Jüdische Korrespondenz
- Journal
- Jüdische Korrespondenz
- Volume
- 3 (1917)
- Issue
- 37 (13.12.1917)
- Date
- 1917-12-13
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 Jüdische Korrespondenz. Nr. 37 Mittel ergriffen werden. Die Deputation wies auch hin auf die Notwendigkeit, im gegenwärtigen Moment einen jüdischen Selbstschutz zu gründen, der gleichzeitig gegen die Pogrombewegung und gegen die kontrarevoluttonüren Strömungen kämpfen soll. Kanowalow hat verbrochen, daß er die Forderungen der Deputation an den Ministerpräsidenten weiterleiten und alles nach Wunsch der Juden geschehen werde. Dieselbe Deputation besuchte auch Tscheidze, der in seiner Antwort erklärt hatte, diese Angelegenheit werde in der nächsten Zeit im ZAK. des Arbeiterrates besprochen werden, und alle Arbeiter- und Soldatenräte werden instruiert werden, gegen die Pogromagitation energisch zu kämpfen. In der Armeepresse der Südfront sind mehrere Protestresolutionen jüdischer Soldaten gegen die jüdischen Pogrome und die antisemitische Agitation veröffentlicht worden. Die jüdischen Soldaten erklären, ste seien nicht imstande, ihr« Pflicht auf ihren Positionen zu erfüllen, während im Lande ihre Angehörigen geschlagen werden. Es sei deshalb die Pflicht der revolutionären Demokratie und der Regierung, alle Maßnahmen zu ergreifen, um den Pogromen ein Ende zu machen. Die am 1. Oktober (a. St.) stattaesundene Konferenz der jüdischen Soldaten des dritten Sibirischen Armeekorps har folgende Resolution angenommen: Wir erhalten Nachrichten über Pogrome, blutige Ausschreitungen und provokatorische Agitation gegen Juden. Wir, die wir in den Schützengräben stehen, wir können nicht ruhig unsere Pflicht dem Vaterlande gegenüber erfüllen, wenn das Leben unserer im Lande zurückgebliebenen Verwandten nicht gesichert ist. Wir protestieren energisch gegen die wilden Ausschreitungen der Huligane und Antisemiten. Wir fordern, daß das Z. K. des Arbeiter- und Soldatenrates, als Haupt der revolutionären Demokratie, und die provisorische Regierung alle Mittel ergreifen, um auf die finsteren Massen zu wirken und in der Zukunft die durch die Kontrarevolution provozierten Ausschreitungen zu verhindern, damit wir die Möglichkeiten haben, unsere Pflicht weiter ruhig zu erfüllen. Das Exekutivkomitee des 27. Sibirischen Schützenkorps hat einsttmmig nachstehende Resolution gefaßt: „Die schweren und schlimmen Nachrichten, di» aus der Heimat kommen, erfüllen mit Schmerz die Seele: das find die Nachrichten über die Judenpogrome. Hat doch jeder noch im Gedächtnis die schrecklichen Grausamkeiten.' die in den Tagen Nikolaus II. Rußland überflutet haben. In den Fluten von Blut und Wehrufen hat man jeden Versuch des russischen Volkes, sich.von den zarischen Gewalttaten, der Rechtlosigkeit und Willkür zu befreien, erstickt. Immer »och, als die russische revolutionäre Bewegung «men planmäßigen Charakter angenommen hatte und dem zarischen Thron gefährlich wurde, hat der Zar und seine Minister als erste Gegenmaßnahme eine Nation gegen die andere gehetzt. Diese Hetzen haben der Selbstherrschaft Kraft verliehen, während die Revolution im Feuer und Blut der unschuldigen Luden erstickt wurde. Dasselbe geschieht auch jetzt. Während alle Kräfte angestrengt werden, um das Land zur Gründungsversammlung zu bringen, die Freiheit und Erde sichern soll, treten die finsteren Elemente in den Weg. Sie ergreifen die letzten, die schrecklichsten Mittel: die jüdischen Pogrome, aus deren Blut sie uns wieder eine Selbstherrschaft erstehen lasten wollen. Schlagt di« Juden, es lebe der Zar! — schreien die Pogromheiden, während sie daS jüdische Volk morden und rauben. Sie bezeichnen die Juden als die Ursache aller Leiden und den Zaren als den, der unser Glück iu den Händen hat. Die Pogromhelden irren aber, wen» sie glauben, daß das Volk wieder den Weg der Pogroms und Gewalttaten gegen die unschuldigen Juden betreten wird. Das russische Volk hat das Jahr 1905 noch nicht vergessen, in dem das jüdische Blut auf den Bajonetten der Soldaten die russische Revolution überflutet hatte. Jetzt werden dieselben Bafonette verstehen, die junge Freiheit zu verteidigen, und sie werden sich nicht gegen die unschuldigen Juden, sondern gegen die finsteren Kräfte des Zaren wenden. Haben wir denn die zarische Willkür von uns geschleudert, um selbst Gewalttäter zu werden? Wir fordern, daß kein Tropfen unschuldigen Blutes vergossen werde und daß alle finsteren Elemente aufs energischste unterdrückt werden. Wir fordern von der provisorischen Regierung, daß sie alsbald den Grausamkeiten ein Ende macht, die in keinem freien Lande Vorkommen. Wir fordern alle Bürger auf, offen und mutig iu den Kampf gegen die finsteren Elemente zu treten!" (N. J. K.) Chronik. Martini-Gänse.) Aus Preßburg wird berietet: Die Allerhöchste Kabinettskanzlei verständigte die hiesige orthodoxe israelitische Kultusgememde mittels einer an Se. Ehrwürden Oberrabbiner Akiba Schreiber gerichteten Zuschrift vom 17. November l. I., daß Se. kaiserliche und königliche Apostolische Majestät die von der Pozsvnyer orthodoxen israelitischen Kultusgememde am Martmstage überreichten Gänse dankend entgegenzunehmen geruhte und mit Befriedigung gescheit, daß biefe Gemeinde an diesem, ihre traditionelle Königstreue und Aichängüchteft bAeuaende» alten Gebrauch auch unter der Regierung Sr. Majestät Mzuhalten wünscht. lEmiaranteu-Elend.) Infolge der überaus großen wirqchaftuchen Not, namentlich ,n den südruWchen Städten, ist «ine große Anzahl von weniger bemittÄtr« Familien, besonder jüdische Frauen und Kinder, deren Brotgeber in Amerika leben, in Massen nach Amerika auSgewandert. Die Reise konnte aber nur bis Chardin, WM" Heft 1 erscheint im Jänner 1918, -WM Zeltschriftfirjüdische Wirtscfiaftsfrap. Erscheint jeden zweiten Monat. Reöaktion und Administration: Wie«, VIII, Kkserstraße Ar. 55. Redakteur: L. Kreppet.! Bezugspreis: | Jährlich K 8'—. Halbjährig L *•- I — ßmzetheft K 150. Wladiwostok und den japanischen Häfen zurückgelegt werden. Jufolge der Transportschwierigkeiten ist es bisher nicht gelungen, auch nur einen geringen Teil dies« in schlimmster Not befindlichen Familien nach Amerika weiterzutransportieren. Sie müssen vielmehr in den genannten Städten seit Woche» unt« den schrecklichsten Leiden und dem Mangel an allen notwendigen Lebensmitteln und Kleidungsstücken lagern, bis die Möglichkeit der Weiterreise sich bietet. Ein Petersburger Hilfskomitee nimnit sich der Armen notdürftig an. (Englands Palästinapolitik.) Der „Manchester Guardian", das zur Zeit ehrlichste und am meisten ernst zu nehmende bedeutendste englische Provinzblatt, spricht es offen aus, daß die britische Regierung den Zionismus lediglich vorschiebt, um die imperialistischen Zwecks Englands zu förderir, und erwartet sogar von den englischen Juden, daß sie sich, entgegen ihren eigenen Ansichten und Interessen, in den Dienst dieser Politik stellen werden. Und in anderen englischen Blättern läßt sich «in amerikanischer Zionist noch deutlicher aus. Er schreibt: „Die Frage des jüdische» Staates wäre mit der Anerkennung Palästinas als Judenland von seiten sämtlicher Mächte gewiß noch nicht gelöst. Sie würde dann im Gegenteil erst anfangen die Geister zu bewegen. Einen Staat kan« man nicht machen, er ist ein historisches Produkt und muß sich organisch aus stch heraus entwickeln. Eine nationale jüdisch« Souveränität in Palästina hätte zur Voraussetzung, daß sich dort bereits eine jüdische Majorität befindet und diese ökonomisch und sozial bereits genug organisiert sei, um den Staat auf ihren Schult«« zu tragen. Solange jedoch diese erste Voraussetzung m Palästina fehlt, bleibt die Proklamation des jüdischen Staates ohne praktische Wirkung." (Jüdisch-amerikanischer Kongreß.) Der Exekutivausschuß d«S jüdischen Kongr«ffes ,n Amerika faßte am 14. Oktobu den Beschluß, den Kongreß aus unbestimmte Zeit zu verschieben. Er soll erst abgehalten w«dea, wennAriedensverhandlungen in Eicht kommen. Von de» 146 Mitgliedern des Komitees stimmten insgesamt 73 für die Verlegung des Kongreffes. Alle Zionisten, mit Ausnahme von Rabbin« Wyse und Fels, stimmten gegen de» Aufschub. AlS Gründe wurden angegeben, daß es nicht patriotisch wäre, den Kongreß avzuhalten, wenn Amerika im Kriege ist. Die Juden dürften nicht den Eindruck «wecken, daß st« befand«« Jntereffen haben. Dann wäre es auch schwierig, die iüdffchen Forderungen zu formulieren, wenn man d«n Ausgang des Krieges nicht kenne. Auch könne der Kongreß nichts über die Rechts der Juden in den europäischen Ländern sagen, wenn man ihre Wünsche nicht gehört habe. Auch die lung der Palästtnafrage wäre inopportun. Spevdeva«s«eis für die Schule« der „Agvdas Iisroel", Wie», II., Große Afarrgaffe Ar. 23, für dev Wovat Weschwav 5678. Je K S —: Rosenblatt; Pardis, Stanislau; Weiß, Nelitszyk; Bleiderg, Stanislau: Gern«, Delatjn; Kopelmann, Czernowitz; Sonnenschein, Hufiatyn; Witlin, Kamionka; Lasser, Lemberg: Goldberg, Stanislau; Grund, Krakowitz; Rußbau, Gliniauy; Reis«, Brzqany: Klein, Gorliee; Schächter, Tlusty; Härnik, Czortküw; Thunin«, Alt-Stadt: Lehrer, Radaug; Schwarz, Lemberg; Zornberg, Husiatyn; Kranz, Brody; Brandis, Stryssom; Ehrlich, Rarol; Schapira; HO«, Podheice; Weinstein, Kliegmanüw Sieniawa; Kupferschmied, Waschkautz; Hellenb«g, Wiznitz; Sammler, Nadwürna; Rosenberg, Drohobycz: Rot, Zborvw; Kreindl«, Okna; Löw, Bvbrka; Äbrahanl, Stanislau; RoniS, Wien; Potot«, Monasterzyska; Berg«, Bukaqow«; TRnA, Podheice; Marbach. Gologöra; Meisler, Busk; Landau, Nadworna; Auerbach, Lesznow; Drimm«, Zaleszczyki; Budaszewski, Czortküw; Ehrlich, Stanislau; Batavan, Jauow; Frankel, Podheice; Rosenkranz, Sniatyn; Haber, Tlumacz; Gottesmann, Työiemnice' Geller, Buczacz; Berger. Seiet); Tabak, Buczacz: Blech, Stanislau; Mekler, Stanislau; Sauer, Narol; Franzos, Tarnopol; Rosner Fruchtenbaum, Mo-icisk; Schapira, Stryj; Tau. Zablotüw; Rosenzweig, Trembowla;Salzinan.Kolomea;Kantar,Kolomea;Wi«sentahl, Buczacz;Jar»b, Nadwürna; Bataban, Janow; Pfeffer, Zbarasz;Ros«»tahlLbarasz;Scheiermann,Kolomea;Wotzkowitz, Suczawa; KG, Waschkautz; Großfeld, Czernowitz; Perl, Bolaszowc«; Retter, Sadagöra; Jacob, Muszyna; Holz«. M«nast«zyska; Lampn«, Horodenka; Doppelt, Nizmakowiee; Weinstein, Brzqany; B«nstein, Jezierna; Marder, Skorik; Golüberg, Cholozäw; Beck, Przemyül; Gelber, NUitszyk; Mad«, Betz; Altmaap, Sadagöra; Gelbtuch, Dielt; Lern«, Czernowitz: Symchy, Safet; Grün«, Podheice; Traum, Rzeszöw; Schächt«, Kozowa; Rapaport, Tarnüw; Teitl«, Nowo-Sielc«; Fretbald, Rohatyn; Kruh, Starozyniec; Kazimtz, Jazlowitz, Weinstein, Zaleszczyki; Mako. Kolomea; Scheier, Kolomea; Freilich, Kolomea; Osatenski, Zboröw; Engelberg, Prze» myfl; Kesl«, Stanislau; Sternherg, Buczacz; Lewenhart, MonasterzIska; Schonherz, Ehrzanö«; Bitmann, Radwürna; Schaff«, Worochta; Eisentahl, Buczacz; Kurz, Czernowitz; Schbnfeld, Przemyelany; Kränke!, Tarnopol; Berkwerk, Lenschin; Stutenhaus, Gr>>d«; Brotmann, Radkany; Steiner, Zabtotüw; Lock«, Zahloiöw; Haselkow«, Podheice; Finghut, Brody; Zins, Krakau; Goldberg. Kolomea; Will»«, Lwsk; Rosentahl, Tarnöw; Streift«, Koropiec; Schapira, Lemb.«g; Jagolnitzer. Jagolnica; Goldberg, Rohatyn; Beck, Przemytlany; Fisch, Kolomea; Geld, Lopatyn; Eisenbruch, Lemberg; Sftbersteiu, Mernowitz; Kreindl«, Kolomea; Russenbäu, Kolomea; Wld«. Lopatyn- Taub«, Krystynopol; Frünkcl. Przemy»!; Sieh«, Lemberg; Schütz, Rarol; Sapf, Narol; Wostok«. Nadwörna; Buksbaum, Kolomea; Schaüenberg, Lemberg; Krem«, Turka; Blei, Delatyn; Horowitz, Brody; Schall«, Kolomea; Karoliner, Buczacz; RatansohtH Kantor. Kolomea; Sobel, Delatyn; Korn; Herbst, Brzczezany °, Eder, Betz: Reichmann, ^ernowitz; Frisch, Wszniawczyk; Horowitz, Buczacz; Ml«; Rosenstreich, Wien: Wekstein, Delatyn; Friedler, Horodenka; Engel. Nikolajow; Feuinger, Stanislau; König, Stanislau; Ziegler, (Spmo« witz; Kupferberg, Greidik; Fischer, Trembowla; Stern, Podheice; Seldowicz, Przemysl; Landau, Przemy^l 2 46, Neue Sucher. „Mitteilungen zur Mische« Volkskunde." Herausgegeben von Dr. Grunwald, Rabbin« in Wien. 2v. Ja^gang. I.—2.Hest. Wien, 1917. — Wie di« bisher erschienenen Hefte dieser Mitteilungen, di« zugleich «i» Organ der Gesellschaft für jüdische Volkskunde in Himburg sind, enthält auch das vorliegende w«to»lleS Material. Jntereffe verdient ein größerer Aufsatz „Bio- S'fisches üb« Benjamin Wolf Ehrenkranz" von Dr. , in welchem das Leben dieses jüdisch-galizischen Lichters geschildert wird. Auch die Beiträge zur jüdischen Kulturgeschichte bringen manches Jnt«effarite. „Da» Bild al« Verleumder." Bemerkungen zur Technik d« Völker« erhetzung, von Ferdinand AvenariuS. Mit 78 Abbildungen. Volksausgabe. Preis 75 Pf. Verlag vou Georg D. W. Eallwey in München. — Die B«leumduug ist ein „bewährtes" Mittel, besten sich die Entente im gegenwärtigen Kriege bedient, um gegen die Mtielmächte Stimmung'zu machen. Nicht bloß da» Wort, das geschrieben« ‘ unb gesprochene, sondern auch das Bild ist in den Dienst dieser Berleumüuugskampague gestellt worden. Eine Reihe bekannter Bildcr, verschiedene Ereiqnisse darstellend, wurde seitens der Entente-Agenten gefälscht, etwas nachretouchiert, „nachgebessert'', um Beweis« für di« angeblichen Grausamkeiten d« Boches zu erbringen. So wurde unter anderem ein Bild vom Pogrom in Kischenew etwas „nachgebestert" und als Metzelei geschildert, die die Deutschen in Belgien verübt haben sollten. In dem vorliegenden Buche entlarvt d« Autor diese Verleumdungen, indem er neben jedem Bilde das Original und die richtige Uuterjchrift bringt. . „Der Dauerfried«." Kriegsauftätze ein«? Pazifisten. Aon Walth« Schücking. V«lag „Naturwiffenschaften", nt. b. H. Leipzig, 19!7. — D« bekannte Marburg« ffeffor bringt in dieser Schrift eine Reihe sein« putschen Aufsätze zum Abdruck, in welchen er seine Ge» . spukckt« hinsichtlich eines Dauersrtedens darlegt. Der Dauersriede hat heute aufgehört, eine Utopie zu soin. Nicht bloß Gelehrte und Philosophen, sondern auch Maatsmänn« haben sich dmes Programm zu eigen gemacht. In d« vorliegenden Schrift findet man diesbezügUch gar manche.schöne Gedanken und WrreguuAen- „Da» «eue Geschlecht." Programmschrift gegen die Metaphern. Bon Theodor Tagg«. B«!tu,- 1917. Verlag Heinrich Hochstim. Preis 7S Pf. — Eine Programmschrift der neuen Gen«ation — gegen di« Metaph«n, die als „Psychologie" „Weisheit" und „Kritik" uns« Leben überfüllten. Erste Forderung des neuen Menschen, de» „Heiligen", ist 'Aufrichtigkeit des Geistes und seine Entschlossenhett. Lin Sefer-Thora gestohlen. Im Bethause Wien, XX., Mortaraplatz 4, ist ein kleines Sefer-Thora gestohlen worden. Es wird hiermit vor dem Ankauf desselben, gew^jsat. Wer es zorückbringt, erhält X JÖÖ Belohiiung. Zu melden bei Rabbiner X. Zuciermann, Wien, XX. Bez., Allerheiligengasse 14/SS. Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Jonas Kreppei. Genossenschafts-Buchdruckerei, Wien, VIII., Alserstraße Nr. 71.