Jüdische Korrespondenz
- Journal
- Jüdische Korrespondenz
- Volume
- 3 (1917)
- Issue
- 4 (30.1.1917)
- Date
- 1917-01-30
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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- Ternopil 3× ep/1000964
- Vilnius 3× ep/1000947
- Hrodna 2× ep/1044655
- Tarnów 2× ep/1048131
- Tiberias 2× ep/1048138
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- Liberec 1× ep/1045523
- Mielec 1× ep/1048025
- Teplice 1× ep/1048135
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Seite 4 Jüdische Korrespondenz f iletarbeiten: in Böhm. - Leipa, Eipel, Horitz, Kömginhot und Trautenau in Böhmen; dann in Auspitz, Gaya, Gewitsch, Holleschau, Lundenburg, Pohrlitz, l'ng.-Brod und Zwittau in Mähren. Nach Maßgabe der verfügbaren Lehrkräfte wird er demnächst dieselbe Hausindustrie in Budweis, Caslau, Kolin, Komotau, Marienbad, Nachod, Pardubitz, Reichenberg und Teplitz- Schönau in Böhmen, ferner in Bodehstadt und Kelisch in Mähren einführen. Seinen statutarischen Bestimmungen entsprechend erhält der Hilfs-Verein in Galizien derzeit überdies folgende Arbeitsstätten: Für Filetarbeiten: in Brzesko, Dembica. Oorlice und Magier««-; für Klöppelei: in Cieszanow. Lubaczou, Mosty- Wielkie und Oleszyce; für Perlenstickerei: in Frystak. Jaslo, Olpiny und Sieniawa; für WeiBstickerei: in Jaworow, Kolbuszowa, Lezajsk, Mielec, Niemirow. Rzeszow. Sedziszow, Tarnobrzeg und Wielkie-oczy. Der Galizische Hilfs-Verein kann jedoch, wiewohl er 45 Ortsgruppen in den österreichischen Kronländern hat, seiner humanitären Auigahe nur dann gerecht werden, wenn er durch den Beitritt einer großen Anzahl neuer Mitglieder gestärkt wird. Es ergeht daher der Ruf an alle Edeldenkenden, diesem Vereine als Mitglied beizutreten. Der Mitgliedsbeitrag ist 4 Kronen per Jahr. Beiträge und Spenden wollen an den Qaiizischen Hilfs - Verein in Wien. IX.. Berggasse 4 (österr. Postsparkassa-Konto 8(1.199, ung. Postsiparkassa-Konto 11.057) gesendet werden. Kriegszeilen in Galiläa. In fesselnder Weise schildert ein Schweizer Lehrer, der in Jaffa wirkt, wie das Land der heiligen Stätten sich dem Kriege angepal.lt hat. Er schreibt: Am Fuße des jetzt einem Kriegslager gleichenden Berges K. stehe ich und werfe einen Blick auf das weithin leere Meer — nein, leer ist seine Oberfläche nicht. Da oben, ganz weit in der Feme schimmert grau ein Ungeheuer, das immer näher heranriiokt und immer deutlicher erkennbar wird. „Forghetta" (Fregatte), flüstert mein arabischer Begleiter und sucht angstvoll auch einen Unterschlupf. Im (Jenen zeigt er mir noch ein zerstörtes Haus gegenüber: das ehemalige deutsche Konsulat, jetzt in Trümmer geschossen. .. Was soll das bedeuten, Ahmed?" — „Eine Woche Forghetta drei Bornben geschickt, um das allemanji Consulat zu zerstören. Geschickt einen Meäctub (Brief), daß fransatilsche Schiffe schießen." Die schlichten, abgebrochenen Sätze erklären mir deutlich den Vorfall (seinerzeit auch in den deutschen Blättern geschildert). Ich wandere durch die Stadt (Akka). Eine eigenartig schwüle Stimmung herrscht überall. Der einst so lebhafte Hafen ist durch militärische Posten für jeden Besucher abgeschlossen, und still ist es auch auf dem großen, europäisch ausgestatteten Bahnhof. Ich bestelle einen Wagen nach Tiberias. Der Wageniührer. ein alter Bekannter, behandelt mich barsch, fragt nach meinem Paß und erklärt, erst fahren zu wollen, wenn ich ihm meine „Wesika" (Passierschein) vorzeige. Ich besorge mir den Schein und fahre gegen Abend in Gesellschaft einiger Kolonistenfrauen und eines alten Arabers durch das nordöstliche Stadttor gegen die Jesreelebene, auf der erst im Tale, dann auf dem Rücken des südgaliläischen Gebirges führenden Straße nach Nazareth und Tiberias. Wir gelangten erst gegen Morgen nach Nazareth und beschlossen, den Vormittag hier zuzubringen. Wie gewaltig sich doch das friedliehe Städtchen im Laufe der Iii e.;,-:i,.:iui!C verändert hatte. Gleich am Eingangstor. unten an der in einem steinernen Becken eingefaßten Marienuueile. wo sonst das patriarchalische, von allen Orientreisenden bewunderte Bild der Wasserschöpferini .iiil .1. i großen ovalen Krügen auf dem Kopf oder Schulter das Auge entzückte, sehen wir einen Trupp türkischer Reiter, die ihre Pferde tränken und waschen. Und dann sehen wir Haubitzen und Mtmitionswagen, und zum Stadttor hinaus reitet eine Schwadron Reiter unter den schmetternden Tönen der Trompeten, die von einigen kräitigen Burschen an der Spitze des Zuges geblasen werden. Um das sonst von alten und jungen PÜ-'-irn!«.-lagerte russische Hospiz herum gehen und laufen türkische Artilleristen mit ihren blaugestreiften grauen Uniformen, stehen Offiziere und Polizeibeamte, lagern die Soldaten und wiehern die Pferde, denen man es ansieht, daß sie soeben von einer anstrengenden Fahrt zurückgekehrt sind. Die Straßen der Stadt sind für diese Zeit recht belebt, doch sieht man iast keine einzige Fiauengestalt und überhaupt keine einheimischen Bürger: alle leben jetzt, wo die Soldaten die Stadt füllen, in den kleinen Häuschen in den Gassen der Oberstadt. N icltdem wir noch einige Weihestätten des an antiken Kulturresten so reichen Städtchens rasch besichtigt und ein -paar Offiziere erkannt und begrüßt hatten, machten wir uns gegen Mittag auf den Weg nach Tiberias. Das bald erreichte, europäisch anmutende, schön gelegene und noch manche alte Ruine aufweisende Dorf Kefr Kana zeigt auch die Spuren der gegenwärtigen Zeit: das russische Kloster ist geschlossen und wird von Soldaten bewacht, ein guter Teil des sonst sehr gern besuchten Waldes in der Umgebung mußte abgeholzt werden, die Straße wird neu gepflastert und hie und da sieht man einen langen Zug mit Waffen und Munition bepackter Kamele, die in der Richtung nach Tiberias sich bewegen. Ohne Zwischenfall langen wir gegen Abend in Tiberias an, nachdem wir eine in ihrer Art einzig dastehende Landschaft, die so viele Erinnerungen an die biblische Oeschichte wachruft, durchquert haben. Auch über Tiberias, Rosch, Pinah, Jessud und Matulla, in Friedenszeiten Perlen südlicher Landschaftsherrlichkeit, hat der Krieg Einsamkeit und Stille gebreitet . . . Chronik. Die Sonntagsruhe im Warschauer Magistrat. Aus Warschau wird gemeldet: Nun hat der Magistrat den ersten Schritt in Sachen der Sonntagsruhe getan. Es wurde von ihm eine gemischte Kommission eingesetzt und damit betraut, genaue Vorschriften über die Sonntagsruhe und die gebotenen Ausnahmsbestimmunge« auszuarbeiten. Die Kommission setzt sich zusammen aus vier Delegierten des Magistrates, je zwei Vertretern des polnischen und jüdischen Kaufmännischen Vereines, sowie je zwei Delegierten der polnischen und jüdischen Handelsangestellten. Im Projekte, das der Magistrat der gemischten Kommission als Unterlage unterbreitet hat, ist die wichtige Bestimmung enthalten, daß Werkstätten und Handelsbetriebe, die Juden gehören, an Samstag und jüdischen Feiertagen geschlossen sein müssen, dafür er von der Arbeitsrulle am Sonntag und christlichen Feiertagen vollständig zu befreien sind. Es ist zu hoffen, daß dieser loyale, noch genau zu präzisierende Vorschlag die Genehmigung aller Instanzen findet und zum endgültigen Gesetze wird. Brot für Palästina. Der kommandierende General der 4. Armee, Djemal Pascha, der am 19. November Jerusalem besuchte und von den Vertretern aller Gemeinden der Stadt feierlich begrüßt wurde, machte der Stadt eine große Menge Weizen zum Geschenk. Die jüdische Gemeinde erhielt davon 76.000 Kilo Weizen zur unentgeltlichen Verwendung für die Armen. Außerdetn erhielten die Juden von der Stadtverwaltung 50.000 Kilo Weizen, die unter alle jüdischen Zweiggemeinden der Stadt verteilt werden sollen. Durch Initiative der jüdischen Arbeiterschaft Galiläas wurde unter dem Namen „Hamaschbir" eine Genossenschaft gegründet, deren Aufgabe es sein soll, in der Zeit des „Goren", wenn das Getreide noch auf der Tenne liegt, Brotweizen und andere wichtige Quantitäten aufzukaufen, um sie während des Jahres zu normalen Preisen an ihre Mitglieder abzugeben. Zur Geschichte einer hebräischen Druckerei. Den Talmudisten und Hebraisten auch in Westeuropa ist wohl die Druckerei „Witwe und Gebrüder Rom" in Wilna bekannt. Denn gar viele Werke der Hebraica, namentlich glänzende Talmudausgaben mit hervorragenden Randglossen stammen von dieser berühmten Offizin. Der Redakteur der „Grodnoer Zeitung", Heinrich Eisemann, veröffentlicht jetzt interessante Notizen über die Anfänge dieser Druckerei. Danach stammt der Gründer dieser Druckerei Baruch ben Rabbi Josef Rom aus Grodno. Er erhielt als erster Jude vom polnischen König Stanislaus August Poniatowski die Erlaubnis, in der Königlichen Staatsdruckerei hebräische Drucke herzustellen. Das erste Werk dieser Druckerei ist im August 1788 hergestellt. Es ist ein Kommentar zu den Psalmen von Jakob ben Chajim Cohen (Sepher Sera Jakob). Am Schlüsse des Werkes befindet sich das Datum des Druckes und die Namen der vier Setzer. Diese vier und Baruch Joseph als Leiter haben 1788 die Pressen gemietet. Alle hebräischen Drucke bis 1795 bezeichneten als Verleger — Stan. Aug. Poniatowski, den König von Polen, oder „erschienen im neuen Verlage". Der Name Rom kommt erst 1792 bei einem Mischnah-Druck vor. aber erst 1795 als selbständiger Drucker; Baruch Jos. Rom, der 1799 einen Teil seiner Druckerei nach Wilna verlegte und dahin zog. Nach seinem Tode (1802) übernahm sein Sohn R. Menachem Man Rom beide Druckereien und brachte 1835 die erste große Talmudausgabe heraus, die den Weltruf der Firma begründete. Als die russische Regierung 18.37 den Druck hebräischer Werke auf zwei Städte (Wilna und Kiew) beschränkte, mußte das Stammhaus in Grodno seine Offizin schließen. In Wilna folgte ihm 1841 sein Sohn Jos. Rüben Rom, der (1857) eine Witwe und drei Söhne hinterließ: David (starb 1859), Chajim Jakob und Menachem Gabriel, welche unter der Firma „Witwe und Gebr. Rom" das Geschäft weiter führten, bis es imletzten Viertel des 19. Jahrhunderts in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurde, an deren Spitze als Generaldirektor der greise Samuel Feiginsohn steht. Spenden-Ausweis für die Schulen der „Agudas Jisroel", Wien, IL, Große Pfarrgasse 23, per Cheschwan Kislew 5677. Großrabbiner Friedmann, Czortkow, K 15, Bernard Horowitz, Lemberg, anläßlich einer beigewohnten Komitee-Sitzung, 100, Weidenfeld, Buczacz, 10, Kupferberg, Przemysl, 9, Hausner, Wiznitz, 8, Reinhold, Krakau, 7, Spindl, Lisiec, 7, Knoller, Przemysl, 6, Schreiber, Cieszanow, 6, Kreindler, Kolomea, 6, Klausner, Gorlice, 6, Seidman, Kolomea, 6, Lewin, Drohobycz, 5, Thumim, Przemysl, 2, Schenirer, Kolomea, 3, Klingberg, Krakau, 3, Sammler, Nadworna, 4, Mehr, Gliniany, 2, Karpel, Dohna, 4, Rubinger, Starozynietz, 2. Kantor, Brody, 2, Pasikiewicz. Baligrod, 2, Selig, Grodek, 2, Jeczys, Kalusz. 3. Hirt. Nadworna, 3, Neumaun, Zborow, 2, Kleiner, Tlusty. 2, Altschüler, Zalozce, 2, Kaznitz. 4. Weisstein, Przemyslauy, 2, Fried, Zborow, 2, Schir. Chodorow, 2, Isak Lewin, 2.40, Karnreich, Jaslo, 4, Kister, Stanislau, 2, Tauber, 2, Agdorn, Kolomea, 2, Rosenkranz, Siedliska, 2, Zeller, Bojan, 4, Horowitz, Brody, 2, Brandis, Stryssow, 4, Birnbach, Stanislau, 2. Kastner, Sadagora, 4, Metz, Sadagora, 2, Brotmanu. Nadworna, 4, Kamiel, 2, Fried, Przemyslany. 2. N. N„ 2, Metzger. Sambor, 1, 698, 2, 699, 2, Fränkel- Thumim, Dobromil, 1.20, Josef Spitz, Przemysl, 2.40. Bubrker, Tarnopol, 1.50, Blum, Kolomea, 2, Ebenstein, Buczacz. 2, Fried, Borszczow, 2, Berenherz, Zloczow, 2, Schächter, Zawalow, 2, Rosenzweig, Siglitz, 2, Hoffmann, Rozniatow, 4, Elber, Tatarow, 2, Berger Sereth, 2, Nestel, Wien, 2, Moses Pipes, Lemberg, 3. Landesberg, Podwoloizyska, 2, Moses Poriiis, Husiatyn, 2, Goldberg, Potok Zloty, 4, Weinstein. Sadagora. 2, Rokach. Brody. 2, Goldmank, Stanislau, 2. Hellenberg, Wiznitz, 2, Silber, Dzikow, 2. Rosenberg, 2, Rotenstreich, Buczacz, 4, Weibnann, Kolomea, 2, Pfeffer, Zalozce, 4. Gross, Rawa-Ruska, 2, Holzer, Rawa- Ruska, 2, Freindlich, Brzezany, 2, Schleiderer, Bobrka. 2. Eichenstein, Rzeszow, 1. Beck, Przemysl, 4, Weiner. Lemberg, 2, Mader, Beiz, 2, Gottlieb, Rawa-Ruska, '4, Schnorch, Sereth, 4, Weinstein, Tarnopol, 1, Neumann, Husiatyn, 2, Kestenbaum, Baranow, 2, Wolf, Lwow, 2, Willner, Liska, 2, Kurzer, Zborow, 4, Weidenfeld. Buczacz. 2. Goldapper, Tarnopol, 2, Bach. Lubaczow, 2, Natansohn, Kristynopol. 2. Ostermann, Grodek, 4, Goldhaber. Grodek, 2, Borgmann, Delatyn, 2, Hilsenrat. Kolomea, 2, Balaban, Janow. 2. Fried. Buczacz, 2, Safier. Kristynopol, 2, Altmann, Brody, 2, Lampner, Horodenka. 2, Harlin, Chorostkow, 2, Ustinski, Zborow, 2, Engel, Brzezany, 3, Kofier, Sokal, 1, Gottesmann, Jezierna, 2. Kleinfeld, Kolomea, 2, Doppelt, Niziankowicze, 2, Infeld. Buczacz, 2, Mayer, Niemierow, 4, Weintraub, Sadagora, 2, Knoll. Kossow, 1, Preminger, Kolomea. 2, Zornberg, Husiatyn, 2, Falik, Szczucin, 2, Schwamm, Rozdol, 2, Sperber, Zablotow-, 2, Rapaport, Tarnow, 2, Josef Rapaiport, Tarnow, 1, Rymalt, Chyrow, 2, Samet. Buczacz, 2, Lanner, Beiz. 2, Teitler, Nowo-Sielce, 2, Reinhold, Brody, 4, Lustig, Rozniatow, 2, Friesner, Stanislau, 2, Hermann, Bohorodczany, 2, Gross, Barik, 2, Schaipira, Stryj, 2, Kümmel, Kalusz, 2.50, Gottlieb, 2. Engel, -Mikolajow, 2, Hochmann, 2, Beer, Ottynia, 2, Spatzer, 2, Thaler, Drohobycz, 2, Kurzer, Rawa-Ruska, 1.50, Trit, Sadagora, Kuty, 2. Infeld, Krakau. 4, Feigenbaum, Brody, 4, Schenker, Delatin, 4. Schächter, 2. Laufer, Sambor, 2, Streit, Kolomea, 1, Feigenbaum, Tarnopol, 3, Margulies, Tarnopol, 2, Langer, Detoica, 4, Torten, Stryj, 2, Landman, Tarnow, 4, Berger. Zborow, 2, Kolin, Trembowla, 2, Mendel Morgenstern, Krakau, 1, J. M. Vortreflich, Wien, 1, Horowitz, Stanislau, 2, Gross, Rawa-Ruska, 2, Friedmann, Rzeszow, 2, Günsberg, Jazlowitz, 3, Ehrenstein, Jazlovvitz, 2, Friesen. Stryj, 2, Gelber, Nilitschick. 3, Segal, Czernowitz, 2, Spitz, Przemysl, 2, Schaipira, Drohobycz, 2, Heller, Kolomea, 2, Spitzen, Brzezany, 2, Rosenfeld, Trembowla, 3, Schapira, Worochta, 2, Karoliner, Buczacz, 2, Züns, Krystynopol, 4, Dreier, Ottynia, 2, Lefler. 2, Adler, 2, Kohl, Kamionka, 2, Rosentahl, Tarnow, 2, Aschkenazy,. Brody, 4, Gerner, Delatyn, 3, Sammler, Nadworna, 3, Bodner, Kamionka, 2, Poipers, Brody, 2, Aufrichtig, 1, Buksbaum, Kolomea, 2, Schreier, Stanislau, 2, Syrker, Krystynopol, 4, Schapira, Qlntany, 1, Strahlberg, Beiz, 4, Kupferinaim, Tarnow, 2, Temel, Buczacz, 2, Qnick, Zaleszcyki, 2, Komblum, Krakau, 2, Rapaiport, Sokal, 4* Hrr;tUseebrr und verantwortlicher Redakteur: Jona* Kreppel. - Buchdrucker«! -Melantrich", Wim HL. Pramergaae 6. (Verantwortlich S. Üruahat)