Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 11 (1937-1938)
- Issue
- Heft 727 (2.2.1938)
- Date
- 1938-02-02
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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Kr. 727. — Wien, Mittwoch, den 2. Februar 1938. DIE STIMME S*lt« 5 Wieder eine Haken- I warum er eich besonders bei den Ei , ,.. mm. I tungeQ der Unterhaltungmaßgebend kreuziuge aufgef(ogenvht( Für viele immerküch. , 9 j um so systematischer hat er ti b e r vor einiger Zeit hatten der „Stürmer'1 und j L a c b e n sein Gift in das 1 die „Essener National-Zeitung“ unter dem g e s p r i t zt.“ Titel „Eine unerhörte Herausforderung der! christlichen Bevölkerung“ die Mitteilung gebracht, daß der niederösterreichische Gutsbesitzer, Direktor Hugo Schwarz, ein1 Berlin, 1. Februar. (Privat) Im Kurort Jude, Hostienabfälle zum Zwecke der Weißer Hirsch bei Dresden fand Tierfütterung verwende. Direktor , eine Kundgebung von 200 Nationalsozialisten Schwarz hat gegen den österreichischen Urstatt, bei der Gauleiter M heber dieser Legende die Klage eingereicht Nunmehr veröffentlichte die Oer „Weiße Hirsch“ t a g s - Z e i t u n g“ Nr. 3, jenigen Hotels angriff, die jüdische Gäste aufnehmen. Künftig. dürfen nach einer Verordnung in dem Kurort Weißer Hirsch jüdische Gäste nur mehr in jüdischen Hotels und jenen Fremdenheimen Aufenthalt nehmen, in denen deutschblütige weibliche Personen unter 45 Jahren nicht beschäftigt sind. Sie dürfen die Trinkquelle und Kuranlagen nur zwischen 1 und 3 Uhr nachmittags besuchen. Das Luftbad und die Lesehalle dürfen sie nicht mehr betreten und sich auch nicht mehr in der Nähe dieser Einrichtungen aufhalten. ööe** Orieni vm. 15. Jänner, die folgende Erklärung: „Eine unerhörte Herausforderung der christlichen Bevölkerung. Herr Alexander S t i p e t i c, früher verantwortlicher Schriftleiter der .Aspanger Sonntagspost“, beziehungsweise der .Sankt Pöltne' Sonntags-Zeitung“, der .Stockerauer Zeitung“, des ,Wr.-Neustädter Volksblattes“, »ibt auf Grund der Aufklä-rungen, die.ihm im •. qaa aaa ru 'Ehrenbeleidigungsprozeß, welchen Herr kEinwohnern ZU]Ä„PSs Tötet und die sSkt die1 Zeitpunkt ist der transjorda- ““ a™„U ™ dl,™ M, ™ Gell Trans for (Manien Von Joseph Schur (Tel-Aviv) verlangt ihn zufolge durch Verschulden des Herrn Hugo! erstrecht, geschieden ist), Syrien. Irak und ,. , .. ... n Schwarz auf dessen Gut Hostienabfälle zu Saudiarabiern Ursprünglich in die Balfour-' nurFübef %b'*\ ‘ m Zwecken der Tierfütterung verwendet j Deklaration eingeSchlossen, wurde es 1922, > Bchiieß^k von England kontrolliert wira. wurden, nicht aufrecht Es hat sich von der englischen Regierung abgetrennt; j (Korridor « ergeben, daß Herr Hugo Schwarz seit län-1 zu einem Emirat unter A b d u 11 a h gej f 5 Hn TUndernis für Ibn Saud der gerem zu Zwecken der Tierfütterung von | macht, wozu Herbert Samuel, der dama-■1&t. P.in^trn itn’tvili der christlichen Wiener Firma Georgine Oberkommissär, tätige Beihilfe leistete. | seiJ?en Dama* - s a . *• ‘ K9|fpnh3.u»f Wmri YTY * i Der dritte Punkt ist religiöser Mtur, da Abdullah, zweiter Sohn des Scherif der asketische Wahabitenfttrst das nicht Mekka, lebte zusammen' streng religiöse Leben des Großstadtkindes mit seinem Vater in Stanibul, wo dieser lange Abdullah schärfstens anfeindet Alle dies Jahre eine einflußreiche Stelle am Hofe des Streitpunkte berühren kein direktes jüdi türkischen Sultans bekleidete. Da. Hussein sci!es Interesse und es wäre über alle ei. Abstammung vom Propheten Moham-1 Abkommen mit lim Saud möglich, falls i Günstlim itling d als Sta Kaltenhäuser, Wien, XIX., Backoblatenabfälle bezieht und daß ihm von1 jj „ dieser Firma, ohne sein Wissen, einmalig Abfälle der Hostienerzeugung geliefert wurden. Herr Alexander Stipetic erklärt daher, die Beleidigungen des Inhaltes: ,Der Vorfall, der in seiner unglaublichen Niederträchtigkeit eine Beleidigung der ganzen Bevölkerung und ihrer Reli-|häitprnach dem Hedschsiri wo die beiden gion darstellt...“ und ,wie notwendig es j heiligen Städte der Mohammedaner. Mekka ist, endlich einmal derartiger jüdischerj und “Medina, gelegen sind. Bei Kriegsaus- Gemeinheit und Frechheit Einhalt zu tun“,! bruek war Abdullah in Ägypten und da die s übernommen,1 kapitalstarken Engländer bessere Preise . i za^jen konnten, als die armen Türken, war man bald handelseins. Vorläufig waren allerdings die Türken noch zu stark, weshalb man langsam und vorsichtig zu Werke gehen mußte. Als aber die Engländer im mittleren Osten die Oberhand errangen und die Türken immer mehr zurückdrängten, i konnte man die Maske äbwerfen und sich offen auf die englische Seite schlagen. i. Er hat e •jeder, wie es häutig iu verschiedenen Zeitungen steht, daran denken sollte, Transjordanien mit Krieg zu überziehen. Einmal machte einer seiner Stämme diesen Versuch in kleinem Ausmaß, wurde abei fischen Fliegtun und Trappen völlig aufgerieben. Immer wieder heißt es, daß starke Kräfte Ibn Saud an den Grenzen Transjordaniens bereitgestellt sind und in Transjordanien einfallen wollen. Diese Nachrichten eilen zumindest den Tatsachen voraus. Abdullah weiß genau, daß sein Land auch eine jüdische Alijah braucht und würde den Juden die Grenzen gerne öffnen. Leider erlauben es die Engländer weder ihm, noch uns Juden. Sein erbittertster Feind ist der gewesene \ Mufti von Jerusalem und aus dieser gemeinallersamen Feindschaft wird vielfach gefolgert, Autor ohne Namensnennung „Ein pronridings nicht vief überliefert, wenn man den daß wir .Juden mit Abdullah gemeinsame nentes Mitglied des Ringes der A. H.-Ver- Überfall und die Aufreibung seines Lagers Sache machen sollen. So vc ' ' bände der zionistischen Verbindungen““ andurch Ibn Saud vernachlässigen will. Um so Abdullah, während der Unruhen gegeben wird. [tätiger war aber Abdullah auf politischem 11936^ eine vermittelnde Stellung^ zwischen Das Präsidium des „Ring““ erklärt, daß die; Gebiet,. A 1 i, der älteste Bruder, ”! Eine Mystifikation Vom Präsidium des Ringes der A. H.-Verbände der zionistischen Verbindungen erhalten wir folgende Zuschrift: In Nummer 4 der Zeitschrift „Die Wahrheit“ vom 28. Jänner d. J. ist unter dem Titel: „Kampfansage an die. Flucht ins Ghetto““ ein Artikel erschiene: Wie Abdullah zur Herrschaft kam den Kriegstaten Abdullahs assimilatorische Tendenz dieses Artikels prinz und Thronerbe im Hedschas, F zum nationalen Bekenntnis und die anonyme der jüngere Sohn, König von Englands Gna- Veröffentlichung desselben in einer gegneri-: den zuerst in Damaskus, später im Irak. Nur sehen Zeitschrift zum Ehrbegriffe der Ring-! Abdullah war leer ausgegangen. Die Erde Mitglieder und zu deren Disziplin in krassem j war bereits von den Siegern verteilt, nur Widerspruch stehe. Die Veröffentlichung die-, noch für Dichter war hier Platz. Wo fanden ses Artikels mit der Bezeichnung „Von einem [die Phantasien eines Ehrgeizigen den Brominenten Mitglied des Ringes der A. H.-1 schwächsten Widerstand? Da war ja das Verbände der zionistischen Verbindungen“ | schwache Volk der Juden unter den Erben! stellt, demnach eine M v s t i f i k a t i o n j Also rasch ein kleiner Pogrom inszeniert, die üar. " [jüdische Legion aufgelöst und Transjor- [danien abgetrennt und an Abdullah ausger Krönj Jen Engländern (nicht den Juden!) und den Aralyern Tala ein zu nehmen. Sein Kronprinz r darüber sehr empört und fuhr lach Bagdad, und beklagte sich „Jüdische Rundschau“ bis 26. Februar verboten Der schwache Emir von Transfordanten Trotz allem hält England Abdullah weiter ls seinen friedlichen Lehensfürste, unterstützt ihn. wo es geht. Bei der Königskrömmg in London am 12. Mai 1937 fuhr er in einem der ersten Wagen hinter Das Verbot der „Jüdischen Rundschau“ '•rfolgte, wie die JTA aus Berlin meldet, für die Dauer eines Monats. Die V erbotsfrist, endet am 26. Februar. Das Verbot wurde ■ . durch den Reichskommissar für die Kultur-1 ^“.;>e*eüis< Angelegenheiten der Juden Hans Hinkel: mission«, ausgesprochen. Wie in solchen Fällen üblich, enthielt der Erlaß keine n ä h e r e B e- Es ist dies das dritte Mal seit der Maeht- -rgreifung durch die Nationalsozialisten, daß die „Jüdische Rundschau" verboten _ wird. Gas erste Verbot erfolgte zur Zeit des XVIII. Zionist.enkongressps in Prag im August 1933, das zweite Verbot erfolgte für die Zeit vom 19. Juli bis 13. August 1935. Das Lachen — eine jüdische Erfindung Einer der Führer des Dritten Reiches, folgt, damit auch er auf die Engländer mcht [ ÄiÄ SäSe"\Xmtr HeTrsth^ belieft | wurden, hatte daneben natürlich auch keine | ~ ap plkommission deren Ideen man ßedeutunir. | mals in die Tat umsetzen wollte. Seine 1 Abdullah war aber nicht selbständig. | popularität und die Schwäche seiner j Einerseits unterstand er und untersteht noch j hänger haben diesen Plan nicht zur A palästinensischen High Com- \ führung gelangen lassen, vor allem a mderseits sitzen in Amman, in [ auch Abdullahs Furcht vor den Drohun; . Residenz auch allmächtige englische I des Mufti und die Anschläge, die man Ratgeber, die das Land regieren. | Amman gegen ihn ansführen wollte. Ihre einzige positive Leistung ist die 1 Auch wir Juden sollen endlich erkennen, ständige Zuweisung großer Summen ausj daß Abduliah kein ernster und vor allem dem palästinensischen Budgetüberschuß an i kein dauernder Machtfaktor ist und sollen das transjordanische Defizit, die unter allen möglichen Verkleidungen ln jedem Budgetvoranschlag erscheinen. Der Gegensatz zu Ibn Saud Der große Araberfreund P h i 1 b y war einmal kurze Zeit der britische Ratgeber in Amman. Er hat es aber dort nicht lange ausgehalten und ist schleimigst -wieder zu Ibn Saud zurückgekehrt. Diese- :-t abgewöhnen, immer denken, wenn man von Arabern spricht. Bei ihm werden wir keinen Schutz und keine Hilfe finden, da er viel zu feig und zu schwach ist. Er möchte sich aber gerne mit jüdischem Geld und mit jüdisch-englischen Soldaten seiner Feinde erwehren. : r rr ,, luii oauu --'i>sigebi-et'sführer Cer ff, Chef des Kultur-, erbittlicber Hasser Abdullahs, ruu uew er m , emte-s der Reichsjugfcndfiüimng, hat soeben kollidiert: Erstens gehörte der . .. Richtlinien für Gemütserziehung der deut- Hafenvoa Akaba früher zum Hedschas einer solchen Basis ist aber eine enarbeit mit uns unmöglich. Die Zeit chut-zjudentums ist definitiv vorüber chwache Freunde sind keine Stärkung, sondern eine Belastung. Die subjektive Ein- ^, Stellung Lawrences, der sich von freund- Mmck ■ ' *T «,,e. Fs fipi nichts da-! “i*“ “‘v -r *N“ :— Hedsclhas ' gchaftlichen Gefühlen, statt von der Größe meruber führte er aus. 1 abgetrennt und Transjordamen zugeteilt einer Persönlichkeit, leiten ließ, hat auch die Ali.beziehu^sweise aein Sohn und En„jandrr VPranlaßt, allf das falBche P{erd in fröhlichen Stunden Sbt ohne Führung Lrbe' ebenfaIls em Baksciu®ch «halten , get-zen. Darin haben wir uns ihnen leider lassen A.uf Bildern könre man oft, eehen, Heute ist Akaba ein vorzüglicher kritiklos angeschlossen. Die rauhe Wirkhch- [a.ß auch Adolf Hitler gelegentlich lache. Kriegshafen und spielt bei den zu erwarkeit unserer Tage wird England und Aber alles muß seine Grenzen haben. „Der tenden Kämpfen im Roten Meer und am, eines beferen belehren, hoffentlich noch Jude“ fuhr Cerff fort, „hat genau gewußt, Suezkanal eine große Rolle. Ihn Sand hat 1 rechten Zeit. Mitteilungen des Keren Kajemeth Wien, 1., Marc Aurel-8traße 5, Tel. U 29-1-29, Postsparkaasenkonto A 100.208. .Ausweis Nr. 7 vom 1. bis 15. Jänner 1938. Spezifikation der Bezlrkssektionen und Gruppen. Zentrale 1378.56: Akiba 332: Arbertekomitee Erez Israel. Zwiscbenbrüeken 45.68; Arbeitsgemeinschaft. des arlseitend-en Palästina: Binja°n Haarez 173.60. Habachruth 46.14, Hahwed 78.49, Haschomer Hazair 182.35, Heatid 15-58, Hec-haluz X 55.88, Nachmania 75.64, Nezach 234.98; Bnai Brith: Wahrheit 51.—; Wien 105.—; Eintracht 103.—; Brith Zion VJ VII 8.11; Graz 3.—; Hakoah 21. Baschachar 418.10; Haschomar Hadatl 104.07; Herzl- Klub 107.05; Innsbruck 36.—; Judenstaatepaxtei 6.24; Klosterneuburg 5.—; Klub Adolf Stand 273.40: Klub zionistischer Kaufleute 14.10; Krems 17.--; Lehnitz (Steiermark) 3.—; Liga f. d. arbeitende Palästina 116.07; Linz 850.—; Oberwarth 2.—; Schachendorf •; Sektion I 10 -; II 99.60; III 302.—; JV/V 24.53: VI ATI 54.—; V1H/1X 261.91; X 12.55; XII 221.42: XIII 50.—; XIV/XV 92.59; XVIII 43.—; XIX 55.—; XX 7.86; Theologia 1.26; Verband radik. Zionisten 18.30; Villach 64.02; WIZO insgesamt 946.12. einzelne Gruppen: 1 200—: U 209.20; Prater 8.72; IV/V 4056: VIII 30.50; IX ISO.—; XIV/XV 92.59; XVIII 50.—; XIX 67.80: XX 38.25; Innsbruck 10.50; Zirej Hcchaluz Hamieracbi 5.50. Spender und Selbstkontingentier (alphabetisch geordnet). A. Spender: Arwiti Neder 5.—; AlUnann Josef 5.—; Adlersbe-rg Viktor 5.—. Selbstkontingentler: Altmann Josef 66.—; Altmann Rudotfrnc Smlg. anläß!. Andachtsfeier Adolf Stand 12.—: Abend Geuia für Goldbuch Chajes 19. —. B. Spender: Blum Leopold filr Gold buch Chajes 30.—; Brandeistein 20.—; Bikel Josef für Go kitrach Chajes 5.—; Beck Ferdinand Neder 10.- : Barta Adalbert 20.—; Bischof Dir. G. f. Goldbuch Chajes 25.—; Itittmaun H. f. Goklbiioh Chajes 10.—; Batacha Dr. A. f. G. B. Chajes 10.—; Batsolia Adolf f. G. B. Chajes 20.—; Brandes Moses 25.—; Bar Mizwah Emerich Koohlitz 1 Baum 10.50; Brith Milah Ijco Inslicht durch AbraJiam Beizer 28.—; B. B. „Wien“ filr Prof, Braun-Hain 10.—; Berkowar .1. für Goldbuch Chajes 5.—; Bernstein Nathan 5.—; Bobek Jaro 10.—; Bar Mizwah Siegfried Geller 42.20: (Hermann Goller 5.—, Otto Geller 4.—, Nathan Geller 3.—, Siagmund Storch 3.50, Dr. Michael Storch 4.70, Dr. Julius Buehwalter 6.—, M. Bibring 5.50, Tannenhaum 3.—, Kahao 2.50, Joachim Ileftler 2.—. Bsirainsky 2.—, Stein 1.—); Blaser E. f. G. B. Chajes 5.—; Bnai Brith „Wahrheit“ 21.—; Bar Mizwah Karl Gerte! 5.—. Selbstkoutingentler: Bernfeld Alfred 3.22; Batsolia Dr. A. f. G. B. Chajes 65.—; Bronner Prof. Dr. Jakob 10.50; Berkowcr Isidor für G. B. Chajes 14.—; Bemstem Nathan f. G. B. Chajes 20.50. C. Seibstkontingentler: Charasch A. f. G. B. Chajes U.50. D. Spender: Deutsch Benno f. G. B. Chajes 5.—; Deutsch Dr. Kurt f. G. B. Chajes 10.—. Seibstkontingentler: Dawid Baruch f. G. B. Chajes 12.60; Dreikurs Fanny 6.—. E. Spender: Dielstein N. f. G. B. Chajes 5.—; Eder Adolf f. G. B. Chajes 5.—; Eliasberg Dr. f. G. B. Chajes 30.—; Ernst Max f. G. B. Chajes 20.—; Edelstein Dawid 5.—; Ecker 10.—; Ecker 5.—: Eisenstein Lotte 5.—. Setbstkontingentler: Eliasberg Frau Dr. Elisabeth 130.—; Ebner Dr. Hermann filr Goldbuoh Chajes 33.—; f. Gan Dr. Efraim Brenner 7.—; Ebner Frau Dr. Dorothea 30.—. F. Spender: Für Goldbuch Ghajw: Freidmann Konsul 5.—, Fränkel Dr. Fritz 10.—, Frank Arnold 10.—, Friedmann Dr. Max 5.—, Fleischmann Julius 5.—, Feuer Mr. Meta 5.—, Feuerberg 5.—; Friedmann Dir. Joab 15.—; Friedenstein & Co. 30,— Seibstkontingentler: Fleisdimann Moritz 20.—; Fisehl Helene f. G. B. Chajes 7.20. G. Spender; Groß Apoth. Is. 20.—; Gehler Ing. f. (5. B. Chajes 15.—. Seibstkontingentler: Goldschmiedt Fanny f. G. H. Chajes 19.77; Groß Apoth. Isidor f. GoMbuch Chajes 40.—; Gaspani Simon f. G. B. Chajes 11.—; Oröbel Ottilie 20.—; Glaser Regme f. G. B. Chajes 20. -. H. Spender: Habermann Berta f. G. B. Dr. Markus Samuel Lener s. A. 10.—; Wischer Dr. Siegmund f. G. 11. Chajes 5.— : Jlarmeilu Josef 2 Bäume im Chajce-W&ld« 21.—; Haber Hermann 18.—; Hahn Dr. Bcrnat f. G. K. Dr. Chajes 10.—; Haflchachar 1 Baum auf Namen Esther u. Schmerl Läufer s. A. im Wuro-Reinkin-Gorten 10.50; Hacker Igo Neder 10.—; Hochstamm Norbert Neder 5.—; Hochzeit Edelstein-Dreier durch Bronia Bergwcrk-Joeef Altmann 20.—; Hochzeit Josef Krupnik-Fannv Kurz durch Sali ScJierzer, Josef Altmann und Moses Niwee 58.40; Hochzeit Groß-Leibl durch Rudolf u. Josef Altmann 5.—: Herbst Deszö f. Goldbuch Chajes 10.—; Herzl-Klub f. Goldbuch Chajes 87.05: Habachruth: Smlg. b. Jugend in Not 26.40; Heatid: Smlg. b. Jugend in Not 15.58; Hochzeit Goldstein-Wilker: Smlg. durtd: Frau Marie Knoller-Gisa MenczeT 3650; Hochzeit Singer 6.—. Seibstkontingentler: Helksr Hans 6.24; Hudes Gisa für Goldbuoh Dr. Chajes 7.20. J. Spender: Innsbruck 1 Silberbuch auf Namen Sam. Baum anl. 80. Geburtstages 36.—; Jerusalem Dr. Max f. G. B. Chajes 5.—; Jorisch Dr. Louis 5.—; Inslicht 10.—; Imraerglück Dr. A. 10.—. Seibstkontingentler: Isser Dr. 20.—. K. Spender: Kate Samuel f. G. B. Chaies 5.—; Kindl« f. G. B. Chajes 5.—; Kanitef. G. B. Kanite 5.—; Krasny Ob. Ing. Otto 10.—- Klosterneuburg: Dr. Arthur Weiß 5.—; Kantor Dr. Siegfried 10.—; Kurzweil M. Neder