Jüdische Korrespondenz
- Journal
- Jüdische Korrespondenz
- Volume
- 3 (1917)
- Issue
- 6 (15.2.1917)
- Date
- 1917-02-15
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 Jiidisclie. Kwg^pun ti**ui Nt. & lallen, Zugleich aber wollte er vor Augen stellen, da8 unter diesen urdeutsch gesinnten Mannern sich Juden befinden, deren flammende Begeisterung Lieder von bleibender Bedeutung schul, geistige Schwerter von machtvollem Klange. So stammt die deutsche Fassimg des „Niederländischen Dankgebets", wie der Vortragend« ausführte, aus der Feder des Wiener Schrittsteiler* J»se?h Weil, dein es gelungen ist, zu der alten Melodie marktet: Worte von ehrendem Tone m linden. Audi das vieigesungene Fiutteniied „Hoch weht die Flagge .schwarz-weiß-rot" hat einen Juden, Rober Linderer, zum Verfasser. Es ist einem Singspiel „Unsere Marine" entnommen, und hat das Spiel überdauert. Neben diese äiteren Erzeugnisse treten die Gedichte, die im Weltkrieg:« seihst entstanden sind. Sie sind so zahllos, daß nur eine knappe Auswahl getroffen werden 'kann. Ihre Verfasser scheiden sieh in zwei Gruppen, in die Dichter, denen es wie Lissauer, dessen Haßgesaflg zu Beginn de« Krieges in aller Munde war, nur vergönnt ist, ein kämpfend Won zu sagen, und in die anderen, die Opfer brachten. Zu diesen Blutzeugen gehört der junge Ludwig Franz Meyer, der zwanzigjährig dahinsank, alle« voran aber Walter Hey mann, ein echter Sohn seiner ostnreußischen Heimat, der seiner 'körperlichen Schwäche zum Trotz als Kriegsfreiwilliger hinauszog und im Schützengraben sein allzu frühes Ende fand, und der Deutsch-Oosterrcicher Dr. Zuckermann, der Dichter des bekannten Reiterliedes, das, schon zwei Jahre vor dem Weltkriege, zur Zeit der österreichischen Mobilisation gegen Serbien entstanden, doch der hei Ausbruch des Kampfes herrschenden Stimmung ergreifenden Ausdruck gibt. Besonders liebevoll versenkte sich der Vortragende in die Charakteristik Zuckermanns, des echten Juden und des echten Kindes seines Landes, dem er Gut und Blut schuldete, dem er getreu war bis zutn Tode, und das ihn mit seinen höchsten Auszeichnungen für Tapferkeit vor dem Feinde geehrt hat. Seine dichterische Gabe war groß, und mit ihm ist ein Gestalter ersten Ranges, ein Herrschef über das Wort dahiiigegawreii. der es auch verstand, die Poesie der Bibel vollwertig in sein geliebtes Deutsch zu :ibertragen. Sowohl von den Wenken Zuckennanns wie von den Dichtungen und dem schriftlichen Nachlaß der anderen von ihm genannten Männer gab der Redner Proben, die ihren tiefen Eindruck auf die Hörer nicht verfehlten und ihm tauten Beifall als Lohn seiner gedankenreichen Ausführungen eintrugen. Chronik:. Dr. J. L. Kaxnelsan (Buk! ben .togtl). In Petersburg Start) der berühmte hebräische Schriftsteller und bekannte Arzt Dr. J. L. Kaznelson (Bukt ben Jogli) im Alter von 70 Jahren. Der Verstorbene gehörte zu den hervorragendsten Schöpfern der hebräischen Literatur der 80er Jahre. Seine Werke puWiMStisch-belietristischen labalte® waren außerordentlich .populär und zählen bis auf den heutigen Tag zu den besten Erzeugnissen der klassischen hebräischen Literatur. Seine erste Erzählung war „Schirat Hasamir" (Das Lied der Nachtigall). Berühmt sind seine Erzählungen über die Erlebnisse jüdischer Soldaten im russisch-türkischen Kriege (1878), den er als Militärarzt mitgemacht hatte. Später erregten seine „Gesammelten Werke und Erzählungen" großes Aufsehen. In den letzten Jahren widmete der Verstorbene sich fast ausschließlich der hebräisch - wissenschaftlichen Literatur, trat aber doch auch öfters mit Werken literarisch-poetischen Inhaltes hervor, die stets vom hebräisch lesenden Publikum freudig aufgenommen wurden. Kürzlich konnte er sein Lebenswerk vollenden, ..Die Medizin im Talmud". Hervorragenden Anteil hat er an der Herausgabe des jüdisch-russischen Lexikons gehabt. Seine Memoiren, deren bevorstehendes Erscheinen er vor wenigen Wochen anläßlich seines mit großer Feierlichkeit begangenen 70. Geburtstages ankündigte, dürften demnächst das Licht der Welt erblicken. — Dr. J. L. Kaznelson nahm aktiven Anteil an allen bedeutenden jüdischen Gesellschaften, widmete aber doch sein größtes Interesse dem Hebräischen Sprachverband, dessen Vorsitzender er war. Auch als Arzt war Dr. Kaznelson sehr angesehen und war der Leiter des städtischen Alexander-Hospitales. In der wissenschaftlichen Welt war er als Physiologe von Rang allgemein bekannt. Er erfreute sich in weiten indischen und uichtjüdischen Kreisen größter persönlicher Popularität. Mit ihm ist der letzte Repräsentant der klassischen hebräischen Haskalah-Literatur hinweggegangen. Juden auf den westindischen Inseln. Der Vorsehlag, einige dänische Inseln an der Küste Amerikas an die Vereinigten Staaten zu verkaufen, hat einige Londoner Blätter dazu veranlaßt, einige Daten über die Juden auf der Insel St. Thomas zu bringen. Die erste jüdische Notiz über St. Thomas ist in dem Buche eines -portugiesischen Juden, Salomen Usque enthalten, der im 16. Jahunderte lebte und berichtet, daß die Kinder der Marannen auf die Insel geschickt wurden, um dort den Allisatoren ausgesetzt z» werd«B Im Jahre 1781, nach der Plünderung von Rodwy, wanderten Juden auf die Insel aus. wo sie 1796 eine Synagoge errichteten. König Christian von Dänemark sa»ktie»iefte 1850 eki Gesetzbuch für den Vorstand der Gemeinde, zu dieser Zeit sab es nahezu 600 jüdische Einwohner auf der Insel, von denen viele Aemter inne hatten. Edouard Drumont JEdouard Drumont, der berüchtigte Verfasser des atttlsöftiüSöheB Werkes „La France juive" und Herausgeber der „Libre Parole" ist, wie aas Paris gemeldet wird, gestorben. Jüdische Beamte in Rußland abgesetzt. „Rjetsch" erwähnt eine neue Verfügung des Ministers des Innern, wonach alle von den Städte- und Semstwoverbänden beschäftigten Juden außer den Aerzten und Heilgehilfen sofort zu entlassen und durch Personen anderer Bekenntnisse zu ersetzen sind. Der Diente waag in England. lieber die Dienstpflicht der russischen luden im englischen Heere liegen nunmehr endgültige Bestimmungen vor. Der Dienstpflicht unterliegen nur diejenigen russischen Untertanen, die seit mehr als fünf Jahren in England leben. Ihre Naturalisation soll drei Monate nach Eintritt in das Heer erfolgen. Für diejenigen, die um Befreiung vom Dienst einkommen wollen, bestehen besondere Gerichte, deren Entscheidung endgültig ist. Spenden-Ausweis für die Schulen der „Agudas- Jisroel", IL, Große Pfarrgasse 23, per Kislew 5677. Hirsch. Kamionka, 2 K, Gugig, Kolomea, 2, Hauser, Naduorna. 2, Herold, Sokal, 2, Horowitz, 2, Kasten, Sadagora, 4, Seidmann, 4, Tunis, Kolomea, 2, Uri, Wien, 2. Wekienfeld, Buczacz, 2, Schwarzfeld. Stanislau, 2, Schuster, Bobrka, 2, Wilder, Wien, 2, ülogower, Boryslaw, 4, Friesel, Kernitza, 1.50, Freiberg, 1, Reichmaim, Dohna, 2, Rosenbaum, Tarnow, 2, Appel, Glogow, 3. Ostermann, 2, Duokis, Stanislau, 2, Kanner, Boleszowce, 2, Zellinger, Tlumacz, 2, Berger, Brody, 4, Tau, Zablotow, 2, Berner, Monasteczyska, 2, Weissbrod, Sniatyn, 2, Melzer, Stanislau, 2, Brotmann, Nadworna, 4, Einhorn, Rzeszow, 3, Altmann, Sadagora, 1.50, Dawidsohn, Przemyslany. 1.50. Rosenkranz, Siedliska, 3, Baligrad, 2, Frankel, Tarnopol, 2. Scheininger, Mosciska, 2, Rosenmanu, Zalesaczyky, 4, Knaller, Przernysl, 2, Kaznitz, 4, Rubin, 2, Landmann, Tarnow, 2, Landau, Oswieeim, 2, Sobel, Sloboda, 2, Fried, 2, Neumann, Zborow, 2, Kultus, Podwoloczyska, 2. Parnes, Tarnopol, 4, Heller, Bursztyn. 2, Schächter, Starozynietz, 2, Kanner, Lemberg, 2, Scheininger, Komarno, 2, Reicher, Buczacz, 2, Birnbach, Zablotow, 2, Laden, Chodorow, 2, Steinberg, Rzeszow, 4, Kitzier, Stanislau, 2, Bursztyn, Nadworna, 2, Tauber, Kristynopol, 2. Auerbach, Zloczow, 4, Plön Trembowla, 2, Brück, Wien, 3, Frieser, Grodek, 2, Rubinger, Starozynietz. 1, Laufer, 2, Rotenberg. Kolomea. 4, Brandis. Starozynietz, 4, Popers, Wiszniow, 2, Sauer. Narol, 2, Schnee, 2. Walloch, Kolomea, 1, Rochnis, 1.50, Frankel, Przemyslany, 1, Hirsch, Nadworna, 3. Schwadron, Zalozce, 2, Baron, Kalusz, 2, Sauerstein, 2, Warmann, 2. Drimmer, Trembowla, 1, Schranz, 4. Katzenehl, Stanislau, 2, Landau, 2. Roll, 2, ZellneT, 4, Carl, Lemberg. 4, Kornmehl, Tarnow, 2, Spindel, 4. Kramer. Stanislau, 2, Spitz. Przernysl. 2, Taksei, 4, Kleiner, Tlusty. 2. Jäger, Halicz. 2, Berenhart, Zloczow, 2, Backenrotlr, Gorlice, 2. Blaustein, Kolinka, 4, Efber, Talarow. 2. Kreindler. Kolc-mea. 4. Isak. Spitz. Przernysl. 2, Büchse im Bethaus Seb. Knerppgasse, 3.60, Eibenstein, Buczacz, 2. Katz. Waschikautz, 2. Spira, Drohobycz, 2, Büchse Bethausverein, Ausstellungsstr., 1.30. Stoller, Wien, 1.50. Blaustein. Halicz, 1.50, Weiss, Stanislau, 2, Lehrer, Radautz, 2, Arbeit, Worona, 2, Mermelstein, Skala, 2. Boxenbaum. Brody, 2, Herzig, Lubaczow, 2, Metsch, Sadagora, 2, Atppisdorf. Grodek, 4, Mandel. Grodek. 2, Friesner, Stanislau, 4, Techner, Radautz, 2, Weinstein, Zaleszczyky, 2, Blei, Delatin, 2, Pazwig, Kolomea, 4, Balaban, Janow. 2. Streit, Dohna, 2, Diamantstein, Chodorow, 2, Zellner, Rohatin, 2, Rotstein, Wien, 1.50, Amerand, Zalosce, 2, Hudys, Szczucin, 2, Gralnick, Podhajee, 2, Freibrim» Halicz, 2, Sterenklar, Jazlowice, 4, Pilzer, Zloczow, 1.5(4, Mark 2, Fell, Zborow, 2, Biller,. 2, Uri, Buczacz, 2. Neue Bücher. „Der Kampf zwischen Bagdad und Suez im Altertunt". Von Heinrich Margulies. Weimar, 1916. Verlag Gustav Kiepenheuer. Preis Mark 1.30. — Die vorliegende Schrift, welche als Heft 21 der Deutschen Orienfcücherei erscheint, behandelt ein überaus interessantes Kapitel der Weltgeschichte, das heute, angesichts deT Kämpfe um Aegypten und Mesopotamien, besonders aktuell ist. Es hat einen besonderen Reiz, die alten biblischen Vorgänge im Lichte national- und wirtschafts- .politischer Geschichtsbetrachtung zu sehen. Hinzugefügt möge noch werden, daß der Autor sieh seiner Aufgabe mit Sachkenntnis und Formvollendung entledigt. „Dfe jüdische* Kolonien in PaläMim". Von Dr. Alfons Paquet Weimar, 1915. Verlag Gustav Kiepenheuer. Preis Martc —.75. — Die Paiästinatrage gehört zu denjenigen Problemen, die der gegenwärtige Krieg aufs Tapet gebracht hat Patiuet schildert in dieser Schrift, die als Hett 9 der Deutschen Orien*biicherei erschien, das Palästina, wie es jetzt wiederum zu neuere Leben erwach* und die besten Zukunftaraöglichkeiten, bietet. I>ie Dir Stellung ist iKefiesd und bei aller» Pathos saeMich. „Dl« BibeT. Eme moderne Bearbeitimg wt6 Nachdichtung. Von Panf Kaegi. Erster Bfemd: Israel und Juda. Deipin-Verigg, München, 19)6. — Der Autor stellte sich zur Aufgabe, eine Bibelbearbeitung nicht. für die Gläubigen, nicht für die Gelehrten, zä schaffen, sondern für Künstler und andere Kinder, die, müde de* Gestern und Ehegestern, trunken sind von Heute und Morgen. Von diesem Gesichtspunkte betrachtet, kann die Arbeit als gelangen beurteilt werden. Vielleicht geht auch der Glaube des Autors in Erfüllung, daß er die Bibel nicht Wenigen wieder schenke. Die äußere Ausstattung des Buches ist eine überaus gelungene und entspricht wohl dem stiigümäßen Inhalte. „Ostjüdische Enüftler". J. L. Perez — Schülern Aiejchem — Scholem Asch. Ausgewählt und aus dem jiddischen übersetzt von Alexander Eliasberg. Gustav Kiepeuheuers Verlag, Weimar, 1916. — Alexander El.asberg hat sich scheinbar zur Lebensaufgabe gestellt, die jiddische Literatur dem deutscltlesendeii Publikum zugänglich zu machen. In der letzten Zeit sind seinerseits mehrere diesbezügliche Schriften der Oeffentiich- 'keit übergeben worden. Die Tendenz ist immerhin eine sehr löbliche und mögen auch die Übersetzungen hie und da manches zu wünschen übrig lassen, besonders wo es sich um die genaue Wiedergabe spezifisch jiddisch-hebräischer Ausdrücke und Begriffe handelt, so sind sie im allgemeinen ziemlich gelungen. Die vorliegende Schrift reiht sich würdig den vorhergegangenen an „Bibliothek des jüdischen Voiksfreandes". Herausgegeben von Rabbiner Dr. Wolf, Köln. ,J01e Spruche Salomes", bearbeitet vom Herausgeber. I. Teil: Kap. 1—9. Köln, 5672. Preis Mark 1.50, II. Teil: Kap. 10—24. Preis Mark 2.50. Köln, 56/0. — Eine überaus gelungene, mit trefflichen Anmerkungen versehene Uebersetzung der Sprüche Salomos, die dem Uebersetzer und Autoralle Ehre macht. „Licht in d*r Finsternis". Ein Juderwoman aus Polen, von Eliza ürzeszka. Deutsch von A. v. Guttry. Georg MiiUer-Verlag, München, 1916. — Eliza Orzeszka gehört zu denjenigen polnischen Schriftstellerinnen, die es verstanden haben, sich eine tiete Kenntnis des jüdischen Lebens zu verschaffen und in die Seele der breiten jüdeschen Volk-smassen einzudringen. Auch in dem vorliegenden Romane, der in polnischer Sprache unter dem Namen „Meier Ezoiowicz" bekannt ist, ist sie ihrer Aufgabe gerecht geworden, wenn auch derselbe, wie bei den Schriften fast aller nichtjüdischer Schilderer des jüdischen Lebens, vielfache Irrtümer aufweist. Vieles in dieser Schrift ist heute auch bereits veraltet, die Verhältnisse im Ghetto haben sich wesentlich geändert und heute sind derartige Kämpfe zwischen Rück- und Fortschritt selbst in den entlegensten Winkern des Ostens kaum zu konstatieren. Aber nichtsdestoweniger gibt das Bach ein interessantes Kulturbild vergangener Zeiten wieder und liest sich mit großem Interesse. „Neue Jüdische Monat* hefte". Zeitschrift für Politik, Wirtschaft und Literatur in Ost und West. 1 Jahrgang, Hett 8. 25. Januar 1917. Vertag der „Neuen Jüdischen Monatshefte", Berlin und München. Inhalt: Dr. Adolf Friedmann: Politisierung des deutschen Judentums. — Dr. Eugen Lewicfey: Die Ostjudenfrage. — Staatssekretär Zimmermann: Ueber das neue Judengesetz in Polen. — Jehuda Steinberg: An den Wassern zu Babel. — Geh. Reg.-Rat Professor Dr. Hermann Cohen: Streiflichter über jüdische Religion und Wissenschaft — Betrachtungen über Schraollers Angriff. — Dr. Franz Oppenheimer: Soziologische Tagebuchblatter. „M&tellung zur jüdischen Volkskunde". Herausgegeben von Rabbiner Dr. Qrunwald. 19. Jahrgang. 1.—4. Heft. Wien, J916. — Das vorliegende Doppelheft enthält zwei größere Aufsätze: a> Löwinger, Rechts und links in der Bibel und Tradition der Jdden; b) Nafcui, Hebräische Worte in der Frickhöfer Krämersprache, sowie eine Bucherschau. Die beiden Aufsätze enthalte* wertvolles und interessantes Material. hirre Speziälkarte der Isonzotront erweckt unser lebhaftestes Interesse und die neue Freytagsche Karte dieses Gebietes, die alle Vorzüge der schon früher erschienenen Kriegskarten derselben Anstalt aufweist, ist ebenso schön als brauchbar. In dem groflen Maßstab 1 : 330.006 und irrt genauen Anschluß an die Freytagsche Karte von Tirol desselben Maßstabes gearbeitet, gibt sie ein gutes Bild des innerhalb der Punkte Latisana—Udine—Kleiner Pal Laibach—Fiutne gelegene* Gebietes, da* durch zahlreiche Namen und ein gut ausgeführtes Gelände sich auszeichnet. Eme Nebenkarte zeigt in noch größerem Maßstäbe, 1 : 1S0.00O, die vielgenannt« Gegend um Qi>U, nöldüch über Salcas«— Flava bis Canale, südlich über das Doberdo-Plateau bis Monfaleoft« mit seltwr sa oft erwähnten- Schiffewertte und Dutno -Sisfiama. Die prächtige, in Farben schön ausgeiäbrte Freytagsctie Karte der Ison-zoffont ist gegen vorherige Einsendung von Kronen I.TO — Mark — .TOve« jeder ftichhandiimg, wie vom Verlage O. Freytag & Bksrndt, Wien VIT.. Sc*otteMeWsasse 62 (Robert Friese, Leipzig, Seebtirgsiraite 96) zu beziehen, woselbst auch die andere* den italienischen Kriegsschauplatz b«- harKfctnden Karlen, tmd zwar Tlrot (bis Verona—Vesedig) 1 : 356.00*1, Oesterreich - itüBeftiScftes Grenzgebiet 1:66O.000 (UebersicW de» gaiezen itaJwafeehea Kami*-' getöttes) tm4 ea*kh ga«z Batten 1:1,50©.00(> (wichtig zur Verfolgung von Seekämpfen in der Adria, bei Beschießung. itaUeKmhä* Kü*l»p«**« as-r.) gegen vwUerifce Einsend «nr vw Klon«n 1-30= Mark 1.— erhtttfeb sfeid. Heraasgeber und verantwortlicher Redakteur: Jons Kreppet Buchdruckerei „Melantricb", Wien IX« PramergMie 6. (Verantwortlich S. OritotaO