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Jüdische Korrespondenz · 1917-03-15 · 9 (15.3.1917) · page 4

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Journal
Jüdische Korrespondenz
Volume
3 (1917)
Issue
9 (15.3.1917)
Date
1917-03-15
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 JUdische Korrespondenz Nr. 9. allgemeine Wertschätzung des Verblichenen. Nach einem Gebete des FeWrabbiners Herrn Dr, Frankfurter hielt Herr Dr. Feuchtwang einen tiefempfundenen Nachruf. Mierauf sprach an der Bahre Herr Dr. Siegmund Kühn, der die juristischen Fähigkeiten und Ehrlichkeit des Verblichenen in tiefempfundener Rede hervorhob. Schließlich widmete Herr Bernhard Hofbauer, Obmann des Vereines „Einheit", dem Verblichenen innige Worte des Abschiedes und rühmte in oft von Rührung übermannter Rede die hohen jüdischen Tugenden, den Wohltüligkeitssinn des teier so früh Verstorbenes, Spciiii.'ii Jacob H. Schilfs. Jacob H. Schiff, der bekannte jüdische Philanthrop, hat anläßlich seines 70. Geburtstages am JO. Januar, der ihm herzliche Glückwünsche aus allen Teilen der Welt gebracht hat, eine große Anzahl von Beitrügen gestiftet, deren (iesarmhöhe noch nicht bekannt ist, aber auf 75O.OH0 Dollar geschätzt wird. Aus den Bestätigungen der verschiedenen Institutionen, die beschenkt worden sind, gehen bis jetzt folgende Zahlen klar hervor: Pensums - Fond für Rabbiner 100.000 Dollar. Amerikanisches Rotes Kreuz 100.000 Dollar. Ney-Yorker Universität 50.000 Dollar, Amerikanisch!- Jiklisehes Theologisches Seminar 100.000 Doilar, Mont'.:iore Heimund Hospital 100.000 Dollar, Henry Street Siedelung 25.000 Dollar. Jüdische Kunstsammlung in Berlin. Die Kunstsammlung der Berliner jüdischen Gemeinde ist dieser Tage vor einer geladenen Versammlung eröffnet worden. Die nicht bloß vom ausschließlich jüdischen, sondern auch vom allgemeinkulturgcsch entliehen Gesichtspunkte aus wertvolle Sammlung verdankt dem vor einigen Jahren verstorbenen Dresdener Antiquar Albert Wolf ihr Dasein. Mit unermiindlichen Eifer war der kenntnisreiche Mann bemüht, die verschiedenartigsten Gegenstände autzutreiben, die sich auf das Leben und die Zustände der Juden aller Lander bezogen. Und so ist es ihm auch gelungen, ein ansehnliches jüdisches kulturgeschichtliches Museum zu schaffen. Der weitaus verrvollste Teil ist die Münz- und Medaiilensammluug, in der sich Stücke befinden, die weder im Berlin noch im Londoner Museum zu finden sind. Nicht minder bemerkenswert ist die Abteilung für Kulturgegenstände im eigentlichen Sinne, hier finden sich prachtvolle Silberarbeiten, Kunstmalereien italienischer, orientalischer und heimischer Herkunft, die jeder Staatssammlung zum Schmuck gereichen würden. Ein ganz hervorragendes Prunkstück ist ein Vorhang zur Gesetzeslade, der sogenannte Türkenvorhang, ein Geschenk König Friedrich Wilhelm I. von Preußen. Auch an Werken der Zierschrift ist kein Mangel. Während diese Gegenstände in schotten Schränken unter Glas eingereiht sind, haben die Wände des Sammlungssaales prächtige Reihen von Bildnissen hervorragender jüdischer Gelehrter. Die Sammlung ist in dem Bibliotheksfeau Oranienburger- Straße 29/30 untergebracht. Die jüdischen Flüchtlinge in England. Im englischen Unterhause regte Dalziel die Frage der Behandlung jener aus Rußland wegen Mißhandlung nach London vor dem Kriege geflüchteten Juden an, von denen Hunderte wieder nach Rußland ausgeliefert worden waren. Bonar Law sagte, die Regierung begreife es, daß es Aergernis errege, wenn zahlreiche Ausländer an ihren Wohnorten verbleiben dürfen, während die englischen Untertanen in demselben Lebensalter gezwungen würden, die Waffen zu ergreifen. Immerhin seien Verhandlungen zwischen der englischen und der russischen Regierung im Gange. Dabei sei grundsätzlich festgelegt worden, daß Männer im dienstfähigen Alter vor die Wahl gestellt werden sollen, ob sie sich dem englischen Heere anschließen oder in ihr eigenes Land zurückkehren wollen. Der irisohe Nationalist Dillon stellte hierauf die Anfrage, ob man diese russischen Juden nicht nach Amerika auswandern lassen könne, was Bonar Law verneinte. Auf eine weitere Frage des nationalistischen Iren King antwortete Law, daß im Notfalle ein neues Gesetz von der Regierung vorgelegt würde. Jüdische Auswanderer. In den Rotterdamer Räumlichkeiten der Holland- Amerika-Linie befinden sich etwa 800 jüdische Passagiere aus Polen und Litauen, die mit dem holländischen Dampfer „Nieuw Amsterdam" fahren sollten. Der Dampfer war nur einen Tag nach Amerika unterwegs: gleich nach Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten kehrte er dorthin zurück. Inzwischen sind noch andere Auswanderer aus dem okkupierten Gebiet dort eingetroffen. Jedenfalls sind alle Auswanderer, die nach dem 5 Januar dieses Jahres aus ihrer Heimat abgereist sind, wohlbehalten. Wann sie nach Amerika Weiterreisen, ist noch unbekannt. Ausweis der Spenden für die Schulen der „Agudas - Jisroel", Wien II., Große PSarrgasse 23, für Monat Tebeth 5677. Großrabbiner Friedmann, Czortkow, 87 K, Akiwa Schreiber, Sereth. 18.—, N. N. 10.—, Großrabbiner Friedmann, Czortkow, 50.--, Burschtyn, Brody, 6—, Landau, Lemberg 5.—, Frenkel. Bilitz, 10.—, Krum, Tlumacz, 6.—, Stahl, Brezany, 6.—, Großrabbiner Friedmann, Czortkow, 61).—, Kaare Oroflrabbtaer Scbapira, Gwozdziee, 6.-—, Schreiber, Cieszanow, 6.—, Esrieller, Troppau, 6.—, Silberberg, Rzeszow, 2.—, Donath, Grodek, 2.—, Scheier, Kolomca, 2.—, Schnoreh, Sereth, 4.—, Neiler, Brzczany, 2.—, Fried, Kuty, 2.—, Blech, Rohatyn, 2.—, Kirschbaum, Rzeszow, 4.—, Klang, Grodek, 4.—, Brück, Jaroslau, 4.—, Josefsberg, Rawa - Ruska, 2.—, Weiss, Kenenitz, 2.—, Meister, Busk, 2.—, Schwarzfeld, Stanislau, 2.—, Ostrowitz, Przemyslany, 2.—, Starekmann, Cieszanow, 2.—, Brück, Cieszanow, 2.-—, Keltz, Klinkow.tze, 2.—, Tauen, Kalusz, 2.—, Barer, Oloszyce, 2.—, Goldberg, 2.—, Blech. Rohatyn. 2.—, Kestenbaum, 2.—. Kellhammer, 2.—, Schönbauer, 2.—, Holländer, Terow, 2.—, Hauslicht, 2.—, Heller, 2.-....., Wittetr, Linsko, 4......, Spitz, PrzemysI, 2..—, Margulis, Moscisk, 2.—, Rabinowiez, Skole, 2.—, Langer, —.50, Weidenfeld, 2.—, Frisch, Podhajce, 2.—, Haber, Kolomea, 2, Horowitz, Stryj, 2.—, Blei, Delatyn, 2.—, Kamiel, Kossow, 2.—, Sobel, Beiz, 2.—, Berger, Brody, 4.—, Klinger, Czernowitz, 2.—, Klinger, Probuzna, 4.—, Spira, Drohobycz, 1.50, Rosental, Tarnow, 2.—, Glogower, Boryslaw, 4.—, Schuster, 2.—, Kolenberg, Jarostow, 4.—, Büdner, Rohatyn, 2.—, Spira, Podhaice, 2.—, Weinstock, Chodorow, 2.—, Seif, Radautz, 2.—, Kupferberg, PrzemysI, 4.—, Engel, Brzezany, 3.—, Altmann, Sadagora, 2.—, Dawidsohn, Przemyslany, 1.50, Mandel, J.—, Mermelstein, Sokal, 2.—, Herzig, Lubaczow, 2.—, Rosenbaum, Brody, 2.—, Rapaport, Sokal, 4.—, Mandel, Grodek, 2.—, Diamandstein, Chodorow, 2.—, Wilder, Wien, 3.—, Heller, Bursztyn, 2.—, Drimmer, Ottynia, 1—, Herold, Sokal, 1.—, Harlick, Czortkow, 2.—, Kartin, Wien, 2.—, Schimker, Wien, 2.—, Traum, Rzeszow, 2.—, Seiden, Przemyslany, 2.—, Weissmann, Stanislau, 2.—, Gross, Rawa-Ruska, 2.—, Landau, Oswiecim, 2.—* Jäger, Trembowla, 1.—, Techner, Radautz, 2.—, Tau, Zablatow. 2.—, Seid mann, Usszyki, 2.—, Chaim Isak Landmann, Tarnow, 4.—, Bittmann, Bukaczowce, 2.—, Zellinger, Rohatyn, 2.—, Lin, Grodek, 2.—, Pazwig, Kolomea, 4.—, Drimer, Dohna, 2.—, Reimann, Czernowitz, 2.—, Friesner, Stanislau, 2.—, Rosenberg, 2.—, Jacob, Nadworna, 2.—, Hirschhorn, Turka, 4.—, Balaban, Janow, 2.—, Lehrer, Radautz, 2.—, Karl, Lemberg, 2.—, Safran, Boleszowce, 2.—, Hirschler, Wien, 2 —, Feller, Zolkiew, 2.—, Rubin, Brody. 2.—, Weiss, Tarnow, 2.—, Bodner, Kamionka, 2.—, Noar, Tarnow, 2.—, Melamed, Dubiecko, 2.—. Herzberg, Przemyslany, 2.—, Freibrun, Halicz, 4.—, Biffler, 2.—, Sicher, Lemberg, 2.—, Brecher, Kolomea, 2.—, Gralniclc, Brody, 2.—, Schenirer, Kolomea, 3.—, Karoliner, Buczacz, 2.—, Reite, Krystynopol, 2.—, Brotmann, Nadworna, 4.—, Ranis, Kamionka, 2.—, Löffler, Stanislau, 2.—, Seidmann, Buczacz, 2.—, Streit Josef, Dohna. 2.—, Rathaus, Rawa, 2.—, Schwarz, Lemberg, 2.—, Karl, Lemberg, 2.—, Aipisdorf, Sokal, 2.—, Auerbach, Zloczow, 4,—, Reis, Zborow, 2.—, Blaukopf, Buczacz, 2.—, Melzer, Stanislau, 2.—, Schwarz, Kolomea, Knoller, PrzemysI, 2.—, Reik, Kalusz, 4.—. Neue Bücher. Herrn. Sternbach: „Wenn die Schakale feiern". Skizzen aus der Russenzeit in Galizien. Weckruf-Verlag in Weimar. Preis kartonniert Mark 1.20. — Hermann Sternbaohs Aufzeichnungen aus einem galizischen Landstädtchen mit vorwiegend jüdisch-bäuerischen Typen, das durch Monate den Kosaken preisgegeben war, sind von meisterhafter Schlichtheit der Schilderung, die herzerschütternd wirkt. Ist sie doch aus dem Leid und der Verzweiflung e^iaer Seit gÄrear 'ida Äi 'Eftad "JiA groß, daß die Menschen selbst Geh m lästern vergaßen". Wer nur tjas. dieser Skizteu liest, weiß, daß es mehr als der üblichen Kriegsberichte bedarf, uns den grenzenlosen Jammer eines zerpeitschien Landes menschlich nahe zu bringen, fühlt; ein Dichter wie dieser mußte kommen und mich an die Hand nehmen und durch Ruinen führen, daß es mich mahnen verfolge, wie das Grauen durch die Gassen schlich und Menschen zu Schemen erstarren machte. „Zar türkischen Agrarfrage". Palästina und die Fellachenwirtschaft. Von Dr. Leon Schulmann. Verlag von Gustav Kiepenheuer. Weimar, 1916. Preis M 4.50. — Die wirtschaftliche Auflebung der Türkei bildet heute eines der aktuellsten Probleme. Eine große Rolle spielt hiebei die türkische Agrarfrage. Dieselbe war "aber bisher selbst Fachmännern wenig klar. Das vorliegende Buch füllt somit eine große Lücke aus, wenn es auch das Material nicht vollständig erschöpft. Der Autor, der selbst in Jaffa lebt, kennt die Verhältnisse aus eigener Anschauung und speziell seine Schilderung der Zustände in Palästina und die dortige Feltachenwirtschaft ist sehr interessant und lehrreich. „Die Schichten des Deuteronomiums". Ein Beitrag zur isr. Literatur- und Rechtsgeschichte. Von Johannes Hempel. Leipzig, 1914. R. Voigtlämters Verlag. Preis 9 Mark. — Das vorliegende Buch, das als 33. Heft der von Karl Lamprecht herausgegebenen „Beiträge zur Kultur- und Universalgeschichte" erschien, enthält ein überaus reiches und mit großer Sachkenntnis zusammengestelltes Material bezüglich des Deuteronamiums. Kann man auch nicht immer den Ausführungen des gelehrten Autors beipflichten, so muß dennoch gesagt werden, daß das Buch auch für den jüdischen Gelehrten reiche Anregungen und eine große Gedankenfülle enthält. „Fragen des Ostens", betitelt sich das . Februarhof t der „Süddeutschen Monatshefte", (Leipzig und München). Preis Mark 1.50. — Dasselbe ist ganz den Fragen des Ostens gewidmet und enthält auch mehrere Artikel zur Judenfrage. Friedmanns Aufsatz „Von einer Reise nach Warschau" bringt wenig neues, ist aber interessant geschrieben. Mehr Material enthalten die Artikel „Jüdisches Volksschulwesen in Warschau" von Sobernheim und „Die Lage der jüdischen Arbeiter in Polen" von Medem. „Ein Bücherverzeichnis zur Wissenschaft des Judentums" von Kaplun-Kogan ist einseitig-tendenziös zusammengestellt, was wohl bei publizistischen Arbeiten angehen kann, bei wissenschaftlichen Aufsätzen aber absolut unzulässig ist. Das Heft enthält noch einige interessante Artikel zur Judenfrage, sowie eine Skizze von Perez, Außerdem sind «tehrere allgemein-ipolitische Ostfragen ausführlich behandelt. KUNDMACHUNG. Im Sinne des § 14 der Statuten findet Sonntag, den 18. d. M. um 4 Uhr nachmittags eine Mitglieder- Vollversammlung des Wiener Kriegsanleihe-Zeichnungsvereines „Agudas-Jrsroel" im Vereinslokale, Wien, 11, Große Pfarrgasse 23, statt Tagesordnung: 1. Entgegennahme des Tätigkeitsberichtes des Vorstandes. 2. Beschlußfassung über den Rechnungsabschluß. 3. Beschlußfassung über den Plan der Verteilung des Vereinsvermögens. 4. Beschlußfassung über die Durchführung der Verteilung des Vereinsvermögens. 5. Anträge. WIEN, 11. März 1917. jätalllhHitllliiiillilmillllimlllliiiill!^ f KUNDMACHUNG. I 1 Die stimmberechtigten Herren Aktonäre der NIEDERÖSTERREICHISCHEN ESCOMPTE-GE- | g SELLSCHAFT werden hiemit zu der am 3. April 1917, um 5 Uhr abends, im Gebäude der Gesell- | 1 schalt, I., Am Hof Nr. 2, stattfindenden vierundsechzigsten ordentlichen S 1 * GENERAL-VERSAMMMLLUNG I -~ m 1 eingeladen, in welcher folgende Gegenstände zur Verhandlung gelangen werden. I 1. Rechenschaftsberxht und Bilanz für das I Geschäftsjahr 1916. j= I 2. Bericht des Revisionsausschusses. J 3. Antrag des Verwaltungsrates auf Ver- J| wendung des Reingewinnes. I 4. Wahl von Mitgliedern des Verwaltungs- I rates. I 5. Wahl von vier Mitgliedern in den Re- I visionsaussphuß. (§ 52 der Statuten.) J Die stimmberechtigten Herren Aktionäre, J welche als solche drei Monate vor dem Zu- I sammentritte der Versammlung in den Aktien- Ii büeshern der Gesellschaft eingetragen waren und 1 an der General-Versammlung teilzunehmen beab- % sichtigen, werden hiemit eingeladen, ihre Aktien M bis längstens I 20. März 1917, 1 Uhr nachmittags, § bei der Liquidator der Niederösterreichischen i Escompte - Gesellschaft zu erlegen. f WIEN, am 10. März 1917. 1 (Nachdruck wird ipNttyvnipiii^ Die Aktien sind, arithmetisch geordnet, mittels einer einfachen Konsignation einzureichen, und dem Einreicher wird hierüber eine Empfangsbestätigung erfolgt, gegen welche nach abgehaltener General-Versammlung die Aktien rückgestellt werden. Je zehn Aktien geben das Recht auf eine Stimme. Ein Aktionär kann sein Stimmrecht in der General - Versammlung entweder persönlich oder durch einen bevollmächtigten stimmberechtigten Aktionär ausüben, doch können Handelsgesellchaften durch einen ihrer Firmaführer. Minderjährige durch ihren Vormund, Frauen durch einen eigens gewählten Bevollmächtigten, Gesellschaften durch ein dazu bevollmächtigtes Mitglied, Körperschaften, Institute durch einen ihrer Vorstände vertreten werden. Für den Fall der Bevollmächtigung ist die bezügliche Vollmacht spätestens einen Tag vor der General - Versammlung der Direktion einzuhändigen. 1 I N ledernster reiefctse he Escompte - Gesellschaft, rieht honoriert.) ■w I f ^Hi»uffM^ni^i«aiHim^ani0m4»ati|gnR«| l \wg*m Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Janas Kreppet. Buchdruckerei „Melantrich", Wien, IX„ Pramergasse 6. (Verantwortlich S. Grautnrt.)

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