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Jüdische Korrespondenz · 1917-08-02 · 23 (2.8.1917) · page 4

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Journal
Jüdische Korrespondenz
Volume
3 (1917)
Issue
23 (2.8.1917)
Date
1917-08-02
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Jüdisehe Korrespondenz. schäften das Alleinbezugsrecht für Esrogim sowie die Bestimmung der Höchstpreise und die Verteilung an die Händler zu erteilen. In Deutschland hat die „Agudas Jisroel" ein derartiges Monopol erhalten, in Ungarn wurde ein solches den jüdischen Landeskanzlcien gewährt. Es ist zu erwarten, daß die maßgebenden Kreise diesem Ersuchen Folge leisten, damit die vorjährigen Preistreibereien vermieden werden. Die Ereignisse in Griechenland haben es mit sich gebracht, daß diesmal keine griechischen Esrogim importiert werden können. Das ganze in Betracht kommende Quantum wird aus Palästina stammen, womit ein alter jüdischer Wunsch in Erfüllung gehen und auch der großen Not unserer dortigen Brüder abgeholfen werden wird. In Skala 24 Inden gehängt. „B. Z. am Mittag" meldet aus Stockholm: Die „Rjetsch" berichtet, daß an der jüdischen Bevölkerung in Ostgalizien schwere Gewalttaten verübt wurden. Die Kosaken erklärten alle Juden für Anarchisten und Maximalisten. In dem Dorfe Skala wurden 24 Juden von Kosaken gehängt. Die Zuspitzung des Hasses zwischen den einzelnen Korps und den Kosakeneinhciten hat beängstigende Formen angenommen. Was sagt Amerika dazu? Bildung eines jüdische« Arbeiter- »nd Soldatenrates in Moskau. Der „Nieuwe Rotterdamsche Courant" erfährt aus Moskau: In Moskau ist eine Vereinigung der jüdischen Soldaten, die in der russischen Armee dienen, gebildet worden. Diese Vereinigung hat nun beschlossen, einen selbständigen jüdischen Arbeiter¬ und Soldatenrat in Rußland zu organisieren, der den Zweck verfolgen wird, die Interessen der jüdischen Soldaten zu verteidigen und den Kampf gegen d e n A n t i s e m i t i s m u s in der Armee auszunehmen. Die verschiedenen jüdischen Organisationen haben versprochen, die Bestrebungen des jüdischen Arbeiter¬ und Svldatenrates zu unterstützen. Ein jüdisches Regiment in England. Das Reutersche Bureau meldet: Das Kriegsamt teilt mit, daß demnächst ein jüdisches Infanterieregiment gebildet werden wird. Die Offiziere müssen jüdisch oder russisch sprechen. Die Regimentsfahne soll das Wappen König Davids zeigen. (Wahrscheinlich handelt es sich hiebei um die in England lebenden russischen Juden, die nun auf diesem Wege zwangsweise zum Militärdienste herangezogen werden sollen.) _ Eine Ftiichllingsstatistik. Nach einer vom Ministerium des Innern zusammengestellten Uebersicht der mittellosen Krirgsflüchtlinge nach dem Stande vom I. Juni 1917, die genau alle Lager in sämtlichen Kronländern umfaßt, betrug zu diesem Zeitpunkt die Zahl der Flüchtlinge, die auf staatliche Unterstützung angewiesen sind, nicht weniger als 421.745. Da Galizien und die Bukowina am härtesten vom Kriege beirofsen und dort weite Gebiete von der russischen Invasion heimgejucht worden sind, stellen die Bewohner diejer Kronkänder das größte Kontingent der Flüchtlinge, nämlich über 300.00(1 Seelen. Hiebei zeigt es sich, daß' die jüdische Bevölkerung am stärksten m Mitleidenschaft gezogen worden ist, denn die jüdische Flüchtlingsmasse allein zählt 177.746 Personen. Aus den südlichen Gebieten des Reiches stammen ungefähr 110.000 Flüchtlinge. Interessant ist die Verteilung der Flüchtlinge, die, wie erwähnt, teils gemcindeweise, teils in Barackenlagern umergebracht worden sind. Von den Juden ist der größte Teil — 170.868 — in Gemeinden interniert und von ihnen haben böhmische Gemeinden am meisten ausgenommen, wo insgesamt 67,229 jüdische Flüchtlinge leben. Wien beherbergt gegenwärtig 40.287 diejer Kriegsopfer, von denen 87,896 von der durch den Gemeinderat Dr, Schwarz-Hiller so vortrefflich geleiteten Zentralstelle und 2341 von dem Wiener Hilsskomitee versorgt werden. Bon den Barackenlagern ist jenes von Deutschbrod in Böhmen ein eigentliches Judenlager, da von den dortigen 8417 Insassen außer vierzig Polen, Ruthenen und Kroaten alle Juden sind, ebenso das Pohrlitzer Barackenlager, das neben einem Polen und acht Ruthenen 189 Juden enthält. In den übrigen Lagern machen die jüdischen Flüchtlinge nur einen mehr oder weniger großen Bruchteil der Bevölkerung aus. An zweiter Stelle stehen, was die Flüchtlingszahl betrifft, die Ruthenen mit 84,495 Personen, die über das große Flüchtlingslager in Gmünd in Niederösterreich mit 17.227 Seelen verfügen, dann noch im Flüchtlingslager in Grödig (Salzburg; in kompakter Masse — 8857 Personen — beisammen wohnen. In Wien befinden sich 1321 Ruthenen, von denen 684 unter dem Schutze stehen. Dann kommen die Italiener mit 82,364 Flüchtlingen — Barackenlager Mitterndorf (Niederösterreich) mit 11.140 Personen, Barackenlager Pottendorf lNiederösterreich) mit 5208 Seelen, das rein italienisch ist, das ebenfalls rein italienische Barackenlager Braunau in Oberösterreich mit 8239 Personen und das Barackenlager Wagna (Steiermark) mit 13,596 Personen. Gemeindeweise leben sie hauptsächlich in Böhmen und Mähren. In Wien sind 1716 Italiener untergebracht. Polnische Krirgsflüchtlinge gibt es 37.879 (1523 m Wien), die zum größten Teile in Gemeinden leben, nur in Chotzen in Böhmen besitzen sie ein Lager, in dem nahezu 5000 Polen angesiedelt sind. Slowenen weisen 18.761, die Kroaten 9131 und die Rumänen 3587 Flüchtlinge auf. Die Kronländer Krain, Küstenland, Dalmatien, Tirol und Vorarlberg weisen weder Barackenlager noch gemeindeweise versorgte Kriegsflüchtlinge auf. Galizien dagegen hat 82.961 zum grüßten Teil ruthenische Flüchtlinge aufgenommen, die sämtlich in Gemeinden untergebracht sind. Chronik. (Jda Barbers 75, Geburtstag.) In voller geistiger und körperlicher Frische beging die bekannte jüdische Schriftstellerin Frau Jda Barber Montag ihren 75. Geburtstag. Auf humanitärem Gebiete wirkte sie hervorragend, so im Wiener Ferienkolonievorein, begründete den Allgemeinen Studentenunierstützungsvorein, die jetzige Mensa academica, den Verein der Schriftstellerinnen und Künstlerinnen, die Wiener Brockensammlung für jüdische Arme, die sie als Ehrenvräsidentin noch heute unermüdlich fördert. Groß ist die Zahl der dankbaren Verehrer und Leser der geistig hochsteheudon Frau, die ihr ihre Glückwünsche darbrachtcn. (Die Juden in Polen.) Die Warschauer „Agudas Haorthodoxim" richtete vor kurzem ein Memorial an den polnischen Staatsrat, in welchem gefordert wurde, als Beweis, daß man den Juden Polens die bürgerliche Gleichberechtigung verleihen werde, schon jetzt alle Beschränkungen aufzuheben. Darauf antwortete der Vizekronmarschall: „Die Zuwendung der „Agudas Haorthodoxim" vom 2. d. M. habe ich den 10. 'd. M. in der Sitzung des Ausführungsamtes des zeitweiligen Staatsrates vorgelegt, der das Departement für Glaubenssachon beauftragt hat, gemeinschaftlich mit dem Justizdeparlement einen Bescheid auszuarbeiten. Sobald der Staatsrat einen bestimmten Beschluß gefaßt haben wird, werde ich nicht zögern, ihn der „Agudas Haorthodoxim" mitzuteilen, Gez. Vizekronmarschall Josef MikülowSki-Pomorski," (Der Kongreß.) Der amerikanisch-jüdische Kongreß ist auf den 18, November 1917 verschoben worden. (Indische Schulen in Polen.) Der Staatsrat hat aus Anfragen des Generalgouverneurs von Lublin, betreffend die Schulen der jüdilchen Bevölkerung, in seiner Sitzung vom 7. d, M. beschlossen: l. Falls Wünsche in genügender Anzahl von jüdilchen Eltern geäußert werden, lollen jüdische Klassen geschaffen werden, in denen der Sabbath gefeiert und der Sonntag für den Religionsunterricht bestimmt wird, 2, Chedarim, Talmud-Thoras und andere religiöse Schulen sollen als Privatschulen anerkannt werden, mit der Bedingung, daß die polnische Sprache und Elementarsächer in polnischer Sprache an denselben unterrichtet werden; sie sollen der Schulaufsicht unterworfen werden. 3. Das Bildungsdepartement wird angewiesen, jüdische Religionslehrer für die Schulen vorzubereiten. (Der Pogrom in Leeds.) Aus London wird berichtet, daß der Minister des Innern durch I. King befragt wurde, ob er einen vollständigen Bericht über die antisemitischen Ausschreitungen in Leeds empfangen habe und eine Erklärung abgeben werde, wer an den Unruhen schuldig, wie groß der Schaden und die Zahl der Verwunderen wäre. Sir George Cave erwiderte, daß er einen Bericht mit allen verlangten Einzelheiten erhalten habe. Er erachte es indes für unnötig, ihn zu publizieren oder eine Erklärung abzugeben. Die Unruhen seien durch die Polizei unterdrückt worden und der Polizeichef erwarte nicht, daß sie wiederholt würden. (Pogrome i« Rußland.) Aus dem Gouvernement Moskau werden zahlreiche Judenverfolgungen gemeldet. (Aus Amerika.) Die hebräischen Lehrer der Schulen in New Pork beschlossen auf ihrer Sitzung vom 20. Mai, einen Streik zu erklären. Ihre Hauptforderung ist die Erhöhung des Gehaltes bis zu "20 Dollar die Woche. Die hebräische zionistische Presie unterstützt die Forderung der hebräischen Lehrer. Die hebräische Kulturorganisation wählte eine Kommission von drei Mitgliedern (die Schriftsteller R. Brcinin, M. Scheinkin und A. Lubarski) mit dem Aufträge, die Forderungen der Lehrer durchzusetzen. — Die Statistische Abteilung des American Jewish Comitee versandte an alle Anstalten, Organisationen und führenden Personen der Vereinigten Staaten einen ausführlichen Fragebogen über die wirtschaftliche und kulturelle Lage der jüdischen Gemeinden. Volkswirtschaftliches. (Kapitalsvermehrung der Uuionbauk.) Die Unionbank hat beschloffen, die im Vorjahre in Angriff genommene Erhöhung des Aktienkapitals auf 100 Millionen Kronen jetzt zu Ende zu führen. Hierüber wird die folgende Mitteilung versendet: Der Verwaltungsrat der Umonbank hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, auf Grund der ihm in der Generalversammlung vom 20. Dezember 1916 erteilten Vollmacht die zweite Hälfte der in dieser Generalversammlung beschlossenen Kapitalsvermehrung durchzuführen. Demzufolge wird das Aktienkapital der Bank von 85 Millionen Kronen auf den in der vorerwähnten Vollmacht vorgesehenen Kapitalsbetrag von 100 Millionen Kronen erhöht. Dihienach zu begebenden 37.500 neuen, mit 400 Kronen vollemgezahlten Aktien werden im Syndikatsweg realisiert. Die neuen Aktien sind in gleicher Weise wie die im Umlauf befindlichen dividendenberechtigt. Das Syndikat hat den weitaus größten Teil der Stücke bereits verkauft. (GalizischeKarpathen-Petroleum-Aktien-Gesellschaft vorm. Bergheim Lk Mae Garvey.) Am 14. d. M, fand unter Vorsitz des Präsidenten, Herrir Kommerzialrates Berthold Schick, die zweiundzwanzigste Generalversammlung der GalizischenKarpathen-Petroleum-Aktien- Gesellschaft vorm. Bergheim & Mac Garvey statt, bei der zwanzig Aktionäre in Vertretung von 19.620 Aktien anwesend waren. Der Reingewinn im abgelaufenen Betriebsjahre belief sich nach Abschreibung von 4 Millionen Kronen an Immobilien auf K 6,332.142. Die Generalversammlung genehmigte den Geschäftsbericht sowie die Anträge auf Dotation der Reserven und beschloß die Auszahlung der vorgeschlagenen Dividende von 100 Kronen Spendenausrvets für die Schulen der „Agudas Aisroek", Wie«, II., Große Afarrgaffe Ar. 23, für de« Wouat Siwa« 5677. Großrabbiner Schopira, Gwozdzic, K 2«: Abraham Heschel, Kopyczyüce, K 6 48; m ~ Zechning," Drvhobycz, K loo — - — , Rabbiner S. Zuckerberg, K lo- Schnüre, Wien, K 9 —; Ornstein, Podheice, K 4'50; Kazwanj Waschkautz, K 6 —; Ettys, Waschkautz, K 6 —; Weißzucker ll. <7—'Schauer, Waschkautz, 8 9 —. — 3eK4*—; Schlang«, Starozynietz; Stemberg, Rzeszüw; Pawlick, Kolomea; Vogel,Kolomea; Rosönfeld,Tremvvwla;Sterenjacüb, Sadowa-WVnia; Üri, Wien; Blei, DÄatyn; Lern«, Rawa-Ruska; Ginzberg, Jazlowitz; Beck, Przemysl; Danhirjch, Grüdek; Akselrat, Bursztyn; Sammler, Kurzer, Zborüw; Wolf, Sanol; Auerbach, Zkoczüw; Lieber, Rudyk; Burck, Mikulince; Rapaporl, Svkal; Ehrenreich, Antwerpen; Jäger, Pomarzany; Hilsenrot, Kotzmann; Weintraub, Kotzmann; Gottesman, Jeüeriia; Mantel, Podwoioczyska; Jacob, Muszyna; Sauer, Rordchy; Helfer, Kolomea; Spiegler, Grüdek; Wechsler, Dolina; Guttmann. Czernowitz; Berger, Sereth; Samet, Kalusz; Zins, Krystyuopel; Kreindler; Schein, Turka; Burszly, Grüdek; Openheim, Grüdek- — Je K 3 —: Ehrenpreis, Nadwürna; Frankel, Rarol; Kümel, Kalusz; Mauzner, Stanislau; Zankel, Kolomea; Gelber, Podheice; Paß, Stanislau; Kastn«; Recht, Busk; Glazer, Waschkautz; Lifstein, Waschkautz. — Je K 2'—: Ebenstein, Gwozdzic; Tritt, Stanislau; Wurm, Horodenka; Gorlizer, Podheice; Feninger, Grüdek; Traum, Rzeszüw; Strizower, Bursztyn; Weukert, Horodenka; Amerant, ZcüvLce; Schänller; Wi-selmann, Nadwürna; Klauzner, Grüdek; Geling«, Tlumacz; Falber, Krystynopol; Schächter; Horowitz, Podheice; Scheck«, Zaleszczyk; Testier, Starosynietz; Stein«, Kolomea; Westman; Bakaban, Janüw; Bergmann, Buczacz; Klang, Grüdek; Lauer, Szczerzec; Freund, Kuty; Hestp««; Osterman, Przemysl; Klang; Kantor, Kolomea; Groß, Tarnopol; Horowitz, Brody; Tau; Gilzan; Steim; Stroit; Okn«, Brody; Schnarch; Bleiberg; Etting«, Kolomea; Wilder, Lopatin; Altschir. Neue Mcher. „Ruhmestage der österreichisch-ungarischen Wehrmacht 1914/16". Dokumente von Mitkämpfern. Herausgegcben vom k. u. k. Kriegsarchiv. Redigiert van Oberst Alois Beltze. Heft 2. Wien, Manz'-Berlag, 1917. — Nach einer längeren Pause ist nun das zweite Heft dieses großangelegten Buches zur Ausgabe gelangt. Wie das erste enthält es eine Reihe hochinteressanter Schilderungen einiger Ruhmestaten der tapf«en k. u. k. Truppen, die nicht bloß überaus spannend geschrieben find, sondern auch einen bleibenden historischen Wert haben. Ganz besonders wirkungsvoll w«den die Kämpfe um den Lovcen geschildert, sowie ein Sturm der Tiroler Kaiserjägcr, die Kriegsarbeit einer Honvodhusareneskadron, ein Gefecht der Kaiser Franz-Dragon« rc. „Zur Frage der Sonderstellung Galiziens". Ein Streifzug tn das qalizische Problem. Von W. R. v. Schilling-Singalewytsch, Reichsrats- und Landtagsabgeordneter. Preis K 1. Wien 1917, Verlag v. Gustav Röttig & Sohn, Sopron-Oedonburg. — Der Verfasser, ein bekannter ukrainischer Politiker, behandelt in dieser Schrift das galizische Problem vom ukrainischen Gesichtspunkte und fordert die B«ücksichtigung desselben bei der eventuellen Realisierung der geplanten Sonderstellung Galiziens. Auch die Judenfrage in Galizien wird hieb« eingehend berührt, und der Autor verlangt auch eine entsprechende Berücksichtigung der jüdischen Jntereffen, insofern? dies dem ukrainischen Standpunkte entspricht, nämlich in national-kultureller Beziehung. „Sozialdemokratische Völkerpolitrk". Die Sozialdemokratie und die Frage Europas. Von Eduard Bernstein. Leipzig 1917. Verlag „Naturwissenschaften", G. m. b. H. — Das vorliegende Buch enthält eine Reihe größer« Aufsätze, die der bekannte Führ« der deutschen Sozialdemokratie während des Krieges in verschiedene« Zeitschriften veröffentlicht hat. Werden die in denselben berührten Probleme ausschließlich vom Parteistandpunkte aus behandelt, so bieten sie auch der Allgemeinheit großes tnteresse, angesichts des Umstandes, daß bei der heutigen achlage jede Frage die engen Parteiradmen sprengt und zum Gemeingut aller Schichten und Klassen wird. Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Jonas Kreppei. Genossenschafts-Buchdruckerei, Wien, VIII., Alserstraße Nr. 71.

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