg und Büro, ließen Weib und Haus, — Wo du uns brauchtest, irgendwo, wir zogen hinaus. Nicht viel alte Soldaten dabei, kaum ein Offizier, Traten mit Bürger und Knecht in die Rech', Infanterist und Kanonier. War mancher nur schwach, ward krank und lahm, zögerte nicht: Jeder, welchen Platz er bekam, tat seine Pflicht, Treu deinem Dienst, treu seinem Gott, hat nicht gezuckt, Hat um beides bitteren Spott schweigend geschluckt. Fochten zur See, in Sumpf und Sand, Felsen hinan, Von unsrer Schar fiel, Vaterland, jeder zehnte Mann. Rufst du einst jeden vor dein Gericht, ob das Seine er gab, Reden, wenn keiner für uns spricht, die Steine auf unserer Toten Grab! B. C. ...... Hr. .

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