Jüdische Korrespondenz
- Journal
- Jüdische Korrespondenz
- Volume
- 3 (1917)
- Issue
- 13 (28.4.1917)
- Date
- 1917-04-28
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 JUdlsche Korrespondenz Nr. 13. Mazedoniens die Brunnen, welche breite masige Gedenksteine zieren, und vor ihnen die Steintröge zum Tränken der Pferde, Esel und Maultiere sah, wenn ich die Mazedonierinnen ■mit den schöngeschwungenen Tonkrügen auf dem Kopfe von den Bergen zur Quelle steigen sah, und wenn sie dem durstigen Soldaten an den Quellen aus ihren Töpfen zu trinken geben. Ich wurde altorientalische Zusammenhänge gewahr, wenn ich auf den Köpfen der Mazedonier Käppchen aus weißer oder schwarzgefärbter 'Lammwolle bemerkte — halbkugelförmig — wie sie noch jetzt fromme Juden tragen. Achtete ich weiter auf den Abendhimmel des Balkan mit seinen hellglitzernden und viel schärfer als im Okzident hervortretenden Gestirnen, so wurde mir klar, daß gerade unsere Vorfahren so zeitig und mit solcher Vorliebe Sternenkunde trieben. Aber mich interessierten nicht bloß altbiblische Erinnerungen. Ich versuchte auch den Gegenwartsjuden in den mazedonischen Städten Monastir und Prilep kennen zu lernen. Hie Zeit meines Aufenthaltes war hierfür leider zu kurz. Soviel erfuhr ich aber aus Gesprächen mit den leider nur französich sprechenden .luden, daß sie alle spanischen Ursprungs sind, das Hebräische spanisch sprechen, daß sie sich gern und stolz als Juden bekennen, gleich mit strahlendem Gesicht ihren jüdischen Namen nennen und dem Fremden nach seinem jüdischen Namen fragen. Es war eine Freude, ihre Mienen zu studieren, wenn ich mich ihnen als Jude zu erkennen gab. Freudig erzählten sie es ihren Bekannten weiter. Interesse verdient, daß mir viele ihr Bedauern aussprachen, daß Monastir und Prilep keine deutsch-jüdischen Schulen haben. Sie wollen gern statt „französisch", das zwei Schüler der Alliance früher lehrten, die deutsche Sprache lernen. •-- Der Jude Monastir's und Prilep's ist vorzugsweise Galanteriewarenhändler. Aber was er in seinen „Kaufhäusern" — allenthalben kleine zur Straße herausführende Läden — führt, ist Talmi, westeuropäischer Schund, der auch sonst in bulgarischen Läden rasend teuer verkauft wird. Aber ich sah auch jüdische Eisenhändler, Schneider. Schuster, Lastträger. Am Sabbath sind alle jüdischen Geschäfte geschlossen. In die Synagoge geht man schon um 7 Uhr früh. Die jüdischen Frauen — sie scheinen schnei! zu altern — tragen Sonnabends pelzverbrämte Jacken, bunte, türkische Tücher mit gelben Blechplättchen oder Schaumünzen als Borte auf dem Kopfe und große goldene Ohrringe. In den Geschäften sieht man sie selten. Ich wurde sie nur gewahr, wenn sie um die Mittagszeit ihren Männern Essen ins Geschäft brachten, oder wenn sie am Freitag Kuchen oder Speisen zum Bäcker trugen. Sonnabend Nachmittag saßen sie, wie es noch jetzt in östlichen kleinen Gemeinden üblich ist, vor ihren Wohnungen auf Steinen und knabberten gern geröstete Kürbißkerne. Die Männer tragen den Fez als Kopfbedeckung. In Prilep lernte icl sehe Soldaten kennen, groß'.' Keckcng'istalten. sich stolz als Juden und nannten zuerst ihre jüdischen Namen, die. wie stets in Monastir. altbiblische waren. Nun bin ich seit zirka 14 Tagen heraus aus diesem wildromantischen Lande mit seinen farbigen Bergen und Felsen, seinem Völkertrubel, seinen reichen Schafherden und seinen Moscheen..... S. C. i zwei jüdisch-bulgari- Es waren prächtige Auch sie bekannten Chronik. Tod des F.rfinders der Esperantosprache. Hochbeugt ist in Warschau kürzlich Dr. Ludwig Zameuhoi. der Erfinder der Esperantosprachc gestDrben. Vor dreißig Jahren hatte er unter dem Pseudonym ..Esperanto" die Grundsätze des von ihm erfundenen künstlichen Spruehensystems veröffentlicht, das eine intinutinualc Hilfssprache werden sollte und tatsächlich wetten seiner Vorzüge gegenüber anderen ähnlichen Versuchen dieser Art, namentlich dem Schleverschen ..Volapuk". manche Vorteile besaß und bald >n allen Ländern eine nicht unbeträchtliche Zahl von Anhängern und Freunden fand. Dieselbe wurde schließlich so «roß, daß mehrere internationale Esperantokongresse, darunter einer auch vor wenigen Jahren in Wien, stattfinden kennten. Für den gewöhnlichen Gebrauch besteht die von Dr. Samenhof konstruierte Sprache aus 19<S0 Riementen, hauptsächlich aus den romanischen und germaniseihen Sprachen ausgewählt, so daß der Deutsche nur beiläufig 800 Kiemente auswendig zu lernen hat. Mit diesem und mit den internationalen Wurzeln wird durch -Suffixe und Präfixe, durch Anhängung eines O für Stikstantiva. eines A für Adjektiva, eines E für die Adverbien eines I für den Plural, ein ganzes Sprachensystem geschaffen. Dr. Zamenhof war Arzt und hat bis in die letzte Zeit an dem Ausbau und an der Einbürgerung seines Systems, speziell als Handels- und Juristensiprache, welche die Nationalsprachen nicht verdrängen, aber ergänzen sollte, eifrig gearbeitet. Judenboykott in England. Das jüdische Korrespondenzbureau im Haag meldet: Viele Lebensmittelgeschäfte in East End und Umgebung tragen seit einiger Zeit die Aufschrift: „Juden wird nichts verkauft!" Jüdische Frauen werden immer häufiger aus den Reihen der Personen gestoßen, die sich vor den Geschäften aufstellen; dringen sie doch bis zum Verkäufer durch, dann erhalten sie statt der erbetenen Waren oft nur Beschimpfungen. Der „Bord of Doputies" macht keine Miene, eine kräftige Aktion gegen diese Hetze einzuleiten. Da die Behörden nicht eingreifen und die Lebensmittelnot steigt, wird die Lage der East End - Juden immer trauriger. — Der Herzog von Connaught, der Bruder des verstorbenen Königs Edward, erklärte in einer Rede, die er nach ener Preisvirteilung in der Londoner Handelskammer hielt: ..Wir brauchen hier keine Fremden. Sie haben in ihren eigenen Ländern genug zu tun. England für Engländer — das soll unsere Devise sein!" Die Anzahl der Juden In Warschau. Zur Verteilung der Mazzothkarten ist durch die Hausverwalter eine Zählung der Juden vorgenommen worden, die ergab, daß gegenwärtig in Warschau 357.000 Juden wohnen. Im vorigen Jahre betrug ihre Zahl 350.000. Daraus ergibt sich, daß sich die jüdische Einwohnerschaft um 7000 Seelen vergrößert hat. Gegenüber der Tatsache, daß die Gesamteinwohnerzahl in Warschau sich um etwa 100.000 verringert hat, ist der Zuwachs an Juden charakteristisch und beachtenswert. Ein .ludenedikt des rumänischen Generalstabes. Ohne Kommentar geben wir einen Befehl des rumänischen Generalstabes, der in den amerikanischen Blättern veröffentlicht wurde, wieder: „Da die Juden unserem Rate, das Land zu verlassen, nicht gefolgt sind, ist der gegenwärtige Augenblick nicht günstig, daß es von ihnen verlassen werde; daher sind sie in die erste Eeuerlinie zu stellen. Von den Offizieren wird verlangt, mit allen Fremden (das heißt den Juden), die als reguläre Soldaten oder als Freiwillige in unseren Reihen Dienst genommen haben, sehr vorsichtig zu sein." Spenden - Ausweis für die Schulen der „Agudas- Jisroel", Wien, II., Große Pfarrgasse 23, für Schewet 5677. Bilgeret, Kopyczynce, K 2.—. Si.berberg, Rzeszow, K 2.—, Stern. Buczacz, K 2.—, Herzberg. Preniy*- lany, K 2.—, Gralnik, Podiiejce, K 2.--, Pilzer, Zbarasz, K 1.50, Mark, Rohatyn, K 2.—. Fried, K 2.—. Schwager. Kolomea, K 2.—, Knick, Zaleszcyky, K 2.—. Heiler. Kolomea, K 2.—, Rapaport, Tarnow, K 2.—, Schwarz, Lemberg. K 2.-....., Kornblum, Krakau, K 2.—, Herzig, Lubaezow, K 2.—, Mermelstein, K 2.—, Isak J. Thunum, Przcmyl, K 2.—, Elias Rapaport, K 2.—. Löwentahl, K 1.—, Hermann, Kolomea, K 2.—, Landmann, Tarnow, K 2.—. Gross, Rawa-Ruska, K 2.—, Sperber, Zborow, K 2.-. Bucksbaum, Kolomea, K 2.—, Heller, K 2.—. Sperber, K 2.—. Spitz. Przeinyl, K 4.—. Hauser, Nadworna, K 2.—, Wittels, Lisko, K 4.—, Margulies, Moscisk, K 2. -. Kellhammer. K 2.—, Nagler, Stanislau, K 4.—, Linker, Czernowitz, K 2.—, Goldhaber, Kolomea. K 2.—, Gottlieb. Bobrka, K 2.—, Horowitz, Stryj, K 2.—, Pazwig, Kolomea, K 4.--, Schächter. Tluste, K 1—, Dannhert, Grodek. K 2.—, Safran, Delatyn. K 2.—. Weiss. Kuenitsch, K 2.—, Freindlich, Brechan. K 2.—, Scheiner. Kolomea, K 2.—, Blech, Rohatyn, K 2—, Ostermann, Grodek, K 2.—, Klang, Grodek, K 2.—, Berget-, Zborow. K 2.—. Kirschbaum, Rzeszow, K 2.— , Meiler, Brzezany, K 2.->-, Mahler. Cieszanow. K 3.--, Feld. Breszany. K 4.—. Schnorch, Sereth, K 2.—. Jung, K 2.—, Tahler, Tarnopol, K 2.—, Eigler, Turfa. K 2.—, Lieber, Rudnick, K 4.—. Freidinger, Wien, K 2.—, Silber, Krystynopol, K 4.—, Kupferber, Przemysl, K 4.—, Glogower. K 4.—, Eisenberg, Lesznow, K 2.—, Ginsherg. Jaslowitz, K 3.—. Pitzer. Przemysl, K 2.—, Friesner. Stanislau, K 4.—, Spazer. Rawa-Ruska, K 2.—, Margulies, Brotherrn, K .2.—, Ebel. Beiz, K 2.—, Seidmann, Ustrzyki. K 2.—, Stern, Bursztyn, K 4.—, Horowitz, Brody, K 2.— , Mandel. Grodek, K 4.—, Büchse Bethaus Sebastian-Knerapgasse, Wien, K 4.50, Kartan. Rohatyn, K 2,—. Arkusz, Wien. K 2.—, Lehrer, K 2.—, Roscnield. Brody, K 2.—, Katzenöl, Stanislau. K 4.—, Fr;;--,':el, Gliniany. K 1.—, Mehr. Qlmy, K 1 ■--, Engel, Brzezany. K 3.—. Symchowicz, Sanok, K 1.—. Altstatter. Kolomea. K 4.—, Kolin. K 2.—, Fries, K 2.-. Hilsenrath. Kolomea, K' 2.—. Drimmer, Dohna. K 2.—■ Grimberg. Pokal, K 2.—. Zellinger, Rohatyn. K 2.—, Friederer, Hor.odcnka. K 2.—, Klügler. Probuszna, K 4—, Techner, Radautz, K 2,~. Schein, Turka, K 4.—. Tau, Zablatow. K 2 —,' Borgmann, Delatyn, K 2.—, Melsch. Sokal. K 2.—. Tahler, K 2.—, Altmann, Sadagora ,K 2.—. I andau. K 2.—, Horowitz, Stanislau, K 2.—. Rosenbaum. Tarnow, K 2'.—, Silberstein, Krakau, K 4.—, Schroll, Rudki. K 2—, Fass, Sokal, K 2.—, Glaser, Podu'oloczyska, K 2—, Blaustein, Zeszanow, K 2.—, Kister, K 3.—, Leer. Lemberg, K 1.50, Nagler, K 2.—, Ostcrs-tzer. K 2—, Wachsstodk, Krakau, K 2.—, Lazaus, K 2,—, Friesel, Podwoloczyska, K 1.50, Eckstein, KolbasTOw. K 4.—, Bokshorn, Podheiice, K 2.—, Schuster. Brody, K 2.--, Teilter, Czernowitz, K 2.—, Boxer, K 2.-, Reik, KaJusz, K 4.—, Par-dis. Wien, K 2.—, Hermann Goldberg. Tarnow, K 2.—, Feller. Zolkiew. K 2.—, Stecket, Czortkow, X 2.—, Karl, .Lemberg. K 2.--, Rottenstreich, Buczacz, K 2.—, Fischer, Trembowla. K 2.—, Diamandstein, Chodorow, K 2.—, Hirschhorn, Turka. K 2.—, Wilder, Soppow, k 4.—, Zucker, Dohna. K 2. --, Roseirk ranz, Sigliz, K 3.—, Blum, Buczacz, K 2. —, Herlsen Steinberg, Rzeszow, K 2.—, Jojl Jäger, Trembowla, K 1.—, Hersch Kümmel, Podheijce, K 2.40, Rvmalt, Chyrow, K 2.—, Moses Mendel Grimberg, Husjatyn, K 240, Jacob Grimberg, Husiatyn, K 2.40, Abbe Hammer, Kolomea, K 2.40, Symon Schreiber, K 2.--. Elias Rapaport, K 2.—, Berisch Steinberg, Rzeszow, K 2.40, Mayer Margulies, Podheijce, K 1.20, Jacob Mayer Bloch, Wisniowczyk, K 1.20, Chaim Schorn. Kolomea, K 2.40, Abner Brand, Netnierow, K 1.—, Moses Jacob Hoffmann, K 4.-. Neue Bücher. „Jüdische Geschichte", von der Zerstörung des ersten Tempels bis zur Gegenwart, in Charakterbildern dargestellt, von S. Müller. Große Ausgabe. Mit 14 Bildnissen. Stuttgart, 1. B. Metzler'sche Buchhandlung. Preis Mark 3.50. — In 48 Einzelbildern stellt der Autor die wichtigsten Momente der jüdischen Geschichte dar und bietet damit eine fast zusammenhängende Geschichte des jüdischne Volkes vom baby tonischen Exil bis zur ailerjüngsten Gegenwart. Das erste Bild beginnt mit Ezechiel und dem babylonischen Exil, das letzte schildert die heutigen Juden in Palästina. Ein Sachregister erleichtert die Orientierung in diesem auch äußerlich schön ausgestatteten Buches. „Deutschland und Polen". Von Fredrik Böök, München. 1917. F. Bruckmann A.-G. Preis Mark 2.— . — Der Autor, ein bekannter schwedischer Schriftsteller, schildert auf Grund eigener Wahrnehmungen die Verhältnisse in Polen. Sehr ausführlich wird auch die Judenfrage und die Judenlage in diesem Lande behandelt. Das Buch bietet sehr lesenswertes Material. „Türkisch - Asien und seine Wirtschaftswerte". Von Hugo Grothe. Frankfurt a./M. Expedition von Hendschels Telegraph, M. Hendschel, 1916. — Tünkisch- Asien ist heute ein Gebiet, das die Aufmerksamkeit aller Welt auf sich zieht. Der Autor hat es verstanden, das Thema mit großer Sachkenntnis zu bearbeiten und das Buch bietet viel interessantes und belehrendes. „Hebräische Amulette" mit magischen Zahlenquadraten. Von Dr. W. Ahirens. Berlin, Louis Lamm, 4 1916. Preis Mark 1.—. — Diese kleine Schrift enthält einen vom Verfasser verbesserten und erweiterten Abdruck eines in „Ost und West" erschienenen Aufsatzes. Das Thema ist überaus interessant und bietet besonders dem Kulturforscher reiche Anregung und Belehrung. „Bibelwissenschaftliche Irrungen". Ein Beitrag zur Kritik der alttestam entliehen Bibelk,ritHc an der Hand eines gerichtlichen theologischen Outachtens. Von Jacob Neubauer. Berlin, 1917. Verlag von Louis Lamm. Preis Mark 4.50. — Mit außerordentlicher Schärfe rückt der Autor derjenigen Bibelkritik zu Leibe, die ohne eigentlicher Sachkenntnis einseitig übers Ziel schießt. E»ie Schrift wendet sich sowohl an Fachgelehrte als auch an Studierende und der Autor hat es verstanden, sich seiner Aufgabe mit großem Geschick zu entledigen. „Die Fäulnis Rumäniens", im Licht rumänischer Dichter und Schriftsteller. München, Georg Müller, 1917. -■ Das verräterische und perfide Rumänien hat sein Schicksal wohl verdient. Wenn es heute niedergerungen am Boden liegt, so liefert das nur einen Beweis von der geschichtlichen Gerechtigkeit. In dem vorliegenden Buche wird die Fäulnis dieses Königreiches im Lichte seiner eigenen Dichter und Schriftsteller drastisch geschildert. Man begreift es, daß ein durch und durch angefaultes Land nicht anders handeln konnte aber auch kein besseres Los erwarten durfte. „Englands Rolle im nahen Orient". Von Alexander von Peez. Dritte Auflage. Wien, Carl Fromme, 1917. — Vor einigen Jahrzehnten geschrieben, ist diese Schrift gerade heute aktuell. Mit einem fast prophetischem Scharfblicke hat der gelehrte Autor die eigentlichen Ziele der Engländer im nahen Orient vorausgesehen und vorausgesagt. Jede Seite dieses Werkchens ist eine Warnung vor den von England ausgehenden Geiahren. Die jüngsten Ereignisse dürften hoffentlich dazu führen, die englischen Pläne definitiv zu durchkreuzen. Jüdischer Bach- und Kunstverlag, Brünn. Judische Jomtowblätter erscheinen in jüdischer Sprache am 1. Mai 1917 in Buchform und enthalten belletristische, literarische und wissenschaftliche Beiträge von den populärsten jüdischen Schriftstellern. Preis pro Exemplar inklusive Perto K 2 — gegen Vorausbezahlung. Zu beziehen durch den Herausgeber und Redakteur Max Hickl, Wien, VIIL, Lerchengasse 6 a. Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Jonas Kreppe!. - Buchdruckerei „Metontrich". Wien, IX., Pramergas.se t. (Verantwortlich S. driimwi.)