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Jüdische Korrespondenz · 1917-06-07 · 17 (7.6.1917) · page 4

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Journal
Jüdische Korrespondenz
Volume
3 (1917)
Issue
17 (7.6.1917)
Date
1917-06-07
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 4 Jüdische Korrespondenz. Nr. 17 in Dänemark 5164; in Irland 5101; in Spanien 4000; in Schweden 3912; in Gibraltar 1300; in Luxemburg 1.270; in Portugal 1200; in Norwegen 1045; auf Kreta 487; auf Malta 5,8. In Amerika beträgt die Zahl der Juden insgesamt 2,696.550. Davon leben in den Vereinigten Staaten 2,500.000, und zwar im Staate New-Aork rund 1,400.000, in den Staaten Illinois und Pensylvanien je zirka 150.000, in Massachusetts lOOiXXI, der Rest in den übrigen Staaten (etwa 350.000 in den Nord-, 250.000 in den Süd- und 100.000 in den West-Staaten). In Kanada leben 74.564, in Argentinien lOOXXH), in Mexiko lunter Berücksichtigung der Zuwanderung seit der letzten Zählung im Jahre 1895) 15.000, in Kuba und Brasilien je 5000, in Jamaika 2000, in den übrigen Staaten 4014. In Asien leben 530.385 Juden. Davon in Türkisch-Asien 290.000, und zwar in Palästina 100.020, in Kleinasicn und Syrien (außer Palästina) 90.000, in Mesopotamien und Arabien mit Aden je 50.000. In Russisch-Asien leben 120.636, und zwar im.Kaukasus 75.888, in Sibirien 40.443, und in Mittelasien 14.305. In Persien leben 49.500, in Buchara 20.000, in Turkestan und Afghanistan 18.315, in Indien 20.980, in Niederländisch-Jndien >8605, in China und Japan 2143. — In Afrika betrügt die Zahl der Juden insgesamt 514.463. Davon leben in Marokko 300.000, in Algier 70.271, in Tunis 50.383, in Südafrika (unter Berücksichtigung der natürlichen Zunahme und der Zuwanderung seit den letzten Volkszählungen 1901 und 1904) 50.000, in Aegypten 38.635, in Tripolis 18.660. — In Australien wohnen 18.415 Juden, davon 2128 in Neuseeland. Die Romanows des letzten Jahrhunderts in ihren Beziehungen m den Juden. <Fon!ktzli»g., Ganz eigenartig verhielt es sich mit dem Haß des Zaren gegen dw rabbinische Wissenschaft. Selbstverständlich war ihm und seinen Hosschranzen der Talmud ein Buch mit mehr als sieben Siege!». Ader er liebte es, sich mit einer Art Cäsarengeste als großer Kenner in judaicis anszufpiden und gelegentlich jüdische Gelehrte zur Aussprache über Religiosisangelegenheiten zu sich zu befehlen, ohne daß ihn sein herrischer Sinn jemals zugänglich für di« Wahrheit und Ueberzeugung anderer gemacht hätte. Der Erfolg war. daß alle Maßnahmen zur Unterdrückung des Talmudstudiums ins Gegenteil ümschlugcn und ein nur zu berechtigtes Mißtrauen gegen die moderne Bildung bei den Juden erzeugt haben, denen man weltliches Wissen ans Kosten der allen Lohre aufzwingen wollte. Ein llkas vom 27. November 1836 verfügte die doppelte Zensur für alle hebräische» und talmudischcn Bücher durch Rabbiner und kaiserliche Zensoren. Alles an früherer jüdischer und rabbinischer Literatur, was nicht den Zensurstempel trug, mußte der Ortsbebörde abgeliefert werden. Zur Vereinfachung des verschäi ftcn Zensurbemebes hob man kurzerhand alle jüdischen und hebräischen Druckereien mit Ausnahme von zwei Druckereien in Wilna und Kiew auf. Alle hebräischen Werke, die um diese Zeit die Pressen in den genannte» Städten verlassen hatten, vom harmlosen Gebetbuche bis zum tiefgründigen „Sohar", tragen daher auf dem Borderdlatte den bekannten Vermerk der Zensur in russischer Sprache. Bon einem völligen Verbot des Thora- und Talmudstudiums nach früheren großen Mustern sah Nikolaus I., wiewohl er oft genug Anlauf nach dieser Richtung nahm, doch ab. Er war klug genug einzuseben, daß dieser Feldzug gegeit die Talmudlehre schon in seinen Anfängen mißlungen war und für die Folge kein befriedigendes Resultat versprach. So versuchte er. auf positivem Wege zu seinem Ziel zu gelangen. Er öffnete den Juden die allgemeinen Schulen bis zur Universität, brachte die gebildeten jüdischen Klaffen in den Genuß weitgehender Privilegien und setzte offen und ausgesprochenermaßen hohe Prämien auf die Taufe in der Form von Ehrenstcilungen und einträglichen Aemtern. die dem Ueberläufer unmittelbar nach der Bekehrung in den Schoß fielen. Viele unterlagen der Bersuchung. Auf die große Masse blieben all diele Lockungen ohne jeglichen Einfluß. Es sei denn, daß man sich noch enger um die eigene Fahne scharte und den bedrohten Geist der Thora durch Schaffung von Thorapflanzstätten wie die in Woloschin usw. zu retten suckle. Von den öffentlichen Schulen machte man nur wenig Gebrauch, matt empfand sie aber insofern als äußerst drückende Maßregel, als man deren Kosten zu iragen hatte. Damals entstand die berüchtigte Judensteuer, genannt „Korobka", die im Laufe der langen Jahrzehnte ungezählte Millionen dem Staat eingebracht hat. von denen aber nicht der hundertste Teil für jüdische Zwecke verwendet wurde. In den letzten Jahren wurden diese jüdischen Steuergelder zur Erhaltung der politischen Polizei verbraucht, deren vornehmste Aufgabe in der Bewachung des heiligen Bodens von Moskau, Kiew usw. bestand, daß von keinem jüdischen Fuße entweiht werde ... Daß der von Nikolaus ausgeübte Bildungszwang nicht gerade aus Liebe zu den Juden geschah, zeigte sein sonstiges Verhalten gegen diesen Teil der Bevölkerung. Am 13. Mai 1835 erschien das „Grundgesetz für die Hebräer Rußlands", das die bekannte Tscherta schuf. Der Ansiedlungsrayvn wurde auf Polen und sechs litauische Provinzen, sowie einige Teile der Gouvernements Kiew und Beßarabieu beschränkt. In den meisten Gegenden durften die Juden nur in den Städten wohnen, Landeigentum und Leibeigene dursten sie nirgends erwerben. Nur Kaufleuten erster und zweiter Gilde, d. h. den Höchstversteuerten, war es erlaubt, gelegentlich Moskau und Riga zu Geschäflszwecken zu besuchen. Weder der Druck der politischen Ausnahmegesetze noch die Lockung durch die Bildungsfreiheit führten zum gewünschten Ziele. Eine dünne jüdische Bildungsschicht bildete sich wohl in Rußland, aber nicht so sehr durch russischen, als vielmehr durch deutschen Einfluß, durch das Hinübergreifen der Mendelsohnschen Strömung, und sie ivurde zuletzt ausschließlich von der deutschen Kultur genährt. Der von den besten Absichten geleitete Kultusminister Graf Uwarow begünstigte diese Strömung, und sogar den deutschen Einfluß, da es ihm gleich schien, von welcher Seite her die geistige Befreiung den Juden seines Landes komme. Das innere Wesen, die wahren Interessen und Bedürfnisse der Juden kennen zu lernen, hatte dieser Minister keine Gelegenheit, und so bediente er sich des deutschen Apostels der Reform, des bekannten Lilienthal, um, wie er sagte, den Juden Licht zu bringen. Lilienthal unternahm im Aufträge der Regierung eine Agitalionsreiso durch ganz Rußland und stieß überall ans das Mißtrauen, das die russischen Zwangserzieher und ihre russischen Helfershelfer verdienten. Die von ihm gegründeten Schulen wurden von den Juden wohl bezahlt, aber so gut wie gar nicht benutzt. Insbesondere machten Wilna und Minsk Front gegen die Lilienthalschen Heilsverkündungen. Auch die von der Regierung nach Petersburg einberufeno Rabbiner-Konferenz, die von Nikolaus als Instrument in der Hand Lilienthals gedacht war, versagte vollkommen. Die wenigen Mitglieder, die rabbinische Autoritär im Volke genossen, 'arbeiteten selbstverständlich der Regierung und ihren Emissären nicht in die Hand. Der Rest bestand aber aus Günstlingen. Kronrabbinern und anderen Kreaturen der russischen Behörden, die den Bildungsbestrebungen im Volke keine Nachachtung verschaffen konnten. tJ°»s-tzui,g Chronik. (Jüdisches aus dem österreichische» Parlamente.) Die Abg. Dr. Siraucher und Genossen haben eine Interpellation betreffend der Ereignisse in Palästina eingebracht. — Abg. Reizes regte in einer Anfrage an den Präsidenten die Wahl eines besonderen Ausschusses für Flüchtlingssürsorge an. (Zeichnung auf die 8. österreichische Kriegsanleihe.) Der Vorstand der Wiener Kultusgemeinde beschloß über Antrag des Vorsitzenden, Präsidenten Dr. Stern, auf die 6.' österreichische Kriegsanleihe einen Betrag von K 600.000 zu zeichnen. Gleichzeitig richtete Präsident Dr. Stern an alle Vorstandsmitglieder die Aufforderung, sich im weitestgehenden Maße an der Zeichnung zu beteiligen. In demselben Sinne seien auch |ämtliche Rabbiner, Bcthaus-und Vereinsvorstände aufgefordert worden, in ihrem Wirkungskreis für eine zahlreiche Beteiligung bei der Zeichnung auf die 6. Kriegsanleihe einzutreten. (Rechnungsabschluß der Wiener Kultusgemeinde pro 1918.) In der Plenarsitzung des Kultusvorstandes vom 20. Mai erstattete Vizepräsident Dr. L. Kohn den Bericht, betreffend den Rechnungsabschluß über die Einnahmen und Ausgaben der Kultusgemeinde und sämtlicher unter Gemeindeverwaltung stehender Fonds und Anstalten pro 191«. Aus den Ausführungen des Herrn Referenten entnehmen wir, daß im Jahre 1916 die Einnahmen K 4,605.580-17, die ordentlichen Ausgaben ll4,152.515-11,diea»tzerordenilrchenAusgabenk215.783-10, zusammen K 4,368.296-21 betragen haben, so daß hienach nir das abgelaufcne Verwaltungsjahr ein Ueberschuß von K 297 231'96 erzielt wurde. Gegenüber den präliminierten Einnahmen per K 8,429.901-42 stellen sich daher die faktischen Einnahmen per X 4,665.53047 höher um K 1,285.628-77, dagegen haben die Ergebnisse der ordentlich,!! und außerördentlichen Ausgaben im Jahre 1916 um K 614.04919 mehr, als im Voranschlag präliminiert wurde, betragen, daher sich die Gebarung des Jahres 1916 gegenüber dem Voranschlag um R 621.759 58 günstiger stellt. (Professor Dr. Joses Rofenblatt s. A.) Dieser Tage ist in Baden bei Wien der bekannte Krakauer Universitätsprofessor Dr. Josef Rofenblatt im Alter von 64 Jahren verschieden. Der Verstorbene war o. Professor des Strafrechtes an der Krakauer Universität, Mitglied der Krakauer Akademie der Wissenschaften, langjähriger Vizepräsident der dortigen Advokalenkammer, Gemeinderat, Vizedirektor der städtischen Sparkasse re. und erfreute sich in den weitesten Kreisen großen Ansehens. Dr. Rosenblatt war auch ein weitbekannter Advokat und Verteidiger in Strafsachen, er hat auch wesentlich mitgewirkt an der Kodifikation des neuen österreichischen Strafgesetzes. — In seiner Jugend bekundete der Verblichene auch ein stärkeres Interesse für jüdische Angelegenheiten und machte sich besonders verdient und berühmt mit der Verteidigung dcs wegen eines „RitualmordeS" angeklagten Ehepaares Ritter, dessen schließlichcn Freispruch er trotz zweimaliger Verurteilung zum Tode erwirkte. Wiederholt bewarb er sich auch um ein Mandat zum Reichsrate, respektive zum galizischen Landtage, jedoch ohne Erfolg. Später hat er sich vom polnischen Leben zurückgezogen. Er war nur noch Präsident der Krakauer Filiale der Israelitischen Allianz zu Wien, Mitglied des Komitees für die jüdischen Kriegsivaisen re. Mit seinen hervorragenden Fähigkeiten war er dazu berufen, für die Juden Galiziens vieles zu leisten. Die eigenartigen politischen Verhältnisse im Lande und im jüdischen Lager haben es jedoch mit sich gebracht, daß R. sich mehr allgemeinen, als jüdischen Angelegenheiten widmete. (Konferenz der Feldrabbiner an der Sudtvestfront.) Am 7. und 8. Mai fand in Triest die Zweite Konferenz der k. und k. Feldrabbiner an der Südweßtront statt, an deren Beratungen auch diesmal der Oberrabdiner von Triest teilnahm. Es kamen wichtige, auf die israelitische Militärseelsorge im Felde bezügliche Angelegenheiten zur Beratung. In einem einstimmig junt Beschluß erhobenen Antrag wurde der dringende Wunsch nach einer ehestens einzuberufenden Konferenz der Fekdrabbiner der gesamten Wehrmacht zum Ausdruck gebracht. (Ein neues Kriegswaifenhans der „Agudas Jisroel". Aus Warschau wird geschrieben: Zu den vornehmsten Aufgaben der Orthodoxie in Polen gehört die Waisenerzichung, die mit der Gründung und Eröffnung eines Waffenhauses nunmehr ihre feste Grundlage erhalten hat. Das Waisenhaus, auf Initiative und auS den Mitteln des Kriegswaffensonds der Agudas Jisroel entstanden, ist nun von der Agudas Ho'orthadvxim eröffnet und in Verwaltung genommen worden. Zum feierlichen Eröffnungsaki versammelten sich im piüchtlgen Lokal, Leschnastraße Nr. 78, Teilnehmer aus allen Schichten der jüdischen Bevölkerung, unter ihnen führende Männer von Ruf uns Namen. Die erste Begrüßungsrede hielt Rabbiner S. Kahana, in der er sehr warme Töne für dieWaisenfürsorge anschlug und der „Agudas Jisroel" und ihren Bevollmächtigten. Dr. Kohn und Dr. Earlebach, heißen Dank ausspricht. Darauf entwickelt Herr Rabbiner Dr. P. Kohn in einer längeren formvollendeten Rede die Geschichte der Anstalt und betont die höchste Bedeutung dieses Gebietes materieller und geistiger Wohlfahrtspflege. Ihm folgte Herr Seminardirektor Dr. Earlebach mit einer eindrucksvollen Ansprache. Es kamen noch einige Redner u Worte, die alle auf den unermeßlichen Segen einer olchen Erziehungsanstalt für die größte jüdische Gemeinde Europas hinwiesen. (Rumänische Judenpolitik.) Die rumänische Gesandtschaft im Haag stellte den Blättern eine Mitteilung über Zusagen des Königs von Rumänien an die Juden seines Landes zu. Eine Abordnung des ländlichen Verbandes rumänischer Juden hatte dem König unter Bekundung ihrer Treue gegen Krone und Vaterland eine Denkschrift überreicht, worin dieser Empfindung in ausführlichen Worten Ausdruck verliehen und diejenigen rumänischen Juden verleugnet werden, die sich unvatcrländische Gesinnung und Handlungen zuschulden kommen ließen. Die Denkschrift erklärt auch) die Juden erwarteten die Lösung der sie betreffenden Fragen allein von der Weisheit des rumänischen Volkes. Die Abordnung bat den König, die Juden wie die übrigen Lanöesktndcr unter seinen Schutz zu nehmen. Der König antwortete mit einer Ansprache zum Preise der von dem rumänischen Volke geübten religiösen Toleranz (!!) und erklärte am Schluß, alle Bestandteile seines Volkes müßten in einem befreiten und glücklichen Leben gleiche Rechte genießen. — Bezüglich der Judensrage äußerte sich der rumänische Ministerpräsident Bratianu bei seinem jetzigen Besuche in Petersburg gegenüber Pressevertretern. Rumänien habe zahlreichen eingewanderten Juden bisher nicht die Bürgerrechte geben können, er zweifle aber nicht an einer baldigen günstigen Lösung der Judenfrage. Die Gleichstellung der Juden in Rußland müsse ihre Gleichstellung auch in Rumänien nach sich ziehen. (Rabbiner A. Rabiuotvitsch f. A.) In Poltawa verschied der Redakteur der hebräisch-orthodoxen, antizionistischen Zeitschriften „Hapeles" und „Hamodia", Rabbiner Akiba Rabinowüsch, der, früher Zionist, nachher der Führer der antizionistischen Orthodoxie wurde. (Eine jüdische orthodoxe Partei.) In Moskau fand unter Vorsitz von R. A. Gotz die Gründungsvorsammiung einer neuen jüdischen Partei statt, die sich „Freiheit" und Tradition" nennt. In seinem programmatischen Vortrag erklärte der Rabbiner M. G. Nurok, die neue Partei wolle die demokratischen Prinzipien in allgemein politischen Fragen vertreten und dabei die Traditionen des Judentums wahren. Die Versammlung sandte eine Begrüßung an die Provisorische Regierung und an den Rat der Soldaten und Arbeiterdeputierken. Der Partei schlossen sich in Moskau 200 Personen an. Spendenansweis für die Schulen der „Agudas Jisroel", Wie«, II. Große Z'farrgasse Dr. 23, für die Monate Missa« und Jzar 5677. Großrabbiner Friedmann. Czortkow, L27-—; Grotzrabbiner Gwvzdzic, 14-—; N.N., durch Herrn J.J. Thumim, 319 —; Lipe Türkei, Tarnopol,50-—; Großrabbiner Friedman», Czortkow, 30-—; A. H. u. I. D. Schwarzwald, Wien, 40 —; Großrabbiner Friedmann, Czortköw, 25 —; Feier, Breslau. 20--; Strom. Lemberg, 20-—; Rabbiner Safrin, Komorn», 16-—; Moses Thumim, Przemyft, 10'—; Samek, Wien, 10-—; Haber, Ottyma, 8-—; Brück, Mikolmce, 6-40; Schlerer/ Stanislau, 6-40; Rapavort, Lemberg, 8-—. Je L 8-—: Klausner, (Solltet; Holdst ein, Lemberg; Oppysdorf, Grödek. Auerbach, Zolvzce, 17 5-40; Ostormann, ©tobet, 5'40. Je K 5*—: Kries, Wien; R. N.; Spitz, Przemyft. Sonnenschein, Podhajce, K 4 40; Hochmann, Dolina, 4'40. Je K 4*—: Jawitz, Wien; Landmann, Tarnow; Eisen, Ustrzyki; Kremdler, Kolomea; Krauthamer, Kolomea; Glogower, Grödek; Obstfeld, Bilgerei; Günsberg, Turka; Zimeth, Krystynopol; Apysdorf, Grödek; Kasten, Sadagöra; Carl, Lemberg; Rotenberg, Kolomea; Steinberg, Rzeszüw; Luber, Brody; Koznietz; Weiler, Przemy^l; Emire, Przenuftl; Landmann, Wff.nitz; Glogower, Borysmw; schuß, Stanislau; Jacob, Muszyna; Sqlber, Krystynopol; Lehrer Radautz, Sterenberg. Je K i—: Kümel, Kalusz; Margulis, Brody; Wilder, Misu; Schenirer, Kolomea; Selo lowitz, PrzemySl; Reitel, Borysiaw Kammer, Kolomea K 2 80. Je K 3-40: Rabbiner Gassenbauer, Warniöw; Kries, Wien; Nebenzahl, Wien; Hückel, Brünn. IlornusMder und verantwortlicher Redakteur: Jonas Kreppei. Genossenschafts-Buchdruckerei, Wien, VIII., Alserstraße Nr. 71.

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