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Die Stimme · 1938-02-14 · Heft 732 (14.2.1938) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
11 (1937-1938)
Issue
Heft 732 (14.2.1938)
Date
1938-02-14
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Nr, 732. - Wkm, Montag, 14. fW&ftar IMS, ländischen Ideologie gehorchte, das Land beherrschen wollte.“ In englischen Regierungskreisen hat die Detc-svon der He?■‘■ree:' Goga ketep Überraschung ausgelöst, man hielt dort ihre Grundlagen von Anfang an für b r ti c h i In englischen Kreisen wird angenranme daß di« neue Krise durch den schlecht maskierten Versuch einer Annäherung Rumäniens und durch die wirtsch .Itlächen Auswirkungen der antijüdischen Maßnahmen Gogas auagelftst worden ist. Mao neigt auch zu Ansicht, da ß die Wendung in Ru chla ■ Re- ..Times“ schreiben, die antisemitischen Bestrebungen der Goga-Regienmg hätten in Frankreich, in den Vereinigten Staaten und auch in anderen Ländern Vvidentaad ausgelöst. ..Star“ meint, sowohl übt König, als auch der Patriarch Miron Christen stehen vor der schweren Aufgabe, alle Fehler Gogas wieder gutzumnehen. Die helrats'ustigen Gemiedenen An» der Bevölkerungsstatistik der Kultusgeimemde für dag Jahr 11*37 ergibt sich wieder einmal die Bestätigung, daß Männer eher eine zweite Ehe eingehen als Frauen. Insgesamt fanden ha vorigen Jahr "0 Trauungen statt, an denen 181 b e verhelf Männe beteiligt waren, dagegen bloß 128 Frauen. Intereesant ist ferner, daß bei den Frauen die Zahl der neuerlich in den Ehestand tretenden Witwen und die der geecibedenen Frauen, die sich wiedervermfthiten, ungefähr gleich groß war — 65, beziehungsweise 58 —, daß jedoch bei den Männern fast doppelt so viel Geschiedene, von denen man doch annehmen sollte, daß sie sich in Ehe nicht glücklich gefühlt haben, von neuem den Weg zur Chuppah gegangen sind als Witwer — 114, beziehungsweise 67. Bemerkt zu werden verdient, daß insgesamt 347 Ehen gelüst wurden und daß von ihnen 241, also 6954 Prozent, kinderlos waren. Auch ei« Beweis, nämlich dafür, daß Kindersegen da» Eheband stärkt Von den 720 im vorigen Jahr geborenen jüdischen Kindern waren 869 männlichen und 861 weiblichen Geschlechts. Diese« Überwiegen des männlichen Geschlechts ist eine Erscheinung, die Um allen ..Bassen“ seit dein Weltkrieg zu konstatieren ist und zur Widerlegung der Rassentheorien beiträgt. Schließlich ist festzustelien, daß im Alter bi« zu 10 Jahren 46 Kinder starben, von 10 bis 20 Jahren 28 Personen, von 20 bis 50 Jahren 404 Personen, von 50 bis 60 Jahren 401 Personen, von 60 bk 70 Jahren 791 Personen, von 70 bis 80 Jahren 769 Personen, von 80 Ws 90 Jahren 317 Personen, von 90 bis 1(W Jahren 37 Personen. Hiezu kommen 29 Totgeburten. Professor Emantiel Loewy gestorben In Wien ist tat Alter von 81 Jahnen Prof. Emanuel Loewy, einer der bedeutendsten Archäologen und Kenner der griechischen Kunst gestorben. Prof. Loewy, der in Wien geboren wund«, war von 1889 bis 1915 Professor der Archäologie und Kunstgeschichte an der Universität Rom, 1918 bi» 1928 ordentlicher Professor der kiissfccben Archäologie an der Wiener Univenrität. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher und Aufsätze; seine Werke „Griechische Plastik“ (Leipzig 1911) und ,Poliguot“ (Wien 1929) gehören zu den Standardwerken der Wissenschaft. Während sein« Aufenthaltes fn Rom war prof. Loewy der bwlenteiwtete Berater des italienischen Königs bei der Aniegung von dessen Münzensammlung und schuf auch das berühmte Gipemuseum grie- Bezugsbedlngnnren: Österreich: Monatlich S 170, vierteljährlich S 4.80, halbjährig S 980. ganzjährig S 18. F fl r da« A n s 1 a n d: Vierteljährlich: Deutschland RM 3.50, Tschechoslowakei K6 28.—, Jugoslawien Dinar 58.—, Polen Zloty 6.58, Ungarn Pengö 4.80 Rumänien Ui 288.—. übriges Ansland: Schweizer Franke« 540 Postscheck Konto: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.198, Tschechoslowakei Nr. 500.330. Jugoslawien Nr. 48479. Redaktion nnd Administration: Wien, I„ Mare- \urel-StraBe 5. Tel.; U 22-3-91. RedaktionsschluB Sonntag. Dienstag und Donnerstag vormittags. Eigentümer, Verleger und Herausgeber; Zio nistischer l.cndesverband für Österreich. Wien. J Mare-Aarei-Straße 6. — Verantwortlicher Redakteur: Robert Polower, Wien, L Mare- Aarei-Straße 5. — Druck: Vernay A. G, Wien, IX, Canisiusgasse 8—10, chssobee K turnt in Rom. Der Verstorbene war Mitglied der päpstlichen Akademie, sowie der Akademien für Wissenschaft in Wien, Athen, Stockholm und Oxford und Ehrenmitglied bedeutendster wissenschaftlicher Institute der W'elt. Castspiel Habimah „Der Dyhstk“ Unter ■Heu Anzeichen eines großen Tbeaterereignb*«! fand Samstag abends die Eröffnungsvorstellung des Gastspiele *1» palästinensischen Nationa.ltheat.ere H a b imah statt.. Unter den Gästen dieser festlichen Aufführung «ah man den britischen ■”t Dam« und Herr« des Generalkonsul i Dr. Frankfurter, Präsident Dr. Oskar Grünbäum, Amtedirektor Dr, Löwen herz. Doktor Rothblmn. Sarah GokteteiH, Joeef Schmidt und viele andere prominent e Persönlichkeiten. Vor diesem erlesenen Publikum rollte die Legende „Der Dybuk" mit dem von Habimah gewohnten Rhythmus ab. Die Musik1 2 * * * * * der Sprache, die Expressivität der Mimik,! die schaurige Groteske des Bettlertanzcs, j die aufpeiteetande Steigerung dos Exorzis-! mus in Rabbi Asriete Haus, 4» auch auf dom : engen Raum der verhältnismäßig kleinen Bühne der Jüdischem Künstlerepiele wirksamen Dekorationen, da; alias h;«lt die Zuschauer bis zum letzter) Wort m höchster Spannung. Und di« Leistungen der einzelnen Darsteller? Ja, di« Rovina stellte mit hoheitsvolier Schlichtheit eine Leah hin, der man alles Leid nnd alle Verwirrung glaubte. Fried 1 and wuchs ale unglücklich verliebter Jüngling in seiner Verzückung immer höh«, b* zu seinem jähen Zusammenbruch und wurde als demütig lauschender uni über alle«. Menschen weh erhabener Diener des! Rabbi immer kleiner und schwächer, bis ihn die vermeintliche Erlösung der Leah vom Dybuk aufzurichteo eohien, B a r a t z war ein wundervoller Batlau und ein ebenso prächtiger Melamed und —‘ nein, man müßte alle die zweiundzwartzig Mitwirkenden lobend erwähnen, von denen keiner fehl am Platze war. von denen jeder Ausgezeichneten leistete und die alle in großartigem Zusamm-enspiel die weltberühmte „Dybuk!-Daretelhng dre hebräischen Nationalttieatens schufen. Innig war die Freude des Wiedersehens mit Habimah, stürmisch der Dank, der den Künstlern gezollt wurde. e. r. Die Großtat eines österreichischen jüdischen Forschers 1. Bez.: WIZO, Sehottenring 25, M6 Uhr nachmittags, Dr. Leo Goldhammer: „Das Judentumder Gegenwart“ 1. Bez.: Jung-WIZO Mirjam, Jordangasse 7, S Uhr abends, Referat: Jung WIZO-Bewegung. 2. Bez.: Die Sektionen und WIZO Leopold- Stadt, Schattet, Brigittenau und Zwischenbrücken, H-, TaborstraSe 4, Hotei Continental, K9 Uhr abends: Staatsrat Dr. Desider Friedmanu, Präsident der Knltusrameinde, Dr. Oskar Grünbaum, Präsident des Zionistischen Landesverbandes, Dr. Isidor Klaber: ,Dle gegenwärtige Lage der Juden.“ 2. Bez.: Sektion und WIZO Prater, Stuwerstraße 1, Uhr abends, Primarius Dr. Wilhelm Schloß: „Krebeverhütung und. Krebsbehamdlung.“ 2. Bez.: Klub zionistischer Kaufleute, Jugendgruppe, 549 abends, Hotei Continental, Praterst a&e 7, Dr Siegfried Schmitz: „Sehalom Asch, vom Übersetzer gesehen“ 13 Bez.: Sektion und WIZO XIII, Hretziager Hauptstraße 22, 549 Uhr abends, Hugo Frledmann:_ „Rembrandts Jagendbild- 19. Bez.: Sektion und WIZO XVI'XVU, Rreensteingasse 1, Redakteur Bruno Heilig: „Was ich in Rn mänien sah.“. 18. Bez.: Briih Zion, Weimarerstraße 7, Y,% Uhr abends: Heimabend mit Referat. Die Röntgenologie verdankt zahllosen jüdischen Forschem mannigfache Erweiteruug ihres Wirkungsgehietos. Speziell in der Geschichte der österreichischen Röntgenkuode trifft man viele Namen jüdischer Ärzte und Physiker an. die sich der jungen Wissenschaft mit hingebungsvolletem Eifer und glänzendem F.rfog gewidmet bafeeo. Einer der berühmtesten von ihnen ist Hofrat. Professor Dr. Leopold Freu n d, der Begründer der Röntgentherapie. Vor etwas mehr als vier Dezennien wies er die biologische Wirkung der bös dahin nur Kopfgrinde einen sensationellen Effekt, Der Kopfgrind war iätechiieh als „jüdische Krankheit“ bezeichnet worden, weil sie viel bei Juden Osteuropas vorkam. Wie irrig diese Behauptung war, führte Hofrat Doktor Freund selber vor einiger Zeit in ©in«® 18 Prag gehaltenen Vortrag folgendes ätisr Zur Zeit Kaiser Joref II. und später auch in den Befreiungskriegen, als die Militärdienst pflicht. der Juden eiwrefubrt wurde, interessierte sieb die österreichische Regierung für die gesundheitlichen Verhältnisse in der Judenschaft, sowolil wegen dor zu erwartenden Zahl von Rekruten als auch wegen der Gefahr der Ensohleppung gewisser Krankheit«! in die Armee,. Im Jahre 1818 wurde ein Hofdokret an das böhmische Gubernium gerichtet, welches ein Gutachten verlangte über die unter den böhmischen nisierte die Ausrottung des Grinds in Osteuropa. Es wurdet) acht Stationen, versehen mit elf Röntgenapparaten, errichtet, von denen jeder zwei Röntgenröhren betrieb. Innerhalb von zwei Jahren, vom Februar 1922 bis zum Mai 1924, wurden 10.000 Kranke vollkommen geheilt. Der über die sozialen Auswirkungen dieser Krankheit nur wenig oder gar nicht Orientierte macht sich keine Vorstellung darüber, was Röntgentherapie für das Leben und die Existenz derartiger Kranken zu bedeuten hatte. Erschütternd ist die Sehildeder früheren Lage dieser Kranken entwirft. Die Röntgentherapie hat es zuwegegebracht, daß viele tausende Ausgestoßene in die menschliche Gesellschaft und ins Erwerbsleben aufgenommen wurden und hinfort eine menschenwürdige Existenz führen körnten. Zionistischer Veranstaltungsholender Dienstag, 15. Februar: 1. Bez.: J. K. J„ Kai 3, 8 Uhr abends, Dr. Leo Goldhammer: „Das Zahlenbild der Wiener Jndenheit“ 1. Bez.: Jung-WIZO Mirjam, Jordangasse 7, S Uhr abends, Referat: Das jüdische Lied. 1. Bez.: Jüdischer Klub der Jungen, Franz- Josefs-Kai 8, H9 Uhr abends, Palästinensisch- ...„ . .. . _ __ _ ,ostjüdieeher Liederabend J. Sega]- Judea herrschenden Krankheiten, übeT derelt | R °8 9 e n b a c h s. Mitwirkend: Theo Salzmaca Unsachen nnd Mittel, um ihnen Schranken, p1,10^01’«. ,jfr Wiener Symphoniker). Verüzen. Besondere wurde die Aufmerkbrod«ade Worte; Ern8t u,£- K,avl«: samkWt auf die Krätze und den Enigrind gelenkt, die sich angeblich auf Generationen dieser Bovölkcntngsgruppo verbreiten soll- Das Guberuium übermitteite diesen Akt Prager medizinieoheo Fakultät Diese holte Äußerungen einiger Professoren, dann mehrerer auf diesem Gebiete erfahrener christlicher und jüdischer Ärzte ein und tibergab das Material dem Professor Dr. Andreas Ignatz Wawrueh zur Ausarbeitung. Zerstörung einer Legende escr auch sonst hervorragende Kliniker ) sein Elaborat der Fakultät am 4. Juli 1818 vor. Es war eine sehr bemerkenswerte Arbeit, welche bisher noch nicht naoh V dienst gewürdigt worden ist Wawrueh hat zu einer Zeit, als die Erreger des Kopfgrinds noch lauge nicht, entdeckt, die Ursache der Übertragbarkeit dieser Krankheit noch nicb‘ testgeedellt war, zu eineT Zeit, in welcher der Grind noch allgemein ak erbliche Krankheit, speziell der Juden, galt, diese letztere Annahme energisch a/bgelehnt. Schon nach diesem Gutachten war es gapx -orfehlt, den Grind als eine spezifisch jüdische Krankheit zu betrachten. Tatsächhck ist dieses Leiden seit Jahrhunderten auch h Ländern endemisch, in welchen früher nii Juden gelebt haben, zum Beispiel in Island Professor Rille bat Kopfgrind an Bauen; aus ganz entlegenen Tiroler und Kämtoe- Tälern beobachtet. Primarius Glück is Sarajewo gab an, daß Kopfgrind bei Mohammedanern viel häufiger als bei Juden vor komme. Ahntiche Beobac-hiungen stamme: vielen anderen Ländern. Der Kopfgriwt ist keine spezifisch jüdische, sondern eh» spezifische Krankheit der Armut» Der Segen einer Jfidiedwn Entdeckung An den Kampf gegen den Grind, der.atf nen Antrag und die Energie Dr. ZoMscha® zurückgefat, beteiligten eich wichtige Organisationen und unermüdliche Heiter. D® American Joint Dcetributkra Couattee enge- Aktion „Rettet die Jurend** Herr Dr. Viktor Neubrann antwortet auf Aufforderung des Herrn Dr. Oskar Grünbaum mit S 5— und lädt zu Spenden ein: Dr. Gustav Baar, Simon Fleischmann, Dr. Leo Kann. Baumeister Ing. Drill, Angern, Dr. Prith Tleho, Dr, Moritz Tischler. Leiden der Vizepräsident der Börse, Han kaimnerrat Konrad D. B i n z e r, Ritter des goldenen Verdienstkreuzes der Republik Polen» In dem Verewigten verliert Hauptmann a. D, Edler von Fried mann, Bapdestthrer des „Bund jüdischer Frontsoldaten Österreichs“, seinen Schwiegervater, Jüdischer HochschulansschnB. Hofmeister, Hauslehrer Kr alle Mittelschuitypen mit Kenntnissen fremder Sprachen, Sekretäre, Übersetzer für Französisch, Englisch, H-hräisch, Rtieicseh vermittelt prompt und unentgeltlich deT Jüdische Hochechulausecfmß, IX„ Alserstraße 26, Tel. A 25-2-28 von 1 bis 5 Uhr nachmittag«, Liederabend. Dienstag, 15. d. H8 Uhr, Palästinensiseh-oetjüdischer Liederalrend j. S e g a! - R o * e n b # c b Im großen Sa»! des „J K. J“, I., Franz-Josef-Kai 8. ROTEHTORH drsanflbraifl! 1™? i., Ron&ou on ttre Rloei (Uber den groben Strem) 2. Bez.: tVIZO II, WIZO-Heim Schottenring Nr. 25, 8 Uhr abends, Vereinsabend. 2. Bez.: Jungsektion H, Praterstraße 13, 8 Uh: abenös, Dr. Viktor Frankl: „Die seelische Not der jüdischen Jugend.1 Mit Diskussion. Gäste willkommen! Sektion und WIZO T1I, Löwengasee — Residenz, H9 Uhr abendg, Redakteur Bruno Heilig: „WeitpoHtik und ’ * Schicksal.“ Gäste willkommen! Mittwoch, 16. Februar: 1. Bez.: WIZO, Schottenring 25, %9 Uhr absnds, Dr. Ada Kestenb&utu: „Die Aufgaben der WIZ O.“ Werbeabend. 1. Bez.: Jung-WIZO Mirjam, Jordangasse 7, 8 Uhr abends, Referat: „Marthin Buber.8 2. Bez.: Sektion Schüttei, Caf4 Residenz, Löwengasse 30, MO Uhr abends: Vorführung des Patästina-Filmstreifens mit Vortrag. 2. Bez.: Sektion H, Praterstraße 13, J0 Uhr abends: Gen e r a 1 v e r s a m m 1 u n g. schließend Vortrag: Dr. Richard Poko-_j; Vizepräsident des Zion. Landesverbandes für Österreich. 2. Bez.: Heohaluz Hak Lai Zioni, Zentralheim, IL, Novaragasse 29, 8 Uhr abends: Siehah; 9 Uhr abends: Dr. Heinz Kohn: „Cha- ’ u z i u t h “ Dtskusskatsabeud. 9. Bez.: Sektion und Jungsektton Vffl/IX, Währingerstiaße 6—8, «9 Uhr abends, Univ.- Prof. Dr. Fritz Silberstein: „Das Krebeproblem.“ 10. Bez.: Sektion X, Pemerstorferge sse 25, J49 Uhr abends, Dr. L Klaber: „Die Sorge um unsere Jugend.“ 19. Bez.: Sektion.und:WIZO XIX, Döblinger Hauptstraße 76, Kasino Zögeraitz, 540 Uhr abends, Kommerzialrat, Theodor ” ’ stein: „Altjfldisohe Kuns Konsümationszwang. 20. Bes.: Sektion Zwischenbrftcken, Uaivenumstraße 62, 549 Uhr abends, Äbisch “‘"'sei: ,Abraham Goldfaden“ au m 80. Todestag«: kK KINOPROGRAMME Vom 1S. bla 17« Fobruar IMPERIAL-KINO Ä«1“ „BUCCANEER* AUGARTEN-KINO Urtmä AHaiMirtntbna« »r Wkw, t. »t* Mzi« «Hk* «Lsm.» „Der Purlmspieler" Beaton i 1,4, VA VA V.tO Uhr. KINO KERN im Prater tr-tog fQ7 pTeiepao. 8 40*0-4« Homolka in : IStei IrfirieiiitEiifr WotlHimru. «, T, »Uhr it», r„. *;a VA VA VA ".»• «u SCHWEDEN a Wocb«: A 4I-0-50 *2** teete, Chart« Sarw Uran»aioAiwm. „Gräfin Walewtlw" s. VA VA ViM. Hegte: Clären« Brown LEOPOLDSTÄDTER VOLKSKINO " igaeae 7a Tel. R «-8-23 „Menschen Im Norden" Ä VA V.10. Soon »na Peiertagsj ib %i ’ Telephon R 41-707 *» ewa, euch ». »trolret«. mta Wart« ini „DU GROSSE ILLUSSION“ REMBRANDT* KINO feTaS* ^e Sehretna» 8tr*Bent»enltalen V, S, Kk und 89 t. 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