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Die Stimme · 1938-02-23 · Heft 736 (23.2.1938) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
11 (1937-1938)
Issue
Heft 736 (23.2.1938)
Date
1938-02-23
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 736. — Wien, Mittwoch. 23. Februar 1938. DIE STIMME Sali« 5 Verband jüdischer Gemeinden haben.. Es werden daher Jugoslawiens Der Hauptauasehuß des Verbandes der jüdischen Gemeinden in Jugoslawien, der, wie gemeldet, vor kurzem in Belgrad eine Tagung abhielt, richtete an das jugoslawische Judentum folgenden Appell: „Der Hauptausschuß der jüdischen Gemeinden im Königreich Jugoslawien erachtet es als seine Pflicht, in diesem Augenblick, wo Entscheidungen von geschichtlicher Bedeutung über das Schicksal von Erez Israel getroffen werden, die jugoslawischen Juden aulzufordern, sich, gleich alien übrigen Teilen des jüdischen Volkes, mit doppelter Energie für den Aufbau de’s Jüdischen Nationalbe i m s einzusetzen.“ Der Hauptausschuß hat die folgende Resolution angenommen und der englischen Gesandtschaft in Belgrad zwecks Weiterleitung übermittelt: „Der Hauptausschuß des Verbandes der jüdischen Gemeinden im Königreich Jugoslawien appelliert an die Regierung von Großbritannien als an die Mandatarmacht, welche die Gründung eines Jüdischen Nationalheims in Erez Israel zu fördern nnd zu garantieren zusagte und auch hierin entsprechende internationale Verpflichtungen übernahm, in diesem Augenblick, da die Verfolgungen und Leiden großer Massen von Juden in der Welt das jüdische Problem bedeutend drückender gestalten, als es zur Zeit der gegebenen Versprechungen schon war, durch keine Maßnahmen dem jüdischen Volke es zu erschweren, mit eigenen Kri ten seinen H e r d a u f z u b a u e n, welchem es ais freies Volk leb will, ohne der Gefahr ausgesetzt zu sein, majorisiert und auf den Status einer ständigen Minderheit herabgesetzt zu werden.“ Zum Schluß wurde einstimmig die folgende Resolution angenommen: ..Der Hauptausschuß des Verbandes der jüdischen Gemeinden im Königreich Jugoslawien bekundet seine brüderlichen Sympathien für d i i Juden in Rumänien, die in ihren elementaren bürgerlichen Rechten und in ihrer Existenzmöglichkeit bedroht sind. Trotz allen Enttäuschungen, die die Juden in ihrem gerechten Kampf für die Gleichberechtigung" erlebten, glaubt der Hauptausschuß auch weiterhin an die Prinzipien der Gerechtigkeit, der Humanität und der elementaren Menschenrechte, und hegt d Hoffnung, daß das Gewissen d« Menschheit der Ära der Verfolgung! und der Diffamierung der Juden und des Judentums alsbald ein Ende machen die Idee der wahrhaftigen Gleichberechtigung verwirklichen werde. alie Gru ihnen befindlichen _.... rechnen und die, von ihnen begonnenen Einti—-, gun-gen abzuechliefte-n. Der Keren Kajemeth | Film-Monatsschau des Keren Kajemeth. Hauptbureau die Emtragun-.l Von Erez Israel ist die neue Palästina- "iplome werden Monatsschau herabgelangt. Ein Herxl-Brief Wir Die Arbeit des Keren Kajemeth Chajes* Aktion. Bisherige Bareingänge.S 20.607.47 A) Komplette Goldbuch-Eintragung Israel Kultusgemeinde Wien . . 8 2.000.— WIZO, diverse Gruppen (für zwei zugesagte Eintragungen!. 1.673.61 Bez.-Sektion Wien VIII IX . . . „ 896.05 Bez.-Sektion Wien H und Klub „Erez Israel“. 822.04 Ortsgruppe Graz.. 795.06 Bez.-Sektion Wien IH. 788.68 Bez.-Sektion Wien Prater u. WIZO .. 774.41 Bez.-Sektion Wien IV/V u. WIZO .. 744.95 Angestellte der Kultusgemeinde Wien .„ 700.87 Bez.-Sektion Wien X.. 700 — Lehrer und Schüler des Chajee- Realgymnaeium* .. 700.— Ortsgruppe und WIZO Klagenfurt ,, 700.— Verband radikaler Zionisten . . „ 700.— Zionistisches Landeskomitte . . . 700.— B) Begonnene Goldbuch- Eintragungen (detailliert,, soweit Eingang S 200— übersteigt). Machleketh Hanoar. 496.33 Ortsgruppe Salzburg.. 388.— Bez.-Sektion XII.. 375.32 Ortsgruppe Mödling.„ 354.69 Herzl-Klub . .?..„ 352.60 Ortsgruppe Innsbruck.. 310.— Ortsgruppe Baden und WIZO . . .. 264.— Klub Adolf Stand.. 245.40 C) Sonstige Goldbuch-Eintragungen . 4.040.96 D) Gan Bela Fränkl im „Gh&jes-Walde“ . 1.084.50 Bisherige Totalsumme S 20.607.47 Laut Beschluß des Präsidiums dos Keren Kajemeth wird diese Aktion mit Ende Februar abgeschlossen Anläßheh des Abschlüsse« wird der Keren Kajemeth eine Red« des Oberrabbiners Cbajes erscheinen lassen und im Anschluß : an dieselbe werden alle diejenigen Gruppen angeführt werden, die eine komplette Goldbucheintragung zustandegebracht erhalten von Medizinalrat gefallen ur. j. Schalit die Abschrift eines' ' m seinem Besitz befindlichen Briefes, dem Herzl nach dem Kischinewer Pogrom an einen amerikanischen Diplomaten gerichtet hat. Dom Schreiben kommt in den heutigen Zeiti hältnisseo aktuelle Bedeutung zu. Lieber Mr. R., besten Dank für die freundlichen Erinnerungen Ihres Briefes. loh glaube in der Tat, daß der Moment gekommen ist, auch in Amerika die zwingende Richtigkeit: unserer Bestrebungen einsehen muß. " wer nicht hören wollte, was wir sagten, und nicht lesen, was wir schrieben, konnte im Zweifel über unsere Absichten sein. Tausendmal ist von unseren berufensten Wortführern erklärt worden, daß, wenn öffentlich-rechtlich gesichertes Heim für das jüdische Volk schaffen wollen, dies keinen amerikanischen Juden hindert, ein amerikanischer Patriot, zu .sein. Nur die politische Ängstlichkeit mancher Juden ist schuld 'ar dem Mißverständnisse, daß derjenige, det die zionistische Idee verwirklichen helfe, nicht länger ein treuer Sohn seines Vaterlandes sei. Sind die vielen christlichen Z-io- 'n etwa keine Patrioten, jeder in seinem -rlande? Es wird ja auch kein Jude geigen sein, in die neu zu gründende Heizt! iibersiodeln! So einfache Dinge ver- '11 Leute nicht, die sich doch sonst für Dies t halten s Bedürfnis für ■herte Heim-stä. Tag zu Tag ein dringende das jüdische Volk. Ich brauche Ihnen nicht bei den Nachrichten aus K den habe. Dasselbe, was Menschen des Erdballs dabei empfanden. Aber so grausam es klingen mag. diese Katastrophe war noch nicht das Ärgste. T)ie Toten haben es überetanden. Von den Verwundeten werden mehrere ihr L'be-n lang daran, zu tragen haben. Die leichter Verwundeten werden genesen.-Für die Witwe® und Waisen wird man zu sorgen versuchen. Aber damit ist das Unglück durchaus nicht abgegrenzt. Die Berichte, die ich aus Rußland erhalte, erfüllen mich mit deT größten Besorgnis. Denken Sie sich, sieben Millionen rechtlose Menschen, die wieder einmal angefangen haben zu zittern. Nach dem, was vor- Dank des Genesenen Von Oskar Bendlener, Daß unser R o t h s c hild - Spi tal 7nennen wir es mit Stolz das unsere! — in den letzten Jahren gründlich renoviert, in personellen und sachlichen Belangen auf eine Höbe gebracht wurde, die den Vergleich mit keinem anderen Krankenhause zu scheuen hat,, war nur wohl gerüchtweise darf man «,iP daraufhin nicht bekannt- Ärzte, Wissenschaftier, Zeitung*- cinrnal der Ä^liebkeit'bcschuld^en. sic; l™te haben sich ja, “ «J*hchJ®! dürfen sich nicht wehren, sie werden nicht, anerkennendsten! binne geä . * beschützt, sie fühlen sich proisgogoben, und * «elletcht^ «Heressimp, daneben au^ «nzwar einem solchen Pöbel. Überall hört man mtti die Lajenstimme «nos unm.ttelbar Be daher von Auswanderung roden, was ja nur vernehmen, den sein gdnstnges zu begreiflich ist. Schicksal für ein paar■ Woehen in diesen Denken Sie die Schrecken einer solchen Musterbetrieb emgliederte von der Angst anbefohienen Auswanderung. ( , I(* lag a.rf der Hembtoilung, J« unter Ich halte cs zwar für undenkbar, daß n Ausnahme von Rumänien ein Land i Welt gäbe, welches diese unglücklichsten aller Flüchtlinge zurückstoßen könnte, loh glaube. Gendarmen würden weinen, wenn sie einen solchen Auftrag auszuführen hätten. Aber mit dem Einlaß wäre ja noch nicht «lies getan. Wovon sollen diese entwurzelten, mittellosen, fremdsprachigen Ein wunderer in dem neuen Lande, loben? Sie kommen aus einem Elend in das andere, vielleicht wirtschaftlich noch größeres, weil ungewohnteres. Unter diesen Umständen halte ich es für meine Gewissenspflicht, allen Einfluß unserer Organisationen awfzubieten, damit sich diese verzweifelnden Menschen nicht, zu einer planlosen Auswanderung hinreäßen lassen. Auf dem Zionistenkcuurrrsse, der am 23. August in Basel eröffnet, werden wird, soll die Lage erörtert werden, und wir werden dem Kongreß unsere Vorschläge vorlegen, über die ioh heute noch keine Mitteilung machen kann. Nur das eine will ich Ihnen sagen: Ich glaube, es ist ein großes politisches Interesse der Vereinigten Staaten, uns Zionisten bei der Schaffung einer Heimat füT diese Unglücklichen zu helfen. Vor allem sollten die amerikanischen Juden ihrem Vaterlande Amerika den großen patriotischen Dienst leisten. uns zu helfen. Denn Amerika ist selbstverständlich das Hauptziel der Emigration, wenn cg uns nicht gelingt, eie anderswo abzulenken. Was aber werden die Vereinigten Staaten tun, werden «de di« Bejammernswertesten der Erde zurück in die Mißhaoddie Todesangst stoßen? Odor mdtlder Leitung des trotz seiner relativen Ju j__!gend bereits weltberühmten Dozenten Doktor Scherf steht. Uneingeweihte Schwätzer, oberflächliche Beurteiler, vermutliche Neider haben da und dort, von seinem schroffen Wesen, seiner trockenen Wortkargheit erzählt» Ich fühle mich verpflichtet so böswillig erfundenen Märchen mit stärkstem Nachdruck entgegenzutreten. Es gibt keinen wärmeren, aufgeschlosseneren. bescheideneren, liebenswürdigeren, jedermann gegenüber gleich entgegenkommenden Ahtciliingschef, keinen, der im freilich rasch, präzis, autoritär entscheidenden Arzt so sehr den tief teilnehmenden Menschen durchscbirainern läßt. Ein freundliches Lächeln spielt, permanent um seine Lippen, Beitet wenn er schilt, ermahnt, halbe Verweise erteilt. Wo es irgend angeht, flicht er eine humoristische Bemerkung ein. Man sagt ihm — mit Recht, so weit wir es wahrnehmen konnten — außergewöhnliche Vorsicht, fast übermäßige Empfindung seiner hohen Verantwortlichkeit nach. Da« spürt der Leidende und lohnt es mit ungemesee- So wurde die Vormittagsvisite, welcher der allverehrte Chef voransohreitet, zu einem für den ganzen — oft trüben — Tag verhaltenden Sonnenblick. Nicht geringere ärztliche und menschliche Sympathien genießt der Abteilungsassistent Dr. Goldhammer, ein männlicher, resoluter, indeß persönlich nicht, weniger scharmant, auftretender, leise sarkastisch angehauchter Typ, der seine Anordnungen mit imponierender Sicherheit trifft und sich des Rufes besonderer diagnostischer Begabung hmittags ~ die Lasten einer solchen Emigration erfreut. Er geht nachmittags von Bott erdulden? Es gibt nur einen Ausweg: Helfet! und verbreitet überall, so wie sein ciDe Atmosphäre von Beruh!- mp r ,A urtm gnDg und Zuversicht. In seinem Gefolge die Mit bestem Gruß Ihr e JÜDISCHER SPORT Jubiiäumsschauturaen der Wiener Jüdischen Makkabiturnvereine s im Sofiensaal stattgefundene Schau- . n war ein gesellschaftliches Ereignis. Schon die Vorfeier, das um 6 Uhr beginnende Kindersehauturnen, sah ein nach vielen Hunderten zählendes Publikum, das die äußerst gelungenen Darbietungen der kleinen Turnkünstler mit lebhaftem Interesse verfolgte und mit reichem Beifall auszeichnete. Ala darin aber nach 8 Uhr abends das Turnen der Jugend- "ungen und der Erwachsenen begann, die Zuschauermenge rasch auf mehr als ausend Menschen, so daß es für einen großen Teil der Besucher nicht, möglich war, sich Sitzgelegenheiten zu verschaffen. Dies be- -ächtigte aber dis Stimmung in keiner se. denn die ebenso schwierigen wie exakt, durehgeffihrten Leistungen riefen den Jubel aller Anwesenden hervor. Kulminationspunkte des Abends waren die prächtig durchgeführten Freiübungen der Damen, die äußerst schwierigen bodenakrobatischen Übungen einer Herrenmusterriege, die wirklich faszinierenden Darbietungen einer Musterriege am Barren und Hochreck und ein von lieblicher Grazie beflügelter schöner Damenreigen. Der Leitung der er jüdischen Turnvereine, vor allem ihrem unermüdlichen Turnlehrer Herrn Herz, gebührt die dankbare Anerkennung für seine von i schönem Erfolg gekrönte Arbeit. Nach der turnerischen Mühe vereinigte dann . n Ballfest die Teilnehmer bis in die frühen Morgenstunden und legte solcherart Zeugnis lavon ab, daß die Wiener jüdischen Turnvereine weit über den Begriff bloßer Turnreieine hinaus zu einem hervorragenden Faktor des gesellschaftlichen Lebens der jüdischen Jugend geworden sind. Diese gesellschaftliche Rolle bedeute' aber — das wurde bei diesem Schauturnen wieder einmal recht klar — auch ganz wesentlichen Faktor für die Förderung des jüdischen Nationalgedankens, wie dies ja auch aus den Ausführungen des Präsidenten des Makkabikreises Österreich Dr. Li f e s i s klar hervorging. Die zahlreich anwesenden Mandatare des nationaljüdischen Gedankens, allbeliebten Kollegen und Helfer, der elegante Dr. Schmetterling, eine ausgesprochene maskuline Filmschönheit, auf die sonderbarerweise Hollywood noch nicht aufmerksam geworden ist; der immer gut gelaunte und zu einem ironischen Witz bereite, behaglich-rundliche Dr. O e e b a r 0 f f, der anmutig jünglinghafte Dr. Reich mit seinem von ihm beinahe unzertrennlichen .... Elektrokardiogramm-Apparat, den er unihrer Spüre der Präsident der. jüdischen ennlldlich auf Badem von Saal zu Saal und Rat rimStllt WienDr.Ehr iVo'hwerfen j!cfaif1 unc!t mit rfreMer Sorgfalt betreut Mittel zu dem bestangelegt,en I hältnisse wegen hier für die Mediziner jüdij_. scher Konfession fast der einzige Ort praktischer Ausbildungsmöglichkeit geblieben ist — gewahrt man den oder jenen markanten Intellektuellenkopf, ein oder zwei hübsche, jedoch sachlich ebenso ernst und eifrig beflissene, junge Ärztinnen. Ein hohes Lied aber müßte man den fast durchwegs unserem Glauben angebörigen Krankenschwestern singen! Man ist in Verlegenheit., wem die Palme gebührt, der prächtigen, hausmütterlichen Schwester Clara, die zu jeder Stunde ein heiteres Scherzwort auf den Lippen hat, der energisch-tüchtigen, in ihren Mußestunden ein bißchen. schöngeistigen Ella, der schelmisch-reizenden Munk i, der förmlich allwissenden, überall zugleich anwesenden (und begehrten!) sanften und geduldigen H a nn e 1 e. Daß die eine ihre Schutzbefohlenen am Morgen ein wenig früher weckt, die andere sie länger schlafen läßt, sind «o kleine interne Meinungsverschiedenheiten, und hängt wohl mit Üngleichheiten im Arbeitstempo zusammen. An Fleiß, Sachkenntnis, voller Hingebung läßt es keine von ihnen auch nur einen Augenblick fehlen (Und wie aufreibend, wie einförmig, wie verantwortungsvoll ist dieser Dienst!) Durchwegs zeigen sie dem schweren oder leichteren Patienten die gleichen, stets harmonisch ausgeglichene Miene, die unveränderliche, absolut unterschiedslose, ausgesuchte Höflichkeit. Der wohlhabendere, wie der ärmere Kranke erfährt dieselbe aufmerksamste Behandlung und Pflege. Ob einer Kassenpatient oder Selbstzahlender ist. spielt — obwohl es sich mit der Zeit henunsnricht — nicht die geringste Rolle. Musterhaft ist die innere Organisation des Spital«. Die Speisestunden werden peinlich Erfolgreiche Makkabl-Boxer Donnerstag, den 3. Februar, fand in der Kreismeist. e reehaft die Begegnung Süd gegen West vor gut besuchtem Hause im „Bayrischen Hof“ statt, ln vier von acht Gewichtsklassen stellte der Krei« Süd, welchem außer Makkabi. Polizei und B. C. Zentral angehören, Makkabi-Boxer. Drei der Makkabi siegten, ein Kampf endete unentschieden. Es siegten im Fliegengewicht Schianger (Makkabi) gegen Fleischmann (Scbwarz-Weiß), im Bantamgewicht Berger (Makkabi) gegen Almsteurer (Schwarz-W-ißi, im Federgewicht Tennenbaum (Makkabi) gegen Voith (Heeressportvereinigung). Der Kampf im Leichtgewicht Grilnwald (Makkabi) gegen Hofkirchner (Schwarz-Weiß) endete unentschieden. Vor Beginn der Hauptkämpfe sah man Neuling skämpfe ohne W Ortung. Von acht Paarungen waren nicht weniger als sechs mit Makkabi-Boxern. Auch in diesen Kämpfen zeigten die Makkabim schönes erfolgreiches Boxen. So ist anzunehmen, daß der Makkabi hald wieder die Spitzenstellung im österreichischen Boxsport zurückerobert haben „Wir suchen den Springer für die dritte Makkabiah“, so lautet die Schlagzeile eines Werbeaufrufes des Schwinunkiubs Bakoah. Knaben und Mädchen bis zu 15 Jahren, die Talent und Lust zu ernstem Training für Kunst- und Tmnspriagen haben, bietet sich die einzig dastehende Chance, unter besonders günstigen Bedingungen nach Erez Israel mitgenommen zu werden. Anmeldungen nnd Anweisungen auf unentgeltliche Prüfung bei den Trainingsabenden jeden Dienstag nnd Donnerstag ab /I Uhr im Dianabad.

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