Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 11 (1937-1938)
- Issue
- Heft 726 (31.1.1938)
- Date
- 1938-01-31
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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4 Kr. Montag, den Sl. Jam» 4988. ist, e* immer gewesen, c<> wird es auch Rumänic;- sein. Rumänien* Juden hoffen auf den Westen Gespannt und besorgt Wicken die Juden Rumäniens nach dem Westen. Was werden die großen Demokratien tun? Es. mag ja richtig sein, daß weder Frankreich noch England noch die Vereinigten Staaten der Anwalt der rumänischen oder sonst welcher Juden sind. Aber wird man nicht doch endlich erkennen, daß das, was sich zunächst als Antisemitismus offenbart, im Grunde genommen Feind allen Rechts, aller sittlichen Ordnung ist, und daß man den Antisemitismus nicht, im Interesse der Juden, sondern im Interesse der Sitte bekämpfen muß? Man soll nicht denken, daß man eine Entwicklung nach dem letzten Extrem in Rumänin, hinanhalten kann, wenn man Nachsicht tibt Nachsicht von außen kann höchstens ermunternd wirken zu neuen Provokationen. Die Vertreter der rumänischen Regierung beteuern ihre alten Verbündeten ihrer unverbrüchlichen Treue. Sie haben in der Jndenfr&ge gezeigt, was ihr Wort wert ist. Audi nicht das Wort ihres König« respektieren die Antisemiten. Die „alten Freunde“ können ein grausames Erwachen erleben, wenn sie sich auf Beteuerungen eines Regimes verlassen, das heute nicht mehr weiß, was es gestern gesagt hat. Die Judenfrage in der Schweiz Genf, 80. Jänner. (JTA.) Eine Tagung des Verbandes der Jüdischen Gemeinden In der Schweiz, befaßte sich auch mit dem Versuch der Schweizer Frontiste n, eine „Regulierung des gesetzlichen Statuts der Juden in der Schweiz“ durch Plebiszit hierbeizuführen. Die „Nationale Front“ zählt in der ganzen Schweiz 10.000 Mitglieder; zur Einbringung des Plebiszits sind 50.000 Unterschriften nßtg. Die Schweizer jüdischen Führer zweifeln nicht daran, daß ein solches Plebiszit., sollte es sogar zur Durchführung kommen, keine Aussicht auf Erfolg hat; sie sehen aber mit Sorge der Eventualität jnsAuge. daß. sie im ÄugaHuneBhang^mit dem UÄzit 4» eine langwierige Gegenkampagne gegen die antijüdfeche Propaganda verwinkelt werden könnten. Ja jüdischen Kreisen weist man darauf hin, daß — sollten die Frontisten sogar die nötigen 50.000 Unterschriften aufbringen können — eine Verfassungsänderung ohne absolute Mehrheit im Parlament nicht vorgenomtnen werden kann, und daß, wenn diese Mehrheit sogar erzielt werden würde, die Entscheidung des Parlaments von mindestens dreizehn der 25 Schweizer Kantone, die die Schweizer Bundesregierung sanktioniert werden müßte. „Jüdische Rundschau“ verboten United Press meldet aus Berlin vom 28. d„ daß die „Jüdische Rundschau“ auf eine befristete Zeit verboten worden ist. IRe Arbeit des Keren Kaleraeth steht begreiflicherweise durchaus im Zeichen der Anwesenheit von Nathan Biatritzky Nachstehend geben wir die Daten der nächsten in Aussicht genommenen Veranstaltungen an; Montag, den 31. Jänner; Herzl-Klub (geschlossene Veranstaltung). Dienstag, den 1. Februar; Aussprache über Erziehungsfragen mit der jüdischen Lehrerschaft, (KKL.-Bureau, 8 Uhr abends.) Mittwoch, den 2. Februar: Besprechung aktueller Fragen mit der Landeskommission des KKL„ den KKL.-Kommissären und den WTZO-KKL.-Referentinnen. (KKL.-Bureau, 8 Uhr.) Donnerstag, den 8. Februar, K5 Uhr nachmittags, Jüdische Kttnstlersptele, II., Praterstraße 84: „Die Frau und das jüdische Schicksal.“ (Für Frauen, frei zugänglich.) Donnerstag, den 3. Februar, 8 Uhr abends; Vortrag im Israelit. Humanitätsverein. (Geschlossene Veranstaltung.) Freitag, den 4. Februar, Hotel Continental, II., Taborstraße 2, 8 Uhr abends; Onegg-Sabath. Regiekärten nur im .Vorverkauf beim Keren KajeAeth und Me Heranbildung unserer Jugend: Jüdische Hauptschule unbedingt notwendig Von Kultusvorsteher Dr. Isidor Kiaber In den letzten Wochen fanden in einer Reihe von Bezirken Versammlungen jüdischer Eltern statt. In allen diesen Versammlungen zeigte es sich, daß die jüdische Bevölkerung wegen der Wirtschaftsnot in großer Sorge um die Heranbildung ihrer Jugend ist. Die Referenten in diesen Versammlungen hatten Gelegenheit, auf Grund de« vor einiger Zeit von der Kultuegemeinde veröffentlichten statistischen Materials daiauf hinzuweisen, wie durch den Geburtenrückgang und durch die Emigration die Bevölkern ngszahl der Juden Österreichs rapid abnimmt. Eine Erscheinung, die naturgemäß eine V e r g r e i s u n g bedeutet. Die Lmschichtungsbetrebungen, die in den letzten Jahren immer wieder betont und zum Teil auch durchgeführt wurden, finden noch lange nicht bei den Eltern die Beachtung, die sie verdienten. Die Zahl der jüdischen Mittelschüler ist im Verhältnis zur Zahl der Hanptscbiiler unverhältnismäßig groß. Viele Eltern schicken ihre Kinder nur deshalb in die Mittelschulen, weil sie glauben, daß das Schülwma-priai an den öffentlichen Hauptschulen nicht die richtige Gesellschaft für ihre Kinder sei. Und so leisten sich viele unter großen materiellen Opfern den Luxus einer Mittelschulbildung für ihre Kinder, die vom Standpunkt der Begabuna und des künftigen Berufes gänzlich überflüssig sind. Es wäre eine unbedingte Notwendigkeit der jüdischen Volksschule, eine Haup tseh.ule anzngliedern. Der Aufschwung der jüdischen Volksschule hat den Beweis erbracht, daß das Verständnis für das eigene jüdische Schalwerk in immer weitere Kreise der jüdischen Bevölkerung gedrungen ist. Die jüdische Hauptschule wäre ein Kristallisationspunkt für die Umschichtungsbestrebungen, eine Anstalt, in der die Jugend in den entscheidenden Jahren für Handfertigkeit, aber auch für jüdisches Geistesleben und durch entsprechende Beeinflussung für den Vaterlaadsgedanken tuMi die Religion gewönne» werden kann. Neben der Bestrebung, durch die Schule auf die Kinder zu wirken, kommt der Jugendbewegung in den Jugendbttnden und Sportorganisationen inaner mehr Bedeutung zu. Wir haben in Wien ein« ganze Reihe von sehr gut geleiteten Jugend* büuden, die durch ihre Jugendführer auf die ihnen anvertrauten Kinder großen Einfluß ausüben. Es wird aber notwendig sein, den Wünschen der Eltern und Lehrer in diesen Jugendbünden, ohne die Arbeit der Jngendführer allzusehr zu stören, Rechnung zu tragen. Es kann bei dieser Gelegenheit auf die besondere Arbeit des J üdisch-kultureiien Elternbuudes in dieser Beziehung hingewiesen werden, der in seinen Sabbatb-Feiem ein solches Beispiel erbracht hat, wie Obermittelschüler in verschiedenen Bezrken gemeinsam mit ihren Lehren in froher <remcinschaft beisammen sind. Die bevorstehende Regelung im Rahmen des Jungvolks wird alle diese Fragen noch mehr wie bisher zur Diskussion stellen. Ee wird notwendig sein, daß eich die führenden Männer weit mehr als bisher mit dem Problem der Ausbildung und der Heranbildung unserer Jungen und Mädchen zu aufrechten Staatsbürgern und bewußten Juden befassen. Proteste, wie sie anläßlich der Deklaration durch den Bundesjugondführer Grafen Thur n-Val s a s sina von einer kleinen Gruppe Wiener Juden erfolgt sind, haben in der jüdischen Bevölkerung keinerlei Widerhall gefunden, im Gegenteil, von fast allen Jugendorganisationen, sowie von dem Turn- und Sportverband wurde die Neuregelung mit Hinweis auf die gewährleistete Gleichberechtigung der jüdischen Jugend begrüßt. Neue Aufgaben erwarten die jüdische Jugend und mit Hilfe der berufenen Faktoren, das sind vor allem Lehrer und Eltern, wird diese Aufgabe zum Wöhle der jungen Menschen gelöst werden. den KKL.-Ref er ersten der Leopoldstadt und der angrenzenden Bezirke, Samstag, den 6. Februar, 8 Uhr abende: Histadruth Ivrith. Cafe Zentral, II.. Taborstraße 6. Zionistischer Veranstaltung** 1. Bez.: Jüdischer Klub der Jungen, L, Kai Nr. S, Hfl Uhr abends: Redakteur Bruno Heilig: „Was ich in Rumänien sah.“ 1. Bez.: Juug-WIZO Mirjam. I., Jordangaese Nr. 7. 8 Uhr abends: Referat: Umschichtung. 2. Bez.: Sektion und WIZO Prater, Stuwerstraße 1, K9 Uhr abends: Vortrag Prim. Doktor Raimund Theodor ScbwarzWald. holender Dienstag, 1. Februar: 1. Be*.: Jüdischer Klub der Jungen, 3., Kai Nr. 3, 8 Uhr abends: Mitglieder-VollVersammlung, mit wichtigem Programm. Erscheinen Pflicht. 1. Bez.: Jung-WIZO Mirjam, Jordaagasse 7. 8 Uhr abende: Vereinsabend, 2, Bez.: WIZO II, im WIZO-Heim. Schottenring 25, 8 Uhr abende: Vereiusabend. 2. Bez.: Jungsektion, II., Praterstraße 13, Vortragsabend mit Diskussion. t. Bez.- Klub Zionistischer Kaufleute, Praterstraße 7, N9 Uhr abends: Ing. Oskar Bauer: „Die Juden im Wirtschaftsieben.“ 8. Bez.: Sektion u. WIZO III, Caffs Residenz, LBwengssse 89, t?9 Uhr abende: Dr. Alfred Werner: „Josef Popper - Lynkeus und das Judentum“ (zum 100. Geburtstag Lynkeus'). Mittwoch, 2. Februar. 1. Bez.: Jung-WIZO Mirjam, I„ Jordangasse Nr. 7, 8 Uhr abends: Preesereferat, 2. Bez.: Sektion Schüttei, Cafe Residenz, HI., Löwengasse 39, 149 Uhr abends: Frau Doktor Vogelbaum: „Die Umgehung und die Umwelt des Kinde s.“ 2. Bez.: Hechataz Haklai Ziemt, Novaxagasse Nr. 29, »(9 Uhr abends: Dr. Viktor Schmitz: „Schalom Asch vom Übersetzer ge- J Mische Künstlerspiele Im Rahmen des Gastspiels Jac Rechtzeit und Olga SchlifRowiez findet Donnerstag. den 3. Februar, eine Werbevorsteliung von „Itziki Ganef“ statt. Freitag, den 4., die große Premiere „Fremde Kinder“. Musiksektion der Jüdischen Kulturstelle, L, Kai 3. Der erste Abend des Zyklus „Jüdische Musik“ findet unter dem Titel „Kunstmusik“ (Künstlerische Leitung: Professor Joachim Sfcutscbeweky) am Mittwoch, 2. Februar, im großen Vortragssaai der Jüdischen Kultursteile, um 20 Uhr, statt. Mitwirkende: Professor Stutschewsky, Prof. Julius I s s e r- 1 i s, Luba L e w i t z k a, ein Streichquartett u. a. m. „Wie ich Rumänien sah.“ Unter diesem Titel berichtet Bruno Heilig, der kürzlich. als Berichterstatter in Rumänien weilte, über seine Resse. Dieser Vortrag, der infolge seiner Aktualität allgemeinem Interesse begegnet, findet am Donnerstag, der: 3. Februar, L'9 Uhr abends, im großen Vortragssaal des J. K. J., I., Franz- Joeef-Rai 3, statt. FILME 7.. Bez.: Sektion und WIZO VUVH, Schottenfeidgasse 22 (Eingang Lindengasse), 8 Uhr abends: Dr. Eugen Schon: „Di e M u e i k tid die jüdische Rasse.“ 9. Bez.; Sektion VIH(IX, Wäbringenstraße Nr. 6—9. H9 Uhr abends: Dr. I. Kiaber: „Die Entwicklung der jüdischen Jugendbewegun g.“ 10. Bez.: WIZO, X., Pernerstorfegasse 85, 8 Uhr abends: Frau Sophie Löwenherz, Präsidentin der WIZO Österreichs: „Die Aufgaben und Leistungen der WIZO.“ 20. Bez.: Sektion und WIZO, XX, Jäger- Straße 80. 8 Uhr abends: Frau Dr. Adda Keil bäum: „Die jüdische Frau und t Aufbau Palästinas.“ _J. Bez.: Sektion Zwischenbrücken. Universums t-raße 62. J49 Uhr abends: Vereineuad Vortragsabend. Donnerstag, 3. Februar: Bez.: Sektion I.. Bauernmarkt 8. 549 Ihr abends: Ing. Erich Frisch: .Jt ic h tlini »n der körperlichen Erziehung.“ Filme ohne Arier-Paragraph Das Sklavenschiff. — Der Pfarrer von Kirchfekf. — Angel. — Der große Gambia!. — Die Lady und der Gangster. — Flammende Nächte. — Der Frauenmörder. — Gangster sehen dich an. — La grande Illusion. — Feuer über Irland. — Das blonde Gespenst. — Das Mädel aus Paris. — Ein Star ist geboren. — Romeo — privat. — Olympiade der Unterwelt — Hafenspeiunke. — König wider Willen. — Die gezeichnete Frau. — Wee willie winkle. — Unter vier Augen. — Ritter ohne Furcht und Tadel. — Ali Baba geht in die Stadt. — Mr. Moto, der Schatten von Schanghai. — Heldne Wiilfär. — Banditen von Kain-Tu-Kei. — Sfliy Miekey- Symphonie 1938. — Ein König und ein GlrL — Tarantella. — Donja, w Desirf. — Das kleine Malheur. — Der Pormupieler. — In gefährlicher Mission. — Der Liebeareporter. — Lloyds o! London (Das Herz der Weit). — Mr. Dodd saniert — Dead End. — Die entführte Braut. — Der gelbe Herrscher. — Küsse am Broadway. — Ebb-Tide. — Un Carnet de Bat — Das unbekannte Mädchen. — Die große Stadt — Wir landen am Nordpol. — Der dritte Grad. — Gräfin Waiewska. — Der Gefangene von Zenda. _ Stage Door (Rivalinnen). — Towarisch. fMenttag: Premiere „Stage Door“. ,„Stage Door“ (Rivalinnen) ist ein Film an« der New- Yorker Theaterweit der Gegenwart Di« starke, lebendige Handlung, die von Katharine Hepbum und Ginger Roge« getragen wird, vereinigt -stich mit einer ganz großen Kurv--, der Gestaltung und SeeteasehUderuag. Die Wiener Premiere des RKO-Radio-Filme „Stage Door“ (Rivalinnen; findet bereits Dienstag, den 1. Februar im Rotenturm- und Votivpark-Kino statt. Cedi B. De Miile feiert 25jähriges Jubiläum. Die Filme Cecii B. De MiUes sind bekannt durch die Großzüg.cueit. mit der s’* inircr inszemert sind. Zu einer Zeit, als der ..Million- Doüar-Film“ noch «nie seltene Erscheinung war, drehte De Miiie ausschließlich Filme, deren Kosten über dieser Grenze lagen. Zu seinem 35jährigen Jubiläum als Regisseur und Produzent, das er am 1- Jänner dieses Jahres feierte, bewilligt« ihm die Paramouat die Herstellung des Films „Buccaneer“, der der teuerst« und größte aller bisherigen De Mille-Filme ist. Wie sehr De Mille das Können von Franziska Gaal schätzt, geht ans der Tatsache hervor, daß er ihr (mit Fiedric March als Partner) die Hauptrolle des Films „Buccaneer“ (Fräulein Pirat) a-iivertraute. „Towarisch“ Jaques Deval, der Autor des , gleichnamigen Bühnenerfolges, ist seifest der Regisseur dieses französischen Filmes, der in Originalsprache mit den berühmtesten Pariser Komikern und der in Wien bestens bekannten Irene von Ziiahy in den Hauptrollen am 1. Februar in Wien im Heimat,kino IX und Nestroykino H erscheint. KINOPROGRAMME Vom 1. bis S. Februar IMPERIAL-KINO MSKTW-S LrauItHhrDng I 8. Woehe ftmtMseta'FHn Un Carnet de Bai Beginn; 3« 5» 7» 8« Ufti ROTEHTURM Vrumiirug! »state Door« (Rivalinnan) Beginn. V,4, %», V,8, >,qv AUGARTEN-KINO I.. Unter« AugertenetreS« St Tei. A 4Ö-WI8 Vf awö /UlelaaaRMiraaa Nr Wie*. 8. Woehe «Dw Purimspieler" Besinn i */,4, 7,8, V.8, V.10 IJhr. KINO KERN im Prater OTr. Kern & IV rlm - Telephon H 40-0-49 Boris Karloff, Ricardo Cortez, Wladimir 8 ,OIR (SELBE HERRSCHER» SM». Sa «. ’>& 7. V VA VA ’M*B SCHWEDEN A 49-0-60 irerkaot ah iG Uhr »arm. Sreta asrbe, CS«rl«s Sojftr .Gräfin Waiewska" Regia: Clären:« Brown Uhr voratittagt, Qrofie Ktntfar- LEOPOLDSTÄDTER VOLKSKiNO ll„ Roteosternoasse 7 a Tal. R 49-0-23 ai Mum in „Bordertown" shentags: ''*6, V*8, V4lö. Sonn und Feiertag»: ab */»4 REMBRANDT-KIMO t.v.Si?o^rrr»ia irandelHusion« KINO TE6ETTHOFF Im PlaMtsrlMii *■ Snteistare r«l»ph!>» « 41-0-26 Der LIebesrepoiter Wochentag,: 6, V, 9 Uhr. Sons- und Feiertage: *!£, '/..i, 3/,6t J/*8, 740 Uhr. Bezagsbeding unten: Österreich: Mo aatlich S 1.70, vierteljährUch S 4.80, halbjährig S 9J0, ganzjährig S 18. Für das Ausland: Vierteljährlich: Deutschland RM 330, Tschechoslowakei Kf 28.—, Jugoslawien Dinar 50.—, Polen Zloty 6.50, Ungarn Pengö 4.80. Rumänien Lei 200.—, übriges Ausland: Schweizer Pranken 530. Postscheck Konto: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr, 40379. Ligentttmer, Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich. Wien, L Marc-Aurel-Straße 5. — Verantwortlicher Redakteur: Robert Potower, Wien, L, Maro- Aurel-Straße 6. — Druck: Vernay A. G., Wien, IX „ Caaisinsgasse 8—10. Redaktion und Administration: Wien, L, Marc- Anrel-StraBe 5. Tel.; U 22-3-91. RedaktionssdUnB Sonntag, Dienstag und Dsopdil vwnUtttgA