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Jüdische Korrespondenz · 1915-09-02 · 4 (2.9.1915) · page 4

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Journal
Jüdische Korrespondenz
Volume
1 (1915)
Issue
4 (2.9.1915)
Date
1915-09-02
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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SuU. 4 Jüdische Korrespondenz Nr. 4 ligiösen Literatur. Dur Hauptsitz der inelur in Betracht kommenden (kichdruckereien und Verleger ist iti Galizien und m Polen. Die Kriegsereignisse haben es nun mit sich gebracht, daß 'iiese Gebiete monatelang von dem Verkehre :nit 'Jen übrigen Landern Westeuropas abgev(-h)iiti»n waren, der Import der gangbaren \ iin \ i' cisdivictt und bei gar manchen ii s lind ei stiegen die Preist derart in die \u.Ux: als ob sie wirkliche Knegsartikel waren. : s külte nicht mehr viel und mann mtisste zur |!-stsetzung von Höchstpreisen schreiten. Im vorigen Jahre, gleich nach Kriegsausbruch, geschah es, daß gewisse üebiete Polens durch österreichisch-ungarische und deutsche 1 ruppen okkupiert wurden, wogegen die Russen bis über Lemberg und Przemysl vorgedrungen waren. Da nun die Juden (jahziens ihren Bedarf an Gebetbüchern hauptsachlich aus Lemberg und Przemysl zu decken pflegten, die Juden Polens wiederum aus Warschau, Lubhn und Piotrkow und von diesen Hauptzentren abgeschlossen waren, so machte sich — es war gerade vor den hohen Feiertagen — ein gewisser Mangel an ..Shchoth und „Machsorim" fühlbar und der fcfrekt war: gesteigerte Preise. Spater, als die Verhaltnisse sich weiter in derselben Richtung entwickelten, begannen auch andere Bücher rehgios-hturgischen Inhalts bei den hebräischen Buchhändlern im Westen rarer und demgemäß teuerer zu werden. Der Schreiber dieser Zeilen hatte vor mehreren Wochen ein diesbezügliches trlebnis, welches die eingetretenen Verhaltnisse charakterisiert und nir die künftigen Chroniker verzeichnet zu weiden \ertlicnt Lr benotigte gerade ein Buch der tahnudischen Literatur, welches sonst nicht zu den allzusehr gangbaren Artikeln gehört. Der Buchhändler m der beitenstattengasse in Wien verlangte rur dasselbe einen viel höheren als den normalen Preis. Als der Kaufer erst am nächsten läge den verlangten Preis zahlen wollte, erklarte der Buchhändler, daß das Buch inzwischen um etwa 15% im Preise gestiegen sei. Auf die verwunderte hrage: „Es handelt sich doch weder um Mehl noch um Heisch oder gar um einen Knegsartikel . erwiderte der Buchhändler: „Ja, wir sind von der Bezugseiuelle abgeschnitten und müssen mit den kleinen Vorraten haushalten . . . Zufällig konnte dasselbe Buch bei einem anderen Buchhändler um den normalen Preis erworben werden. Das ist jedoch Nebensache. Die Hauptsache ist, daß auch der hebräische Büchermarkt durch die Kriegsereignisse beeinflußt wurde, fcrst jetzt, nachdem die Kommunikation mit Lemberg und Warschau. Przemvsl. Lubhn. Piotrkow etc. wieder hergestellt ist v\eiden wir dieses Jahr zu den hohen Feiertagen keinen Mangel an „Shchoth " und „Machsonm leiden und die Herren Buchhändler werden keine Gelegenheit haben, die Preise in die Holie zu schrauben. Indizien und Polen sind vom russischen Joche und der hebräische Büchermarkt von der Knegskonjunktur frei. Ben-Zwi. „Amerikanisches" m Wien. Die größte Judengemeinde Osterreichl iihiiiis Wien, besitzt nicht genug Synagogen imti Bethauser rur die hohen Feiertage, da auch Diejenig,'n. welche das ganze Jahr kein Bedurlnis nach religiöser fcrbauuug haben, das Gotteshaus aufsuchen. Man muß sich also auf amerikanische Art helfen, indem man Gottesdienste in Hotelsalen, Restaurationssalen und auch lue und da in lanzsalen ad hoc veranstalu K st d amerikanische Sitte, die eigentlich einer Großgemeinde wie Wien keine besondi e 1 i iL macht Man hat sich damit jedoch schon hingst abgefunden. Besonders mußte im vorigen Jahre zu derartigen Verlegenheitsniittelii Z'ithicht genommen werden, als lausende und Abertausende Flüchtlinge aus Gahzien und der Bukowina so ganz unerwaitet m W ien eintraten und dies zumeist tromni-rehgiose Juden, welche auch das ganze Iaht regehn lßigc Besucher der Gotteshäuser sind. Auch m diesem Jahre durfte dies der Fall sein, da eine giolk 7ahl der Flüchtlinge noch immer in W ien weilt, ts entspricht zwar nicht den religiösen Geiuhlen dieser Kreise, in solchen improvisierten Bethauser.i ihr Herz vor Gott zu ergießen, aber die Not hat sie schon gelehrt, auf gar manche ihrer sonstigen Gewohnheiten und Bequemlichkeiten zu verzichten und nolens volens muß man sich damit abfinden. Es muß aber gis: gt werden, daß man sich mit dieser amerikanischen Sitte auf das alleräußerste und allernotwendigste beschränken soll. Absolut unzulässig ist es, wenn der Amerikanismus so weit nachgeäfft wird, daß man „Theatersänger" als Vorbeter bestimmt und für sie eine echt amerikanische Reklame betreibt. Ein solcher Fall geschieht dieses Mal in Wien und es macht einen höchst peinlichen Eindruck, daß sich gewisse jüdische Blätter finden, die in echt amerikanischer Art diesen „Gottesdienst-Konzert" reklamieren. Die musikalischen Leistungen des betreffenden Theater- Tenoristen in allen Ehren — uns scheint jedoch, daß unter den Anforderungen, welche unsere liturgischen Vorschriften an einen Vorbeter stellen, der ein wirklicher Scholiach-Zibur, ein Dolmetsch zwischen der Gemeinde und ihrem Gotte sein soll, die schöne Stimme nicht in erster Reihe steht. Unsere Gottesdienste sind trotz allen Modernismus keine Gesangskonzerte und am wenigsten soll dies in dieser ernsten Zeit der Fall sein. Wenn schon die Kultusgemeinde es nicht für nötig findet, oder sich außerstande fühlt, für das Vorhandensein passender und entsprechender Gebetlokale zu sorgen, so möge sie doch wenigstens ihr AufsicHtsrecht soweit ausüben, um das Einreißen derartiger „amerikanischer" Sitten im Gottesdienste auf das allernotwendigste zu beschränken. Auch die Rabbiner sollten diesbezüglich ein Wörtchen mitzureden haben. Die Tatsache, daß ein Te l des Reinertrages dieses Gottesdienstes für wohltätige Zwecke gewidmet ist, kann niemanden abhalten, dagegen Stellung zu nehmen. Wenn dies schon absolut notwendig ist, so möge man in irgendeiner Form ein Wohltätigkeitskonzert veranstalten und nicht bei dem Gottesdienste an den hohen Feiertagen, de i höchsten und erhabensten religiösen Akten der Juden in der Diaspora, die amerikanische Mode einführen. Auch ein Sftlck Rußland. Die Tagespresse hat kurz mitgeteilt, daß die deutschen Militärbehörden in Warschau auf Vorschlag des Bürgerkomitees die von der russischen Administration zurückgelassenen politischen Gefangenen befreiten, darunter den Sozialisten M e d e m — ein bekanntes Mitglied des Allgemeinen Jüdischen Arbeiterbundes Rußlands („Bund"). Die russischen Behörden hatten vor ihrem Rückzug die meisten Arrestanten nach dem Innern des Reiches geschafft, es blieben nur die kranken Häftlinge, unter diesen zirka 70, die zur Katorga verurteilt worden Ober Medem wird dem „Vorwärts" nun aus Genf folgendes geschrieben: Erst vor einigen Monaten wurde Medem vom Warschauer Gerichtshof nach zweijähriger Untersuchungshaft für Zugehörigkeit zum „Bund* zu vier Jahren Katorga mit nachfolgender Zwangsansiedlung in Sibirien verurteilt. Medem ist hervorragend begabt in gleicher Weise als Schriftsteller wie als Redner. Er ist einer der besten Kenner der Nationalitätenprobleme Rußlands — ein in russischen Parteikreisen in dieser Frage gefeierter Referent —, im besonderen ein geistreicher Kritiker der Strömungen im Judentum (des Zionismus, Poalezionismus usw.) ein Mann, der im Wirrwarr der russischen Fraktionszersplitterung immer einen klaren Kopf behalten und stets auch das Herz auf dem rechten Fleck gehabt hat. Er schien wie von der Natur auserkoren für die Parlamentstribüne — die Ochrana hat es aber zunächst anders gewollt . . . Medem entstammt dem Judentum, ist aber als Christ aufgewachsen; sein Vater, Jude von Geburt, trat zum Christentume über, um im Lande der Judennietzeleien und Ritualmordprozesse leichter fortzukommen; und er brachte es wirklich zum Staatsrat, zu hohen Ämtern und Würden. Ebenfalls freiwillig, doch aus Beweggründen ganz anderer Natur, suchte sich später der junge Medem seinen Lebensweg. Auch er wählte sich eine neue Konfession: die der besitzlosen aller Nationen, und sein Tun und Trachten widmete er ganz dem Stamme der Geächteten, dem er sich unumwunden anschloß. Und so wurde er — der „Christ" — zum stolzesten Bannerträger der aufsteigenden jüdischen Arbeiterklasse Rußlands — ein lebendiges Symbol der Verbrüderung. Mederns Name hat in Rußland einen ganz besonders guten Klang, und seine Befreiung aus der Katorga wird von Zehntausenden — besonders jetzt in Warschau und in Lodz — mit jubelnder Freude begrüßt. Die Knechtung unter ,die zarische Knute und die Fesseln der Gewair, die Rußland stets für seine geistigen Kämpfer bereit hielt, schwinden vor der befreienden kulturstrotzenden Kraft, welche die Zentralmächte in die erstrittenen Gebiete hineintragen. Auch hierin liegt etwas von der großen Zweckmäßigkeit, welche in diesem Weltkrieg den Erfolg führt. Und es liegt noch etwas in der Geschichte Mederns: ein ganzes Stück Rußland. Chronik. Spenden fUr Verwundete und Kranke im Felde. An nachstehende Feldrabbiner mögen Liebesgaben für die Soldaten zugesendet werden: Feldrabbiner Aaler (Etappenkommando, Feldpost 99); Feldrabbiner Desiderius Fischer (2. Armee-Etappenkommando, Feldpost 201); Feldrabbiner Dr. Goliniki (Feldpost 186); Feldrabbiner Dr. Grünfei d (Sanitätsanstalt, Feldpost 100); Feldrabbiner Dr. Michael Halberstam (5. Armee- Etappenkamando, Feldpost 81); Feldrabbmer Dr. Karpelis (Divisionsseelsorger Feldpost 52); Feldrabbiner Ur. Lemberger (Feldpost 70); Feldrabbiner Ignaz Löwy (Etappenkommando, Feldpost 56); Feldrabbiner Dr. Schweiger (Divisionsseeisorger, Feldpost 26); Feldrabbiner Dr. M. Tauber (Divisionsseelsorger, Feldpost 6); Feldrabbiner Dr. Templer (Divisionsseelsorger, Feld- Feldrabbiner Dr. L. Weinsberg, Festungsseelsorger in Krakau. Als Liebesgaben sind vor allem Zigaretten, Zigarren, Schokolade, Kakes, Seife, Hand- und Taschentücher, ferner jüdische Zeitschriften erwünscht. Nachrichten von Flüchtlingen. Von der Federation of Galician and Bucovinaen Jews of America werden wir um folgende Veröffentlichung ersucht:. Alle galizischen und Bukowinaer Flüchtlinge, die sich in Wien, Böhmen, Mähren oder Ungarn befinden und die ihren Aufenthaltsort wechseln oder in die Heimat zurückkehren, mögen uns ihre Adresse und den Bestimmungsort genau mitteilen, damit wir die Verwandten und Angehörigen in Amerika verständigen und den Flüchtlingen auf diese Weise Geldunterstützungen zukommen lassen könnnen." Sieben Söhne im Felde. Schaje Chaim, Lackierer in Brody, hat sieben Söhne im Felde: Hermann. Gefreiter beim Regiment Nr. 80, verwundet, geht der Genesung entgegen; Bernard, Adolf, verwundet; Jakob, Salomon, Wolf und Josef. Alle stehen seit Kriegsbeginn im Felde. Der Großrabbiner der Türkei beim Sultan. Aus Konstantinopel wird geschrieben: Die Wiedergenesung des Sultans hat in den Kreisen der jüdischen Bevölkerung des türkischen Reiches grenzenlose Freude hervorgerufen. So wie während der Krankheit des Sultans in sämtlichen Synagogen der europäischen und asiatischen Türkei fast ununterbrochen Gebete für die Wiederherstellung seiner Gesundheit verrichtet wurden, so erschollen bei der Kunde seiner Genesung in den jüdischen Bethäusern aller Riten Dankeshymnen. Der Großrabbiner der Türkei Chaim Nahum erschien wiederholt im kaiserlichen Palais, um sich über den Zustand des Sultans zu erkundigen. Ais er in Begleitung seines Sekretärs im Palais erschienen war, um die Freude der jüdischen Bevölkerung über die Wiederherstellung ihres kaiserlichen Herrn zu verdolmetschen, erfuhr der Sultan die Anwesenheit des Großrabbiners. Seine Majestät ließ durch den ersten Kanzler Tewfik Ebey und den ersten Sekretär Fuad Bey dem Großrabbiner und durch ihn der jüdischen Bevölkerung seine Grüße übermitteln und seine Freude über die Anhänglichkeit der Juden zu Thron und Vaterland aussprechen. Henri Morgenlhau Dr. h. c. der Konsfanlinopeler Universiiäl. Der amerikanische Botschafter Henri Mergenthau ist von der Universität in Konstantinopel zum Doktor der Rechte honoris causa promoviert worden. Der Flugapparat in der aliJUdischen Sage. Der Wahrsager Bileam, der besonders durch seine redende Eselin bekannt geworden ist, spielt im vierten Buch Mosis (Kapitel 22 bis 24) eine hervorragende Rolle. Dieser soll dort auf Betreiben der Feinde der Kinder Israels diese verfluchen; er tut dies aber nicht, sondern segnet sie. Die altjüdische Sage weiß uns aber noch weit mehr von Bileam zu erzählen; dieser soll auch bereits einen Flugapparat erfunden und konstruiert haben, mit dessen Hilfe es ihm gelungen sei, aus einer belagerten Festung zu entfliehen. Im „Sepher Hajascher", einem der ältesten erzählenden Werke des jüdischen Schrifttums, wird darüber folgendes berichtet: Der König von Aethiopien Kikonos war an der Spitze eines großen Heeres gegen den Feind ausgezogen und hatte Bileam sowie dessen beiden Söhnen die Bewachung der Hauptstadt überlassen. Dem ränkevollen und ehrgeizigen Bileam gelang es während der Abwesenheit des Königs, die Bevölkerung der Stadt auf seine Seite zu bringen und sie zu veranlassen, ihn zum König auszurufen. Als der rechtmäßige König aus dem Feldzuge heimkehrte, mußte er seine eigene Stadt belagern. Er starb während der Belagerung. Nun kam Moses, der sich auf der Flu ht aus Ägypten befand, zufällig in diese Gegend, und er gab den Belagerern gute Ratschläge, wie sie die Festung wieder zurückerobern könnten. Sobald Bileam merkte, daß die Sache für ihn verloren sein könnte, baute er sich einen Flugapparat, über dessen Konstruktion leider die Sage nichts mitteilt. Als nun das Belagerungshcer in Verfolgung der Vorschläge Moses die Stadt einnahm, setzte sich Bileam mit seinen beiden Söhnen auf den Flugapparat und alle drei verließen im kühnen Fluge durch die Luft die Stadt. Bileam lenkte seine Flugmaschine nach Ägypten und gelangte dort an den Hof Pharaos, wo er mit seinen Söhnen in der Schar jener Zeichendeuter und Bilderschriffkundigen Aurnahme fand, die sich bemühten, die Wunder des Moses und des Aaron nachzuahme.". Moses aber wurde König jener äthiopischen Stadt und regierte dort mehrere Jahre. Dann aber wurde er des Königstunis überdrüssig und begab sich von neuem auf die Wanderschaft, die ihn nach allerlei Fahrten schließlich nach Midjan führte, wo er erst seine eigentliche biblische Miision aufnahm. Man sieht, daß das Flugproblem nicht nur < ie alten Griechen beschäftigt hat, wie die Sage von Dädalus und Ikarus zeigt, sondern daß man ihm etwa zu derselben Zeit oder vielleicht schon erheblich früher, auch bei den alten Juden, Beachtung geschenkt haben muß. Neue Bücher. Über Kurland nach St. Petersburg geht der Siegeslauf unserer braven Truppen, deren hervorragende Leistungen uns erst die Verfolgung der Berichte des Generalstabes auf der Karte ersehen läßt. Für die Ereignisse am russischen Kriegsschauplatze ist hiezu am besten geeignet die schöne, in vielen Farben ausgeführte Freytagsche Karte der westrussischen Kriegsschauplätze, 1 :2,000.000, 70:100 cm groß, Preis mit Porto K 1.30 M. 1.10 (gegen Voreinsendung des Betrages, auch in Briefmarken, zu beziehen von jeder Buchhandlung, wie vom Verlage G. Freytag & Berndt, Wien, VII., Schottenfeldgasse 62, beziehungsweise Leipzig, Seeburgstr. (Robert Friese). Mit zahlreichen Ortsnamen versehen, gibt diese von St. Petersburg im Norden bis Odessa im Süden, von der deutschen Grenze im Westen bis Moskau im Osten reichende gute Karte das ganze in Betracht kommende Gebiet, einschließlich der rumänisch-russischen Grenze und ganz Bessarabiens. Es sei daher diese Karte wie auch die anderen Freytagschen Karten (besonders Österreichisch-russische und Deutsch-Russische Grenzgebiete, 1:1 Mill, K 1.30 M. 1.10 mit Porto; Österreichisch- Italienisches Grenzgebiet, 1:600.000, K 1.30 M. 1.10 mit Porto; Nordost-Frankreich und Belgien, 1:750.000, K 1.30 M. 1.10 mit Porto; Handkarte von ganz Italien, 1 : 1,500.000, K 1.30 M. 1.10 mit Porto) bestens empfohlen. Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Jonas Kreppel. — Buchdruckerei „Melantrich", Wien IX., Pramergasse 6. (Verantwortlich S. Grünhut).

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