Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 11 (1937-1938)
- Issue
- Heft 735 (21.2.1938)
- Date
- 1938-02-21
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
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Nr. 786. — Wien, Montag, 2t Februar 138a Ausbruch des Weltkriege« auf den Terri torieo dea heutige« Rumänien«. gelebt haben? Man kann aas den VorkriegKsäWungen, di. auf den heutigen Gebieten Rumäniens in Jahre 1910 vorgenommen worden sind, festste! len, daß auf allen diesen Gebieten etwa 800.000 Juden gelebt haben — man diese Zaal auf 874.000 tueamroengereebnet. Nach den Friedensverträgen, zu denen ja auch der Minderheitenschutzvertrag gehört, hatten alle Juden, die auf allen rumänischen Territorien zur Zeit der Ratiftkaticm der Verträge gewohnt haben, ohne jedwede Formalist das rumänisetoe Staatebürgerrecht erworben — ausgenommen natürlich jene wenigen, die als Ausländer anerkannte Bürger fremder Staaten waren. Wenn nun nach Beendigung des Krieges etwa 800.000 Friedehevertragsbfirger etbniecb-jüdiscber Abstammung auf den rumänischen Territorien gewohnt haben, wie komnd es, daß die Revision etwa nur 3GO.0ÖO als berechtigte Bürg« anerkannt haben wird? Die fettenden 500.000 sind ja nicht ausgesterben. Es wird also naheliegend sein, anzunehmen, daB das Staatsbürger recht dieser halben Million zu Unrecht aberkannt Hält man aber an der eingebildeten Überflutung Rumäniens in der N:icfckri"giizeit fest, da* heißt;, glaubt man wirklich, eine _b?!be Million Juden in der Nachkriegszeit ms Land gekommen sind, dann sind diese nicht in den Staatebürgerlisten zu Sueben, sondern außerhalb denselben. In diesem Falle hat die Revision keinen Zweck, Demi revidiert werden nur jene Juden, die in den Staatebärgeriisten eingetragen sind. Dipse aber haben ihre übrigens wiedorbolt geprüfte und . geeiebte Staatsbürgerschaft rechtens erworben Sie vom Staate 1. J. 1930 durchgeführte Zttdung der gesamten jüdischen Bevölkerung Rumäniens ergab auf Grund der einwandfreie«, von 60 000 rumänischen InteUektuetlen vorgenommenen Volkszählung nur eine Ziffer von 756.000 Juden, a]so ungefähr genau so viel, als die vom seiaerseltigen Minister de* Innern Goga hu Jäfere 19^6 durchgeführte Judenzählung ergeben bat und ebenso ungefähr dasselbe, wm die Volkszählungen |a der Vorkriegszeit auf den heutigen rumänischen Territorien festgestellt haben. In atlen diese« Zählungen bewegt sich die Zahl der Juden um die 800.000 herum, and es ergibt sich sonach mit logischer Klarheit und absoluter Folgerichtigkeit, daB die offiziell wiederholt bekräftigte, vt» den Gegnern der Juden aufgestellte Behauptung, es seden nach dem Weltkriege eine hidbe Million Jaden oder gar mehr ins Land eittgedrtmgen, in den Tatsachen ah- Handels* und Transitstaat Österreich Die Haadehbilanz Österreichs im Jahre; da« wirtschaftlich« Gedeihen Österreichs 1937 war mit einem Gesamtvolumen vou; zwar nicht allein, aber mm überwiegenden nahezu 2700 Millionen, einer Einfulr von Teile von der Entwicklung de« Außenhan- 1461, einer Ausfuhr von 1280 und ciuetr j fiel*, das Güter; und Fremdenverkehre ab- Einfuhrtibersohuß von bloß 231 Millionen j hängt. Die wirtschaftlhben .Schwierigkeiten Schilling die weitaus günstigste seit Aussind in^enster Linie auf die oft unttberwindbruch der Weitwirtschaftekrise, Darüber hinaus alter zeigt eie deutlich eine immer wieder übersehene oder in Vergessenheit geratene Tatsache; Bei aller Bedeutung der liehen Hindernisse zurückzuführen, die dem Handel durch Kompensationen, Kontingente, sonstige Einfuhr* und Ausfuhrbemmungen, durch Zwangsc'taring und Wäh rungfirj6k.cn in den Weg gelegt wurden. Der chriistiiche Gewerbetreibende in Österreich — andere liegen die Dinge natürlich bei der Industrie — und im allgemeinen auch der Händler entfalten eine vorwiegende lokale Tätigkeit Er arbeitet zunächst für den Lokalbedarf und sucht seine Ware auf dem Inlandsmarkt abzusetzen. Sein Export spielt eich in der Regel in der Form dee unsichtbaren Exporte, ab, das beißt er verkauft den Der Export Deutschland« zum Beispiel benach Österreich kommenden Fremden gerne lief sich im Jahre 1937 auf 4281 Millionen Erzeugniese, äußerstenfalls «teilt er auch anf Reichsmark, ra bei einem Umrechnung#- einer Messe aus und sucht auf diesem Wege kure von 2 Schilling für eine Mark 8562 Mil-1 ec ine Erzeugnisse ün Auslände abzusetzen, lioneu Schilling, auf den Kopf der Bevölkej Aber für den zwechenstaatMohen Handel in rung von 66 Millionen gerechnet, bloß rund! «einer eigentlichen Form, für das Aufeuchen 130 Schilling entspricht Der Export öster-1 des ausländischen Kunden zeigt er in der reich? aber erreichte 1937 1230 Millionen j Regel wenig Interesse. Gerade auf diesem Schilling, auf den Kopf der Bevölkerung von I Gebiet aber hat eich seit jeher der jüdische 6-5 Millionen gerechnet,, somit 189 Schilling Handel ebewo lobhaft wie erfolgreich bc oder um die Hälfte mehr als In| tätigt landwirtschaftlichen und industriellen Produktion ist Österreich doch kein Agrarstaat und auch kein Industriestaat, sondern ein Handele- und Trans! tetaat Mit Ausnahme der Schweiz gibt ee kein kontinen taleuropäisches Land, das, auf den Kopf der Bevölkerung gerechnet, eine« größeren Außenhandel besitzt als Österreich. sohrt nicht begründet ist Die Minderheitenpolitik der Tsdiedieslewakei Praf, SO. Februar. (JTA.) Auf einer Kundgebung der Aktivisten (der Regierangskoalition angehörende deutsche Parteien) anläßlich des Jahrestages dee Rtgierangsbeschlueses. durch welchen die Regierung ihre administrative Praxis in wichtigen Abschnitten der Minderheitenpolitik ergänzt hat, verlas Minister Doktor Spina ein Schreiben des Minieterpräsid ent«n Dr. Milan H o d * a an die drei deutschen Minister. Darin erklärt Dr. Bodia unter anderem: Die Tschechoslowakei kann eine richtige Minderheitenpolitik nicht mir deshalb durchführen, weil sie eine gute Ver- Vertäewong und ein Spraebengesetz hat und weil sie für die Minderheiten ein Schulwesen in einem Ausmaß unterhält, dessen «ich kein politisch*» Regime in Europa rühmen kann. Die Tschechoslowakei ist einer gerechten Minderheitenpolitik aush deshalb fähig, weil die Tschechen und Slowaken selbst wissen, wa« dasiet, die Seele de# Volke«, und weil sie selbst alle« durchleben, was ale-Sehnsucht, nation Ehr Vürde heißt Zum Schluß , kündigt Ministerpräsident Dr. Hodia eine weitere Intensivierung der Minderheitenpolitik an, .;die selbstverständlich auf die Forderungen und Bedürfnisse aller nationalen Gruppen in der Republik Rücksicht nimmt“. Antworten der Redaktion. O. O, IM. Die Bemessung der Kultuwteuer erfolgt auf der Grundlage de# Vermögens, de# Einkommens u«d der Erwerb# Verhältnisse. Wiebtig. wäre “ ihrem Falte die Angabe de« *' ' a Hanse« Ihrer Frau. n d. Deutschland exportiert I .nähernd 10 Prozent seiner Gesamtprodukj tion, Österreich 27 bis 30 Prozent seiner Ge-! samtproduktion, von seiner Industrieerzenj gung allein je nach der Konjunktur 40 bi« 60 Prozent. j Es gibt aber auch Industriezweige in j_ Österreich, die mit 80, ja mit 100 Prozent VeAältaSse "die Vor dem Krieg Mid ete der zwischenstaatliche Großhandel, insbesondere der Export nach dem Balkan, gerade ein Hauptbetätigungsfeld jüdischen Kapitals und jüdischer kaufmännischer Intelligenz. Es hat Österreich schon genug geschadet, daß infolge der Ungunst der allgemeinen ir—n. - Österreich «ein ihrer Erzeugung anf den Export angewiej zaWTeichen und wichtigen, meist, jüdischen ' Exporthawlelchäuser (wie Portheim, Kanitz Ebenso wir ein Handefcstaat par excelj ««d viele andere), durch deren Comptoire lence ist Österreich schon auf Grand seiner! oin «ehr großer Teil de* kaßennapdels ging, natürlichen geographischen Lago ein Transit* j heute . so gutwie gänzlich verschwunden iarui allerersten Ilar-ge«. Da« geht schon an# «ind_. der bezeichnenden Tatsache hervor, daß die Wagengestellung der Bundesbahnen im Jahre 1937 im Durchzugsverkehr mit 247.414 Waggon größer war als im Export, der Moß 193.605 Waggon erforderte. Eine antisemitisch orientierte Gewerbe- und Handelspolitik verstößt geradezu geg da« Lebenshiteresse Österreichs. Denn «o wenig allgemeine Politik, Wirtschaftspolitik und Autarkiobestrebungen an den geographi sehen Gegebenheiten, an der Letoenewiehtigkeit, das Außenhandels für Österreich zu ändern vermögen, ao wichtig ist anderseits Der lldlwht Anteil am zwischen* j schon ml Grand natürlicher psychologischer staatlichen Handelsverkehr (Tatsache« der jüdische Handel, dessen Bekämpfung, Drosselung oder gar Ansechal- Aus alledem ergibt sich die zwingende tung Österreich und «einer Wirtschaft die Schlußfolgerung, daß der Wohlstand und I schwersten Nachteile bringen muß. Oie Synagogenweihe In Oporto über die im Monat Jänner in Oporto (Portugal) veranstaltete feierliche Synaffogenweibe wird noch weiter gemeldet: Der Weihe wohnten neben den Mitgliedern der Gemeinde Oporto etwa 40 Personen au# Lissabon bei. Unter den Ehrengästen befanden sich Prof. Dr. Menses Bensa.bli.itn Amzalak, der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Lissabon Paul Goodman soie 2wei Delegierte vom Marnenkomitee in London. Der Gründer und Vorsitzende der Gemeinde Oporto, der Maranenführer Kapitän Barros Basto, hielt eine Ansprache., ir er sein Bekenntnis zur jüdischen Religion ablegte und an die Juden Oporto# i Appell zur Mitarbeit richtete. 5 Beschuldigungen und Verdächtigungen des Judentums prompt zu antworten. Vielleicht bringen diese Zeilen Erfolg. Der gesamten jüdischen Presse Europa« ist legenheit gegeben, die Angelegenheit zu .. kurieren. In irgend einem Land Europa müßte es möglich sein, einen Kurzwellensender unter staatlicher Kontrolle de# Lande« zu errichten. Alle Juden müßten ohne Rücksicht auf ihre jüdisch-politische Einstellung ihren Beitrag leisten. Ein jüdisches Komitee namhafter jüdischer Techniker, Gelehrter, Rabbiner und Künstler Europas würden den Völkern Kultur-Europa« für die Kulturmiseion des jüdischen Radio-Senders garantieren. Ing. Geobe. Aktion „Rettet die Jugend“ Herr S. Keßler antwortet auf Aufforderung des Herrn Beck mit S 6— und lädt zu Spenden ein: Herrn David KeßleT, Herrn Karl Lftwv, Arthut Melzer, Emil Stern. Ein Jüdischer Radio-Sender Wir erhalten folgende Zuschrift, der wir, da sie ein überaus wichtiges und interessantes Thema behandelt, gerne Raum gewähren: In den Anfangsjahren des Radio« konnten ir Juden zuerst regelmäßig, später vereinzelt. jüdische Sendungen, Konzerte, Musikstücke und Vorträge vernehmen. Es tat jedem wohl, diese Klänge aus uralten Gebeten oder Lieder des jüdischen Volkes zu hören. Mit fortschreitender Fanatisierung der Völker durch Rassenwahn, Nationalisierung und Aufrüstung gingen auch die letzten jüdischen Kultursplitter in den europäischen Radio-Sendestnben verloren. Vielleicht schämt man sich ihrer, wie etwa des jüdischen Kalendarium« in manchen diesjährigen Kalendern. Heute ist das Radio ein wichtiger, vielleicht schon der wichtigste Kulturfaktor geworden. Wir Juden brauchen es, um durch ihn unsere Bibel, unsere Gesänge, unsere Hoffnungen, unser Erez-Israel und unsere Zukunft zu vernehmen. Es soll uns in , - - —--- ° - unserer Zeit der Verfolgung und bemWii wiZO MteSm Jordangs gung einen. Aber es soll auch unseren nichts Irll„ n«#«*«*. v-s.a n«.m“ jüdischen Zeitgenossen Gelegenheit geben, andere Information über das Judentum zn , ul bekommen als durch gewisse Zeitungen und de« * Sender. Der jüdische Radio-Sender soll aas immer Gelegenheit geben, vor all« Welt auf Zionistischer V eranstaltungsholender Dienstag, 72. Februar: 1. Bez.: Jung-WIZO Mirjam, I., Jordangasse 7, 8 Uhr abends: Referat Frauenbewegung. 2. Bez. WIZO Prater, Stuwerstraße 1, HS Uhr abends, Bat der Stadt Wien, Doktor Jakob Ehrlich: .JBie gegenwärtige Lage der Juden.“ 2. Bez.: WIZO IU, Schottenring 25, 8 Uhr abend«: Vortrag Dr lennenhaus. 3. Bez.: Sektion und WIZO III., Löwengasse 39, HS Uhr abends. Cafd Residenz, Dr. Salomon Wolf: „Die Zukunft des Zionismus.“ Gäste willkommen. 6. Bez.: Jungsektion VI/vn, Scbottenfeldga#*se 22, 8 Uhr abends: Vereinsabend. 20. Bez.: Sektion und WIZO XX, JägerstraSe 30, HS ühr abends, Knltusvorsteher Dr. I. Kliber: „Sorgen jüdischer Eltern.“ Mittwoch, 23. Februar: 1. Bez.: WIZO Schottenring 25, Uhr abends, Mathilde ” ' ’ ~ ~ 'J 8 Uhr abends, Referat: „Aohad 2 Bez: Sektion Schütte!, III., Löwengasse Nr. 38, CafA Residenz, HS Uhr abends, Prim. Dr. Wilhelm Schloß: „Von den Feueranbetern bi» »um 8-tr»to»nliir»ikflug.“ 2. Bez.: Heehaluz Haklai Zioni. Zentralh«;^ n., Novaragasse 29, H9 Uhr abend«, Dr. Leo Bappaport: „Sabbatai Zwi.“ 4. Bez.: Sektion WIZO IV/V, Hauslabgasw Nr. 2, Punkt 8 Uhr abends: Künstlerabend mH erstklassigem Programm. 6. Bez.: Sektion VI/VU. Schot! anfeidgasse Nr. 22, HS Uhr abends, Pmm. Dr. B u c h b a n d; „Hygiene der Ohren und der olf ”: Luftwege“ (Bildtafel), anschließend Vorstand«. Sitzung 10. Bez.: Sektion X, Peroerstorferga«» 55. HS Uhr abends- Generalve-rsa-rum 1 ung. Tage«! Ordnung: Tätigkeitsbericht: Georg Freilich. Vortrag über di« gegenwärtige Lage in de? Zionistischen Organisation; Dr. Richard Po. k o r n y, Vizepräsident des Landesverbandes. 15. Bez.: WIZO XIV/XV, Berklotsgasee 2! 8 Uhr abends: Werbeabend. Referenten: Sah'nt P a ß w e g, Vizepräsidentin des Landesverbau. des, und Rat der Stadt Wien, Dr. Jakob E h rlieh. Donnerstag, 24. Februar: 1. Bez.: Sektion 1, Fraterstraße 34, Jüdische Künstlerspiele, HS Uhr abends: Sonderaufführung des Schauspiels ..fremde Kinder“. 1. Bez.: WIZO .Schottenring 25, H7 I'ht abends: Werbeabend. 1. Bez.: Jung-WIZO Mirjam, Jordangasse 7, 8 ühr abends. Referat: Individuum und Kollektiv. 2. Bez.: Sektion und WIZO-Prater. Stuwerstraße 1, V,S Uhr abends: Dr. Richard P okorny, Vizepräsident des Zionistischen Landesverbandes für Österreich: „Geschiente des Rituaimordmärcbene.“ 6. Bez.: Sektion und WIZO VI/VII, VI., Königseggasse 10, HS Uhr abends: Staat-ra! Dr. Desiiler Friedmann; Präsident der Kuüu«- gemelnde, Rat der Stadt Wien, Dr. Jakob Ehr lieh, Dr. Oskar Grünbaum. Präsident des Zionistischen Landesverbandes für Österreich: „Die gegenwärtige Lage der Juden.“ 16. Bez.: Sektion und WIZO XVI/XVIL Roseusfeingaee« 1: Vereins- und Vortrags abend. KINOPROGRAMME Vom 22. bis 24. Februar IHPERIAL-KINO ÄTTÄ1 “M.Ä „Grjbouflle“ BOTEliTUBH KWS, laffulTn fite Rbei (Am großen Strem) KINO KERN m Prater t>tr. Kern & Persans - Telephon R 40-0-48 „Gräfin Walewika" LEOPOLDSTÄDTER VOLKS KINO Rotenstcrnrasse 7 a Tel. R 42-0-23 " ~ Kalhertae f|ftagC DOOt” NESTR0Y T0N-KiN0 REMBRAHDT-KINO KINO TE6ETTHOFF m PlmUnae an Pratarstara lalaaM* hmbm£?e^S^ „Rivalinnen» bc.i di jlSms« Boort ugsbetfingungen: Österreich: Mo natlicb S 17«. vierteljährlich S 4ß0, halbjährig S 9J0. ganzjährig S 18. Für das Ausland: Vierteljährlich: Deutschland RM 150. Tschechoslowakei Ki 28.—. Jugoslawien Dinar 50.—, Polen Zlot.v 6.50, Ungarn Pengö 4.89 Rumänien Lei 200.-. übriges Ausland: Schweizer Franken 530 [Scheck Konto: Österreich Nummer D 113.546. Polen Nr. 191 190, Tschechoslowakei Nr. 500230, Jugoslawien Nr. 46.879 Redaktion und Administration: Wien, L Marc- Aurel-Straße 5. Tel.: U 22-3-91. Redaktions- Schluß Sonntag Dienstag und Donnerstag vormittags. Ligeutümer, Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich. Wien, L Mare-Aurel-8traße 5 — Verantwortlicher Redakteur: Robert Polower, Wien, l„ Mar» Aurei-Straße 5 — Druck: Vernay A. G„ Wien, 1X„ Canisiusgasse 8—10: