Jüdische Korrespondenz
- Journal
- Jüdische Korrespondenz
- Volume
- 3 (1917)
- Issue
- 26 (23.8.1917)
- Date
- 1917-08-23
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Jüdische Korrespondenz. Rundschau. Kaiserfeier«. Anläßlich des Kaisers Geburtstag fanden in sämtlichen jüdischen Tempeln und Bethäusern Wiens solenne Gottesdienste statt. Auch in der ganzen. Monarchie wurde das Geburtssest des Monarchen seitens der Judenschaft überaus feierlich begangen. Kaiserfeier der „Agudas-Jisroel". Die von der Landesorganisation „Agudas-Jisroel" anläßlich des Kaisers Geburtstages am 16._b. M. abends im eigenen Lokale veranstaltete Kaiserseier nahm einen überaus glänzenden und weihevollen Verlaus. An der Feier nahm ein sehr zahlreiches Publikum, zumeist Flüchtlinge aus Galizien und der Bukowina, wie auch mehrere Rabbiner, teil. Nach dem Minchagebet rezitierte der Kantor Spektor des Großrabbiners von Bojan die Kaiserpsalmen 19 und 45, woraus die Herren Rabbiner Steinberg -Brody und Arak-Buczacz sowie der Vorsitzende der „Aguda", Herr I. I. Thurmin, überaus wirkungsvolle, von patriotischer Begeisterung getragene Festreden hielten, die, auf geistreich kommentierte Zitate aus Bibel und Talmud gebaut, auf die Zubörer einen tiefen Eindruck machten. Nach der Rezitierung des Kaisergebetes durch Kantor Spektor schloß die schone Feier. An die Allerhöchste Kabinettskanzlei wurde eine Huldigungs¬ und Ergebenheitsdepcsche abgeschickt. Im Bethause des Vereines „Wahrheit und Friede", II. Bezirk, Große S-chiffgasse 24, wurde am 16. d. M. abends ein feierlicher Gottesdienst abgehalten. Der Tempel war festlich geschmückt und zahlreich besucht. Rabbiner P. Horowitz aus Bohorodczany, Galizien, und Rabbiner Katz aus Borszrzow hielten die Festreden. Mit dem „Gebet für den Landesvater", das Herr Samuel Gartenborg verrichtete, schloß der Festakt. Ausgezeichnete Rabbiner. Anläßlich des Kaisers Geburtstag erhielt eine Anzahl österreichischer Rabbiner Ordensauszeichnungen. Der Oberrabbiner von Prag, Dr. H. Brody, erhielt den Eisernen Kronen-Orden III. Klasse, Rabbiner Dr. Biach (Brüx) das Ritterkreuz des Franz Joses-Ordens. Rabbiner Dr. Lewin (Nikolsburg) erhielt den Titel eines Kaiserlichen Rates. Das Kriegskreuz für Zivilverdienste II. Klasse erhielten die Wiener Rabbiner Dr. Güdemann, Dr. Abeles, Dr. Bauer, Dr. Funk, Dr. Grunwald, Kramer, Dr. Kaminka, Dr. Rosenmann, Dr. Taglicht sowie Religionslehrer Antscherl, ferner Rabbiner Dr. Herzog (Graz) und Rabbiner Dr. Ziegler (Karlsbad). Das Kriegskreuz für Zivilverdienste III. Klasse erhielten die Rabbiner Dr. Schwarz (Wien), Dr. Kraus (Beneschau), Dr. Löwi (Brünn) und Dr. Stern (Saaz). Ans Lnbli«. Anläßlich des Geburtsfestes des Kaisers übergab der k. u. k. General-Gouverneur dem jüdischen Hilfskomitee in Lublin eine Spende im Betrage von 20.000 Kronen. Ein jüdischer Maria-Theresien-Ritter. Unter den 24 neuen Maria-Theresien-Rittern, die am 17. d. M. ernannt wurden, befindet sich auch ein Jude, und zwar"der Hauptmann Geza Heim des J.-R. Nr. 46. Derselbe erhielt diese hohe Auszeichnung für die initiative Besetzung eines Sprengtrichters am 8. Mai 1916, wodurch dauernd günstige Anschluß- und Beobachtungsverhältnisse vor einem Teil der Jsonzofront geschaffen wurden. Hauptmann Heim, geboren in Szeged, Ungarn, ist der erste Jude, der den Militär-Maria-Theresien- Orden, mit dessen Besitz auch die Erhebung in den Adelsstand verbunden ist, erhielt. Freigabe galhischer Bezirke und Gemeinden für die Flüchttinge. Polizeipräsident Gayer hat im Aufträge des Ministeriums des Innern zwei Kundmachungen erlassen, in denen die Freigabe einer Anzahl galizischer Bezirke und Gemeinden verlautbart wird. Das Ministerium des Innern hat nachstehende, im weiteren Kriegsgebiete gelegene Bezirke, beziehungsweise Gemeinden Galiziens für die Rückkehr der Flüchtlinge allgemein freigegeben: die ganzen politischen Bezirke Grodek Jaaiellonski, Przemysl und Mesciska; vom Bezirke Gorlice die bisher nicht allgemein freigegebenen Gemeinden Slruzowka, Luzna, Nieznajowa, Mszanka; den politischen Bezirk Llsko, mit Ausnahme der Gemeinden Baligrod, Lutowiska, Ustrzyti dolne; die ganzen politischen Bezirke Lemberg- Umgebung und Turka mit Ausnahme der Stadt Turkä: die ganzen politischen BZirke Zolkiew und Rawaruska; vom politischen Bezirke Sokal die nachstehenden, westlich des Bugstusses liegenden Gemeinden: Beiz, Bezejow, Bojanice, Boratyn, Budynin, Ceblow, Chlopiatyn, Chorobrow, Cielaz, Äluzniow, Dobraczyn, Gluchow, Gora, tatowice, Horodlowice, Horodyszcze, Warezkie, Hulcze, lusow, Konotopy, Kosciaszyn, Krystynopol, Kuliczkow, Leszczkow, Liski, LiwZe, Luvow, Machnowek, Madziarki, Mianovice.Moszkow,Mylow,Nusmice,Opulsto,Oserdow, Ostrom, Parchacz. Pieczygorv, Piwowszczyna, Prusinow, Przemyslow, Przowodow, Rusin, Sawczyn, Siebieczow, Sielec, Sokal, Starogrod, Szmitkow, Tudorkowice, Tuszkow, Ührynow, Ulwowek, Waniow, Warez, Miasteczkow, Warez-Wies, Wierzbaraz, Winniky, Witkow, Wocslawice, Wolswin, Worochta, Wmlow, Zabcze, Zawiszuia, Znyatin, Zuzel. In der zweiten Kundmachung wird kundgemacht, daß das Ministerium des Innern nachstehend angeführte, im engeren Kriegsgebiete gelegene Bezirke Galiziens für die Rückkehr der Flüchtlinge allgemein freigegeben hat: den ganzen politische» Bezirk Doliua und den ganzen politischen Bezirk Skale. Flüchtlinge, die vor Kriegsausbruch ihren Wohnsitz t einem der eingangs erwähnten Bezirke oder Gemeinden innehatlen und dieser Aufforderung zur Rückkehr nicht innerhalb der angegebenen Frist Folge leisten, verlieren einerseits für die spätere Rückkehr sie Begünstigung der freien Fahrt und der gebührenfreien Essektenbeförderung, anderseits die weitere staatliche Flüchtlingsunterstützung, die spätestens mit 20. September d. I. eingestellt wird. Eine Neuaufnahme von Kriegsflüchtlingen aus Galizien in die staatliche Unterstützung findet, soweit diese in den vorgenannten Bezirken oder Gemeinden heimatberechtigt sind, beziehungsweise ihren ständigen Wohnsitz hatten, nicht mehr statt._ Chronik. (Präsident Dr. Alfred Stern.) Mittwoch den 29. ü. Mbegeht der Präsident der Wiener israelitischen Kultusgemeinde, Dr. Alfred Stern, bei vollster körperlicher und geistiger Frische seinen 8g. Geburtstag in Baden bei Wien. (Hofrat Sare ausgezeichnet.) Aus Krakau wird berichtet: K. k. Hofrat Josef Sare erhielt anläßlich seiner vom Kaiser bewilligten Bersetzung in den dauernden Ruhestand das Komturkreuz des Franz Josefs-Ordens. — Hofrat Sare ist bekanntlich langjähriger Vüepräsident der Stadt Krakau und Landtagsabgeordneter. Ergehörtzu den hervorragendsten jüdischen Persönlichkeiten Galiziens. In letzter Zeit ist Hofrat Sare Präsident des Zentralkomitees für jüdische Kriegswaisenfürsorge in Galizien. (Das Judcnviertel in Saloniki abgebrannt.) Aus Saloniki kommt die Trauernachricht, dag dortselbst die Altstadt das Opfer einer Feuersbrunst geworden ist. 70.000 Personen, zumeist Juden, sind obdachlos. Die Judengemeinde in Saloniki, die in den letzten Jahren soviel durchzumachen hatte, ist nun auch noch von dieser furchtbaren Katastrophe ereilt worden. (Bnrian spricht mit Sonnino.) Der Fähnrich Dr. Edmund Bunan, der sich gegenwärtig in Meist (Italien) in Kriegsgefangenschaft befindet, schreibt seinen rtern unter dem 20. d. M.: „Verflogene Woche kam . n italienischer Tenente (Oberleutnant) jüdischer Konfession ins Lager, mit der Aufgabe, das Seelsorgeamt auszuüben. Sein Name ist Sonnino, er ist Professor der Geographie und Geschichte in Reggio Calabria und hat früher das rabbinische Seminar in Livorno besucht. Da ich unter meinen Glaubensgenossen am besten der italienischen Sprache mächtig bin, wurde ich zum Kommando gerufen, um das Nötige zu besprechen. So ergab sich eine köstliche Situationskomik. Bunan und Sonnino standen sich gegenüber. Es hat nur der Ministcrtitel gefehlt. Sonst wäre vielleicht ein Friede zustandegekonimen. Wir mußten alle herzlich darüber lachen." (Von Jerusalem nach New Uork.) Gegenwärtig, so schreibt man aus Bern, beherbergt unsere Stadt etwa neunzig Juden aus Jerusalem. Sie kamen dieser Tage überOefterreich an. Alle sind amerikanische Staatsangehörige und alle sprechen oder verstehen Hebräisch. Sie alle erklären auf Befragen, daß absolut keine Pogroms oder irgend welche Feindseligkeiten gegen die Juden als solche stattgefunden haben. Im Gegenteil, die Türken behandeln die Juden sehr loyal. Sie selbst wurden weder interniert "ch ausgewiesen. Einzig und allein die schreckliche Not ... Jerusalem und die Furcht vor dem kommenden Winter trieb sie fort. Bon den 65.000 jüdischen Einwohnern Jerusalems sind gegenwärtig nur noch etwa 24.000 anwesend, ein Teil ist schon vor einem Jahre nach Aegypten und Amerika gewandert, und im letzten Jahre allein sollen über 7000 Juden gestorben sein. In den Schulen fallen nicht selten Kinder ohnmächtig hin, und wenn den Kindern dort einmal des Tages Milch und Brot verabreicht wird, machten die Lehrer die Beobachtung, daß einzelne Kinder nur die Milch genießen und das Brot für die Darbenden daheim in die Tasche stecken. Die hiesige amerikanische Gesandtschaft, die Israelitische Kultusgemeinde wie die Zionisten nahmen sich der Bedauernswerten sehr warmherzig an. In etwa acht bis zehn Tagen, sobald die Pässe in Ordnung sind, wollen alle die Reise nach Amerika antreten. (Friedensfreundlichkeit der rnsstfche« Inden.) Aus Amsterdam wird berichtet, daß der englische Arbeiter- „ die Juden in Petersburg einstimmig erklärt haben, man könne von ihnen weiterhin nicht verlangen, daß sie gegen ihre österrelchischen und deutschen Brüder kämpfen, sie verlangen infolgedessen, daß die Interventionen bei der englischen und französische« Regierung für einen schnellen Friedensschluß dringlich wiederholt werden. (Die amerikanischen Inden gegen »ine« Wirtschaftskrieg.) Jacob H. Schiff hat im Verein mit anderen jüdisch-amerikanischen Persönlichkeiten an die englischsranzösische Kommission, in der sich bekanntlich Balfour, Biviani u. a. befinden, einen Brief gerichtet, der sich gegen den Wirtschaftskrieg nach dem Krieg« wendet. Von der amerikanischen Zensur. I» einer beißenden Ironie über die jüngst eingeführte amerikanische Zensur lesen wir im jüdisch-amerikanischen Arbeiterblatte „Die Wahrheit": Uns kann die Zensur nichts anhaben. Haben wir doch eine Schlüffelsprache erfunden, die unsere Leser ohne weiteres entziffern werden, vor der aber der allgewaltige twr Zensor wie der Hahn vor dem „B'ne Odom" (dem ebete des Kaporothsch lagen) stehen würde. So sprechen wir beispielsweise, wenn vom Präsidenten der Republik die Rede ist, nicht mehr von Wilson, sondern einfach vom schlechten „Klesmer" (Musikanten), wegen der vielen falschen Noten. Wir berichten auch nicht mehr über U-Boote, die Schiffs versenkt haben, sondern in Anlehnung an die Schrift einfach von „Pharaos Reitwagen", die „wie Blei in das Wasser sanken". Neulich erzählten wir in der Art der Chassidim, daß der „Alte, soll leben", mit der Hand gewinkt hat, was auf große Ereignisse hindeutct. Natürlich war der „Alte, soll leben", kein anderer als Hindenburg, der mit einer Handbewegung die neue Offensive angeordnet hat. Die amerikanische Flagge ist so vielfarbig, daß man uns ohne iveiteres verstehen wird, wenn wir sie von heute an mit Jakob nur noch „Akudim Nekudim Ubrudim" nennen. England heißt bei uns von heute an nur noch „Min- Hamezar" (Aus der Enge). Unsere Gespräche werden dann ungefähr so geführt: Wir fragen einen grünen Landsmann, wie er seine zweite Frau liebt, und meinen damit natürlich, ob er ein guter amerikanischer Patriot ist, und wollen wir von unserem Nachbar wiffen, ob er Pazifist ist, so fragen wir einfach: „Seid Ihr auch von „Ansitze Schlaumenu?" Einen Jüngling fragte ich neulich, ob er bereits beim Totengräber war. Er verstand mich sofort und antwortete prompt: „Ich habe mich bereits zur Fremdenlegion gemeldet. . .* So lange wir so sprechen und schreiben, sind wir vor der allerstrengsten Zensur geschützt... Speitdenausweis für die Schute« der „Agudus Iisroek", Wien, II-, Große Yfarrgaffe Wr. 23, für de« Wouat Siwa« 5677. Je E S-—: Geldhaber: Karoliner; Metz; Käz; Fried; Hornstein, Brody; Silber, Krystynopol; Feichtbaum, Mo-!cisk; Bubiker, Kolomea; Fisch, Kölomea; Rathaus. Rawa-Ruska; Herzig, Lubaczüw; Rozenbaum, Brody; Preis, Olejüw; Wenig, Lb»w; Moor, Tarnüw; Scheiner; Trimmer, Zaleszczyki; Mermelstein, Skole; Berg, Brody; Lustig, Kalusz; Dill, Monastrysz: Klauzner, Probuzna; Kliegler, Probuzna; Nußbaum, Friesel, Grodek; Salzmann, Kolomea; Friesel, Kolomea; Orenstein, Brody; Mandel, Grodek; Pazwig, Kolomea; Kawler, Sokal; Eisner, Kolomea; Wurmann, Zaleszczyki; Weinstein, Kolomea; Dembling, Ustrzqki; Gnick, Zaleszczyki; Osterzetzer; Lmdenberg, StamÄau; Katz, Zborüw; Kranz, Zborüw; Spira, Zborüw; Blaustein, Cieszanow; Sigel, Zborüw; Stolzberg, Zborüw; Schroll, Rudik; Riedberg, Czernowitz; Kupfermann, Husiatyn; Chorag, Zborüw; Schimel, Olcsk; Stiegliz, Tarnopol; Weinstein; Handelsmann, Brody; Tyllinger, Kolomea; Aschkenazy, Brody; Sonnenschein, Podheice; Lustmann, PrzemySlany; Locker, Zablotow: Marder, Skarik; Süß, Kolomea; Backenroth, Gorlitze; Kanner, Kuty; Preis, Wagschal, Kozowa; Per«; Goliger; Engelstein, Buczacz; Keller, Czernowitz; Lichtenstein, Zaleszczyki; Pasternak, Zborüw; Fellner; Goliger, Keller; Bertisch; Abend, Fried; Bergwerg, Kolinka; Friesch. Podheice' Klausner, Görlitz«; Hoffmann, Rozmotüw; Heitner, Czernowitz; Jung; Friedler, Horodenka; Tabak, Buczacz; Hoffmann, Rozniatüw; Salapeter, Kolomea; tininger, Stanislau: Tennenbaum, Biala; Sperber, oscisk; Tillinger, Kolomea; Brandwein, Brzezanu; Nagler, Stanislau; Aratin, Krakau; Wiselmann, Nadwürna; Barer; Spitz, Przemysl; Teitler, Nowo-Sielica; Turner, Lemberg; Altmann, Sadaaüra; Schächter, Kozowa; Feuchter, Stanislau; Schmelkes, Bartfeld; Fellber, Stanislau; Schattner, Zablotow; Bergman, Halicz; Kohl. Kamionka; Harnik, Czortküw; Krammer, Horodenka; Klein, Gorlice; Horowitz, Stanislau; Reimann, Beiz; Weiß, Grodek Jag.; Schlüssel, Wien; Bleiberg. Stanislau; Teitelbaum, Zydaczüw; Goldmark, Stanislau; Keftenbaum, Baranüw; Eigen, Rohatyn; Weisftein; Heller, Kolomea: Gelernter, Radziechöw; Heitner, Czortküw; Meller, Przemyslaiiy; Auerbach, Lefchnüw; Gralnik, ""idheice; Streifier, Kolomea; Gelernter, Bursztr"' ., ___ __....., .. —üztyn. Je ». i—: Morgensteren, Krakau; Hebel, Ennery Sokal; Rosenblum, Brzezany; Heibner. Stanislau; Bl«; Kornblum, Krakau; Lang, Trembowla; Spira, Buczacz; Sturm, Kolomea; Rokach, Brody. Genossenschafts-Buchdruckerei, Wien, VIII., Alserstraße Nr. 71. Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Jonas Kreppei.